ver.di und Umweltschützer mit gemeinsamer Aktion für den Nahverkehr

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30 Antworten

  1. Bernd sagt:

    Da können dann Gewerkschaftsmitglieder ihre Beiträge bei der Arbeit sehen.

    • Uppercrust sagt:

      Das Wort Klimagerechtigkeit ist – logisch betrachtet – ein Schwachsinn, so wie früher die genfreie Tomate.
      Am besten für’s Klima ist natürlich Nichtfahren. Der Vorschlag ist ja wie Lärmen gegen Ruhestörung.
      Klimawandel ist ein Problem, ja. Aber das sollten wir durch Technologie angehen, nicht durch selbstgefälligen Aktionismus. Z.B. durch verbrauchsärmere Server und Computer ( erzeugen mehr CO2 als Flugzeuge) oder wer von FFF nutzt sein Handy für 5+ Jahre?

  2. Arbeiter sagt:

    Zwei völlig weltfremde Organisationen treffen aufeinander. Ich glaube das Panoptikum schaue ich mir an. Bin auch gespannt wie man mit Corona umgeht, einem echten Problem. Die letzte CM erinnerte eher an dir Covidioten Demo in Berlin.

  3. farbspektrum sagt:

    Gewerkschaften sollten bei ihren Leisten bleiben und sich nicht politischen Richtungen anschließen.

  4. Radler sagt:

    Wieder eine Klimanabelschau! Deutschlands Beitrag mag intern toll sein, weltweit gesehen ein Vogelschiß auf der Landkarte. Die Nummer mit dem ach so tollem Vorreiter oder Vorbild kann man sich bei den politischen Verhältnissen weltweit auch schenken. Menschen aus anderen Ländern flüchten nicht nach Bhutan, sondern in das so „dreckige“ Europa, speziell nach Deutschland. Wohlstand und Sicherheit zählen mehr als Umwelt und Klima.

  5. Rolf sagt:

    Da werden wieder sinnlos Mitgliedsbeiträge verschleudert aber zum Glück braucht man keine Gewerkschaft . Zum Nahverkehr da kann man nur sagen einfach mal pünktlich fahren und vorallem sollten die Bahnen usw auch mal sauber gemacht werden und diese Maskenpflicht sollte abgeschafft werden. Wir haben alle unsere Abos bei der Havag gekündigt und haben uns für die kurz Strecken Arbeit , Einkauf usw ein 10jahre alten Diesel gekauft so leisten wir noch ein Beitrag zum Umweltschutz und müssen uns nicht schikanieren lassen durch Möchtegern ,, Sicherheitsmitarbeiter ‚des Öffentlichen Nahverkehrs .Soll der ÖNPV doch auf seine Maskenpflicht bestehen so verlieren die noch mehr Kunden .10jahre Alter Golf Diesel Top ok für kurz Stecken Top und es hilft der Umwelt .

  6. mirror sagt:

    Ureigenste Aufgabe der Gewerkschaft ist die jährliche Forderung nach mehr Geld. Die Kids müssten eigentlich nach mehr Anteil ÖPNV durch niedrigere Preise, höherer Takt und bessere Abdeckung fordern. Jetzt sind die Personalkosten der entscheidende Faktor zur Limitierung von Takt und Abdeckung.
    Wie sie diese konträren Positionen unter einen Hut bringen wollen, bleibt wohl das Geheimnis der Kids. Glaubwürdig in Ihrer Panik für den bevorstehenden Weltuntergang werden sie dadurch nicht.

    • Oberlehrer sagt:

      Konträre Positionen unter einen Hut zu bringen ist DAS Hauptgeschäft von Politik.

      • mirror sagt:

        Bei der Forderung nach einem sofortigen Kohleausstieg waren ihnen die Existenzen von Familien ziemlich egal.

        • Ronny sagt:

          Ist denn der sofortige Kohleausstieg erfolgt? 😉

          Wenn man weiß, dass man sich irgendwo in der Mitte trifft, ist es sinnvoll(er), seine Forderung ziemlich hoch anzusetzen. Wieso fehlen dir eigentlich so viele Grundlagen? Gehst du etwa noch zur Schule? Zum Glück wurden alle pauschal versetzt. Corona sei Dank! 🙂

          • farbspektrum sagt:

            Warum gibt es eigentlich ein Jugendstrafrecht? Wird das nicht mit „Reife“ begründet?

          • Ronny sagt:

            Kindergeld kann – unabhängig von der Reife – bis zum 25. Lebensjahr des Kindes bezogen werden, für Kinder mit Behinderung sogar darüber hinaus.

            Die Rechtsfähigkeit eines Menschen ist im deutschen Recht bereits mit der Geburt etabliert.

            Art.3 Abs.1 des Grundgesetzes („Alle Menschen sind vor dem Gesetz gleich.“) umfasst Kinder wie Erwachsene.

            Ende 2019 lebten in Sachsen-Anhalt 322.425 Kinder und Jugendliche unter 18 Jahren.

            Sicher nicht das, was du als Antwort erwartet hast oder akzeptieren wirst. Bin gespannt auf deinen vorbereiteten Link, der wahrscheinlich noch weniger mit dem Thema Umweltschutz und ÖPNV zu tun hat, als Jugendstrafrecht. 🙂

          • farbspektrum sagt:

            Was soll das Geschwafle?
            Es geht darum, dass Jugendliche in der Regel nicht die Reife haben, überlegte Entscheidungen zu treffen. Auf FFF angewendet: Sie erfassen die Welt nicht in ihrer Komplexität und sind anfällig, instrumentalisiert zu werden.

          • Ronny sagt:

            Das weiß ich doch nicht, warum du von „Reife“ und Jugendstrafrecht schwafelst. Warum es Jugendstrafrecht gibt, ist aber auch kein unlüftbares Geheimnis. Mit Umweltschutz durch mehr ÖPNV hat es jedenfalls nichts zu tun. Ich wollte dir nur ein paar Beispiele nennen, wo das Alter eine andere bzw. keine Rolle spielt. Da hatte ich wohl Denken im Kontext erwartet, was nicht jedem gegeben ist. Allerdings habe ich genau mit dieser Reaktion gerechnet. Da bist du recht vorhersehbar. 😉

            Was Jugendliche – nach deiner (worauf basierenden?) Einschätzung – können und nicht können, spielt aber in sofern nur eine untergeordnete Rolle, wenn sie die Entscheidungen – hier: zum sofortigen Kohleausstieg – gar nicht selbst treffen können. Sie können aber sehr wohl fordern und andere von dieser Forderung überzeugen. Besonders auch dann, wenn sie eher, unmittelbarer und auch sehr viel langfristiger von den Folgen der Entscheidungen betroffen sein werden.

            Und dass gerade du anderen die Fähigkeit absprichst, die Welt in ihrer Komplexität erfassen zu können, ist wirklich sehr lustig. 🙂

          • farbspektrum sagt:

            „Sie können aber sehr wohl fordern und andere von dieser Forderung überzeugen.“
            Kindern ist es eigen, dass sie die Konsequenzen ihrer Forderungen noch nicht überblicken können. Da können sie quengeln wie sie wollen. Nicht umsonst spricht man von Erziehung.

          • Ronny sagt:

            Wenn sie quengeln können, wie sie wollen, warum machst du dir dann Sorgen? Und auch noch ums Strafrecht? Hast du wieder nur gegackert und doch kein Ei gelegt? 🙂

        • 10010110 sagt:

          Bist du auch traurig darüber, dass der mechanische Webstuhl die Existenzen von Weberfamilien zerstört hat?

    • Sachverstand sagt:

      Eventuell ist das bzgl. „bevorstehender Weltuntergang“ glaubwürdiger: „D und der Klimawandel“, Harald Lesch, ZDF-Doku, noch in der Mediathek abrufbar.

    • rupert sagt:

      @ mirror

      Lassen Sie uns noch mal gemeinsam über Ihre argumentatives Kunststück nachdenken:

      Angenommen, die Gewerkschaften forderten nur Geld und Geld sei zugleich für Preise, Takt und Abdeckung ein limitierender Faktor, worin bestünde dann wohl gerade keine konträre Position?

      Na?
      Kleiner Hinweis: Die Antwort steht im Text.

      Sie allein reden übrigens auch schon wieder vom „bevorstehenden Weltuntergang“.
      Nur so als Hinweis.
      Nicht dass Sie sich später wieder beschweren.

      • mirror sagt:

        Wer sich über die Finanzierung keine Gedanken macht, für den stehen beide Positionen nicht konträr zueinander. Mein Fehler, soviel Tiefe in der Analyse hätte ich den Kids nicht zutrauen sollen. Die Kompetenz in Geldfragen ist durch das verfügbare Taschengeld limitiert.

        • rupert sagt:

          @ mirror

          Schon wieder so ein Kunststück.

          Wenn man also eine verbesserte Finanzierung fordert, dann macht man sich über die Finanzierung keine Gedanken?

          Klasse mirror, das wird hier immer besser.

          • Hallenser sagt:

            Er hat wohl gerade das Wort „konträr“ gelernt, ist sich anscheinend aber über dessen Bedeutung noch nicht so richtig im Klaren.

          • mirror sagt:

            @rupert
            Schade, ohne ein mächtiges Bildungsprogramm in den MINT-Fächern für die links-grünen Einflüsterer der Kids wird es immer schlimmer.
            – Die Grünen möchten am liebsten gestern alle Kohlekraftwerke durch Erdgas ersetzen und wollen gleichzeit Nordstream 2 stoppen.
            – Sie sind gegen Fracking und möchten gleichzeitig Gas aus Russland durch Fracking-Gas aus Amerika ersetzen.

          • rupert sagt:

            @ mirror

            Wenn Sie nicht mehr weiter wissen, dann bauen Sie einfach eine neue sorgfältig formulierte These zusammen. Irgendwas mit Kohlekraft, Gas und gegen die Kids. Auf deren Zukunft können Sie ja so gut rumtrampeln.

            „In Wahrheit würde eine „Umstellung auf Gas“ bis 2050 fast zwei Drittel des gemeinsamen Kohlenstoffbudgets der G20-Länder aufbrauchen. Schlimmer noch: Die neue Gasproduktion verdrängt häufig nicht Kohle-, sondern Wind- und Sonnenenergie-Projekte, die inzwischen in vielen Regionen billiger sind als Kohle oder Gas.“

            https://www.boell.de/de/2018/08/15/die-heuchelei-der-fossilen-industrie

            Daher:

            „Klimaforscher Niklas Höhne: Besser wäre es fürs Klima und für Investoren, wenn jetzt von Anfang an das Geld „in zukunftsfähige Technologien wie erneuerbare Energien und Speichermöglichkeiten“ fließt. „Auch für die Volkswirtschaft ist es nie gut, wenn man Investitionen tätigt, die sich nachher nicht rentieren.“

            https://www.dw.com/de/erdgas-kein-klimaretter-russland-trump-lng-usa-fracking-gaskrieg-energiewende-klimaziele/a-47639597

          • mirror sagt:

            Selbst bei den Grünen im Bund ist die Erkenntnis gereift, dass der Kohleausstieg nur über Zubau von Gas möglich ist. Und Sie kopieren immer noch Traumwelten, die theoretisch richtig, aber nicht finanzierbar sind.
            Wie lebt es sich so in Ihren realitätsfremden Traumwelten?

          • rupert sagt:

            @ mirror

            Es lebt sich ganz gut.
            Nur der CO2 Gehalt ist ein bisschen hoch.

            Den könnte man übrigens angemessen bepreisen und Ihre Gasargumentation fiele so schneller um, als Sie „fossiler Brennstoff“ sagen können.

            https://www.agora-energiewende.de/fileadmin2/Projekte/2016/Stromwelten_2050/Gesamtkosten_Stromwelten_2050_WEB.pdf:
            „Zusammenfassend lässt sich feststellen: Ein Stromsystem, das im Jahr 2050 nahezu vollstän-dig auf Erneuerbaren Energien beruht, ist nicht nur klimapolitisch notwendig und technisch machbar, sondern aus der Systemperspektive auch kostenseitig attraktiv. Denn in den wahrscheinlichsten Zukunfts-szenarien ist eine Versorgung auf Basis von Erneu-erbaren Energien entweder etwa gleich teuer oder sogar günstiger als ein Stromsystem auf Basis fossiler Energieträger.“

          • mirror sagt:

            Sie müssen nur eine fette Steuer auf Trinkwasser erheben, schon ist das Wasser aus dem Hahn teurer als Benzin.

        • rellah sagt:

          Kompetenz in Gelfragen hat doch Wirecard. Und die, die die Firma empfohlen haben.

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