Wochenmarkt in Halle künftig mit mehr Händlern

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10 Antworten

  1. Christine sagt:

    Das hatten wir schon mal und es lief sehr gut,das bunte Markttreiben war sehr beliebt.wir haben uns als Händler große Mühe gegeben von 6.bis18.Uhr.
    Warum kommt es jetzt wieder oder hat man es neu erfunden

  2. HansimGlueck sagt:

    Die Reglementierungen waren ja durchaus im richtigen Mix, nur hat sie anscheinend niemand mehr für bindend beachtet. Somit ist „mehr als bisher“ eigentlich Quatsch, weil da praktisch jeder stehen darf, wer will.
    Die jahrelange Ansässigkeit auf der Ostseite kommt mir auch viel kürzer vor. Wer von den Standbetreibern kommt denn aus Halle und wählt den OB?
    Diese Gefälligkeit gegenüber den Händlern soll dann getarnt werden in „es wird alles schöner“.
    Man möge doch mal bitte zählen, wieviele der Markthändler heute mit fahrbaren Verkaufsständen kommen? Nicht erschrecken, bis auf die Gemüse- und Blumenhändler sind das alle. Fahren die dann in überstülpbare Hütten oder funktioniert das eigentlich mit den festen Ständen gar nicht? Welcher der mehr als 4 Wurststände wird denn seine Wurst aus dem Wagen jeden Tag noch umlagern?

  3. g sagt:

    mit der Errichtung der festen stände wird gleichzeitig die Dauerbesetzung der ratshoftreppe im sommer eingedämmt … da saßen ja bis spät abends immer die Tagediebe rum . .. ein schöner Nebeneffekt…

    • Sachverstand sagt:

      Den Zusammenhang, @g, muss man jetzt wohl nicht zwingend verstehen. Ansonsten bin ich klar für die Westseite! Mit 50 festen Ständen, was ich im Sinn eines einheitlichen Erscheinungsbildes begrüße, + den großen Freisitzen der beiden „Italiener“, da wird es aber verdammt eng und ungemütlich. Und nur mal so: Weihnachtsmarkt kommt auch wieder!

  4. Passant sagt:

    Ich wäre auch eher aus den o.g. Gründen für die Westseite. Außerdem wäre es schade, wenn vor der schönen Stadthausfassade Buden stünden, da müssen ja die Hochzeitsgesellschaften, die aus dem Stadthaus oder dem Ratshof kommen, aufpassen, dass sie nicht auf Gemüseresten ausrutschen. Eine Hochzeitskutsche vor, den Buden sähe dann auch etwas komisch aus.

  5. lederjacke sagt:

    Da hast du recht. Oft war der Durchgang auf der Ostseite auch so eingeschränkt, dass es fast an Wegelagerei grenzte.

  6. Passant sagt:

    Ist es überhaupt erwiesen, dass mehr Leute über den Ostmarkt Richtung Leipziger Straße (bzw. umgekehrt) gehen als über den Westmarkt? Gleich angrenzend befinden sich dort die Haltestellen zahlreicher Straßenbahnen (in mehrere Richtungen), einige Straßen münden dort auf den Markt. Wer auf seine Bahn wartet kann noch in kurzer Zeit Einkäufe gleich nebenan erledigen. Wer nicht in die Leipziger Straße muss, überlegt sich, ob er zum Ostmarkt hochläuft und wieder zurück.

  7. Westzone sagt:

    Als die Händler seinerzeit auf die Westseite mussten, klagten diese über Umsatzeinbußen. Auf Nachfrage, wie hoch die Einbußen denn seien gab’s keine Antworten.

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