Zu harte Auflagen: Wirte rebellieren gegen Hygieneregeln der Stadt

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9 Antworten

  1. KGS sagt:

    Stasi 4.0 unter der Flagge des Infektionsschutzgesetzes….

    Ich für meinen Teil werde jeden Wirt bis ans Ende meines natürlichen Lebens boykottieren, welcher mir in sklavischen Kadavergehorsam solch einen Zettel vorlegt, worin ich meinen Namen, Adresse und Telefonnummer eintragen soll.
    Never Ever. Selbst wenn das bis an mein Lebensende heißt, dass ich mich maximal mit ner Fettbemme auf die Wiese setzen kann.
    Im Gegenzug werde ich jedoch mit meinem ganzen Freundeskreis in den Lokalen ein Festessen veranstalten, welche sich aus rechtlichen (DSVGO/Bundesdatenschutzgesetz?) und ethischen Gründen dieser Datensammelwut verweigern. Selbst wenn das der allerletzte Schuppen wäre , wo der Wirt das Messer zwischen den Zähnen trägt.

    Alleine schon aus Sicherheitsgründen hat kein zwielichtiger Mafia-Tempel das Recht diese meine Daten, über die ich die Hoheit nach Bundesdatenschutzgesetz habe, von mir zu verlangen. Auch gebe ich sowas bestimmt nicht einer großen Kette, oder sonstigen Personen, denen ich nicht weiter traue, als ich den Döner werfen könnte…

    • Lächerlich sagt:

      Habe ich irgendwie die Stasi 2.0 und 3.0 verpasst? Wahrscheinlich war ich in der der Zeit in einem Restaurant…

      Die „Hoheit“ über Deine Daten hast Du nur, solange dies nicht von Gesetzen und dazu erlassenen Verordnungen eingeschränkt wird. Dies trifft hier zu.

      Viel Spaß beim Fettbemme essen auf Lebenszeit! 😂😂😂

    • Hallenser sagt:

      Die Wirte scheissen auf Spinner wie dich. Also geh zum Kühlschrank und plärre hier nicht dumm rum.

    • Sachverstand sagt:

      Dann entstasinisiere Dich einfach mittels Entsorgung Smartphone als ersten und grundlegensten Schritt selbst! Damit sind dann die meisten persönlichen Datenprobleme weitgehend behoben. Ansonsten haben die Wirte überhaupt kein Interesse an der Führung dieser Listen, sie sind Bestandteil einer einzuhaltenden Regelung um öffnen zu können. Aber Sie sind sicher auch so ein Zeitgenosse, für den Verkehrszeichen Kunst im Straßenraum darstellen, somit nicht weiter beachtet werden müssen und am Ende wird über Abschleppen oder Strafzettel gezetert und selbstredend über die Büttel des „Polizei- und Überwachungsstaates“ sowie über diesen selbst.

    • Sachverstand sagt:

      „… als ich den Döner werfen könnte… .“ Jetzt erst wahrgenommen und provoziert natürlich nur die eine mögliche Frage: Bist du datt Kevin, alter Dönerwerfer und Hotellobbypullerer?

  2. Corona19 sagt:

    Merkwürdigerweise werden Shishasbars und Kasinos nicht mit solchen Auflagen erschlagen.
    Hier passt doch was nicht!

    • Stadtmensch sagt:

      Wo hast du denn den Käse wieder her? Mach doch dein Getrolle nicht immer so plump! Ist ja fast schon beleidigend. 😆

    • Fadamo sagt:

      Das stimmt so auch wieder nicht.

    • g sagt:

      doch doch hier passt alles .. die neubürger müssen doch ruhig bleiben daher ist denen ja auch alles erlaubt …siehe freitagsgebet und tägliches fastenbrechen … und selbstverständlich auch die bars … da traut sich ja nichtmal die Polizei hin …

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