Was hat das Ausschalten der Beleuchtung gebracht? Stadtverwaltung kann noch keine Aussagen treffen 

Seit einem halben Jahr verzichtet die Stadt Halle (Saale) darauf, Denkmäler und Fassaden anzuleuchten. So soll Energie gespart werden. 

Doch was hat es gebracht? „Eine Aussage ist gegenwärtig nicht möglich. Dazu ist die Rechnungslegung abzuwarten, die dann einen Vergleich des Verbrauchs 2021/2022 erlaubt“, so die Stadtverwaltung. 

Im vergangenen August hatte die Stadt eine grobe Schätzung  abgegeben, welchen Effekt allein die Abschaltung der Außen- bzw Effektbeleuchtung  haben kann. Der Jahresverbrauch liegt bei 70.000 kwh, das entspricht rund 35 Haushalten.

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Keine Kommentare

  1. HALLEnser sagt:

    Erstaunlich, dass die die Tochter der Stadt wohl nicht in der Lage sein soll, der „Mutter“ die Einsparungen zu benennen zu können.

    • aaaber sagt:

      Aber immerhin weiß sie bereits das: „Der Jahresverbrauch liegt bei 70.000 kwh, das entspricht rund 35 Haushalten.“

  2. Katrin sagt:

    Unsere Kultur wird ausgeschalten für andere Kosten….

  3. Mmmh sagt:

    Dass es dunkel ist…?

  4. Klabauter ach sagt:

    Sie hat soviel gebracht wie die Maßnahmen der zurückliegenden 3 Jahre.

  5. Warnung sagt:

    Auf dem Bild ist ja eine tolle lebhafte Innenstadt zu sehen.
    Naja.
    Man sollte auch nicht mehr rausgehen wenn es dunkel wird.

  6. Detlef sagt:

    Doch was hat es gebracht?
    Außer dass Halle sich lächerlich macht und anscheinend sein Markenzeichen und Namen „Händelstadt“ nicht mehr möchte?
    Ähm…nö. Hat nix gebracht🤷‍♂️
    Naja, aus Halle Saale wird ja langsam Hölle Saale und da möchte man natürlich Händel nicht mit reinziehen. Darum die Lichter aus

  7. CH4 sagt:

    Gehen wir einmal davon aus, daß es in Halle ca. 100.000 Haushalte gibt. Dann sind 35 Haushalte eine gigantische Größe von 0,035%. Wow, was für eine enorme Leistung zur Rettung der Welt! Und dabei ist die Industrie in Halle noch garnicht eingerechnet…!
    Ich nenne das blinden Aktionismus!

    • Tim Buktu sagt:

      Nur darum geht es. Ohne Sinn und Verstand dem Narrativ gerecht werden. Seien es Energiesparorgien, Coronaverbote oder Kriegstreibereien.

    • sehender Aktionismus sagt:

      Es ist nicht die einzige Energiesparmaßnahme der Stadt.

      • @Troll sagt:

        Stimmt, nicht nur der Händel wird nicht mehr beleuchtet, sondern auch die Marktkircheund der Rote Turm nicht. Sonst noch was?

  8. Händelstadt Haha sagt:

    Auf jeden Fall sieht man die Verkalkungen unterhalb der Blumenkübel besser.
    Stilvoll ist das nicht.

  9. Joachim Euther sagt:

    Seit gut einer Woche wird auch Fernsehtum auf dem Alexanderplatz wieder beleuchtet. Die Stadt Halle sollte ihre Denkmäler wieder anstrahlen.

  10. PaulusHallenser sagt:

    Könnte man nicht einfach mal den Zählerstand ablesen und mit dem Verbrauch des Vorjahres vergleichen?

  11. Meinjanur sagt:

    Das Ausschalten hat dazu geführt, dass sich andere den Strom weggeschnappt haben.

  12. Mose sagt:

    „Was hat das Ausschalten der Beleuchtung gebracht?“… Und Gott sprach: Es werde Dunkel! Und es ward Dunkel.

  13. Erleuchtet sagt:

    Ca. 12000 Euro Ersparnis schätz ich mal und weniger Lichtverschmutzung.

  14. H sagt:

    Siehe! „Kurzfristenergieversorgungssicherungsmaßnahmenverordnung vom 26. August 2022 (BGBl. I 2022“

  15. Steff sagt:

    Ist doch schön.
    Sie führen sich selbst vor.

    Was will man mehr.
    Diese neue grüne Verdummungswelle wird aufgedeckt.

  16. Muss los! sagt:

    Der Artikel sagt also genau nichts aus!

  17. An gemerkt sagt:

    Solange, wie an der Schule noch die Lichterketten der Weihnachtsbeleuchtung an der Fassade an sind, solange braucht niemand kommen und von (nicht) gemachten Einsparungen sprechen.