„Unzumutbar“: Parkplätze am alten Jugendamt dürfen vorerst nicht gebaut werden

Das könnte Dich auch interessieren …

16 Antworten

  1. Nachbar sagt:

    Schön, dass es noch Gerichte gibt, die faulen Autoärschen die Arschkarte zeigen.

    Bääääh, du äußerst grenzwertiger „Investor“.

  2. xxx sagt:

    Warum bedarf es eigentlich immer erst des Einspruchs von Bürgern, um diesen ständig drohenden Unfug von Bausünden und Baumfällungen zu verhindern? So intelligent könnten doch Behörden selbst sein, sogar viel professioneller und vor allem vorher und nicht immer mittendrin oder wenn der Schaden schon angerichtet ist. Bezahlt werden sie auch noch dafür, während Bürger ihre Freizeit für Widersprüche, Eilanträge, einstweilige Verfügungen und was nicht noch alles opfern.
    Sitzen auf den Behördenstühlen mittlerweile hauptsächlich Flachköppe?

  3. farbspektrum sagt:

    Einfach irre.
    “ Durch den entstehenden Zu- und Abgangsverkehr sowie der Einpark- und Rangiervorgänge sei durch die damit verbundenen Lärm- und Abgasbelästigungen unzumutbar. “
    Durch PKW der Bewohner!

    • Farbspektrum-Blog sagt:

      Was passiert, wenn viele Menschen Auto den Hintern schwingen? Sie werden nicht sterben.

    • 10010110 sagt:

      Woher weißt du, wieviele und welche Bewohner PKW besitzen? Es haben nicht die zukünftigen Bewohner der sanierten Wohnungen geklagt, sondern die umliegenden Bewohner, denen auf einmal ein Parkplatz vor die Nase gesetzt wird.

  4. Uppercrust sagt:

    Der Parkplatzsuchverkehr wird mehr Lärm und Abgase erzeugen als durch zügiges Anfahren der nun verhinderten Parkplätze entsteht.
    @Nachbar: Ohne Investoren sähe es hier bald wieder so aus wie in der DDR mit ihren super erhaltenen Gebäuden und vorbildlichem Umweltschutz. Danke Investor, der immer noch trotz solcher wie Nachbar hier investiert.

  5. Fritz sagt:

    Durch den entstehenden Zu- und Abgangsverkehr sowie der Einpark- und Rangiervorgänge sei durch die damit verbundenen Lärm- und Abgasbelästigungen unzumutbar.
    Da sollten sie mal in Neustadt zu uns kommen. Hier üben täglich über den Tag verteilt Fahrschulen aus Halle, Merseburg und Dessau das Ein- und Ausparken. Mehrmals hintereinander. Und in der Straße rasen Fahrzeuge vom Pflegedienst durch, trotz Tempo dreißig. Da freut man sich wenn man von Nachtschicht kommt. Darf ich da jetzt auch alles absperren? Ich muss es eben so hinnehmen. Und in anderen „Höfen“ in der Innenstadt gibt’s auch Parkplätze und die Anwohner leben auch damit…

    • Logik für Fritz sagt:

      Nun stell dir vor, damit du endlich mal schlafen kannst, ziehst du in eine Wohnung, wo es das nicht gibt. Irgendwann aber will jemand auf dem benachbarten Grundstück, was direkt an dein Schlafzimmer grenzt, 28 solcher Übungsplätze einrichten. Wärst du dafür oder dagegen?

  6. hallenser sagt:

    Was ändert der Eispruch ? das rücksichtslose Motorheulen und Türeklappen, lautes schwatzen findet eh statt, egal ob auf dem Hof oder auf der Straße. Wenn die Straßen zu Parkraum werden ist das eben so, es sei denn die vermieter werden verplichtet Tiefgaragen zu bauen und die Mieter Stellplätze zu mieten.. Auch in anderen Stadtteilen ist das so.

    • xxx sagt:

      „egal“ ist aber nicht, ob man auf den bisher ruhigen Innenhof verzichten soll, wo es auf der Straßenseite schon genug Lärm und Abgase gibt.

      • hallenser sagt:

        Im Iinnenhof sind es nur die Anwohner selbst, die werden sicher nicht den ganzen Tag nur raus und rein fahren und sicher auch gegeneinander rücksichtsvoll sein, anders als die Flut von pendlern jeden früh und jeden Abend.

    • Neustädter sagt:

      Tiefgaragen konnten aus Baugrundverhältnissen nicht gebaut werden.

  7. mirror sagt:

    Für die potentiellen Mieter kein Problem. Alle, die abends nicht auf Parkplatzsuche gehen wollen, mieten sich eine andere Wohnung mit Stellplatz. Gibt es genug Radler, die sich einmieten wollen, ist es auch für den Investor kein Problem. Finden sich allerdings nicht genug Mieter, die eine Wohnung ohne Stellplatz mieten wollen, und der Investor muss drastisch mit den Mietpreisen runtergehen, wird der Investor im Nachgang der Baugenehmigung enteignet. Eigentlich wäre hier eine Entschädigung fällig.

  8. farbspektrum sagt:

    Wer fühlt sich denn gestört? Die nichtarbeitende Bevölkerung?

    • Holladiewaldfee sagt:

      Kommt jetzt wieder die Legende von den nur arbeitenden Autofahrern, aus der Feder eines nichtarbeitenden Rentners, der sich seine Aluchips in harter Währung auszahlen lässt.

      • peterkotte sagt:

        Na klar. Er hat doch allen Hartz4-Empfängern persönlich ihr Auto weggenommen. 😉

      • farbspektrum sagt:

        Kannst du nur Trollen und sonst weiter nichts?
        Hat dich eine knallenden Autotür um 9:00Uhr aus dem Schlaf gerissen, du hast gefrühstückt und dich dann an den PC gesetzt?

        • 10010110 sagt:

          Der einzige, der trollt, bist du. Oder was sollte diese sinnlose Frage nach der „nichtarbeitenden“ Bevölkerung?

          • farbspektrum sagt:

            Überall in der Stadt parken Autos, dringend benötigt von Leuten, die damit zur Arbeit müssen. Früh gibt es einen Zeitraum, indem sich viele Leute auf den Weg zur Arbeit machen. Im Verkehr auch als „Rush Hour“ bekannt. Ich habe noch nie gehört, dass sich deshalb jemand über „knallende“ Autotüren beschwert hat.

          • peterkotte sagt:

            Du hast so vieles noch nicht gehört, gesehen, verstanden. Vermutlich geht es deswegen nie nach dir. Find dich damit ab und lern lieber dazu.

          • farbspektrum sagt:

            Du irrst dich, deine Sorte wird sich nicht durchsetzen können. Eine Handvoll Leute, die viel Zeit und Sendungsbewusstsein haben, um die Mehrheit zu drangsalieren und zu schikanieren.

          • peterkotte sagt:

            Du möchtest als lieber senden und drangsalieren statt dazuzulernen. Das ist traurig.

  9. Jo sagt:

    Die Parkplatzsituation rund um den Thomas-Müntzer-Platz ist sowieso schon katastrophal. Wenn die Parkplätze im Innenhof nicht errichtet werden dürfen, dann empfiehlt sich definitiv eine Vermietung nur an Leute, die kein Auto besitzen.

  10. Beobachter sagt:

    Was ist denn mit der Baugenehmigung, wenn der Bauherr jetzt doch nicht die Stellplätze auf dem Grundstück nachweisen kann?
    Muss er dann die Ablöse an die Stadt entrichten? Dann dürfen noch mehr Fahrzeuge sich um die raren Stellplätze auf der Straße zanken. Ob das die klagenden Anwohner bedacht haben?

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.