Umstellung der „21“ auf Elektrobusse wird vorbereitet

HAVAG Bus

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43 Antworten

  1. Altdölauer sagt:

    Gut, denn Busse und LKWs sind die größten Luftverpester, nicht die vielgescholtenen PKW.
    Werde den Bus dennoch nicht nutzen, denn er fährt so umständlich zickzack und braucht ewig, dass das nur für Däumchendreher Sinn macht den zu nutzen.
    Man müßte das Konzept ändern. Statt einer Abklapperroute, 2 Routen im Wechsel die kürzer und direkter sind. Aber das wäre Effizienzlogik, nichts für altbackenen ÖPNV Planer.

    • 10010110 sagt:

      „Altbackene ÖPNV-Planer“ kümmern sich vor allem nicht um die Befindlichkeiten einzelner Jammerlappen, sondern sehen das Gesamtbild. Und im Gesamtkontext betrachtet, ist es effizienter, eine „Abklapperroute“ statt mehrere Spezialrouten nur für feine Herrschaften, die sich für was ganz besonders halten, zu betreiben

  2. farbspektrum sagt:

    Ich bin mal gespannt. Anderenorts werden sie wieder abgeschafft.

  3. Volker sagt:

    Hallo, E-Antrieb in Bussen ist alte Technik, wozu hat man denn die Wasserstoff-Tankstelle in Halle-Neustadt gebaut, wenn diese nicht einmal von städtischen Einrichtungen genutzt wird. Warum werden keine Wasserstoff-Hybridbusse angeschafft. Die interessante Antwort hätte ich gern von der Stadt-Verwaltung erfahren.

    • mirror sagt:

      Wasserstoff-Hybridbusse machen erst Sinn, wenn grüner Wasserstoff mit Überschuß-Energie aus Wind und Solar erzeugt wird. Grauer Wasserstoff beeinflusst die CO2-Bilanz negativ.

      • Andreas sagt:

        Das macht Öl sehr viel mehr. Wie lautet da die Rechtfertigung?

        • mirror sagt:

          Was hat der Vergleich Wasserstoff- versus Elektroantrieb mit Diesel zu tun?

          • Andreas sagt:

            Offenbar spielt die CO2-Bilanz eine Rolle. Die vielfach höhere (=schlechtere) Bilanz bei fossilen Brennstoffen, aus Öl wird nicht nur Diesel gewonnen, sollte also irgendwie gerechtfertigt werden, wenn Wasserstoff als Antriebsmittel „keinen Sinn macht“. Die CO2-Bilanz von „grauem“ H2 im Vergleich zu „grünem“ H2 ist schlechter, aber immer noch sehr viel besser als die von Öl.

          • mirror sagt:

            „Die CO2-Bilanz von „grauem“ H2 im Vergleich zu „grünem“ H2 ist schlechter, aber immer noch sehr viel besser als die von Öl.“
            Diese These ist falsch.

          • Andreas sagt:

            Nein, das ist sie nicht.

          • Andreas sagt:

            In der Eigenart, Dinge zu verlinken (hier: eine Studie im Auftrag des Energie-Konzerns RWE, Stand 2009), die deinen eigenen Behauptungen widersprechen, gleichst du einem bekannten Foren-Troll aus Merseburg. Seid ihr Nachbarn?

          • mirror sagt:

            Nicht gelesen oder nicht verstanden?
            Nur Mut, die physikalischen Grundlagen haben sich seit 2009 nicht wesentlich geändert.

          • Andreas sagt:

            Die technische und gesellschaftliche Entwicklung und die jeweiligen Kosten allerdings schon. Die Studie sagt nicht viel zur CO2-Bilanz von „grauem“ und „grünem“ Wasserstoff aus, kann also auch für den von dir behaupteten Unterschied nicht stützen. Vielmehr zeigt sie die überragend schlechte Bilanz für Öl und widerspricht somit deiner Behauptung diametral. Wie gesagt, du und dein Nachbar, ihr merkt es oft nicht mal, dass ihr Links präsentiert, die euch selbst ein Bein stellen.

          • mirror sagt:

            Gucke, die Berechnung von CO2 für die jeweiligen Antriebssysteme basiert auf gesellschaftlichen Kosten. Wieder was gelernt ….. oder besser nicht.

          • Andreas sagt:

            Na na na, keine haltlosen Unterstellungen! Da bist du doch auch immer besonders empfindlich. Und bitte auch nicht bockig sein, weil deine Studie nichts zu dem aussagt, was du damit belegen wolltest. Für diesen Fehler kann die Studie nichts und ich auch kann auch nichts dafür.

  4. Sachverstand sagt:

    Zustimmung zur Ansicht der „Grünen“!!!! Mindestens 8 Jahre E-Bus->Planungsbüro=Wozu, Weshalb, Warum benötige „ich“ da ein Planungsbüro? Der Besuch einer Wahrsagerin auf irgendeiner Kirmes bzw. aus aktuellem Anlass unter http://www.ichleseinderglaskugelobsiche-bus8jahrerentiertodernichtrentiert.de ist da preisgünstiger und sicher nicht weniger aussagekräftig. Entweder das funktioniert oder nicht, zeigt eh nur die Praxis! Ist das Gleiche wenn ich ein Planungsbüro befrage ob es sich dieses Wochenende lohnt, dass Spiel meines Vereins live zu sehen.

  5. farbspektrum sagt:

    Wasserstoff- und Batterie-Busse sind teurer. Die da kreischen und hüpfen wollen sie haben. Marktwirtschaft heißt: Wer etwas haben will, muss dafür bezahlen. Da kreischen und hüpfen sie aber schon wieder und meinen, die das gar nicht benutzen, sollen auch bezahelen.

    • Andreas sagt:

      Ein Opel Corsa ist teurer als ein Trabant. Das Ö bei ÖPNV steht für öffentlich.

      Zahlst du in eine Versicherung ein, die du nicht in Anspruch nimmst, weil du keinen Versicherungsfall hast? Hast du schon Versicherungsleistungen in Anspruch genommen, die weit über der Höhe deiner eingezahlten Beiträge liegen? Rente, Krankheit, Haftpflicht usw.

      Niemand kreischt (außer dir ab und zu). Die Grünen monieren den Einsatz eines Planungsbüros, das übrigens mit öffentlichen Geldern bezahlt wird. Die Umstellung auf „Batterie-Busse“ ist längst beschlossen.

      • farbspektrum sagt:

        Und die Forderung einer „ÖPNV-Steuer“ kann bisher nicht durchgesetzt werden. Und das ist richtig so.
        (Übrigens, dein Vergleich mit einer Versicherung ist ohne nähere Erläuterung Quatsch.)
        Kein Quatsch ist, dass der eine Teil der Bevölkerung immer stärker zu Gunsten des anderen abgezockt werden soll.

        • Andreas sagt:

          Steuern haben grundsätzlich keine Zweckbindung. Das wurde dir schon zigfach versucht zu erklären. Ich werde sicher keinen erneuten Versuch unternehmen.

          Der Vergleich mit der Versicherung ist Quatsch, weil du ihn nicht verstehst oder weil du ihn verstehst, aber somit deine Argumentation hinüber ist?

          • farbspektrum sagt:

            Richtig, es ist ja allseits bekannt, dass die Steuern der Autofahrer für alles mögliche verwendet werden. Also für vieles andere, was die die keine oder nur geringe Steuern zahlen, sich sonst nicht leisten könnten. Lies doch einfach in der Geschichte mal nach, wie sich Steuern ständig zu einem aufgeblähten Monster entwickelt haben,.

          • 10010110 sagt:

            Kannst es ihm ja mal mit dem Beispiel „Rundfunkbeitrag“ erklären. 😉

          • Andreas sagt:

            Der Rundfunkbeitrag ist, wie es der Name schon andeutet, ein Beitrag, keine Steuer. Aber auch eine Erklärung dazu wäre verschwendete Lebenszeit. Er sucht dann doch bloß Uralt-Links raus zu Huß und Steimel raus – ohne Zusammenhang, ohne Themenbezug, ohne sie verstanden zu haben.

            Du siehst ja, wie er wieder frei dreht mit seinen gegoogelten Überschriften und wie er sich selbst widerspricht. Es ist wirklich sinnlos. Er und sein Nachbar sind einfach nicht integrierbar.

  6. farbspektrum sagt:

    „Mit Hilfe von Fördermittel des Landes sollen drei Busse erworben werden. Zudem bezahlt die Stadt rund 317.000 Euro für einen Projekt-Steuerer.
    Wie bitte? Für 3 Busse ein so teurer Projektsteuerer?
    Ist es nicht billiger Zeitung zu lesen, um die Erfahrung anderer Städte kennenzulernen?

    • Andreas sagt:

      Genau das haben Brock und Feigl auch gefragt. Ihnen wurde geantwortet und sie haben die Antwort nicht nur verstanden, sondern sogar akzeptiert.

  7. farbspektrum sagt:

    „Die neuen O-Busse haben Probleme mit der Technik. Zum Schulstart in der nächsten Woche sind deshalb Dieselbusse unverzichtbar.“ (Solinger Tageblatt)
    „Wir möchten auch darauf hinweisen, dass die Verkehrsbetriebe Nordhausen GmbH bereits in der Vergangenheit schon einmal zwei Elektrobusse über Jahre im Einsatz hatte und damit die Forschung und Weiterentwicklung unterstützt hat. Das Konzept hatte sich nicht bewährt. Die Fahrzeuge wurden nach ihrer Regellaufzeit ausgesondert.“ (NNZ)
    „Zwei Jahre waren sie im Einsatz, jetzt stehen sie im Depot. Der Stadtverkehr (Lübeck)hat seine beiden Elektrobusse vorläufig stillgelegt. Grund: In Bayern ist ein E-Bus des Herstellers
    ausgebrannt.“ (LN)
    „Nur dreieinhalb Jahre nach Betriebsbeginn hat der Gemeinderat am Dienstagabend aber beschlossen, das vom Verband Region Stuttgart geförderte Pilotprojekt aufgrund mangelnder Wirtschaftlichkeit wieder einzustellen. “ (StZ)
    Warum muss man in allen Regionen testen? Antwort: Weil es Knete vom Bund gibt. Wie nennt sowas der Bund der Steuerzahler? „Bund der Steurzahler“? Achso, das sind die einzigen, die sich dafür interessieren, was mit dem Geld der Steuernerarbeiter passiert.

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