Alter Bahn-Trafoturm zwischen Halle und Schkopau wird Vogelparadies

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  1. Wäldchenkenner sagt:

    „Jetzt kommen acht Hektar ökologisch aufgewerteter Wald in Halle-Trotha hinzu.“

    Bis jetzt hat man vor Ort lediglich abgeholzt und geringelt (was einer Abholzung mit Zeitverzug entspricht). Geplant war, etwa 8500 vorhandene Bäume zu vernichten und anschließend ein paar Eicheln in den Abraumboden zu verteilen. Das alles ohne wissenschaftliche Begleitung, ob Eichen in solchem Bergbaurestdreck überhaupt überleben können (selbst angesiedelt hat sich dort seit Jahrzehnten zumindest keine einzige), vom Klimawandel mit fehlenden Niederschlägen ganz zu schweigen. Das ist unterm Strich in der Realität eine Vernichtung eines vorhandenen Waldstücks mit abenteuerlichen Schnapsidee-Plänen für die Zukunft. Das ist weder ein Ausgleich für irgendwas noch eine Aufwertung.

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