79,5 Millionen Euro: hier schlägt die Corona-Pandemie ein Loch in den Stadthaushalt von Halle

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14 Antworten

  1. Wirtschaft bleibt wichtig sagt:

    Sehr schön, dann kann sich die Stadt ja überlegen ob man die Infrastruktur für KFZ wirklich weiter zurückbauen will und auch das letzte bisschen Wirtschaft aus der Stadt drängt und mittelfristig auch noch auf die Millionen aus der Parkraumbewirtschaftung verzichtet oder ob man zur Vernunft kommt.

    Ich vermute im Saalekreis halten sich die Probleme in Grenzen.

    • Hallenser sagt:

      Welche Wirtschaft in der Altstadt ist denn unmittelbar vom privaten Kfz-Verkehr abhängig? Welche städtischen(!) Parkplätze in der Altstadt erwirtschaften Millionenbeträge?

      Ehrlichkeit und Ahnung bleiben noch viel wichtiger!

    • Genussradler sagt:

      Hier glaubt jemand wirklich, das mit der Parkraumbewirtschaftung
      für PKW Gewinn gemacht wird.

      • farbspektrum sagt:

        „Die Stadt Halle will im kommenden Jahr die Anwohnerparkzonen und den Anteil bewirtschafteter Parkflächen am Straßenrand ausweiten. Dadurch sollen weitere 1,5 Millionen Euro in die Stadtkasse fließen.“ (dubisthalle)

    • Spaziergänger sagt:

      Meinungen zum Verkehrskonzept und zur Innenstadtgestaltung werden jetzt wohl bei allen Berichten, die Stadt betreffen, verlautbart werden…
      Innerhalb des Altstadtrings darf man als Nichtanwohner idR auch jetzt schon kein Auto benutzen. Aber Hauptsache ist, sich gegenüber modernen bzw zeitgemäßen Gestaltungsmöglichkeiten zu beschweren. Kritisieren ist aber immer einfach.

      Wo wir dabei sind, et ceterum censeo Carthaginem esse delendam.

  2. Fritz sagt:

    @Hallenser…man braucht doch nur mal an einem Tag schauen in welchem „Alter“ die Shoppingwütigen sind. Da sehe ich meist nur Ältere. Die kommen nun mal mit dem KFZ. Und jüngere Leute ( sofern nicht Hartz4 oder Schüler ohne größere Mobilität) zieht es durch unser „reichhaltiges“ und „vielfältiges“ Angebot hier in Halle eher ins Outlett, Günthersdorf, Paunsdorf oder Leipzig. Mit dem Fahrrad kommen nur diejenigen welche eh in unmittelbarer Nähe der Innenstadt wohnen. Daß meinte „Wirtschaft bleibt wichtig“.
    Aber hier muß sich die Stadt eben bemühen mit guten Läden die Leute zu locken. Mit Fahradwegen nimmt man eben kein Geld ein auch wenn es gut für Mensch und Natur ist.

    • Hallenser sagt:

      Wo stellen die alle ihr Auto ab, diese meist nur Älteren? Gibt doch gar keine Parkmöglichkeiten. Irgendwie geht deine Geschichte nicht auf. Im „New Steinbruch“ gehen die sicher auch nicht einkaufen. Vielleicht sind das ja alles Innenstadtbewohner, die noch näher dran wohnen, als die Fahrradfahrer?

      Wenn du den nächsten Beobachtungstag einlegst, dann frag doch einfach mal, statt zu raten. Du wirst staunen, wie viele Alte wissen, was eine Straßenbahn ist und wie man die benutzt!

  3. ???? sagt:

    Mich irritiert der Posten: Mahngebühren. Sollten damit nicht nur die durch Zahlungssäumnis und des daran Erinnerns anfallende Zusatzkosten abgedeckt sein? Warum gibt es davon Coronabedingt Ausfälle?

  4. Nobody sagt:

    „Es „rechnet“ sich aber im weitesten Sinne schon, weil sonst die Autodeppen alles zuparken würden.“
    Oh je. Wieder jemand, der Gebühren für legal ausgewiesene Stellplätze (Parkraumbewirtschaftung) nicht von Knöllchen unterscheiden kann.

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