Straßenbahn-Fahrer spielt am Handy während der Fahrt

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98 Antworten

  1. 10010110  sagt:

    Wie haben die Zeugen denn so ein klares Foto gemacht? Sind die Fahrkabinen nicht mit abgedunkelten Scheiben vom Fahrgastraum getrennt?

  2. HAVAG Rambo sagt:

    Na klar spielen die während der Fahrt am Handy.
    Das ist ja beileibe nicht der erste derartige Hinweis. Offenbar völlig ohne Konsequenzen.
    Wie sonst ist es zu erklären, dass die auf Mähdrescher, Müllautos, reihenweise LKW und PKW auffahren!?
    Die brettern völlig rücksichtslos durch die Stadt als gäbe es kein Morgen.
    Aus meiner Sicht ist die Personalpolitik der HAVAG bezüglich ihrer Fahrer völlig verantwortungslos.

    • Seb Gorka sagt:

      Und hat sich durch deine Sicht schon etwas getan? Haben deine ständigen Auswürfe irgendwleche Konsequenzen? Du bist und bleibst unbedeutend, nicht nur in diesem Zusammenhang.

    • Hans sagt:

      Es werden hunderte Unfälle verhindert, dass sollte man auch sehen! Schlecht nur das schlechte zu sehen, wie soll da etwas besser werden?

      • Weisser Engel sagt:

        Prima Kommentar.
        Weise und genau richtig

        • Kritiker sagt:

          Es gab einen Unfall im Böllberger Weg, wo ein PKW über minuten weitsichtbar auf dem Gleis Stand, weil der Verkehr nicht abfloss und eine Bahn voll reingedonnert ist. Man könnte schon Absicht unterstellen oder eben siehe Bild.
          Wurde schön vertuscht. Und immer wieder knallen Bahnen in sichtbar verkehrtstehende Autos rein. Die Krönung eben Müllauto, welches doch nicht zu übersehen war.

          • Sazi sagt:

            Täglich donnern viel mehr Autos irgendwo rein. Selbst in Häuser die da seit Jahrhunderten stehen. StraBa-Fahrer sind keine Heiligen. Sie machen auch Fehler und müssen dafür bestraft werden. Aber kehr erstmal vor deiner eigenen Tür.

    • Weisser Engel sagt:

      So kann nur einer schreiben der Null Ahnung hat und ganz sicher beim Autofahren mit seinem Handy spielt!
      Kehre den Dreck vor deiner Tür! DER BERG ist bestimmt sehr hoch! ! 🤔
      ES GIBT IMMER und ÜBERALL schwarze Schafe. Aber es sind nicht ALLE so

      • Hans sagt:

        Es ist nichts schönzureden, der Fahrer hat einen Fehler gemacht. Verwerflich finde ich es trotzdem, ein Foto zu machen und den Fahrer in der Öffentlichkeit vorzuführen. Machen Sie keine Fehler? Hätten Sie den Fahrer nicht auf seinen Fehler hinweisen können, musste er gleich angeschwärzt werden? Leute die so etwas tun, sollten sich echt schämen.

        • Heidrun und Albert mit Kindern sagt:

          Nein, es geht um Leben und Gesundheit von Menschen, die sich der havag anvertrauen. Da kann es keine Kompromisse geben. Jeder, der solches Fehlverhalten bagatellisiert, ist eine Gefahr für alte und Kinder im Strassenverkehr. Wie sonst fährt man im Böllbergerweg oder an der Saline auf hawarierte Hindernisse auf?

    • Jens sagt:

      Das Foto ist Fake, es ist nicht mal aus Halle!!!

    • Bärbel sagt:

      Wird mal wieder pauschalisiert, einer wird fotografiert und alle sind so!!!!

    • Lars sagt:

      Hallo,

      nicht alle Fahrer spielen am Handy während der Fahrt. Die Fahrer fahren nicht rücksichtslos durch die Stadt sondern vorausschauend.

    • Marc sagt:

      Junge Junge du quatscht ein Blödsinn hier zusammen.
      Es sind nicht alle so.

    • Zölfel Jens sagt:

      Dann bewerben Sie sich doch wenn Sie alles richtig und besser machen. Die HVAG empfängt Sie sicher mit offenen Armen.

  3. Fadamo lausbube sagt:

    Dies sollte genauer überprüft werden.

  4. KGS sagt:

    Das geht nur wenn die havag erfährt wann und wo das Bild entstanden ist. Ein verpixeltes Bild hier ist nicht geeignet um den Typen festzunageln

    • Bahnfahrer sagt:

      Und selbst das gepixelte Bild dürfte den Datenschutz tangieren. Ich hoffe Enrico hilft bei der Verfolgung des Fotografen.

      • g sagt:

        Statt den fahrgastraum sollte man besser den führerstand Video überwachen.

        • Tram sagt:

          Da Leute wie Du mitfahren, sollte weiterhin der Fahrgastraum gefilmt werden und ggf. ein Sicherheitsdienst mitfahren.

          • Hans sagt:

            Eins ist Fakt, der Fotograf fühlte sich nicht unsicher! Er hat spioniert um sich gut zu fühlen . Wenn er für sich und andere eine Gefährdung gesehen hätte, dann hätte er den Fahrer aufgefordert, dass Handy wegzupacken. Andere Fahrgäste, könnten den Fotografen unterlassene Hilfe Leistung vorwerfen.Er hat eine Gefährdung erkannt und hat sie lediglich genutzt um sich wichtig zu machen.

    • Tim sagt:

      Bist du ein Fuchs ?

      Du bist ja richtig pfiffig…

      Solltest in die Politik wechseln damit das was wird !!!

    • 10010110  sagt:

      Das verpixelte Bild ist ja nur für die Medien verpixelt worden. Und anhand des Zeitstempels auf dem Foto, der automatisch durch das Smartphone hinzugefügt wird, und der Zeugenaussagen, dürfte es ein leichtes sein, den Ort und den Fahrer zu identifizieren.

  5. Jan Mueller sagt:

    Zuerst, weshalb wird das hier öffentlich gemacht. Information an die HAVAG hätte doch gereicht.

    Nun noch kurz zum Thema. Nicht nur Straßenbahnfahrer, habe auch schon Busfahrer beobachtet die am Handy gedaddelt haben, und Autofahrer auch, ständig. Aber auch Radfahrer, die fahren dann auch noch gern mit Kopfhöhrern oder ohne Licht. Ach ja, Fußgänger sollten auch noch erwähnt werden die ihr Umfeld dadurch ganz vergessen. Welch eine Aufregung.
    Unfallursache Nummer 1 ist inzwischen das Handy. Ist kein Wunder.
    Frohes Fest allen hier. Und unterlasst einfach mal eure ständigen gegenseitigen Beleidigungen. Das nervt!

  6. farbspektrum sagt:

    Das könnte eine Erklärung sein, warum eine Straßenbahn gegen einen riesigen orangenen Blechkasten bumst.

  7. ICH sagt:

    Mal nachdenken, als Fahrgast verlasse ich mich auf den Fahrer. Ich bezahle um von A nach B zu kommen und die Fahrer sollten mal nicht vergessen, in diesem Beruf haben Sie die Verantwortung für die Fahrgäste….

    • Spitzelhasser sagt:

      @ ich

      Ja mal nachdenken, der Fahrer hat Verantwortung!! Drum hätte er auch angesprochen werden müssen! Was bringt es der unmittelbaren Sicherheit, ein Foto zu machen um den Fahrer bloßzustellen? Nur ein Hinweis, dass er das Handy weglegen soll, hätte die Sicherheit hergestellt. Zuschauen um dann hinterlistig anzuzeigen, ist einfach nur mies .

      • g sagt:

        Hinterlistig ist was anderes ……der Fotograf hat alles richtig gemacht … gravierendes Fehlverhalten dokumentiert und in die Öffentlichkeit gebracht .
        Mit dem Fahrer zu diskutieren bringt garnix …. das muss der Arbeitgeber machen .

  8. Matthias sagt:

    Was der Fahrer gemacht hat ist wahrscheinlich nicht sehr schön, solch eine Situation regt zum nachdenken an.

    Ich sehe die Situation aus zwei Ansichten! Der Fahrer hat ein Verantwortung, gegenüber seinen Fahrgästen, anderen Verkehrsteilnehmern und sich selbst.

    Die andere Seite! Warum könnte er mit seinem Handy beschäftigt gewesen sein? Ist jemand erkrankt, geht es ums Kind, gibt es ein Anliegen welches keinen Aufschub erlaubt? Andere Verkehrsteilnehmer haben Freisprecheinrichtungen, können einen Parkplatz aufsuchen. Der Straßenbahnfahrer hat nur wenige Minuten an der Endstelle. Hier muss er die Verspätung ausgleichen, auf Toilette, zum Kaffeeautomat und eventuell eine Rauchen.

    Ich bin der Auffassung, es gibt Regeln und Gesetze. Dennoch! Kein Mensch ist perfekt, lernt aus seinen eigenen Fehlern.

    Schöne Feiertage Zuhause und auf Arbeit!

  9. Bärbel sagt:

    Wird mal wieder pauschalisiert, einer wird fotografiert und alle sind so!!!!

  10. Dimitri sagt:

    Da Tramfahrer öfter mal Dinge tun, die sie während der Fahrt nicht tun sollen (am Handy oder während der Fahrt essen), verdunkeln sie oft das Sichtfenster, damit die Fahrgäste eben nicht sehen, was sie tun. Und auch nicht fotografieren können.

    Hat übrigens auch zur Folge, dass sie über ihren Innenspiegel den Fahrgastraum nicht einsehen können (ist aus Gründen der Fahrgastsicherheit und Fürsorge besonders kritisch).
    Das Verdecken des Sichtglases zwischen Fahrerkabine und Fahrgastraum gehört verboten!!!

    Solche Fehlverhalten von speziell ausgebildeten Fahrern, die eben auch eine besondere Verantwortung für die Havag-Kunden und andere Verkehrsteilnehmer haben, dürfen nicht geduldet werden. Es ist richtig, dass dieser Fall öffentlich gemacht wird. Anderst als z.B. in Berlin oder anderen Städten ist die Havag hier nicht sehr kundenorientiert. Viele Beschwerden laufen ins leere.

    • Tram sagt:

      Essen ist nicht verboten und es gibt auch kein Recht seine Stasifantasien auszuleben.

      Die Scheiben sollten immer verdunkelt sein um die armen Tramfahrer vor Leuten wie Dir zu schützen.

      • Josefine sagt:

        Ich glaube, „horstpeter“ meint Leute wie dich mein lieber anonymschreiberIn „tram“. Komm also runter!
        Essen ist im Callcenter oder in der Arztpraxis oder im Supermarkt oder viel anderstwo während der Arbeitszeit auch verboten.
        Bei dir ist also jemand, der eine sichere Tram mit einem zuverlässigen FahterIn fordert, jemand mit Stasifantasien? Ich hoffe im Sinne der Verkehrssicherheit, dass du nicht bei der HAVAG angestellt bist oder sonstwie eine verantwortliche Position im Strassenverkehr hast.
        Und ich hoffe, dass die HAVAG das Thema „Fahrer ausbilden und sensibilisieren“ ernster nimmt. Es gibt genügend vernünftige und verantwortungsbewusste Fahrer im Unternehmen.
        Übrigens kenne ich mit Jacken zugehängte Fahrerkabinen in keiner Stadt mit Strassenbahnen. Ist ziemlich einmalig in Halle.

        • Tram sagt:

          Nein, jemand der den Fahrer bespitzeln will. Und bevor Du dich weiter blamierst, die Küche hat über die Feiertage bestimmt viel Zuneigung nötig, da hast Du hoffentlich mehr Talent als beim verstehen von Texten.

    • Tramfahrer sagt:

      Warum sollten wir uns denn.von euch auch beobachten lassen?
      Ihr macht so eh was ihr wollte, Essen,Trinken Füße auf die Sitze…Müll in der Bahn lassen, warum sollten wir dann nach hinten in den Spiegel schauen?
      Wenn was ist mit einem Fahrgast dann kommt schon jemand.
      Ihr als Fahrgäste habt doch kaum.noch Respekt vor dem Strassenbahnfahrer,.das sehe ich jedentag.
      Also mal.bitte an die eigene Nase fassen.

      Will das aber nicht gutheißen mit dem Handy, das geht garnicht.
      Seine Strafe wird er schon bekommen

      • Mohamad sagt:

        Ich kann nur hoffen, dass du einen Fake Account bist. Oder du bestätigst die Verallgemeinung. Solch einer wie du darf keine Tram fahren. Aber bist wohl eine Fake Account

  11. Horstpeter sagt:

    Wer hat euch allen denn ins Hirn geschissen? Viel gefährlicher sind die ganzen sonntags autofahrer und fussgänger, oh nein schreibt jemand der zum heiligabend arbeiten muss mal seiner familie zurück….. Dubisthalle iat mitlerweile auch eine populistische Nachrichtenanstalt und damit wertlos um sich zu informieren was in halle geht

    Jeder ist sich selbst der nächste…. Und halles gesellschaft wird von jahr zu jahr beschissener… Da helfen auch keine Veranstaltungen, wo die stadt anderes Heuchelt

    • Müllfahrer sagt:

      Schau mal auf den Tacho, der fuhr. Und dann taucht plötzlich ein stehendes Müllauto wie am mmz auf? Für mich ist das fahrlässige Gefährdung der Fahrgäste und kein Kavaliersdelikt

    • Colobri sagt:

      @Horstpeter scheint weder zu wissen, was Populismus noch eine Nachrichtenanstalt ist. Der Journalismus von “ DubistHalle“ ist genau die Lücke, die endlich mal geschlossen werden mußte. Die Fakten müssen ans Tageslicht. Weiter so!

  12. Rentner sagt:

    Irgendwie hat die sch… Politik es wirklich geschafft, das Denunziantentum auch bei uns im Osten salonfähig zu machen.
    Ich will den Straßenbahnfahrer auf keine Weise in Schutz nehmen, das Handy hat nichts hinter einem Steuer eines fahrenden Fahrzeuges, egal welcher Art, zu suchen und dieser Fahrer müsste betrieblich bestraft werden.
    Aber diese intrigante Weise, Menschen zu denunzieren ist, obwohl von unserer Politik gefördert, doch wohl das letzte.
    Früher hatten wir wenigstens noch den Mut, Menschen auf ihre Fehler anzusprechen, aber heute wird das der Anonymität der Feigheit überlassen.
    Lang, lang ist es her, daß wir füreinander da waren.
    Das Ost und West immer noch nicht zusammengehören, tut nach 30 Jahren weh, aber wir kümmern uns eher darum einzelnen Menschen zu schaden.
    Leute, es gibt wichtigeres !!!

    • farbspektrum sagt:

      Ich finde es gut, so etwas öffentlcih zu machen und das hat mit Denunziation nichts zu tun. Kriminelle sprechen doch nur zu gern von Denunziation.Firmen vertuschen nur zu gern etwas,

    • Colobri sagt:

      Nö…, Durch mangelndes Verantwortungsbewußtsein als Verkehrsteilnehmer gesteigert mit der Dreistigkeit seinen Arbeitgeber mit bezahlter „Arbeitsstunde“ zu betrügen ist dieses Fehlverhalten zusätzlich als Undank für einen sicheren Arbeitsplatz zu bewerten. ‚Abmahnen‘ ! Bei einer im Rathaus am 27.12.19 v. 10 – 13.00 Uhr stattfindenden Messe werden genug Fachkräfte gesucht !

  13. Wilfried sagt:

    Wäre aber trotzdem mal interessant zu wissen, wo das Foto, speziell in welchem Bahntyp, aufgenommen sein könnte. Und wie „schnell“ genau dort gefahren wurde. Ich schätze mal, so 10km/h…

  14. Alt-Hallenser sagt:

    https://de.wikipedia.org/wiki/Eisenbahnunfall_von_Bad_Aibling#Strafverfahren Genauso schlimm wie dieser Vorfall hier. Man sollte hier am Besten endlich ein Exempel statuieren.

    • Franz sagt:

      Althallenser ‚
      Hoffentlich verhaftet man Dich auch gleich, solltest Du dein Handy beim Autofahren oder Radfahren in die Hand nehmen. Wenn man die Beiträge hier so liest, müsste man denken, halb Halle ist fehlerlos? Unglaublich solche Menschen, die anderen aus Fehlern die sie vermutlich jeden Tag auch selbst machen, einen Strick drehen wollen. Schämt euch!

      • Alt-Hallenser sagt:

        Mit ,, ein Exempel statuieren.“ kann auch meinen, daß sich die HAVAG von solchen Fahren trennen soll, damit sowas sich weiter in deren Kreisen ausbreitet.
        Klar bin ich auch nicht fehlerlos( andere Hallenser mag ich nicht beurteilen). Aber beim Auto- oder Radfahren lass ich das Handy klingeln, weil ich aus 25 Jahren Handyerfahrung weiß, das es eine Rückruf-Funktion gibt, mit der man mit dem Anrufer später in Kontakt treten kann. Und ausserdem gibt es ja Zubehör, damit man seine Hände am jeweiligen Steuer lässt, wenn man trotzdem telefonieren will.
        Ach ja, es geht ja EIGENTLICH um das Spielen auf dem Handy: Aus dem Alter bin ich schon lange raus.

        • Alt-Hallenser sagt:

          Zitat: ,,Mit ,, ein Exempel statuieren.“ kann auch meinen, daß sich die HAVAG von solchen Fahren trennen soll, damit sowas sich weiter in deren Kreisen ausbreitet“
          Entschuldigung: Der Satz sollte richtig so lauten: ,, Mit ,, ein Exempel statuieren.“ kann auch meinen, daß sich die HAVAG von solchen Fahren trennen soll, damit sowas sich NICHT weiter in deren Kreisen ausbreitet“.

      • farbspektrum sagt:

        Der Beruf eines Straßenbahnfahrers ist Menschen zu transportieren und damit trägt er eine besondere Verantwortung. Ein OP–Team kann auch nicht während der OP am Handy rumspielen. Schäm dich!

        • Seb Gorka sagt:

          In einem OP werden allerlei Dinge getan, die nicht zur OP gehören. Auch wenn ich dir jetzt nichts verlinke, es gibt aber tatsächlich Videos davon. Bilde dich!

          • farbspektrum sagt:

            Beschäftige dich mal mit den Feinheiten der deutschen Sprache und was „kann“ bedeutet . Bilde dich!

          • Seb Gorka sagt:

            Ich bin mir sicher, du hast bereits gegoogelt, aber falls du – mal wieder – nichts finden konntest:

            https://www.t-online.de/finanzen/jobs/id_60686396/waehrend-ops-privat-telefoniert-bundesarbeitsgericht-kippt-kuendigung-eines-chefarztes.html

            (Nein, das ist kein Video.)

          • farbspektrum sagt:

            „Die Mainzer Richter sahen das alles zwar als schwere Pflichtverletzungen an, die eine fristlose Entlassung prinzipiell rechtfertigen würden – nicht jedoch in dem konkreten Fall. Eine spezielle Klausel im Arbeitsvertrag des Chirurgen schloss eine normale Kündigung nach Ablauf der Probezeit aus.
            Bei seiner Entscheidung berücksichtigte das Gericht zudem die „soziale Schutzbedürftigkeit“ des Arztes als verheirateten Vater von zwei Kindern. Darüber hinaus sei aufgrund seines Verhaltens kein Patient geschädigt worden. Vor allem aber hätte der Mann vor einer fristlosen Kündigung abgemahnt werden müssen, befand das LAG.“

            „BAG: Abmahnung fehlt“
            Seinem Urteil schlossen sich die Bundesarbeitsrichter an. “

            Du musst schon lesen, was du verlinkst. Im Arbeitsrecht kennst du dich also auch nicht aus.

          • Seb Gorka sagt:

            Ein OP-Team (dazu gehört auch der operierende Arzt) kann also während der OP am Handy rumspielen.

            Wer hat doch gleich nochmal das Gegenteil behaupten wollen?

            Offenbar geht es auch über die bloße Fähigkeit und Möglichkeit hinaus und es wurde tatsächlich so gemacht. Das haben mehrere Instanzen allein in diesem Fall festgestellt und der Betroffene hat es sogar offen zugegeben.

            Aber gut, du lebst halt in deiner eigenen, sehr einfachen Welt. Da willst du dich offenbar nicht von Bildung stören lassen…

          • farbspektrum sagt:

            Vielleicht begreifst du eine Tages, dass in viellen Fällen einer Kündigung eine erfolglose Abmahnung vorausgehen muss. Beschäftige dich doch mal mit entsprechendenFällen. Das ist Basiswissen im Arbeitsrecht,

          • Seb Gorka sagt:

            Das ist unbestritten. Du hast jedoch behauptet:

            „Ein OP–Team kann auch nicht während der OP am Handy rumspielen.“

            Das ist widerlegt und wurde sicher auch nur von dir überhaupt erst so gesehen.

            Du hast auch auf die besondere Verantwortung hingewiesen. Das haben die Richter im Fall des Arztes ebenfalls getan. Ob das nun arbeitsrechtliche Konsequenzen hat und welche, spielt dabei keine Rolle, schon wegen der sprachlichen Feinheiten.

            Immer wenn du dich bei deinen manipulativ-gewollten Ablenkungsmanövern auch noch in Beleidigungen versuchst, ist das ein deutliches Zeichen, dass du deine intellektuellen Fehlleistungen erkannt hast. Ob man vielleicht im neuen Jahr erleben können wird, dass du zur Abwechslung auch mal eine deiner regelmäßigen Niederlagen akzeptierst?

          • farbspektrum sagt:

            Wenn ich richtig gelesen habe, ging es in den Prozessen nicht ums „rumspielen am Handy“ sondern ums telefonieren mit dem Handy.

          • Seb Gorka sagt:

            Das ändert natürlich alles. Die besondere Verantwortung besteht demnach nicht, wenn man mit einem Handy telefoniert, statt „rumzuspielen“.

            Warum das Gericht trotzdem von „schwerer Pflichtverletzung“ spricht, kannst du vielleicht auch noch irgendwie hinbiegen. Renk dir dabei aber nichts aus.

            Und vor allem: Übertrag das bloß nicht auf den Straßenbahnfahrer. Sonst landest du am Ende womöglich noch beim eigentlichen Thema und hast dich um 180 Grad gedreht. Das wäre zwar nicht das erste Mal, aber sicher willst du das nicht so deutlich machen. Warte lieber noch vier, fünf Tage und poste dann einen Link ohne jeglichen Zusammenhang zum bisher gesagten. Also wie immer.

  15. Fadamo sagt:

    Das war doch nur eine kleine Testfahrt, ob in Zukunft die Bimmel auch ohne Fahrer durch die Stadt rasen kann.

  16. Thomas sagt:

    Ist all euch Kritikern überhaupt schon aufgefallen, dass der Fahrer den Fahr-Hebel nach hinten zieht?

  17. Katrin sagt:

    Was schon bei normale Autofahrern unentschuldbar ist, sollte bei einem Berufskraftfahrer, der Personen befördert und mit einem 20t Gerät in einer vollen Innenstadt unterwegs ist, zur sofortigen Entlassung führen. Punkt.

  18. Franz sagt:

    Katrin: der Vorschlag kann nur von einer Frau kommen!!! Wenn Du jeden Kraftfahrer oder Bahnfahrer der mal das Handy in der Hand hat entlassen willst, biste bald allein auf der Straße. Nach deiner Haarfarbe frage ich mal nicht ! Mein Text soll allerdings nicht den Eindruck erwecken, dass ich fürs am Handy spielen bin! Bin ich nicht, aber mich stört das hier mit Dreck geschmissen wird, wovon man sicher vor der eigenen Tür selbst genug hat .

    • Katrin sagt:

      Was hat denn meine Haarfarbe damit zu tun?
      Ich denke, dir fehlen Argumente.
      Dieses Verhalten ist lebensgefährlich und nicht ohne Grund verboten.
      Was wollt ihr denn als nächstes noch tolerieren – volltrunkene HAVAG-Lenker?
      Die Brüder bauen doch so schon genug Unfälle.

      • Seb Gorka sagt:

        Aber sie fahren nie auf der Gegenfahrbahn oder biegen „zu früh“ ab.

        Es gibt übrigens etliche „Schwestern“ bei der Havag. Vielleicht wär das was für dich? Frauennamen gibst du dir ja schon oft genug und die passenden Klamotten hast du garantiert auch im Schrank. Du kannst dich natürlich auch als „Mann“ bewerben. Hauptsache, du kommst überhaupt mal aus deiner Endlosschleife raus. Sozialhilfe ist eigentlich nur eine Übergangslösung…

  19. Franz sagt:

    Katrin: lesen bildet, ich toleriere es nicht. Steht doch eindeutig da 🙁

    • rupert sagt:

      @Franz

      Das einzige was da steht sind Deine frauenfeindlichen und abwertenden Sprüche. Die sind jetzt öffentlich ausreichend dokumentiert.

      Oh… und auch deine Planlosigkeit, mit Rückfragen umzugehen, die genau jene thematisieren.

  20. Franz sagt:

    rupert: kümmere Dich um deine Angelegenheiten und häng Dich nicht in die Gespräche anderer! Das gehört sich nicht. Sehr unangenehm solche Zeitgenossen. Punkt und Ende

    • rupert sagt:

      Franz: kümmere Dich um deine Angelegenheiten und beleidige nicht Gesprächen Andere. Schon gar nicht den Intellekt von Frauen. Das gehört sich nicht. Sehr unangenehm solche Zeitgenossen. Punkt und Ende

  21. heimkehrer sagt:

    Menschen machen nun mal Fehler, auch der Straßenbahnfahrer ist ein Mensch.
    Leider gibt es keine Statistik, wie viele Unfälle durch Straßenbahnfahrer tagtäglich
    verhindert werden. Diese Zahl ist nicht ganz gering, denn plötzlich biegen Autos urplötzlich an Stellen ab, wo sie nie dürften. Radfahrer (mit und ohne Beleuchtung) kommen an ampelgeregelten Kreuzungen voll bei „grün“ für die Bahn in die Quere. Fußgänger mit zugestöpselten Ohren mit ordentlich Mucke schauen auf ihr Handy und nicht auf die Umgebung. An Haltestellen wird aus Faulheit auch schon mal über die Kupplung des stehenden Zuges gesprungen, ohne einschätzen zu können, ob grad der Gegenzug in die Haltestelle einfährt. Vor ein par Jahren steckte mal in der Großen Ulrichstraße ein Radfahrer mit seinem Lenker zwischen zwei Straßenbahnen fest und hatte Schwein, dies überlebt zu haben…
    Bei der Auffahrt auf das Müllauto weiß keiner, der hier fleißig diskutiert, ob der Fahrer nicht plötzlich gesundheitliche Probleme hatte. So wie vor einiger Zeit in Berlin der Fahrer eines SUV, der vorab schon verurteilt wurde. Und Politiker ohne zu denken, ein Verbot aller SUV`s in den Städten forderten.
    Mal was zum drüber nachdenken: alle aktuell in Halle fahrenden Bahnen verfügen über elektronische Fahrtenschreiber, die alle erforderlichen Daten aufzeichnen und im Falle eines Falles genau (gerichtsfest) Auskunft geben können, was abgelaufen ist. Also wird kaum ein Bimmelkutscher vorsätzlich einen Unfall produzieren, indem er einfach draufhält, wie schon sehr oft hier geschrieben wurde und wird.
    Und noch was zum Bild. Ja, die Aufnahme ist aus Halle, die Fahrplantafel beweist es. Die Bahn fährt, man sieht es am Tacho. Und sie fährt grad in eine Haltestelle, erkennbar an der Haltestelle der Gegenrichtung. Sicher kann man zweifelsfrei den Fahrer ermitteln, wenn die daten zur Verfügung gestellt werden. Und seitens der zuständigen Leiter wird dann auch der Betreffende zur Verantwortung gezogen. Aber aus einem Einzelfall auf alle rückschließen zu wollen, ist nicht zu akzeptieren.

  22. g sagt:

    gerade weil der Fahrer wohl in einen Haltestelle einfährt ist das verhalten besonders gefährlich … nicht für den Fahrer aber wohl für die wartenden Fahrgäste … die ja auch nur Menschen sind und mal Fehler machen ..
    Aber die Fahrer wissen ja das ihnen sowieso nix passieren kann … der fahrermangel bei der havag ist so gross … da riskiert man nur einen erhobenen Zeigefinger…..

    • Seb Gorka sagt:

      Wie kann der Fahrer die wartenden Fahrgäste beim Einfahren gefährden? Wartest du an der Haltestelle auf den Gleisen?

      Und seit wann kannst du Großbuchstaben?

  23. Wilfried sagt:

    Die Bahn ist weitgehend abgebremst, der Blick auf den Tacho 10km/h zeigt es.
    Und wenn „g“ sich endlich mal als Fahrer bei der Bimmel bewerben würde, wäre der Fahrermangel auch nicht so groß.

    • g sagt:

      ach so .. „weitgehend abgebremst“ … so so dann ist das ja nicht schlimm.
      ob man dann noch im blindflug 10 m mehr oder weniger zurücklegt ist ja egal….
      um die Sache hier mal zu beenden wäre es schön wenn sich eseppelt mal bei der havag nach den erfolgten disziplinarischen Maßnahmen erkundigt.
      .. ich wage mal eine vorhersage : nichts .. Garnichts…. nix …

    • farbspektrum sagt:

      Ach so, ab 10 km/h kann man sich mit dem Handy beschäftigen?

  24. Las Vegas sagt:

    Mir ist völlig unverständlich, warum einige Dummbeutel das gefährliche und verbotene Treiben dieses Fahrers verteidigen.
    Wenn der nächste dieser tollen HAVAG Helden mal nicht auf einen Mähdrescher oder ein Müllauto kracht, sondern eine Mutter mit Kinderwagen erwischt, blökt ihr dann immer noch „najaaa, nicht so schlimm, vielleicht war es ja sooo wichtig, dass er auf sein Handy glotzen musste…“ ???
    So etwas ist nicht ohne Grund verboten und wenn Berufskraftfahrer das nicht begreifen, gehören sie fristlos entlassen.
    Hier muss die HAVAG endlich handeln, bevor noch mehr passiert.

    • Wilfried sagt:

      genau, und dann Libyer und Syrer einstellen, oder bulgarische Roma. Die können ja auch Herzchirurgie und Raketenwissenschaft..
      Vielleicht vor dem geifern mal feststellen, wieviel überhaupt 10km/h in dieser Momentaufnahme sind, und beim Abbremsen auf den Fahrerfuß schauen…
      vielleicht hat ja der fahrer auch in der haltestelle einen Notruf absetzen wollen/müssen? Wer weiß das schon, und wer von den hier Keifenden hat die absolute Fehlerfreiheit für sich gepachtet? im besten fall ist es eine OWi…

      Apropos unverständlich: Mir ist auch seit langem unverständlich, warum man einarmige banditen mit Geld oder Wertchips füttern muß und das auch außerhalb von Las Vegas… vielleicht was mit Mafia?

    • W. Molotow sagt:

      Dem kann man nur noch uneingeschränkt zustimmen – diese Relativierer hier kotzen einen nur noch an.

      Beim Auto muß man im Stand den Zündschlüssel abziehen, um auf der gerichtlich sicheren Seite zu sein – bei der tonnenschweren Bimmel ist das alles nicht so schlimm, waren ja „nur” 10 Km/h…jaja…

  25. Scholli sagt:

    Ich vermisse hier einen offiziellen Komentar der Havag. Ist der Vorfall dort bekannt und angezeigt worden, sind Konsequenzen gezogen worden, wurde der Fahrer ermitteltetc.? Oder ist das alles hier nur eine organisierte Hetzcampagne gegen die Havag und deren Personal? Manche Kommentare sind ja widerlich!

    • Colobri sagt:

      Ist doch keine Hetzkampagne, sondern Nachrichten, die jeder lesen kann, wer will!
      Ich finde es hervorragend, wenn sich täglich meine Augen durch „dubistH…..“ etwas anders öffnen, bis sie es nicht mehr tun können!

  26. eseppelt sagt:

    Hier übrigens mal ein Video aus Moskau… Straßenbahn-Fahrerin war vom Handy abgelenkt

  27. Franz sagt:

    Es ist unstrittig, dass der Fahrer verantwortungslos gehandelt hat. Unstrittig ist aber auch, dass der Denunziant verantwortungslos gehandelt hat und das nur um sich ins Rampenlicht zu schieben. Er hätte den Fahrer darauf aufmerksam machen müssen, dass er gerade eine Gefahr darstellt. Sich dies anzuschauen und zu fotografieren und nichts zu unternehmen das die Gefahr abgewählt wird, ist äußerst Fahrlässig. Auch dafür gibt es keine Entschuldigung.

    • g sagt:

      Ihnen empfehle ich einfach einen selbstversuch…. sprechen sie doch einfach einen fahrer an der nach seiner raucherpause die kippe elegant ins gleisbett schnippt …..so als Anfang sollte das reichen.
      Bitte suchen sie sich einen kleinen ma. oder gar eine fahrerin aus.
      Das könnte sich positiv auf den gesprächsverlauf auswirken.

    • 10010110  sagt:

      Woher weißt du, dass er nichts unternommen hat?

  28. Franz sagt:

    g.
    mir ist noch keiner frech geworden, obwohl ich schon des öfteren Gespräche mit Bus oder Bahnfahrern führte. Wie man in den Wald herein ruft, so schallt es zurück. Mit Ihrer aggressiven Art zu posten, könnte ich mir jedoch vorstellen, dass es eskalieren könnte. Und eine Kippe, ist wohl kaum mit Gefahrenabwehr zu vergleichen . Nicht nur der Fahrer, sondern auch der Denunziant hat die Fahrgäste in Gefahr gebracht. Er durch sein bewusstes Schweigen. Wenn etwas passiert wäre, hätte er sich fragen lassen müssen, warum er nichts unternommen hat. Das Foto, diente nur der Selbstdarstellung. Ich verstehe gar nicht, warum der hier so gefeiert wird!

  29. Franz sagt:

    10010110

    dies ist dem Eingangsbeitrag zu entnehmen!

  30. Autofahrer sagt:

    Bitte nicht mit dem Fahrer sprechen!
    Oder steht das nicht mehr in Bus und Bahn? Bin schon Ewigkeiten nicht mehr damit gefahren. Ich ärgere lieber die Klima-Gretel

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