Jugendämter mussten in Sachsen-Anhalt 1.401 Kinder in Obhut nehmen

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16 Antworten

  1. Avatar Nz sagt:

    Ein trauriges Zeichen für die betroffenen Eltern! Bringen Kinder zur Welt und können nichts mit ihnen anfangen, traurig

  2. Avatar TPR sagt:

    … Kinder bedeuten Einkommen in Form von Kindergeld…
    … Kinder bedingen die Finanzierung einer großen Wohnung durch das JobCenter…
    … Kinder Schützen vor der Teilnahme an lästigen JobCenter-Maßnahmen…

    • Avatar Mama sagt:

      Ihr seid doch nicht ganz richtig im Kopf. Kinder kosten mehr als Kindergeld im Monat. Wohngeldwird auch an Leute gegeben die keine Kinder haben, aber vielleicht eine kleine Rente.
      Ansonsten kann man auch arbeiten gehen und trotzdem zu wenig Geld verdienen.
      Es gibt auch andere Probleme die in Familien auftreten können, leider liegt eine lange Bearbeitungszeit zwischen Problem und Hilfe, da kann das Kind schon in den Brunnen gefallen sein.

      • Avatar NiceM sagt:

        So unrecht hat er aber nicht, einige sozial schwache Familien wo beide Elternteile erwerbslos sind, oft schon über längere Zeit, planen tatsächlich so. Und das wird mit bei Migranten nicht anders sein.

        Das Problem wird dann vor allem bei den folgenden Generationen welche es so vor gelebt bekamen, bis auf wenige Ausnahmen fort gesetzt.

        Unterstützung ist wichtig, jedoch sollte das ganze System überarbeitet werden.

        • Avatar 10010110 sagt:

          Migranten „planen“ nicht mit Kindergeld; bei denen, die du meinst, ist es einfach Tradition, dass Frauen zu Hause sind und viele Kinder kriegen. Die Profitieren zwar vom Sozialsystem, aber Planung würde ich denen nicht unterstellen.

          • Avatar Mama sagt:

            Ich kenn sogar einige Familien mit Migrationshintergrund wo die Frauen arbeiten gehen. 2 Syrierinnen, 5 Russinen, 1x Iran man muss nur mal aus der bubble Blase rausschauen. Nur leider würde es das Weltbild einiger Urdeutscher stören. Selbst wenn sich diverse Mitmenschen selbstständig machen, Barbier oder Dönerläden wird gehetzt, dabei sollten sich die Hetzer freuen, das hier Steuergelder erwirtschaftet werden.

          • Avatar Franz3 sagt:

            10010110, sehe ich auch so. Aber sie sollten umdenken bzw. vermittelt bekommen das man nur soviel Kinder in die Welt setzen sollte wie man selbst ernähren kann. Das gilt auch für Deutsche.

        • Avatar Mama sagt:

          Ich empfinde es als Unterstellung aller Eltern die aus verschiedenen Gründen bedürftig sein können. Es kann sein das sich Elternpaare trennen, ein Elternteil einen Unfall hat oder stirbt. Es gibt so viele Gründe, aber sicher sind nicht alle Sozialschmarotzer. Die pauschalen Aussagen stören mich, ein bisschen Empathie würde einigen hier im Forum gut tun.

          • Avatar JM sagt:

            @liebe Mama, du lebst aber auch in einer Blase. Mit Barbieren und Dönerläden erwirtschaften diejenigen etwas, die den Laden eröffnen und das ist oft eine Person. Und klar gibts ne Handvoll migrantische Frauen in Arbeit (Ja, vor allem Osteuropäerinnen sind da vorne dabei und sehr bemüht). Aber bei arabischen Frauen bleibt das die Ausnahme.

          • Avatar Franz2 sagt:

            Das Problem ist, dass die Negativbeispiele in der Stadt sehr oft eben auffallen. Da siehste dann ne Mutti mit Kinderwagen und Zigarette und daneben ihr Typ mit Serni und Kippe in der Hand. Auch auf dem Markt (Gebäude wo TK Maxx und Thalia drin ist) versammelt sich oft Klientel, die dort saufen und Kinder dabei haben. Das färbt in den meisten Fällen leider ab. Da bin ich mir sicher, dass Arbeit ein Fremdwort ist.

          • Avatar Franz3 sagt:

            Mama, du hast absolut recht. Man kann aus vielerlei Gründen auf Hilfe angewiesen sein und da ist es gut das wir in Deutschland leben und nicht woanders. Niemand sagt das solche Menschen Schmarotzer sind. Schnell kann man selbst auf Hilfe angewiesen sein, schneller als man denkt. Und deine angesprochenen ausländischen Frauen die arbeiten gehen haben meinen vollen Respekt und Achtung. Wenn alle Migranten so denken und handeln würden wäre vieles einfacher.

    • Avatar Jägerkammer sagt:

      „… Kinder bedeuten Einkommen in Form von Kindergeld…
      … Kinder bedingen die Finanzierung einer großen Wohnung durch das JobCenter…
      … Kinder Schützen vor der Teilnahme an lästigen JobCenter-Maßnahmen…“

      – Kinder kosten auch, außerdem wird das Kindergeld mit dem Arbeitslosengeld II oder Sozialhilfe verrechnet, da es als Einkommen gilt. Somit gehen auch Kindergelderhöhungen an den wirklich Bedürftigen vorbei.
      – Kinder „verbrauche“n auch Platz, vielleicht „verhelfen“ sie ihrer Familie zu einem kleinen Zimmer mehr, aber das benötigen sie auch, es gibt also nichts zusätzlich. Vom angespannten Wohnungsmarkt und Wuchermieten ganz zu schweigen.
      – Kinder „schützen“ höchstens im Kleinkindalter bis zu 3 Jahren vor Maßnahmen, machen aber – oh Wunder – auch „Arbeit“.
      Fazit: Also nichts als billige Hetze in deinem Kommentar.

      • Avatar .PUNKT. sagt:

        „Vom angespannten Wohnungsmarkt und Wuchermieten ganz zu schweigen.“

        Ehm reden wir hier von Halle an der Saale ? Da gibt es tausende freie Wohnungen! Nur weil dir manche Wohnungen nicht gefallen hat Halle noch lange keinen angespannten Wohnungsmarkt!

    • Avatar JM sagt:

      75qm Wohnung zu viert ist echt üppig, stimmt schon. Und die fette Miete dazu…man, was ein Anreiz. Wer lebt nicht gerne im teuren Neustadt, dem besten Viertel der Stadt?

      http://m.halle.de/de/verwaltung/online-angebote/dienstleistungen/m.aspx?RecID=1317

  3. Avatar Raketenmann sagt:

    Wie wurden im vergangenen Jahr die Kinder geschützt? Der ASD hat sich wie die restliche Verwaltung auch ins Schneckenhaus zurückgezogen und ihr Nichthandeln regelmäßig mit Corona begründet. Familienhilfe fand monatelang per Telefon statt, weil Mitarbeiter sich nicht infizieren wollten. Verrückt, dass dann alles eskaliert bei den Schwächsten der Gesellschaft. Ein Hoch auf die Verwaltung, die sich vom Bürger emanzipiert hat.

    • Avatar Franz2 sagt:

      Ja na sowas, da wagen es die Mitarbeiter nicht krank werden zu wollen … die müssen sich natürlich in Gefahr begeben – egal, ob darunter auch Leute sind, die Vorerkrankungen haben.

      Mal überlegen, es funktioniert auch in die andere Richtung: die Mitarbeiter könnten genau so das Virus in die Familie tragen.

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