8 Wochen Wartezeit beim Bürgerservice – ist das bürgerfreundlich?

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36 Antworten

  1. Bürger sagt:

    Die Pandemie wird in Teilen der Stadtverwaltung bewusst ausgenutzt, um eine ruhige Kugel zu schieben. Vor der Pandemie konnte man ganz normal zu den Sprechzeiten ohne Termin erscheinen. Es hatte meist immer geklappt. Heute wird gerade mal halb so schnell gearbeitet. Anders sind 8 Wochen Wartezeit schlichtweg nicht zu erklären, denn de Anzahl der MA hat sich nicht wirklich geändert.

    • mal so gefragt sagt:

      Was brauchst du denn?

    • sam sagt:

      Bürger, eine ruhige Kugel schieben die dort nicht. Aber die 8 Wochen finde ich auch nicht ok. Und Herr Geyer hat unrecht, selbst für ein schnelles Abwickeln muss man warten . Selbst nur zum abholen von den Dokumenten benötigt man einen Termin. Früher brauchte man bloß hin und ihn abholen, den Pass zum Beispiel und musste nicht auf einen Termin hoffen. Und das ganze dauerte nicht einmal 3 Minuten.

  2. Texas sagt:

    Herr Bönisch bitte einfach Mal den Grips einschalten! Die Stadt schickt mehr Mitarbeiter ins Gesundheitsamt, es wird eine Registrierungsstelle für ukrainische Flüchtlinge aus dem Boden gestampft und mit Covid oder anderen Krankheiten verbundener Krankenstand wird auch vor der Stadtverwaltung Halle nicht halt machen – gerade in Bereichen, in denen die Bürger ein und ausgehen! Sogar ein Freizeitpolitker sollte da erkennen, dass unter diesen Umständen nicht alles normal weiterlaufen kann.

    • theduke sagt:

      Soll sich noch mal irgendeiner über die Arbeitslosrnquoten beschweren. Sooo schwer kann die Unterstützung im Gesundheitsamt und bei der Registierung von Flüchtlingen nicht sein, dass man dazu hochqualifizierte Beamte aus dem Bürgerbüro braucht.

      • Naja... sagt:

        Auch die Flüchtlinge müssen sich in Halle registrieren, um eine Meldebescheinigung und Steuer-ID zu erhalten. Das wird am Treff direkt mit übernommen. Ohne die Bescheinigungen ist man in Deutschland ziemlich hilflos.

  3. Hansi sagt:

    Das Terminsystem ist ein Kreuz. War schon vor der Coronoia umständlich und läuft jetzt völlig aus dem Ruder. Musst extra einen Termin vereinbaren, kommst eine Viertelstunde zu spät, weil du noch zum Testen musst, und dann ist der Termin weg.

    • Blödquatscher entlarven sagt:

      Also Pünktlichkeit ist jetzt kein neuartiges Konzept. Viertelstunde Verspätung ist nun auch nicht unwesentlich bei 15-min-Terminen. Merkste selbst, oder?

      Vermutlich nicht….

    • Texas sagt:

      Richtig – zum Feierabend 3 Stunden in der Warteschlange stehen ist viel besser als einen Termin zu buchen, pünktlich da zu sein, seinen Ausweis zu beantragen und 10-15 Minuten später wieder aus dem Rathaus zu sein! Übrigens erfährt man auch erst am Eingang des Ratshofes, dass man sich als Ungeimpfter testen muß und da man das nicht schon vorher weiß, hat man auch keine Chance, vorher dem Termin bei der Behörde einen Termin in einer Apotheke zu buchen um sich vorher testen zu lassen. Als ich vor ein paar Jahren einen neuen Reisepass brauchte, war ich froh, dass es das Terminsystem gibt und ich einen Behördengang in so kurzer Zeit und praktisch ohne Wartezeit erledigen konnte und das an einem Sonnabend!

  4. wien 3000 sagt:

    Die Termine abzuschaffen löst das grundsätzliche Problem nicht. Zum einen müssen die Bürger für zu viele Anliegen noch persönlich erscheinen, zum anderen hat der Bürgerservice offensichtlich schlicht Personalprobleme. Keine Termine führen unter diesen Bedingungen nur zu Chaos und extrem langen Wartezeiten.
    Allerdings sind 8 Wochen Wartezeit schon deshalb unzumutbar, weil bei einigen Anliegen für den Bürger eine Frist läuft. So muss eine Anmeldung wegen Umzug binnen 2 Wochen nach dem Einzug erfolgen und hierfür ist das persönliche Erscheinen erforderlich.

    • eseppelt sagt:

      „So muss eine Anmeldung wegen Umzug binnen 2 Wochen nach dem Einzug erfolgen und hierfür ist das persönliche Erscheinen erforderlich.“

      Man zieht doch aber nicht von jetzt auf gleich ein und weiß doch seinen Umzugstermin auch schon vorher, könnte sich also demzufolge rechtzeitig um einen Termin bemühen…

    • Blödquatscher entlarven sagt:

      Innerhalb von Halle ->> Online oder schrifltich

      • wien 3000 sagt:

        Du musst aber trotzdem Vorsprechen, um deinen Personalausweis aktualisieren zu lassen und bei der Online-Variante handelt es sich in Halle um eine Voranmeldung, für die man dennoch persönlich erscheinen muss, um eine Unterschrift zu leisten.
        Für eseppelt: Sich 2 Wochen vor Fristablauf um einen Termin zu bemühen ist mE. rechtzeitig, denn für ausreichend Kapazitäten für zeitnahe Termine im Bürgerservice ist die Stadt zuständig.

  5. Ute sagt:

    Lahmarschig nur einmal!

  6. Rot sagt:

    mein Pass ist auch abgelaufen,,, durch Corona habe ich es auch rausgeschoben, weil man nirgendwo reinkam,,,aber jetzt wieder das Theater ,, nächstes Jahr ist dann der PA abgelaufen,,, kann ich dann Asyl beantragen und bekomme alles ganz schnell wieder

    • Blödquatscher entlarven sagt:

      für Passangelegenheiten kam man immer rein – also Lüge

      Pass kannst du auch in 2 Wochen noch beantragen, du brauchst aber gar keinen Pass – auch Lüge

      wenn du j e t z t schon weißt, dass der Personalausweis abläuft, kannst du j e t z t schon einen Termin machen, aber das ist sicher auch eine Lüge

    • Texas sagt:

      Ich mag mich täuschen, aber wann war die Meldebehörde während der Corona-Pandemie geschlossen? Konnte man dort nicht trotzdem immer Ternine buchen? Ist es dann die Schuld der Stadt, dass Du dir nicht rechtzeitig einen Termin für einen neuen Pass gebucht hast? Und wo ist das Problem, dass der Pass abgelaufen ist wenn noch ein Ausweis da ist?

  7. Kutschenbock sagt:

    Hallo
    Ja herr geiger nichts geht mehr ausser ..
    Fluechtlingshilfe ….super da geht slles
    Auch der sogensnnte herr jagger antwortet nicht
    Termin bei anruf 115 erst recht nicht
    Warteschlsnge 10 minuten
    Dann bloede antworten ..
    Emails an die neue email… ja ja nicht mal eine einfangs besaetigung ..

  8. Franz2 sagt:

    Ich glaube, man muss hier mal logisch die Fakten verknüpfen. Der Anspruch von Herrn Böhnisch, der mit Sicherheit noch sauer ist, dass er nicht Gottkaiser von Halle ist und seine CDU nichtmehr in der Regierung ist, kollidiert mit der Realität – jetzt versucht er natürlich über diesen Weg Punkte bei den Bürgern zu sammeln. Klar kann man Forderungen stellen, aber wie realistisch sind die umzusetzen ? Terminvereinbarung klappt gut. Wer so tut, als wüsste er nicht, dass er sich testen lassen muss, der braucht dann wohl einen Betreuer. Zeitmanagement ist alles – aber scheinbar kriegen es ne Menge Leute nicht hin, rechtzeitig einen Termin zu machen, wo schon lange vorher klar ist, dass dieser benötigt wird. Umzüge etc. kommen ja nicht so einfach aus dem Himmel. Reisen werden Monate vorher gebucht, aber man ist nicht in der Lage auch 3 Monate vorher einen Reisepass zu beantragen ? Fakt ist auch, dass man Vieles digitalisieren KÖNNTE – so wie das in anderen Ländern schon gemacht wird. Leider scheitert es da aber wieder an der deutschen Mentalität, die sich dann lieber meckernd in eine Reihe stellt, um sich zu beschweren, dass es für kleine Anliegen so lange Zeit braucht. Auch hier könnte man stadtseitig oder mit entsprechenden Gesetzen ein wenig Moderne einläuten. Noch dazu diese ewige Unterstellung „die schieben nur alle ne ruhige Kugel …“ ist unwahr und unbewiesen.

    • 10010110 sagt:

      Man bedenke, dass z. B. der Terminvergabeprozess bereits digitalisiert ist und die Leute nichtmal persönlich zwei Mal zum Amt müssen, so wie es vorher der Fall war. Und trotzdem sind manche noch nicht zufrieden und unfähig, die Möglichkeiten, die sich ihnen bieten, zu nutzen.

      Wenn ich bedenke, was man vor dem Internet alles für Wege hatte – zur Post, zum Amt, zum Bahnhof (Fahrscheine im Voraus kaufen etc.). Die Leute haben es bequemer denn je und trotzdem wird gemeckert, einfach, weil sie zu dumm sind.

  9. Ant sagt:

    Mal die Beamten nach Leistung bezahlen! Dann flutscht das auch aber so, die lassen sich die Leute warten, die haben doch nichts davon wenn es schneller geht. So was soll sich schämen, mal neue Leute einsetzen!

    • Franz2 sagt:

      Ich finde, es ist etwas unpassend, wenn Außenstehende meinen, sie könnten die Leistung Anderer beurteilen – vor allem wenn man meint, man müsse unrealistische Forderungen stellen, die dann mit dem Einkommen zusammenhängen. Das nennt sich auch Sklaverei/Ausbeutung. Wenn man einen ehrlichen Blick haben will, dann fragt man die Leute selbst und stellt als Außenstehender keine Forderungen zu Dingen, von den man keine Ahnung hat.

      • Insider sagt:

        Richtig. Und wenn man die Mitarbeiter selber fragt, erfährt man, dass Herr Tappel in seinem Fachbereich Mobbing duldet. Unter diesen Vorzeichen hat die Arbeitsmotivation nichts mit Einkommen zu tun. Der Fachbereich ist einfach an der Spitze schlecht aufgestellt.

  10. Any sagt:

    Alles was länger dauert ist Sabotage

    • Franz2 sagt:

      Genau ! So wie Schlange an der Kasse, wenn man sich entschließt zu den Stosszeiten einkaufen zu gehen … pure Absicht, um Leute zu ärgern. 😉

  11. Leon sagt:

    Wenn man nur will und Interesse am Bürger hat, dann finden sich auch Wege.
    Corona hat die Verwaltung gelähmt, aber wenigstens hat der Handel funktioniert.

    • nicht völlig verblödet sagt:

      99,9% der Bürger kommen zurecht.

      • Dana sagt:

        Das ist sicher nicht korrekt. Den meisten geht diese Willkür der Stadtverwaltung einfach nur auf die Nerven..Und die Aussage des Hr. ernannten Bürgermeister ist ebenfalls einfach nur gelogen.. Auch bei dringenden Angelegenheiten gibt es kein Erbarmen geschweige den eine Lösung..

  12. Jede Pandemie hat mal ein Ende sagt:

    Das kommt vielleicht auch daher dass Leute aufgrund der Pandemie ins Gesundheitsamt abgeordnet werden anstatt neue Beschäftigte einzustellen

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