Am Weinberg Campus gibt’s jetzt ein Cafe

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5 Antworten

  1. Uppercrust sagt:

    Die Infrastruktur auf dem Weinbergcampus ist notorisch schlecht. Ein Cafe hilft, ist aber ein Tropfen auf den heißen Stein. Restaurant, Geldautomat, Post, Computerladen – alles Fehlanzeige.
    Ob das dann wirklich für Ami-Investoren spannend ist ( s. vorige Meldung), denn in Amiland haben fast alle Tec-Campi Geschäfte, z. T ganze EK-Zentren. Da machen die Unis Kohle mit Verpachtungen. In D ist man da wenig flexibel. Das TGZ versucht wenigstens was …. aber die meiste Fläche hat die Uni.

    • Quarkplunder sagt:

      Deutsche Ingenieurs- und Forschungskunst ist nicht beim Kaffeetratsch, Handy glotzen und auch nicht beim Popeln entstanden, sondern durch harte, disziplinierte Arbeit. Die Amis können von Deutschen nur lernen.

    • Achso sagt:

      An was für einen Tec-Campus in Amiland mit vergleichbar kleiner Fläche hättest du denn gedacht? Ein Einkaufszentrum am Weinberg würde die Zufahrtsstraßen überlasten – ob ein verkehrsgünstig gelegener Tec-Campus am HEP oder beim Halle-Center Peißen attraktiver wäre, bezweifle ich ebenfalls.

    • 10010110 sagt:

      Die Unis in Amiland sind auch in der überwiegenden Zahl der Fälle gewinnorientierte Privatinstitutionen, da ist sowas eher möglich als in unserem überwiegend staatlich finanzierten Bildungssystem. Universitäten hier sollen primär der Forschung und Lehre dienen, nicht dem Geldverdienen mit Verpachtung von Flächen.

  2. Uppercrust sagt:

    Vor allem bei Digitalkonzernen ist D ja sooo führend. Mannomann als Quarktasche hat man aber natürlich nicht viel Ahnung von geistiger und kommunikativer Arbeit ….

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