1304 Straftaten rund um die Schlosserstraße

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30 Antworten

  1. g sagt:

    die sollen mal teschner fragen … dem war ja nie irgendwas bekannt.

  2. 10010110 sagt:

    Wo lernen denn 7-, 10- und 13-jährige Kinder, sexuell übergriffig zu werden? 😯

  3. Schwede sagt:

    Warten wir noch 10 Jahre.. dann sind die netten Kids 17 – 23 Jahre alt. Die haben dann bestimmt alle Abitur und werden wertvolle Fachkräfte für unserer Gesellschaft.

  4. Angsthase sagt:

    Ganz finstere Zeiten, wenn die Landesregierung schon solch offensichtliche Nebelkerzen aufstellt. Aber hinter diesen entsteht konsequent ein Abgrund aus Hass und Gewalt und ich bekomme jeden Tag mehr Angst vor dem, was wir in unserer Stadt noch erleben werden. Aber retten wir lieber weiter das Klima … bzw. das Wetter

  5. Schlosser sagt:

    1300 Anzeigen.
    Ach was. Laut Teschner sind „der Stadt keine Probleme bekannt“
    Und Wiegand hat doch kürzlich auch rumgetönt, dass dort alles super ist.
    Die wollen die Probleme in unserer Stadt nicht wahrhaben.
    Was für elende Schwätzer. Wer wählt sowas?

  6. stekahal sagt:

    Äußerst blamabel. Auswertung von 2019 mit verschleierung der wahren Verhltnisse. Und wie sieht es aktuell dort aus ?
    Da wird sich so gewundert über den Zuwachs der Rechten und AfD. Gleichzeitig gibt es aber wieder eine demonstration der Unfähigkeit von Justiz und Polizei, Ordnungsamt, Ausländerbehrden und wer noch alles zuständig ist, deutsches recht und Ordnung durchzusetzten. Mit den regierenden Parteien im Bundestag scheinet es auch unmöglich, entsprechende Gesetzte wirksam anzupassen.
    bei einer funktionierenden rechtsstaatlichen Ordnung, die auch rigeros geltendes recht durchstzt, würde es sicher die rechten Bewegungen in die Bedeutungslosigkeit drängen.

  7. farbspektrum sagt:

    Es ist ja jetzt üblich, Bühnenstücke in die Gegenwart zu transferieren. Hier eine Transferierung von des „Kaisers neue Kleider“ in einen Bühnendialog über den Zustand der deutschen Strafverfolgung. Und nein, es geht nicht nur um Berlin.
    https://www.zdf.de/gesellschaft/markus-lanz/markus-lanz-vom-3-juli-2019-100.html

    • stekahal sagt:

      Erschreckend diese Entwicklung Hier kommt aber noch hinzu, bei einem Durchgreifen würde in dieser Straße gleich wieder die „Nazikeule“ kommen und Ausländerfeindlichkeit vorgeworfen werden.
      Mich würde aber mal interessieren, was passieren würde, wenn es sich hier um gebürtige deutsche Staatsbürger handeln nwürde. Ich möchte wetten, die Kinder wären schon längst in Obhut des Jugenamtes und die famileien wären mit pauken und Trompeten rausgeflogen.
      Schon vergessen, es gab schon mal eine deutsche Republik, an deren Ende es ziemlich drunter und drüber ging, das Ergebnis war eine „demokratisch“ gewählte unsägliche Diktatur mit dem bekannten grauenvollen Ergebnis.

      • Antiqua Pro Medium sagt:

        In Deutschland geht es drunter und drüber? Da scheint jemand noch nie dieses Land verlassen zu haben, um Erfahrung in anderen Ländern zu sammeln. 😀

        Und warum sollte man die Geschichte der DDR oder des 3. Reiches vergessen? Oder willst du hier etwa wirklich einen Vergleich anstellen und unsere Wahlen als Fake darstellen, weil du demokratisch in Klammern setzt?
        Klar, deine Meinung ist die beste, weiseste und durchdachteste, aber interessiert dich gar nicht, was der ganze andere Pöbel denkt? Sind ja nicht alle in deiner Position, in der man vor Angst, Hass und Paranoia nur noch um die rechte Ecke denken kann.

  8. farbspektrum sagt:

    „In Deutschland geht es drunter und drüber? “
    Findet der Chef der Vereinigung Berliner Staatsanwälte aber auch.

    • Seb Gorka sagt:

      Er sagte:
      „Wir haben jetzt deutlich mehr Angeklagte, die älter als 60 Jahre sind.“

      Es ist aber unwahrscheinlich, dass er damit die Schlosserstraße (in Halle) und die dort ca. 180 pro Jahr registrierten Straftaten gemeint hat, wenn auch ein erheblicher Teil der Täter Senioren sein dürfte. Die demografische Entwicklung in Berlin und Halle unterscheidet sich auch im Hinblick auf die Kriminalität sicher nicht allzu sehr.

      Aber ob sich Berliner Zustände auf ganz Deutschland übertragen lassen, gerade was Finanzierung von Verwaltungsbehörden betrifft, ist dann doch zu differenzieren. Bei Lanz hat er jedenfalls explizit über die Situation in Berlin geredet.

      • farbspektrum sagt:

        “ Bei Lanz hat er jedenfalls explizit über die Situation in Berlin geredet.“
        Du hast wie immer keine Ahnung. Ab 20:38.

        • Seb Gorka sagt:

          „weit verbreitet“, „Nord-Süd-Gefälle“, „in Berlin liegen wir auch da auf einem letzten Platz“, „in Bayern eine weitaus höhere Aufklärungsquote“ – das klingt alles so, als ob die Situation in Berlin gerade nicht auf ganz Deutschland übertragen werden kann.

          „Es gibt einfach nicht genügend Personal“ (21:16) – Das ist die entscheidende Information, die du leider nicht aufgenommen und verarbeitet hast. Natürlich könnte man denken, dass Berlin ein großer Moloch ist und besonders hohe Kriminalität und eine besonders niedrige Schwelle, Straftaten zu begehen und dergleichen ahnungslose und uninformierte Vorurteile mehr. Allerdings ist es am Ende Personalmangel bzw. die mangelnde Finanzierung. So sagte es jedenfalls Ralph Knispel, Vorsitzender der Vereinigung Berliner Staatsanwälte e.V., bei Markus Lanz in der Senug vom 03. Juli 2019.

          Vielleicht hast du aber auch eine andere Sendung gesehen.

          • farbspektrum sagt:

            Oberstaatsanwalt: „Das ist die Wirklichkeit des Rechtsstaates. Und nicht nur in Berlin. Ich spreche auch viel mit Kollegen aus anderen. Das ist leider weit verbreitet.“
            Die Gerichtsreporterin (Zschäpe-Prozess) bestätigt ihn und meint, dass es eine schleichende Entwicklung seit 10 Jahren ist.
            Ich kann nur jeden auffordern, sich den Beitrag anzusehen und sich nicht von Propagandisten die Taschen vollhauen zu lassen.

          • Seb Gorka sagt:

            Ganz genau! Dann hört man auch, dass es zwar ein grundlegendes Problem in der Finanzierung von Behörden gibt, aber eben kein flächendeckendes. Das ist – für halbwegs Interessierte bzw. Informierte – aber tatsächlich nicht neu, wie Frau Friedrichsen völlig richtig ausführte. Sie sagte übrigens „mindestens 10, 15 Jahre“.

            „Weit verbreitet“ ist eben nicht überall. Es bedeutet nicht mal mehrheitlich. Es geht in Deutschland nicht „drunter und drüber“, auch wenn die Hauptstadt vor besonderen Herausforderungen bei ihrem Finanzhaushalt steht. Das war aber schon vor langer Zeit so. Ein berühmtes Zitat von Klaus Wowereit (du kennst ihn vielleicht aus dem Politik- oder Geschichtsunterricht), einst Regierender Bürgemeister von Berlin (das ist das, was in anderen Ländern der Ministerpräsident ist), lautet: „Berlin ist arm aber sexy“. Das war 2003. Damals führte er gemeinsam mit dem seinem Finanzsenator Sarrazin (ja, genau der!) einen rigiden Sparkurs, der bis heute nachwirkt. Bereits mit der Strukturreform von 1998 wurden mehr als 1000 Stellen bei der Polizei gestrichen. Zusammen mit mangelhafter Nachwuchsarbeit ist die heutige Situation keine Überraschung.

            Mit der Situation in der DDR kurz vor deren Ende ist die Lage in Berlin und anderen Teilen Deutschlands dennoch nicht vergleichbar.

  9. farbspektrum sagt:

    „tatsächlich nicht neu“
    Wer sich dafür interesssiert, für den ist die Situation nicht neu.
    Neu ist aber, dass man das im ÖR sagen darf.
    Normalerweise hätte man solche Leute gar nicht eingeladen, von denen man weiß, dass sie fundamentale Kritik anbringen. Oder man hätte die Moderatoren hinterher unter Druck gesetzt. Bei Lanz wird man sich das nicht trauen bei Huß hat man es sich getraut.
    „Mit der Situation in der DDR kurz vor deren Ende ist die Lage in Berlin und anderen Teilen Deutschlands dennoch nicht vergleichbar.“
    Da irrst du. Nicht wenige erkennen die Ähnlichkeit der Abgehobenheit einer Politkaste von der Lebenswirklichkeit. Versinnbildlicht in der Behauptung von Merkel „Mir geht es gut“.

    • Seb Gorka sagt:

      Dass du derartige Kritik früher nicht mitbekommen hast, liegt wohl eher am Alter. Nur, weil du dich jetzt erstmals (noch dazu oberflächlich) damit beschäftigst, hat es das vorher nicht gegeben? Das müsste selbst dir absurd erscheinen.

      Markus Lanz war 1998 Nachrichtensprecher bei einem lokalen Ableger von RTL. Warum dort nicht über Einsparungen in Berlin berichtet hat, dürfte klar sein. 2003 war er bei Explosiv!. Auch nicht gerade für die Berichterstattung über Länderhaushalte und Polizeistrukturreformen und deren langfristige Folgen bekannt. Frau Huß war bei einem Regionalmagazin des MDR. Geografisch immerhin näher an Berlin, inhaltlich aber mindestens genauso weit weg. Beide wurden bzw. werden auch nicht unter Druck gesetzt. Frau Huß ist freiwillig gegangen. Nach fast 20 Jahren. So lange blieb nicht mal Gottschalk bei ein und demselben Sender.

      Es war nie verboten, über Defizite in öffentlichen Haushalten zu berichten. Das ist schon damit bewiesen, dass darüber vielfach und ausführlich berichtet wurde. Im ÖR als auch in der (gedruckten) „Lügenpresse“. Dass in den letzten 20 Jahren Journalisten ihre Arbeitsplätze gewechselt oder aufgegeben haben, liegt nicht an irgendwelchen finsteren Mächten, die im Hintergrund irgendwelche Strippen ziehen und auch nicht an Angela Merkel. Das ist die ganz normale Entwicklung und trifft auf alle Berufe und Tätigkeiten zu. Die einen hören auf, die anderen fangen an. Wenn du mal am Arbeitsleben teilnimmst, wirst du das vielleicht auch erleben.

      Die „Abgehobenheit einer Politkaste“ wird eigentlich nur noch von Floskelhubern und Phrasendreschern wie dir überboten, die Aufgeschnapptes aus dem Internet unverstanden verwursten, um vermeintlich schlau zu klingen. Da du von der DDR wohl schon aus Altersgründen nichts oder nicht viel mitbekommen hast, solltest du dazu auch keine Analysen erstellen. Dafür gibt es noch zu viele (echte) Zeitzeugen, die du mit deinen unvollständig zusammengetragenen Pseudofakten nicht hinter’s Licht führen kannst.

  10. Buntspecht sagt:

    Bei den Kommentaren von dem User Farbspektrum fällt mir jedes Mal die Kinnlade runter.
    Daher mal ein Danke an dich, Gorka, dass du dich so exzessiv mit ihm auseinandersetzt und entlarvst.

  11. farbspektrum sagt:

    „Dass in den letzten 20 Jahren Journalisten ihre Arbeitsplätze gewechselt oder aufgegeben haben, liegt nicht an irgendwelchen finsteren Mächten, die im Hintergrund irgendwelche Strippen ziehen“

    „“Du bist verantwortlich für das, was deine Gäste sagen und hast politisch einzugreifen im Sinne des MDR“ – das waren die Worte, die Katrin Huß nach dem „legendären“, einschneidenden Interview mit Psychiater Dr. Hans-Joachim Maaz im Jahr 2016 zu hören bekam.
    Laut ihren Aussagen sollte sie den Psychiater stoppen bzw. in eine andere inhaltliche Richtung lenken. Das allerdings hätte ihrem journalistischen Credo entgegengestanden. Dazu habe ihr in dem Gespräch auch der Gegenpart gefehlt.
    Dr. Hans-Joachim Maaz hatte damals in der MDR-Sendung aus sachlich-psychologischer Sicht auch über die Schattenseiten der Migrationspolitik gesprochen. Auch PEGIDA und „besorgte“ Bürger oder Angst und Hass waren Themen der Unterhaltung, die, wie Katrin Huß heute sagt, unzählige gute Kritiken und fast nur positives Feedback in den sozialen Netzwerken brachte.
    Da sie sich mit einer „lenkenden Art von Journalismus“ nicht mehr identifizieren konnte, kam es nicht zu einer weiteren Vertragsverlängerung mit dem MDR. Sie erzählte auch, dass sie über all die vielen Jahre beim MDR lediglich immer nur halbjährliche Honorarverträge bekam, die meist nur einseitige Forderungen enthielten…“ (tag24.de)

    • Seb Gorka sagt:

      „Laut ihren Aussagen“

      „halbjährliche Honorarverträge“

      • farbspektrum sagt:

        Hat denn der MDR wegen falschen Behauptungen geklagt?

        • Seb Gorka sagt:

          Hat denn der MDR ihren Aussagen widersprochen?

          • farbspektrum sagt:

            Du meinst jetzt, weil die Autohersteller auch widersprochen hatten, dass sie Schummelsoftware eingebaut haben? Ist nicht das Tragen von feinem Zwirn ein Gradmesser für die Glaubwürdigkeit?

          • Seb Gorka sagt:

            Berliner Staatsanwalt – Markus Lanz – Katrin Huß – MDR – Schummelsoftware – feiner Zwirn

            Wahrscheinlich bekommst du wirklich nicht mit, wie weit du dich immer wieder vom Thema (hier: Straftaten rund um die Schlosserstraße in Halle) entfernst, weil du keine Antworten auf einfache Nachfragen findest und deine selbstkreierten Widersprüche nicht auflösen kannst.

          • HansimGlueck sagt:

            Wenn schon Frau Huß als Märtyrerin herhalten muss, kann es mit der völkischen Revolution nicht mehr so weit her sein. Somit, lasst dem Farbenfreund seinen Glauben, wenn er sich darin wohlfühlt.

  12. Sabines Ernstes sagt:

    1304 Anzeigen?
    Nichts passiert.
    „Der Stadt sind keine Probleme bekannt“ laut Tobias Teschner.
    Und laut Wiegand lügt Tullner, der vor Ort war und laut den Elternvertretern der dortigen Schule mit denen geredet hat.
    Wiegand hat das nie getan.
    Tönt aber groß rum, dass alles toll ist dort.

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