Ausschüsse lehnen SPD-Antrag zur Sicherheit in der Stadtverwaltung ab

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3 Antworten

  1. Herr Eigensinn sagt:

    Ich verstehe das nicht. Wird hier ständig jemand von der Stadtverwaltung bedroht oder abgestochen?

    • Wendekind sagt:

      2017 ist eine Angestellte in einem Reisebüro erstochen worden und Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter im Bürgerservice müssen regelmäßig mit alkoholisierten Menschen umgehen. Die Hemmschwelle vieler ist gesunken, da ist es nicht verkehrt an die Sicherheit der Angestellten zu denken.

      Und der Honk der AfD kann mal seinen Rand halten. Ich denke, die sorgen sich so sehr um uns? Bisher haben die nichts eingehalten. Im Landtag machen die auch nur Mist. Die wähle ich bestimmt nicht mehr.

  2. Texas sagt:

    @ Herr Eigensinn:

    Es geht ja nicht nur um den Mitarbeiterschutz. Zahlreiche Leute gehen täglich in den Verwaltungsstandorten ein und aus! Außerdem: muss immer erst etwas passieren bevor man an die Sicherheit denkt?

    Wenn es möglichist, auf Steuerzahlerkosten vor religösen Häusern zu patrouillieren und diese zu sichern, unabhängig davon, ob dort gerade „Veranstaltungen“ sind oder nicht dann sollte man auch darüber nachdenken dürfen, ob Einrichtungen ausreichend geschützt sind, in denen täglich Hunderte Hallenser ein- und ausgehen!

    Schlimm genug, dass dies erst eine Randgruppenpartei ansprechen muss und nicht schon vorher Maßnahmen geprüft und ergriffen worden sind.Aber so lange der Herr OB im Bedarfsfall Personenschutz durch die Polizei bekommt, ist ja alles im grünen Bereich.

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