„Stillstand der SPD-Oberbürgermeisterinnen wird fortgesetzt“: Leserbrief zum „abgedrehten“ Mikrofon in der Stadtratssitzung

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76 Antworten

  1. Exilhallenser sagt:

    Also ich kann Daniel Jacobshagen nur zustimmen und teile seine Sichtweise.

    Das Abdrehen des Mikros zeigt, wie wenig die die Stadtratsvorsitzende Katja Müller von gelebter Demokratie hält. Die halleschen Politiker wollen offenbar nur Schönwetterthemen in der Öffentlichkeit besprechen, ist fundierte Kritik ist unerwünscht.

    • Harald sagt:

      Man darf Fragen stellen! Wer Statements abgeben will, sollte sich auf dem Marktplatz stellen. Schon peinlich, wie der OB im Hintergrund agiert.

      Zur Causa Hüttner. Ja der Aufsichtsrat hat ihn abberufen. Die Frage nur, auf welcher Basis von Informationen und da wird ganz schnell klar und gerichtlich ja durch 3 Instanzen bestätigt, dass es Falschinformationen waren. Die kamen einzig und allein aus dem OB Büro! Alle anderen Aufsichtsratsmitglieder hatten keine anderen Informationen als die, welche ihnen vorgelegt wurden. Diese wurden also offensichtlich getäuscht. Es stellt sich also zusätzlich die Frage, wenn dies tatsächlich so war und dies wird ja nun nochmal geprüft, könnte der OB überhaupt Aufsichtsratsvorsitzender bleiben?

      https://m.halle.de/de/Verwaltung/Stadtrat/Aufsichtsraete/#07

      Alle welche dort im Aufsichtsrat sitzen, haben keinen Einblick in die inhaltliche Arbeit von Herrn Hüttner gehabt, mit Ausnahme des OB!

      „Jan Hüttner legte den Aufsichtsratsmitgliedern einen detaillierten Auflösungsvertrag mit einer von ihm geforderten Entschädigung in Höhe von 250.000 Euro vor verbunden mit der Forderung nach einem guten Zwischenzeugnis – und dies, bevor er abberufen werden sollte.“

      Weil schon zu diesem Zeitpunkt seine Entlassung im Raum stand, gefordert durch den OB! Herr Hüttner wäre ohne Prozess gegangen. Aber auch das wollte der OB nicht, weil er sich immer im Recht sieht. Nach einer Entlassung braucht man nicht um einen Aufhebungsvertrag zu fragen. Das sind formal 2 verschiedene Dinge.

      Wer war also verantwortlich für die Entlassung? Wer war verantwortlich, dass die Kosten letzlich auf diesen Wert stiegen?

      • Lieber Harald, halt dich doch raus, wenn du keine Ahnung hast! sagt:

        1) Redezeit für Einwohner in der Bürgersprechstunde: i.d.R. 3 Minuten!
        2) Angeblich muss man mit einer Frage enden. Das ist aber Quatsch.
        3) Jacobshagen hat mehrere Fragen gestellt.
        4) 3 Minuten Redezeit hat der auch eingehalten.
        5) Die Müllern hat einen vollen Ausraster hingelegt.
        6) Sie Sache wird Folgen haben.

        Wenn du irgendwas zu sagen hast, dann stelle dich doch gerne auf den Marktplatz. Svenni-Boy braucht immer Helferlein beim Krakehlen.

        Wir gehen da lieber weiterhin in den Stadtrat und rocken da die Bürgersprechstunde!

        • Carl Gustav sagt:

          1. Nein, es ist eine EinwohnerFRAGEstunde. Jederhat für seine Fragen max. 3 Minuten Zeit! Eine kurze Einführung zum Thema sind da legitim. Ein Rod. Thomas und ein Jakobshagen wollen nicht fragen, sondern minutenlange Statements abgeben und denken man kann am Ende auch nach dem Wetter fragen, damit die Form gewahrt wird. Es wollen allerdings noch andere Einwohner ihre Fragen loswerden und nicht nur die wenigen Wichtigtuer.

          2. Man muss eine Frage zu kommunalen Themen stellen!

          3. Frau Müllers Einwendungen sind auch vom Einwohner in der Fragestunde zu akzeptieren. Sie leitet die Einwohnerfragestunde und kann nachh iihrem Ermessen feststellen, ob eine Frage öffentlich behandelt werden darf. In diesem Fall handelt es sich um ein laufendes Verfahren. Herr Geier ist in seiner Funktion Bürgermeister und Stellvertreter. Er hat sich zu keinem Zeitpunkt angemaßt in die Rolle eines OB zu schlüpfen, um alle Aufgaben zu übernehmen. Alle Aufgaben des OB wurden VERTEILT! Also müssten sich auch die anderen Beigeordneten und Herr Paulsen sich angesprochen fühlen.

          4. Bitte benennen Sie mal Ihre sogenannten „Folgen“. Anzeige wegen Wortunterbrechung? Abwahlantrag von HH gemeinsam mit der AFD?

          • Ручной Противотанковый Гранатомёт - viel besser als "Gustaf Bazooka" sagt:

            „die wenigen Wichtigtuer“ … ahhhh – ein Feind bürgerschaftlichen Engagements spricht hier über seine krude, verkrachte Weltsicht! Also, die dümmlichsten Wichtigtuer sitzen allesamt im Stadtrat. Die reden sich untereinander auch noch mit „Arschloch“ an. Deutlicher geht es kaum noch.

            „Es wollen allerdings noch andere Einwohner ihre Fragen loswerden …“ – also das scheint bisher immer geklappt zu haben.

            „… und denken man kann am Ende auch nach dem Wetter fragen, damit die Form gewahrt wird.“ – so ist das eben: da hat Eure Pseudodemokratie ein fettes Loch geschaffen, und das wird halt ausgenutzt. Stopfe es doch! Thomas und Jacobshagen (mit „c“ übrigens“, auch fehlt hinter „denken“ ein Komma) haben voll regelkonform performt, die Müllern hat nicht nur völlig die Kontrolle verloren, sie hat auch das Kommunalgesetz gebrochen!

            „Man muss eine Frage zu kommunalen Themen stellen!“ – das ist nicht ganz exakt. Aber wie auch immer: der Jacobshagen hat das voll eingehalten!

            „Frau Müllers Einwendungen sind auch vom Einwohner in der Fragestunde zu akzeptieren.“ – nein, da wurdest du von deiner Partei falsch informiert.

            „Sie […] kann nachh iihrem Ermessen feststellen, ob eine Frage öffentlich behandelt werden darf.“ – nein, darf sie nicht, das ist Sache des Hauptverwaltungsbeamten und überdies ein komplexes Thema, davon verstehen solche elitär eingestellten geistigen Tiefflieger wie du einfach nichts. Ich mache es dir aber einfach: lege doch mal einen entsprechenden Gesetzestext vor! Kannste nicht? Dachte ich mir schon.

            Und jetzt kommen nur noch Blubberkram und Seierfurz:
            „In diesem Fall handelt es sich um ein laufendes Verfahren. Herr Geier ist in seiner Funktion Bürgermeister und Stellvertreter. Er hat sich zu keinem Zeitpunkt angemaßt in die Rolle eines OB zu schlüpfen, um alle Aufgaben zu übernehmen. Alle Aufgaben des OB wurden VERTEILT! Also müssten sich auch die anderen Beigeordneten und Herr Paulsen sich angesprochen fühlen.“ – das kannste mal alles deinem „Führer“ der Rotstichbrigade übermitteln. Der hat übrigens in seinen Interviews ständig aus diesen laufenden Verfahren, z.B. an seinen Sockenpuppen-Haus-Hof-Journalisten der „StäZ“, Interna durchgestochen. Haltet ihr euch doch bitte zunächst mal selbst an eure Regeln. Für uns gelten die jedenfalls nicht! Mindestens aber nicht so, wie du dir das wünscht!

            „Bitte benennen Sie mal Ihre sogenannten „Folgen“. Anzeige wegen Wortunterbrechung? Abwahlantrag von HH gemeinsam mit der AFD?“ – oh, recht gute Vorschläge für einen Absolventen der politischen Hilfsschule. Du solltest dich als SKE im Sozialausschuss bewerben, bei deinem Fachwissen wärest du dort das blinkende Mineral unter dem tauben Gestein, dass da herumlungert! Diamanten, die liegen woanders, leider!

      • "Herr Hüttner wäre ohne Prozess gegangen." sagt:

        Ja. Mit 250.000€ von unserer Stadtknete, welch eine Frechheit von diesem rotunterstützten Raffke! Das ist ein kleines Haus, Mann! Dich juckts wohl. Gehörst du zum inneren Linksfaschistenzirkel, oder woher ziehst du deine Infos? Die sind übrigens nicht öffentlich.

        Von wegen 3 Instanzen, nicht mal richtig lesen kannst du. Angeblich waren das 3 Verfahren bei LG und OLG, also 2 Instanzen. Du bist ein voller Nullinger, erstaunlich, dass man dich an diese Papiere lässt. So du dienstlichen Zugang hattest, war es nach diesem Beitrag das jetzt … mit dem Beschäftigungsverhältnis!

        • Herr H aus H sagt:

          Man hätte ihn auch als Geschäftsführer belassen können! Wäre noch billiger gekommen, da alle Vorwürfe sich als falsch erwiesen.

          • Herr H aus H hat keine Ahnung. sagt:

            Hüttner wurde als Geschäftsführer abberufen, aber sein Anstellungsvertrag wurde nicht gekündigt. Man wollte ihn weiterarbeiten lassen, aber nicht als GF der EVG. Einer Aufforderung zur weiteren Tätigkeit für die EVG ist Herr Hüttner aber angeblich nicht nachgekommen. Stattdessen hat er einen Paragraphenfuchs beauftragt, ihm für seine selbst genommene Freizeit auch noch das nötige Taschengeld zu beschaffen. Dies hat nun leider geklappt; da müssen sich Aufsichtsrat, Geschäftsführung und juristische Begleitung der EVG mal die Augen reiben und künftig eher den Finger ziehen!

            Dass der rote Meerheim hieraus widerliche Politik drechselt und der unfähigste Halle-Stadtrat aller Zeiten da auch noch applaudiert, dass ist der eigentliche Skandal!

      • DieLinke-Zombi namens "Harald" fordert Zensur! sagt:

        „Man darf Fragen stellen! Wer Statements abgeben will, sollte sich auf dem Marktplatz stellen. Schon peinlich,“ … wie hier das polit-elitäre Denken von Lange und Müller, aber auch von großen Teilen der CDU, SPD, Grüne, Mitbürger und Hauptsache Dingsbums in der impliziten Forderung nach Zensur mündet. Sehr peinlich, aber auch erstaunlich!

        Diese Frösche fordern doch immer bürgerschaftliches Engagement. Wenn es dann kommt, ist es aber nicht genehm. Dann gibt es das übliche Blabla: man habe das nicht verstanden, man verletze Regeln (die es nicht gibt), man missbrauche das Format, man verdrehe das Gesetz … usw.! Und: all das ist in gefühlt 99% aller Fälle falsch!

        Zustimmende Fragen sind aber willkommen. Danksagungen, Glückwünsche und Fragen, für die eine Bürgerfragestunde überhaupt nicht zugelassen ist, die rutschen munter durch. So wie die Dame in der Händelhalle, die Ärger mit ihrer Gartenvereinsleitung wegen Wasseruhrenabrechnung hatte. Die bekam auch noch einen Termin beim Beigeordneten. Da mischen sich die Verwalter auch noch in die privatrechtliche Ebene ein. Völlig unberechtigt und falsch. Dieser Frau wurde der Ton übrigens nicht abgestellt, bei der haben die „Fürsten“ sich auch noch bedankt.

        Devotes Untertanentum ist also willkommen. Selbstbewusste Bürgerschaft offenbar nicht! Das ist aber nicht schlimm. Wir kommen trotzdem wieder. Und zur Not werden wir euch aus dem Rat rauswählen. Oder rausklagen. Aber auf keinen Fall wegen dreier Scheiss-Impfspritzen oder anderen Kindereien der politischen „Elite“.

        • Malte sagt:

          Ja, geschäftsornungen, Straßenverkehrsordnungen etc. sind nun mal nicht ohne grund erlassen. da sollte sich auch Daniel dran halten können. gern darf er das auch besser seinen Gästen allabendlich vorbeten, da ist seine Anwesenheit und Tätigkeit viel besser aufgehoben. Auf mich und meine Mitgäste darf er dann allerdings verzichten.
          Aber wie wäre es denn, sich zur nächsten Stadtratswahl auch als Kandidat zu bewerben…?

          • Ach, Malthasar! sagt:

            Ich dachte schon, es wäre Ruhe in der Kiste! Aber nöh ….!

            1) Die Müllern hat alle Regeln verletzt, die in Sachen Einwohnerfragestunde bestehen! Diese Frau sollte sich schämen. Sie gehört entfernt. Schleunigst!

            2) Jacobshagen hat fast alles richtig gemacht!

            3) Du hast keine Ahnung von Geschäftsordnung, Kommunalverfassungsgesetz und dem parlamentarischen Usus dazu. Nicht mal richtig schreiben kannst du („geschäftsornungen“)! Das sagt eigentlich schon alles über dich aus.

            4) Nein. Wir werden nicht kandidieren. Wir bereiten euch linken Regelbrechern die Hölle auf Erden. Das macht mehr Spass!

            5) Kandidiere doch selber, anstatt hier nur herumzuposaunen!

            Grüsse von Selenia!
            – amt. Princessa –

    • Postenjäger sagt:

      Der Geyer ist ein angenehmer eher bescheiden auftretender Mensch .
      Der Wiegand ein narzistischer geltungssüchtiger Selbstdarsteller mit einem Schweif von untertänig jubelnden u. klatschenden Hofschranzen u. einer von seiner Büroleiterin geleiteten vereinsorganisierten Hilfstruppe.

      • Danke für soviel Anerkennung! Alles richtig.

        Nur die Kompetenz von Geier die hast du nicht erwähnt. Und auch das ist verständlich: der hat so gut wie keine! Das weisst du, deshalb lässt du es aus …!

        • Dennis Yücel sagt:

          Auch ist der Geier kein notorischer Lügner u. Klagehansel .
          Er kommt auch ohne Ersatzmamma u. Souffleuse aus u.
          Herr W. von der MZ muss für den auch nicht Pate machen.

          • Sage ich doch: der Mann weiss nichts! sagt:

            Immer will der schriftlich antworten. Dass müssen dann seine MA erledigen. Das ist keine Leitung, das ist Aussitzen.

            Herrn „W. von der MZ“ gibt es nicht, hier hast du dich vertan! Bist du etwa eine Lusche, Dennis! Aber schicke jetzt bitte nicht Chantalle vor, ja!

          • Gil der Wahrhaftige sagt:

            Hast du schon malden Namen Sabine Wozny gehort ? Nein ? Sabine ist nicht mehr bei der MZ.

          • Gil, du kleiner Schwurbelkopp! sagt:

            Noch nicht genug Ärger wegen Leipzig? Guck mal hier:

            * Dein „Yücel“-Account veröffentlichte folgendes „Herrn „W. von der MZ“.

            * „Sage ich doch: der Mann weiss nichts!“ postete daraufhin: „Herrn Herrn „W. von der MZ“ gibt es nicht, hier hast du dich vertan!“

            * Und nun heisst der Mann plötzlich „Sabine“! Hmmm!

            Schäme Dich!

        • Dennis Yücel sagt:

          Laut Google gibt es einen Ressortleiter Politik bei der Mitteldeutschen Zeitung namens Rainer Wozny .
          Ist das im Ernst der Mann von der Sabine ?

          • Komm, Jonas, lass stecken! sagt:

            Das wird hier nichts mehr. Und deine Zeitung, nun ja … das Probeabo wird nicht verlängert! Alles klar?

          • Dennis Yücel sagt:

            Ach darum wird der BW von der MZ nicht mehr hochgeschrieben ?
            Oder ist es Eifersucht ?

      • Kleiner Tipp! sagt:

        Der Mann heisst Geier, nicht Geyer! Geyer, das ist die Dame von der StA, die auf Torquemada macht, aber kläglich einbrechen wird. Wie immer übrigens!

    • Glockenhell sagt:

      Ich stand in seiner Nähe, als er anfing seine falschen Behauptungen zu Hüttner aufzusagen. Das hatte in der Einwohnerfragestunde tatsächlich nichts zu suchen. Ihm wurde völlig zu Recht das Mikro abgedreht.

  2. Oppiner Jung sagt:

    Jetzt braucht es schon den Flaschendreher aus OB Wiegands Stammkneipe in der Einwohnerfragestunde. Und das, wo Herr Jacobshagen gar kein Einwohner von Halle ist…

  3. Soso sagt:

    Das kennen wir schon aus grauer Vergangenheit dass einem das Wort verboten wird

    • Die Müllern ist eine Anhängerin dieser Vergangenheit! sagt:

      Genau!

    • kammerjäger sagt:

      Du holst aber weit aus 😉
      Ok, so sei es.
      In der grauen vorzeit machtest du mit nem gesunden baum mit nem starken ast bekanntschaft.
      Danach mit scharfem eisen und/oder (um 1848) kinetischer ernergie.
      Dann wieder mit lager und gewissen chemieprodukten.
      Danach bis 1989 mit knast und wasserzellen, wo dir nach gewisser zeit „nur“ die eier abfroren.
      Heute nur mit redeverbot.
      Du siehst, sooo schlimm ist das gar nicht für dich.
      Trotzdem entspricht das nicht den regeln in einer demokratischen gemeinschaft.

  4. Robert sagt:

    Wenn ein Bürgermeister über Nacht zum Oberbürgermeister wird, dann muss ja Herr Geier überfordert sein.

    • Bei Robert ist's noch Nacht ... sagt:

      … geistig jedenfalls!

      In Halle ist kein Bürgermeister über Nacht zum Oberbürgermeister geworden. Das wäre nur durch eine Abwahl von Wiegand und eine Neuwal gelungen. Aber der schaizz Stadtrat hat ja keinen Mumm, solch einen Antrag zu stellen. Alles nur luschige Hobby-Politiker:innen.

      Somit tritt die Vertretungsreihenfolge in Aktion: auf Platz eins steht da ein komplett überforderter BM Egbert Geier! Und wenn der so weiter macht, ist er auch bald suspendiert. Dann der Nächste und der Nächste …

  5. kitainsider sagt:

    Das letzte Aufgebot. Sein Impfdatum würde mich mal interessieren.

  6. Gouvernante Sabine sagt:

    Es gibt keinen Stillstand . Es werden viele Projekte vorangetrieben.
    Auch wenn Frau Wiegand auf der Besuchertribüne Herrn Jacobshagen wohlgefällig zugehört hat.

    • Gruss an den Schmierfinken! sagt:

      Hat dich wohl geärgert! Kannste öfters kriegen.

      Erstaunlich, dass du Frau Wiegand erkannt hast! Sie sass bloß da, war auch nur eine von vielen auf der Chorempore. Kennst dich aus, was? Kaum einer kennt diese Frau, die drängt sich nicht nach vorn. Gesagt hat sie auch nichts. Das läßt darauf schließen, dass du eine/r der anwesenden Presseleute oder MA der SV bist.

      Scheint dich ja sehr aufgeregt zu haben. Hoffentlich hast du deine Herzpillen eingenommen! Nicht, dass du noch einen Zusammenbruch erleidest! Hähähähähä!

  7. Hallenser*innen sagt:

    Ich, als Ur-Hallenser, stimme Herrn Jacobshagen voll zu. In Halle geht es immer nur um Parteien Gerangel und nicht um die Stadt. Die Bürger erwarten Arbeit für die Stadt und keinen Kleinkrieg. Mit Herrn Wiegand ging es endlich Mal vorwärts. Mehrere Kreisen hat er toll gemanagt. Endlich wird es Mal ausgesprochen. Wie kann ein Stellvertreter von Herrn Wiegand, Herr Geier, den Posten besetzen, wenn er doch selbst vorher geimpft wurde. Nur weil er sich entschuldigt hat? Wie scheinheilig ist das denn? Die Entscheidungen kamen auch erst im Nachhinein. Überträgt sich das dann auch auf andere Themen für die Stadt?
    Halle steht am Abgrund….Entschuldigung?????

    • echter Hallenser sagt:

      Jaja, der Abgrund und nun sind wir wohl einen Schritt weiter?
      Immer noch nicht begriffen, dass es hier nicht um die Impfung an sich geht, mühsig, mühsig.
      Hier schreibt wohl immer die/der Gleiche?

  8. Josephine sagt:

    Wer kann was über Herr Jacobshagen sagen? Wer ist das eigentlich ?

    • Wer ist eigentlich Josephine? sagt:

      Befasse dich doch lieber mit den vorgetragenen Sachverhalten, du kleine rote & ideenlose Stadtratssocke.

    • Josepha Misanthropia sagt:

      Hier dein Satz: „Wer ist das eigentlich ?“
      „Das“ nimmt man für Sachen, Dinge, Gegenstände. Die haben einen bestimmten Wert, oder auch nicht.

      Für Menschen kommt das nicht infrage: da gibt es die Artikel „der“ und „die“!

      Tja, „Josephine“, wenn es eurer rotfaschistischen Denkweise zuwiderläuft, werden bei euch „Ex“-Stalinisten schnell wieder Menschen zu Gegenständen, über die man frei verfügen darf.

      Sprache ist eben auch verräterisch.
      Du hast dich verraten!
      Sowas von!

      • Josephine sagt:

        Ach du kennst den Herrn Jacobshagen auch nicht?

        • Nö, aber dich lerne ich gerade kennen! sagt:

          Und ich bin nicht erfreut darüber!

        • Doch, ich war da, sass vorne und habe mitgeschrieben! sagt:

          Alles klar soweit?

          Nach den ganzen langweiligen, z.T. sinnlosen und weichgespülten Beiträgen war der Auftritt von Jakobshausen endlich mal einer, der den Saal richtig geweck hat, voll Brillianz und Urgewalt. Klar doch, dass die Müllern das grosse Zittern bekam, gefolgt von Düsenflattern und einem Schlurz … so hat die dann auch gehandelt: völlig kopflos!

          Solch einen „Skandal“ wünscht man sich als schreibender Beobachter öfters! Wenn das Thema nicht so Wiegand-lastig gewäsen wäre, hätte ich das auch gedruckt bekommen!

      • Achso sagt:

        „Das Demonstrativpronomen das wird nicht nur für neutrale Nomen im Singular verwendet, wenn es mit dem Verb sein steht.“

        https://www.deutschplus.net/pages/Demonstrativpronomen_der_die_das

        • Das ist der menschenfeindlich und rassistische Kern der überkommenen Deutschtümler-Kultur! sagt:

          Solche Regeln werden ersatzlos geschliffen! Worte wie „Mohr“ und „Schwarzer“ werden gebannt! Geschlechstseparierende Bezeichner werden bei Strafe verboten. „Achso“ bekommt jetzt einen Genderismus-Fehler ins Muttiheft eingetragen!

    • 10010110 sagt:

      Du meinst, Wiegand hat eine Sockenpuppe installiert, die kritische Fragen in seinem Sinn stellen soll?

      • Josephine sagt:

        Aber die Stadträte sind nicht besser. Interessieren sich in erster Linie nur für sich und nicht für die Stadt.

        • Trifft doch auch für Dich zu. Besonders für Dich! sagt:

          Genau.

          • Malte sagt:

            Aber das könnten diese doch sehr viel einfacher haben, als sich da stundenlang in Sitzungen und Ausschüssen zu verlieren. Ich meine, da machst du es dir zu einfach. Es müssen wohl andere Gründe sein als Masochismus

          • Ja, klar doch ... sagt:

            … viele „gute“ Gründe, über Aufsichtsratsmandate die Stadt zu gestalten (Inés Brock, MZ-Beitrag zum Rücktritt) und sich dabei noch durchfressen! Und über 1000 Eurofighter in die eigene Tasche lotsen. Wenns geht, auch noch in mehreren Aufsichtsräten herumlungern und mehrfach abräumen! Dazu noch die Grundentschädigung plus Sitzungsgelder für Stadtrat und Ausschüsse, das Hufescharren für höhere Mandate in der „Berufspolitik“ (Inés Brock, MZ-Beitrag zum Rücktritt) und dann das lecker Essen auf schön abgeschotteten Bonzenempfängen (z.B. bei der MSA LSA) … viele „gute“ Gründe! Und dann schauen wir mal, wie ein gewisser Theaterdirex am Holzplatz seine Bude finanziert … ahh, ja!

            Muß ich noch über das Ausleben der niederen Machtgelüste dieser geistig verarmten Alpha-Nullen ausführen … ach nö, heute nicht mehr! Reicht auch so schon …!

  9. kitainsider sagt:

    Zu Herrn Jacobshagen schaue man hier:

    https://www.mosdaniels.com/impressum

    Dort wurde Herr Wiegand öfters gesehen und hat auch seine Wahlpartys dort gefeiert. Wahrscheinlich kann er jetzt nicht mehr so viel Umsatz machen, weil seinem Lieblingskunden das Gehalt um 50 % gekürzt wurde.

    • Ahhh, ein erfolgreicher Gastronomieunternehmer, der Gewerbesteuern zahlt! sagt:

      Und wer bist du? Ein Hartzer Roller vielleicht? Dich sieht man bestimmt öfters bei deinen Saufkumpels auf der Assiplatte am Markt, was?

  10. Jim Knopf sagt:

    Es geht wie immer ums Geld.

  11. Max Leonhardt sagt:

    Alles dem OB als Aufsichtsratsvorsitzenden der EVG zuschieben ist nicht die feine
    englische Art. Jedes Mitglied des Aufsichtsrates kann selbst Meinungen innerhalb
    der EVG einholen und deshalb mit Mitarbeitern sprechen, aber diese Stadträte sind
    satt und zufrieden, warten auf ihre Unterlagen, um dann zum Teil Unsinn hier zu
    schwafeln. Der Vorsitzende lädt ein, leitet die Sitzungen und hat auch nur eine Stimme.

    • Alles schon bekannt! sagt:

      Und nun? Mach weiter! Greife die Umstürzler doch an. Oder deren Trolle und Sockenpuppen hier im Forum. Komm! Mach hinne!

    • Ratsuchender sagt:

      Stimmt, aber leider läuft dies nicht so einfach in der Praxis. Und welche Information hätten denn die Räte erhalten? Andere als vom OB verordnet? Die (leitenden) Mitarbeiter hätten den Teufel getan sich auf irgendeine Seite zu schlagen! Was man auch verstehen kann. Man sollte mal bedenken, welche Person aus der EVG noch eine (wichtige) Rolle spielte.
      Da die Stadtverwaltung sehr eng mit der EVG verknüpft ist und kein Ratsmitglied dies bewerten kann, waren diese auf die Aussagen des Aufsichtsratsvorsitzenden angewiesen und haben diese auch vertrauensvoll geglaubt. Weshalb auch nicht? Es hätte ja so sein können! Nichts sprach gegen nicht ganz korrekte Aussagen des OB. Die Räte im diesem Gremium haben dem OB doch voll vertraut und nicht dem neuen Mitarbeiter. War ein vielleicht Fehler, aber schwer zu ändern oder auch anders zu machen.

  12. Max Leonhardt sagt:

    Wie lange kennen die Stadträte den OB ? Vertrauen was ist das ? Betrifft aber auch den
    Stadtrat, nehmen ist immer schöner wie geben. Ob manche Stadträte überhaupt ihre
    Pflichten und Rechte als Aufsichtsräte kennen, sei dahingestellt. Traue nur Dir selbst und
    ja, man muss dazu aber tätig werden.

  13. Beste Ratsvorsitzende aller Zeiten sagt:

    Ich habe den Eindruck, hier spricht Herr Liebich komplett mit sich selbst! Ist das von mir richtig rezipiert?

  14. Leser sagt:

    Es wird Zeit, dass das Suspendierungsverfahren endlich vor Gericht kommt. Bei einer Verurteilung Wiegands, sollte schnellstmöglich einer neuer OB gewählt werden. Einen Stillstand kann sich die Stadt nicht leisten. Auch im Falle eines Freispruches, sollte Wiegand auf den Posten des OB verzichten. Aber dazu ist er sicher nicht bereit.

    • Im Falle eines Freispruchs ... sagt:

      … wird ordentlich aufgeräumt! Der Stadtrat kann dann schon mal zusammenpacken …!

      • Malte sagt:

        Woraus begründest du dieses? Stadtrat wird gewählt… aus den aufgestellten Kandidaten. Und wer tut sich das für schmale Sitzungsgelder noch an?

        • Ja, klar doch ... sagt:

          Hahaha, „schmale Sitzungsgelder“, da gibt es aber noch viel mehr …

          „… viele „gute“ Gründe, über Aufsichtsratsmandate die Stadt zu gestalten (Inés Brock, MZ-Beitrag zum Rücktritt) und sich dabei noch durchfressen! Und über 1000 Eurofighter in die eigene Tasche lotsen. Wenns geht, auch noch in mehreren Aufsichtsräten herumlungern und mehrfach abräumen! Dazu noch die Grundentschädigung plus Sitzungsgelder für Stadtrat und Ausschüsse, das Hufescharren für höhere Mandate in der „Berufspolitik“ (Inés Brock, MZ-Beitrag zum Rücktritt) und dann das lecker Essen auf schön abgeschotteten Bonzenempfängen (z.B. bei der MSA LSA) … viele „gute“ Gründe! Und dann schauen wir mal, wie ein gewisser Theaterdirex am Holzplatz seine Bude finanziert … ahh, ja!

          Muß ich noch über das Ausleben der niederen Machtgelüste dieser geistig verarmten Alpha-Nullen ausführen … ach nö, heute nicht mehr! Reicht auch so schon …!“

  15. Bruder Jacob sagt:

    Wahrscheinlich Liebig oder dieser Jacobshagen sind die Schreiberlinge hier. Haben genug Zeit vermutlich. Jacobshagen macht seine Kneipe erst auf und Liebig turnt erst am Abend auf dem Markt rum.

  16. Rolling Stone sagt:

    Das wirklich beste was der Herr Geier zu bieten hat war immer seine gute Vorstellung zum Karneval auf dem Markt und am Brauhaus.Wer es sehen will kommt am 11.11. 11Uhr11!!!

    • Glockenhell sagt:

      Karneval hat Bürgermeister Geier zwar immer gern mitgemacht, aber nur weil Wiegand so ein knochentrockener und in sich gekehrter Egomane ist, der absolut keinen Humor hat. Und solch humorlose Menschen produzieren nun mal ständig Skandale und gehen an ihrem eigenen Stolz zugrunde. Wie man bei Wiegand gut beobachten kann!

  17. Stefan Weber sagt:

    https://www.firmenwissen.de/mobile/az/firmeneintrag/06108/3130366574/DANIEL_JACOBSHAGEN_MO_S_DANIEL_S_BAR_CAFE_LOUNGE.html

    Offensichtlich ist Herr Jacobshagen nicht ganz unparteiisch und hat am Aufstieg von Bernd & Co. kräftig verdient.

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