Gespaltene Konjunktur: Dienstleister auf-, Industrie abwärts

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13 Antworten

  1. Kritiker sagt:

    Wenn die Klimachaoten plötzlich nicht mehr vier mal im Jahr nach Malle fliegen können, weil Mammi oder Papi auf Kurzarbeit sind, wird das sicherlich interessant.

    Aber mal ganz ehrlich, wer in Deutschland braucht schon Jobs, schließlich müssen wir uns alle Vollzeit auf den „Kampf gegen Rechts“ und sämtliche anderen mit abweichender Mainstreammeinung konzentrieren.

    • Seb Gorka sagt:

      Die meisten fliegen ja 6-8 mal pro Jahr nach Malle. Aber auch nur, weil auf Ibiza meist nichts mehr frei ist und beides Inseln und deshalb nur ganz schlecht mit Papis Luxus-SUV zu erreichen sind.

      Kann es sein, dass du schon lange nicht mehr gelüftet hast? Was ein Mainstream ist, hat dir wahrscheinlich nie jemand erklärt und „rrrääächts“ hast du auch noch falsch geschreiben…

      • Striegelzulauf sagt:

        Ach Basti, deine Flussrichtung ist doch immer gegen den Strom. Das wissen wir, das ist auch schön für dich. Ändert aber nichts am Konjunktur-„Abfluss“ in der Industrie. Lass es einfach fließen und Vorsicht nicht stolpern.

        • Seb Gorka sagt:

          Ich könnte aber auch eine Bastienne sein. Nicht vergessen!

          Warum „Klimachaoten“ aber nun ausgerechnet und auch noch ausschließlich Kinder von Industriearbeitern sein sollen, die als einzige vom „Abschwung“ betroffen sein könnten(!), verrätst du sicher nicht. Man könnte zudem natürlich auch noch in Erfahrung bringen, wie hoch der Anteil der angesprochenen Industriearbeitsplätze im Bezirk der IHK Halle-Dessau überhaupt ist und daraus dann weitere Schlüsse ziehen. Oder man macht es wie du: einfach mal was ins Internet klimpern. Muss auch keinen Bezug zur Realität haben. Ist ja schließlich ein freies Land. Bis auf diesen Mainstream und die Zensur und die Unterdrückung und die ganzen anderen ausgedachten Flüsse und Ströme natürlich…

    • Kritikerkritik sagt:

      Wen interessiert der Fakt, dass es kein ewigwährendes Wachstum geben kann, weil die Ressourcen auf der Erde endlich sind und wen interessiert die Umwelt, wenn Kosmonaut „Kritiker“ sicher alsbald zu neuen Galaxien aufbricht, um all unsere Probleme zu lösen.

      Typisches Beispiel für einen egozentrischen und narzisstischen Menschen, der denkt, er sei der Nabel der Welt und der eine Weitsicht hat, die nur bis zum nächsten Job reicht. Nahezu bemitleidenswert.

    • Sachverstand sagt:

      Habe da vorgestern etwas interessantes von „Klimachaoten“ gehört und gesehen: Weltweit nehmen Gletscher und damit riesige Trinkwasserspeicher ab, die hochalpinen Permafrostzonen verschwinden zusehends, es kommt zu vermehrten Felsstürzen. Es werden bereits regionale kriegerische Auseinandersetzungen um Trinkwasser geführt. Wart es mal ab wenn das wirkliche Chaos losbricht, da wird es dann richtig interessant! Generell aber auch wieder eine inhaltliche Darstellung eines Vertreters der „Generation nach mir die Sintflut“. Eure niederen Ängste sind in Summe doch nur auf den global erforderlichen Verzicht bezogen. Der wird aber zwangsläufig Kommen, weil mit der Klimafrage auch die System- und damit in Verbindung die soziale Frage auf die Tagesordnung gelangen werden.

  2. farbspektrum sagt:

    „Papa hat seinen Job beim Autozulieferer verloren. Er hat jetzt Zeit, Freitags mit mir zum Hüpfen zu gehen.“
    In China wurden bis September in diesem Jahr 15 Mio PKW neu zugelassen. Nur gut, dass uns die große chinesische Mauer vor dem CO2 schützt.

  3. mirror sagt:

    Es gibt auch erste Dienstleister, die seit ein paar Wochen über verschobene oder gestoppte Projekte bei ihren Industriekunden klagen.

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