317.000 Personen in Sachsen-Anhalt waren 2018 armutsgefährdet

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4 Antworten

  1. Dirk Müller, Halle-Neustadt sagt:

    wie können wir als Stadtgesellschaft mit diesem Problem umgehen?

    Es gibt eine Menge ehrenamtlich Tätiger, die sehr viel Herzblut in ihre Ideen stecken und sehr engagiert sind, um armen Menschen das Leben angenehmer zu machen. Das finde ich klasse und muss erwähnt werden.

    Vielleicht können wir einmal gemeinsam darüber sprechen, welche weiteren Angebote der Stadt oder von ehrenamtlich Tätigen hier wirklich helfen würden? Wie können wir insbesondere unseren Kindern bessere Startbedingungen geben?

    • Argus sagt:

      „Es gibt eine Menge ehrenamtlich Tätiger, die sehr viel Herzblut in ihre Ideen stecken und sehr engagiert sind, um armen Menschen das Leben angenehmer zu machen.“

      Wie wäre es, das Übel mal an der Wurzel zu packen, anstatt nur Symptome lindern zu wollen? Karies behandelt man auch nicht mit Schmerztabletten.
      Armut ist von Politik und Wirtschaft gemacht und gewollt, nennt sich landläufig Hartz IV-System.

  2. Bürger sagt:

    In einem der reichsten Länder der Welt dürfte es das Wort Armut gar nicht geben.

  3. Schlimm genug, dass es in Deutschland überhaupt soweit gekommen ist. Dass man trotz Arbeit Zuschuss beantragen muss. Abgelehnt wird, weil man 3,50€ zuviel hat. Noch Abgezockt wird, wie GEZ Gebühr etc. Obwohl man nicht mal das Geld hat, sich gesund und ausgewogen zu ernähren. Aber das ist Deutschland. Hauptsache genug für Asyl suchende. Könnte kotzen…..

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