Radler-Ampeln am Weinberg-Kreisel unpraktisch?

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64 Antworten

  1. HALLEnser sagt:

    Egal für wen, das Konstrukt ist einfach nur belastend. Das wird durch umsetzen der Taster auch nicht besser.
    Die beste Überarbeitung wäre: Ampeln weg und als normalen Kreisverkehr nutzen.
    Und ja nach der Straßenbahn sollte man dann selbständig gucken.

    • Uppercrust sagt:

      Fahre da täglich. Nicht ideal angebracht, aber kein Problem, auch vom Rad aus ( hat die kurze Arme oder ein Hochrad? ). Egal, wenn die Dame persönlich die Kosten der Umrüstung zahlt gerne verbessern, sonst Geld sparen.
      Ansonsten funktioniert die Krezung jetzt besser als je zuvor!! Viel weniger Staus als jemals. Das ist klares Indiz, dass es es gut gemacht ist. Bitte nicht ändern.

  2. Jacob sagt:

    Uhhh Kreutzfeld muss absteigen, wenn sie an der Kreuzung steht.
    Unzumutbar für Halles heilige Radfahrer!
    Und die 2 Nutzer von Lastenrädern in Halle müssen eine Vorrangschaltung bekommen.

  3. Hallenser sagt:

    Muss man als Radfahrer nicht eh vor einer Ampel absteigen, um ein „Grün“ anzufordern, falls man darauf warten möchte und nicht einfach bei Rot fährt?

  4. Tassimo sagt:

    Das der „Weinberg-Kreisel“ für Radfahrer und Fußgänger unpraktisch ist, war schon am ersten Tag nach Eröffnung der Stadt bekannt:
    1. Radampel mitten auf dem Radweg (das gleiche gilt für Füßgänger). Es gibt aber keine andere Schaltung zwischen beiden Parteien. Mindestens eine Ampel davon ist sinnlos und zudem sind beide gefährlich platziert.
    2. Radampel an der Ernst-Grube-Straße ist von beiden Seiten erst einige Meter vor der Ampel einsehbar
    3. Die Kurve des Radweges ist so eng gewählt, dass Radfahrer stets auf den Fußweg ausweichen müssen
    4. Optisch sind Radweg und Fußweg nicht getrennt, sodass oft Fußgänger auf dem Radweg stehen

    Auch für Autofahrer ist der Kreisel unübersichtlich. Oft fahren Autofahrer vom Gimritzer Damm aus in die Ernst-Grube-Straße bei „rot“, da Richtung Heide „grün“ angezeigt wird. Das gefährdet wiederum Radfahrer und Fußgänger.
    Solche Ampelanlagen und Straßenführungen sollten auch vorher aus Sicht gefährdeter Verkehrsteilnehmern getestet werden. Das Thema ist dem Bürgermeister und Stadtplanern aber schon seit Herbst letzten Jahres bekannt. Veränderungen hat es nicht gegeben.

  5. 10010110 sagt:

    Nicht nur sind die Ampeln an sich unpraktisch, sondern ich empfinde es als besondere Geldverschwendung, separate Radfahrer- und Fußgängerampeln direkt nebeneinander zu haben, wenn die auch noch gleichzeitig schalten. Das gleiche haben wir am Gimritzer Damm, Ecke Blücherstraße. Was ist der Sinn dahinter? Dass sich Radfahrer nicht mit Fußgängern gleichgesetzt fühlen? Das wird eher durch ordentliche Verkehrsführung erreicht.

  6. mirror sagt:

    Kreisverkehr hat Vorteile, Ampelkreuzung hat Vorteile, die Mischung von beiden ist teurer Murks.

  7. Fr sagt:

    Ist das nicht genormt oder hatte der Probant zu kurze Arme?

  8. Horst sagt:

    Ich fahre da täglich 2x lang un musste noch nie absteigen. Was mache ich falsch?

    Lastenräder sind mir da auch noch nie begegnet….

  9. Peter sagt:

    Hauptvorteil für den Bau eines Kreisverkehrs:
    „Da der Verkehr nicht gestoppt werden muss, ist die Durchlassgeschwindigkeit höher, d.h. mehr Fahrzeuge können den Verkehrsknotenpunkt pro Zeiteinheit passieren.“

    Die Personen, die sich in Halle Verkehrsplaner schimpfen, haben es also geschafft, den Hauptvorteil und wesentlichen Grund einen Kreisverkehr zu bauen kaputt zu machen.

  10. TheDuke sagt:

    Da finde ich aber den Drücker am „Franckeplatz“ an der Ampel Richtung „Leipziger Turm“ schlimmer. Hier drückt man quasi am Mast der Ampel, die aber über einem ist. Dann muss man aber einen Schritt zurück machen, weil man sonst nicht sieht, wann grün wird. Denn, auf der anderen Straßenseite gibt es nämlich keine Ampel.

  11. Jo sagt:

    Nur 46 (!) Ampeln? Tatsächlich? Das ist ganz schön wenig.

  12. farbspektrum sagt:

    Und da sprach der liebe Gott: Meckere nicht, es könnte schlimmer kommen.
    https://motorblock.at/der-haerteste-kreisverkehr-der-welt/

    • ???? sagt:

      Für ein Erlebnis im Kreisbenutzen als Fußgänger, Radfahrer Auto oder Bahnfahrer mit völliger Überforderung von Navis muss man nicht ins Ausland. Gib auf Google earth „Messekreisel Köln“ ein und schau mal genau hin.

  13. Ted Striker sagt:

    Die Schalter sind sicher nicht zu tief, sondern durch die tiefe Anbringung auch für Rollstuhlfahrer und Kinder geeignet.

  14. Planung ist alles sagt:

    Ich denke, dass dieser Kreisverkehr mit seinen 46 Ampeln von einer Horde betrunkener Rhesusaffen konzipiert wurde. Oder von den genialen halleschen Verkehrsplanern, deren Fähigkeiten wir auch den unnötigen Dauerstau in der Stadt verdanken. So genau weiß man das noch nicht.
    Man will ja nicht den Affen unrecht tun.

  15. JPM sagt:

    Sieht nicht so aus, als ob die Dinger direkt über dem Boden angebracht sind, also wo ist noch mal das Problem???

  16. Welch Zumutung sagt:

    Hier muß unbedingt ein runder Tisch her.
    Oder gleich ein Camp aufbauen. Am besten direkt im Kreisel. Da ist Rasen und man bekommt die Heringe für die Zelte schön reingekloppt

  17. G sagt:

    Wo ist der erleuchtete wenn man ihn braucht.. Er hat doch schon bewiesen das er mit ampelschaltungen gut kann.
    Ich hoffe auch bei diesen unzumutbaren Zuständen auf sein segenreiches wirken.
    Seine jünger werden es ihm ewig danken.

    Aktuell ist der erleuchtete wohl mit der grossen Prozession am 25.09 beschäftigt.

    Heil dir.

  18. Weinbergschnecke sagt:

    Da bietet sich eine Sprachsteuerung an. „Alexaaaaa….schalte die Ampel auf grün!“ Wahrscheinlich sind die Ampeln sowieso schon BT oder ANT-tauglich, sodass man sie aus der Ferne für das eigene Vorhaben steuern kann. Gerade in Wenberg-Valley sollten es an Innovation nicht hapern.

  19. Spaziergänger sagt:

    Schaltet die Ampel nicht auch ohne Tasten auf grün? So war zumindest meine letzte Erfahrung. Also was soll die Aufregung?

    • Ronny sagt:

      Natürlich. Das sind auch keine Tasten, sondern Sensoren, die auf reine Berührung reagieren. Das hält aber auch viele nicht davon ab, wie blöd drauf zu hämmern. Das ist wiederum der Grund, warum die Dinger so massiv gebaut sind und entsprechend stabile Befestigungsmöglichkeiten benötigen. Jahrzehnte nach der Einführung dieser „Hochtechnologie“ und viele Jahre nach sich im Alltag etablierter Tatsch-Skrien-Bedienung. Manche machen das sogar mit Anlauf. Immer wieder lustig. Vor allem, wenn dann die Hand sicht- und hörbar schmerzt. 🙂

      Jedenfalls ist bei so viel Verständnis für Technik und Logistik und Logik auch nicht überraschend, dass es „Aufregung“ gibt. Frau Kreutzfeldt kommt dort sicher auch nicht mehr als zweimal täglich lang. Zwischen Wohnort und Praxis bzw. Stadthaus wäre das sogar ein rieisiger Umweg. Aber vielleicht macht sie den aus sportlichen Gründen. 🙂

      • Cynthia sagt:

        Eher um einfach mal was „zu gaggern“ 🙂

      • Halle hat ja zig verschiedene Varianten in allen Farben und Formen an Ampeldrückern. Schau mal am Hansering, wie oft dort Leute alt und grau werden, weil sie zwar draufdrücken (Taster), aber nicht an der richtigen Stelle mit der richtigen Technik, und dann wird nicht grün.

        • Ronny sagt:

          Die Krückstock-Vibratoren am Leipziger Turm? Die sind auch immer wieder Opfer überschwenglicher Drückattacken. Und immer ohne Reaktion. 🙂
          Oder welche meinst du? Am Parkhaus sind noch welche mit echter mechanischer Taste. Die Ampel reagiert auch, wenn sie gelb blinkt (also zu den Zeiten, wenn sie „aus“ ist). Wissen auch viele nicht. Dauert meist auch länger, als auf ein Lücke zu warten.

          Führerschein für Fußgänger – ist gar nicht so weit weg. Oder wenigstens eine Kurzanleitung für technisches Gerät im öffentlichen Verkehrsraum. 🙂

          Es sind aber im Wesentlichen nur drei verschiedene Typen, nicht „zig“. 😉

  20. Du sagt:

    Natürlich müssen Grüne immer kritisieren

  21. ???? sagt:

    Schön fänd ich wenn diese Ampeln normalerweise AUS sind, und nur wenn ich nicht gefahrlos durch den Verkehr komme könnte ich die Ampel einschalten, und in Kürze die Autos stoppen. In 22 von 24 Std würde das meist ohne Ampel funktionieren, und keiner muss unnötig warten.

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