Studie: Klimawandel machte die Starkregenfälle wahrscheinlicher, die zu Überschwemmungen in Westeuropa führten

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53 Antworten

  1. Avatar Z sagt:

    Wahrscheinlich sagt man

  2. Avatar Zu sagt:

    Und du bist Halle hat fast immer zu

  3. Avatar Geht.dich.nichts.an sagt:

    Lächerliches Geschwurbel. Diese Wichtigtuer können das Wetter der nächsten halben Stunde nicht vorhersagen, aber wollen die Klimveränderungen erklären 🤣🤣🤣🤣

    • Avatar Interessiert.keine.Sau sagt:

      Hier scheint der allwissende Gott zu uns zu sprechen, der alles besser weiß, obwohl er fast nichts weiß.

      https://www.nationalgeographic.de/wissenschaft/2020/06/dunning-kruger-effekt-warum-sich-halbwissende-fuer-besonders-klug-halten

      • Avatar Schicke das doch mal an die Bundestagsvewaktung, zwecks Verteilung an die Fraktionen! sagt:

        Und an den Landtag LSA! Aber vor allem an Frau Müller und den Stadtrat!

    • Avatar Harald sagt:

      Du kennst offenbar nicht mal den unterschied zwischen wetter und klima.

    • Avatar Wahr-Scheinlich sagt:

      Man kann nicht mal vorhersagen, nach der wie vielten Zigarette du Lungenkrebs bekommst und ob überhaupt.

      Dennoch gibt es Menschen, die bis zum Thema „Wahrscheinlichkeit“ vorgedrungen sind (das waren wahrscheinlich die Art von Leuten, die du in der Schule als „Streber“ oder „Nertd“ bezeichnet hast).

      Und die wissen mit Sicherheit, dass von 100000 Starkrauchern wesentlich mehr Menschen Krebs bekommen als von 100000 Nichtrauchern bei sonst gleichen Verhältnissen.

      Genauso ist es mit der Klimakrise: Durch den enorm angestiegenen CO2-Gehalt der Atmosphäre wird die Wärmeabstrahlung der Erde deutlich gebremst, die Biosphäre sehr schnell und deutlich erwärmt und man kann die Folgen ziemlich genau simulieren.

      Deshalb war der Anstieg von Extremwetterverhältnissen als Folge der exzessiven Verbrennung von Kohle, Erdöl und Erdgas seit allerspätestens Mitte der 1990er klar,

  4. Avatar Robert sagt:

    Das Nichtstun der Regierung ,hat dies auch mit dem Klimawandel zu tun ?
    Ich glaube ja ,denn das politische Klima hat sich gewandelt.

  5. Avatar T. sagt:

    Vermutungen, annahmen, Simulationen und Schätzungen…. Naja echte Wissenschaft eben.

  6. Avatar Oh, wieder Nachrichten von den Päpsten der Klimakirche! sagt:

    Und wie pünktlich zum Grünen Wahlkampfauftakt. Tja, Starkregen hat es ja noch nie gegeben …

    • Ja klar, weil britische und niederländische Wissenschaftler:innen ja im Auftrag deutschen Grünen ihre Arbeiten veröffentlichen…

      Merkste selber? Nicht?
      Dachte ich mir.

      • Avatar Annalena steuert das alles vom Damenklo aus! sagt:

        Klar, wie immer. Leider beissen nur die Blödfrösche an. Ich würde ja gerne mal einen Verschwörungsfutzi angeln. Aber der Dumpfbackenfaktor ist in diesem Forum leider zu hoch ..

  7. Avatar 𝕽𝖊𝖒𝖚𝖘 𝕷𝖚𝖕𝖎𝖓 sagt:

    Die neuste Botschaft der neun mal klugen und zehn mal weisen internationalen Weltuntergangspropheten ist im Kern – wie zu erwarten – die alte: »Weiße alte Männer! Schnallt den Gürtel enger, damit wir Kotzbrocken uns auf eure Kosten neue Prophezeiungen ausdenken können.« (So klar wird das zwar nicht gesagt, aber es ist Fakt.)
    Die Offenbarungen wie diese lassen auf einen Überschuß an Kreativität schließen. Die Frage bleibt, ob sie überhaupt wissen, wovon sie reden. Wie oft ist die Welt in den letzten Jahrzehnten bereits untergegangen? Ich meine in echt und nicht im besessenen Höhenflug der Phantasie, die sich regelmäßig als Rationalität tarnt.
    Die Herausforderung vor der wir stehen sehe ich nicht in dem Klima, das einige von uns mit dem Wetter verwechseln, sondern woanders – allein beim zwischenmenschliche Klima. Nur dann, wenn es uns gelingt, dort eine vernünftige Balance zu finden, kann unser Leben wieder frischen Wind bekommen.

    • Avatar Wiedumir sagt:

      Widerleg das einfach und gut.

    • Avatar Soso sagt:

      Die Wissenschaftler (denen die Allgemeinheit und ich jetzt einfach mal unterstellen, dass sie Experten auf ihrem Gebiet sind, da studiert, promoviert usw.) denken sich also Weltuntergangsprophezeiungen aus. Ok, wenn du jetzt sagst, das sei „Fakt“, dann muss das wohl schon stimmen. Schließlich bekommst du es ja fertig deinen Namen hier in einer anderen Schriftart zu schreiben und deine logischen Schlussfolgerungen, die dich zu deinen Aussagen treiben, sind selbstredend unwiderlegbar und damit universell gültig.
      Du sprichst von der größeren Herausforderung „beim zwischenmenschlichen Klima“. Ob diese Herausforderung jetzt größer ist als die Klimaerwärmung der Erde, die „einige von uns mit dem Wetter verwechseln“, wage ich nicht zu beurteilen. Aber um mal einen konstruktiven Vorschlag meinerseits anzubringen: Warum fängst du nicht vor deiner Haustür an das zwischenmenschliche Klima zu verbessern indem du den nicht gerade wenigen Experten einfach mal zuhörst und in die wissenschaftliche Diskussion gehst, anstatt sie „Weltuntergangspropheten“ zu nennen und Ihnen ihre Expertise abzusprechen?

      • Avatar Kopiepastor sagt:

        Aber dann müsste er sich ja mit der Materie beschäftigen und könnte nicht einfach nur Schlagworte abschreiben. Ich glaube, das wird schon deshalb nie passieren.

      • Avatar 𝕽𝖊𝖒𝖚𝖘 𝕷𝖚𝖕𝖎𝖓 sagt:

        Verdanken wir es nicht genau diesen »Wissenschaftlern«, »Experten«, Studierten, Promovierten, die die vom Menschen gemachte Klimaveränderung überhaupt möglich gemacht haben? Wer hat all das in den letzten Jahrhunderten entdeckt und erfunden, was heute als Ursache für den Klimawandel angesehen wird?
        Waren es nicht genau diese sog. Wissenschaftler, Experten, Studierten, Promovierten? Die sind doch – deiner Meinung nach – angeblich so schlau und vorausschauend. Ja, du hast es richtig verstanden. Dem Kreis dieser Zweibeiner spreche ich tatsächlich die Fähigkeit für eine verantwortungsvolle und ganzheitliche Expertise ab.

    • Avatar Blabla sagt:

      Der einzige, der hier neunmalklug daher kommt, bist wohl eher du, wenn du den Klimawandel leugnest. Es wird kein Weltuntergang prophezeit, sondern einfach nur die Zunahme der extremen Wettereignisse.

  8. Avatar 10010110 sagt:

    Genau solche Prophezeiungen haben Wissenschaftler schon vor 40–50 Jahren gemacht, und nun tritt genau das ein, was sie prophezeit haben. Wer hat also Recht gehabt? Auf wen sollte man im Ernstfall hören?

    Wenn eine wissenschaftlich fundierte Vorhersage nicht eintritt, dann in den allermeisten Fällen, weil doch noch Vorkehrungen getroffen wurden, nicht weil die Wissenschaftler falsch lagen. So ähnlich war es mit dem Waldsterben in den 80er Jahren, wo nur die „Weltuntergangsprophezeiungen“ zu einem Handeln der politisch Verantwortlichen geführt haben, so dass es letztendlich nicht so schlimm gekommen ist. Aber Populisten drehen das dann immer so um, als hätten die Wissenschaftler sich geirrt und der Mensch wäre gar nicht Schuld.

    Lasst euch nicht von Rattenfängern verarschen!

    • Avatar Oberlehrer sagt:

      Ich erinnere mich noch gut daran, wie der Böhmerwald in den 90ern aussah. Kahle Stutzen, so weit das Auge reichte.

      • Avatar Genua sagt:

        Und warum? Man hat etwas dagegen getan. Ich erinnere mich auch noch, wie Buna und die Saale in Halle einmal aussahen. Man hätte am besten einfach weitermachen müssen.

        • Avatar Das ist eine suppergutte Idee! sagt:

          Dann müßten wir uns im Rat nicht immer mit blöden Anträgen zum Saale-Baden rumschlagen!

        • Avatar Gichtfried sagt:

          Als Angler brauchte ich beim braten der Fische kein Fett.Waren ölig. Also war alles nicht so schlecht.

          • Avatar Und phenoldesinfiziert waren die auch! sagt:

            … Das stank wie Wofasept-Seife. Nicht mal unsere Katze wollte da ‚ran! 14 Tage haben wir die Fische mitunter „ausnüchtern“ lassen. Und die Lebern von den Biestern konnteste im Buntmetallhandel versilbern … wegen Quecksilberanreicherung! Nur Vorteile, da hast du recht!

    • Avatar Hans G. sagt:

      Na ein Glück, es lag ein Wissenschaftler von Exxonmobile fast richtig. Aber schön, dass Du selbst das Beispiel Baumsterben bringst. Auch eine Sache an der wir alle schon gestorben sind ist das Ozonloch, erinnerst Du dich noch?

      Jetzt haben wir also diese oben genannte „Studie“. Nach einem Monat haben wir da einige fertige Studie mit dem Ergebnis, solche Ereignisse kommen statt alle 2000 Jahre dank Klimawandel alle 400 Jahre vor. Die letzten vergleichbaren Hochwasser im Ahrtal waren 1804 und 1910. Übrigens gibt es auch andere Prognosen, da sinkt die Wahrscheinlichkeit für Hochwasser im Gebiet des Rheins.

      Der Klimawandel findet statt, die Klimaerwärmung wird ohne extrem Ereignisse auch noch die nächsten Jahrzehnte anhalten, selbst wenn die Welt spontan CO2 Neutral wird. Wenn wir in Deutschland aber morgen alle Kohlekraftwerke abstellen und die Autos stehen lassen, ändert sich am Klima so gut wie nichts, dafür fahren wir Wohlstand und die Sicherheit unserer Gesellschaft vor die Wand. Also ich schließe mich dem letzten Satz von Binärchen an, Lasst euch nicht von Rattenfängern wie fff, Grüne und den restlichen Klimahysterikern verarschen. Wir brauchen hier klar eine vernünftige Evolution weg von fossilen Brennstoffen, eine Revolution mit „Systemchange“ wollen die Rattenfänger.

      • Avatar ???? sagt:

        @Hans.G
        Eigentlich hattest Du doch vieles klug analysiert, um dann am Ende auf fff zu schimpfen? Schade. Im Ahrtal wurden Häuser weggespült die nachweislich mehrere 100 Jahre dort standen. Die Wälder in Deutschland sind weitaus stärker geschädigt, als es im Allgemeinen wahrgenommen wird.
        Das Deutschland den Kollaps nicht alleine aufhalten kann (oder will) ist keine Neuigkeit. Man könnte aber Lösungen entwickeln.
        Hans, hast Du Kinder?

  9. Avatar Diesel sagt:

    Die Klimascheiße nervt jeden Tag
    Immer nur Klima. Geht mir alles am A….vorbei.

  10. Avatar Maik sagt:

    Bei meiner Oma ist noch ein Kanonenofen.Da verbrenne ich immer Plastemüll.Es raucht so gut aus dem Schornstein:)

  11. Avatar Gichtfried sagt:

    ×××
    Schon wieder.😃😃

  12. Avatar Entlügenfilter sagt:

    Ach Hänschen, Lügen schon im sechsten Wort deines Absatzes.

    Ist das Zwanghaft oder kriegst du einfach deine Kohle pro Lüge ausgezahlt?

    Die Exxon-Mobile Expedition war die damals mit großem Abstand teuerste und am besten ausgestattete Forschungsmission und definitiv nicht „Ein Wissenschaftler“. Und deren Prognose war sehr exakt und sehr gut berechnet.

    Energie, Temperatur und den ganzen Kram kann man nämlich messen und auch ganz gut berechnen.

    Und die Studien seitdem sind ebenfalls zum Ergebnis gekommen, dass zB warme Luft mehr Wasser aufnehmen kann (für alle außer dich wäre das übrigens simple Schulphysik) und dass sich Extremwetterlagen verstärken.

    Aber an deiner Stelle hätte ich auch Angst vor exakter Wissenschaft, so wie die Höhlenmenschen vorm Blitz – einfach weil denen damals alle Grundlagen fehlten, das zu verstehen.

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