25 neue Corona-Infektionen in Halle – Stadt weiterhin Risikogebiet

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21 Antworten

  1. Horch und Guck sagt:

    Spielt das noch eine Rolle? Die überwältigende Zahl von Fällen durch Theater, Kinos, Konzerte, Gaststätten, Yogakurse, Fitnessstudios lässt einem gar keine andere Wahl mehr…

  2. Hg sagt:

    Die Beamten von Ordnungsamt müssen viel härter durchgreifen

    • SHG Glücksspiel Halle (Saale) sagt:

      Aber doch nicht unter der Leitung von Herrn Teschner! Der kuscht und seine Aussagen lauten immer wie folgt:

      Es ist kein Problem bekannt!
      Wir haben nicht das Personal dazu!

      Diese Leier hörten wir von ihm oft genug, als es um Kontrollen in Spielhallen, Spielecafes und bei Wettanbieter ging!

      • Nobody sagt:

        „Es ist kein Problem bekannt!“
        Ok. Und welches Problem lesen Sie aus obigem Artikel? Wo kuscht das OAmt denn?

      • Ar...thur Lochowitsch sagt:

        Kleiner Tipp: wendet Euch ans Landesverwaltungsamt, Ref. Kommunalaufsicht. Macht dem Herren die Ohren spitz, dem Frosch die Locken neu und den O-Amtlern Beine. Oder Ruhe im Schiff!

    • UM sagt:

      @Hg
      Ordnungsamt??? Was ist das denn????

    • Nobody sagt:

      Durchgreifen? Bei was denn? Wenn wiedermal ein Volkszersetzer auf der Parkbank allein ein Buch liest? Oder bei der Generation Zukunft, die Ihr Recht auf Bildung wahrnimmt? Oder bei Einwohnern, die völlig legal zu privaten Familenfeiern fahren? „Durchgreifen“ würde bedeuten, daß vorher eine wie auch immer geartete Verfehlung vorlag. Diese läßt sich hier aber nicht erkennen.

  3. DTADW sagt:

    Wie oft hier „Schule“ im Zusammenhang mit „Betroffen sind…“ & „Kontakte gibt es…“ auftaucht ist schon etwas beunruhigend. Ich zweifle da sehr stark an der Vorgehensweise, Schulen und KiTas als letztes schließen zu wollen. Ich bin mir absolut bewußt, dass diese Einrichtungen dazu beitragen uns Eltern das Arbeiten zu ermöglichen. Ich frage mich aber, wer in ca. 4 Wochen überhaupt noch raus darf?

    Aus meiner Sicht sollte schnellstens vom normalen Unterricht auf Blockunterricht oder sogar Fernunterricht umgestellt werden. Zumindest ab einer bestimmten Altersklasse. Ja, das ist keine Lösung für alle, würde ab mögliche Infektionsketten, oder Gruppen, in welchen das Virus von einer Person hineingebracht wurde, kleiner halten und somit die Ausbreitungsgeschwindigkeit verringern. Es sollte auch darüber nachgedacht werden die Schulpflicht für einen gewissen Zeitraum auszusetzen, so dass Eltern, welchen es durch Home-Office möglich ist, Kinder auch von Zuhause aus zu betreuen, ohne rechtliche Probleme zu bekommen. Jeder (auch Kinder) der unnötige Kontakte einschränkt/verhindert hilft im Augenblick.

    • JM sagt:

      Ich finde da krankt es schon: Homeoffice bedeutet zuhause arbeiten, nicht zuhause Kinder betreuen.

    • Haleluja sagt:

      Und was wird aus den Kindern, wo beide Elternteile weder deutsch können oder in dritter Generation Hartz IV beziehen?

    • Daniel M. sagt:

      Schulen und Kita’s sind nicht ursächliche Infektionsträger, bzw. Verbreiter. Deswegen bleiben sie ja auch offen, solange es irgendwie möglich ist.
      Homeoffice mit Kindern, die ebenfalls zu Hause betreut werden sollen, ist auch gar nicht möglich.
      Schulbesuche als unnötigen Kontakt zu sehen, ist schon einen ziemlich krasse Ansicht.
      Und solange alle Grenzen offen sind, brauchen wir hier keinerlei Maßnahmen zu diskutieren. Das wäre eigentlich die grundlegende Prämisse.

    • Nobody sagt:

      „Eltern, welchen es durch Home-Office möglich ist, Kinder auch von Zuhause aus zu betreuen,“
      Lustige Ansichten haben hier manche von HomeOffice. Noch mal zum mitschreiben, auch für alle die, die so was noch nie hatten: Nein, HomeOffice ist kein Urlaub. Ja, auch im HomeOffice muss man arbeiten. Nein, Leute im HomeOffice daddeln nicht den ganzen Tag am PC oder pflastern nebenbei Ihren Garten. Und vor allem: Ja, HomeOffice abrechnen und „nebenbei“ Kinder betreuen ist Arbeitszeitbetrug.

      Ums mal ganz krass zu sagen: die Schulen und vor allem Kitas *müssen* offen bleiben um die Blagen aus dem Haus zu bekommen und der breiten Masse HomeOffice erstmal überhaupt zu ermöglichen.

      • Sebastian Orlach sagt:

        Grausam diese altertümlichen Ansichten über Home-Office. Genau deswegen zögern noch so viele Unternehmen davor, HO einzuführen. Dabei ist das alles nur leeres Gequatsche von Neidern, die selbst kein HO machen können oder wollen (weil sie lieber in Büros hocken und mit Kollegen quatschen).
        Wer im HO Arbeitszeit abgammelt, der würde auch im Office Möglichkeiten finden das zu tun.
        Meistens ist es sogar genau umgekehrt. Im Büro wird mit einem Kollegen nach dem anderen gelabert oder man kommt aus den Zigaretten-, Klo- und Kaffeepausen gar nicht mehr raus.

        HO lässt sich sehr gut vereinbaren mit Kinderbetreuung. Welche Kinder brauchen 100% Aufmerksamkeit? Eher Kinder unter 5 vielleicht sogar 4. Aber auch darunter kann man sie oft in der Nähe mit irgendetwas beschäftigen und kann trotzdem weiterarbeiten.

        Die meisten die ich kenne, die im HO arbeiten, sind sogar fleißiger (oder zumindest effizienter) als Leute im Office und arbeiten länger. Man sitzt auch noch lang nach Feierabend an irgendwelchen Arbeiten, weil man es gern fertig bekommt, während man im Office keine Minute nach 8h vergehen lassen würde, um nach Hause zu flüchten.

        Diese HO-Abneigung ist so richtig deutsch. Tiefstes Mittelalter. Dabei gabs während Corona positive Studien zum Thema HO.

      • theduke sagt:

        VOLLER DAUMEN HOCH!
        Ich mache auch Homeoffice. Im März/April mit Kindern im Haus, war das mehr schlecht als recht.
        Klar, könnte man abends noch einige Stunden nacharbeiten. Aber wenn die Hauptarbeitszeit aller anderen Kollegen am Tag liegt, brauche ich da abends auch keinen mehr anrufen.

  4. Haleluja sagt:

    Und was wird aus den Kindern, wo beide Elternteile weder deutsch können oder in dritter Generation Hartz IV beziehen?

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