Autofreier Tag für Halle gefordert

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48 Antworten

  1. Kritiker sagt:

    Dann organisiert bitte Busse für die Werktätigen, welche außerhalb von Halle arbeiten, von außerhalb nach Halle kommen, Behinderte und Notdienstmitarbeitern.

  2. Nobody sagt:

    Klasse Idee. Die Arbeitgeber in Halle, Leipzig, Dessau, Magdeburg etc. ziehen natürlich mit, man muss an dem Tag nicht auf Arbeit. Das haben die Initiatoren sicher vorab geklärt, nicht war?
    Das wäre eine ganz große Geste an zehntausende Beschäftigte, die eben nicht mal eben um die Ecke arbeiten oder gleich komplett von Transferleistungen leben.

    • Die autofreie Zone muss nicht bis zur Stadtgrenze gehen, schon ein kleines Stück von 3km um den Markt macht viel aus. Es gibt Menschen, die solche Strecken ohne Auto überwinden können.

      • farbspektrum sagt:

        Warum sollten Leute zum Markt fahren? Ich sehe dort nur Taxen. Willst du die auch verscheuchen?

      • Genussfahrer sagt:

        Klar gibt es Menschen die es können, dann gibt es Menschen die es nicht können und Menschen die es nicht wollen. All das sollte in einem freien demokratischen Land möglich sein. Zumal nichts gegen MIV spricht außer hass und irrationale Ängste. Wie weit willst du mit der Umerziehung gehen?

        • 10010110 sagt:

          Es sprechen neben Hass und irrationalen Ängsten sehr viele Dinge gegen den motorisierten Individualverkehr. Diese Dinge wurden auch schon alle bis zur Erschöpfung aufgezählt, und du weißt es auch. Dein Hass und deine irrationalen Ängste vor der Einschränkung des MIV werden den Fortschritt allerdings nicht aufhalten. Besser, du stellst dich gedanklich schonmal drauf ein, dass die 50er und 60er Jahre des 20. Jahrhunderts vorbei sind (und nicht wiederkommen werden).

          • Genussfahrer sagt:

            Also die Zeiten ohne nennenswerte KFZ? Mit dem Rad nach Frankreich oder 16 Jahre auf ein PKW warten ist vorbei, eben jene Diktaturen die sich solche Leute hier wieder wünschen. Individualität war immer der Feind von Diktaturen, deswegen müsst ihr diese, genau wie den Fortschritt, stetig bekämpfen.

          • rupert sagt:

            @Genussfahrer

            Eine interessante Perspektive zum Konzept Individualität und der Nutzung des Autos finden Sie hier:

            https://www.deutschlandfunkkultur.de/auto-und-mensch-autofahren-ist-schlimmer-als-eine-sucht.990.de.html?dram:article_id=400367

            Zitat: „Das heißt, hier zeigt sich, dass die Gemeinschaft einfach intelligenter ist als der – ich würde sagen – in den Exzess getriebenen Individualismus, der beim Autofahren entsteht. Man ist ja als Autofahrer im Prinzip immer gegen andere aggressiv oder man ist asozial, genau genommen. Keinem Menschen würde es einfallen, dass er andere mit karzinogenen Gasen besprüht. Aber im Auto passiert das, usw. – oder andere bedroht oder Kinder bedroht, indem man sie zwingt, die Hauswände entlang zu gehen, anstatt den öffentlichen Raum zu nutzen.“

    • Daniel M. sagt:

      Sonntags lässt sich die Zahl der Menschen, die zur Arbeit müssen, begrenzen.
      Polizisten, Krankenschwestern etc. könnten von einem Fahrverbot ausgenommen werden.

  3. die_Mimi sagt:

    Wer lesen kann, ist klar im Vorteil ^^
    Super Idee!
    Der „richtige Tag wird spannend“ und natürlich die Häufigkeit.
    Gut verpackt und organisiert = super Erziehung für uns alle. 😏

  4. HansimGlueck sagt:

    Ach eure plumpen Reflexe. Ist dort irgendwo die Welt stehen geblieben:
    „Der Aktionstag, der bereits in anderen europäischen Städten stattfindet, ..“
    Ist sie es bei den autofreien Sonntagen der 1970er?
    Ich finde es charmant.

  5. farbspektrum sagt:

    Halle ist nicht die „Welt“. Wer schon in der „Welt“ war, weiß, dass Halle eine Provinzstadt mit relativ geringen Verkehr ist.

  6. Dala sagt:

    „Halle eine Provinzstadt mit relativ geringen Verkehr ist“ um so leichter wird es uns fallen mal nicht zu fahren. Die Gesundheit unserer Mitbürger sollte uns ein wenig Ungemach wert sein.

  7. Fußgänger sagt:

    Viel wichtiger wäre eine Radfreie Zone um den Markt, sagen wir 5km. Als Fußgänger werde ich in der Stadt viel mehr von Radfahrern gestört und gefährdet. Am Bahnhof wird es komplett Vogelwild, dort kommt es eigentlich täglich zu brenzligen Situationen. Für die Innenstadt braucht kein Mensch ein Rad, alles per Fuß oder ÖPNV erreichbar. Zudem ist es zu Fuß auch deutlich Ökologischer.

    • Gerald sagt:

      Ich glaube dir geht es eher um menschenfrei als um radfrei aber sei’s drum.
      Das Wort vogelwild finde ich lustig und unpassend zu gleich. Mit einem, für eine größere Stadt üblichen geschulten Blick und entsprechender Umsicht muss aber nicht jeder so ein Hasenfuss sein wie du. Ansonsten musst du halt aufs Land ziehen, wenn dir das alles zu hektisch wird.
      Irgendwie beschleicht mich auch oft das Gefühl, dass Einige in diesem Forum in einer komplett anderen Stadt leben als ich.
      Ich weiß auch nicht warum zu Fuß gehen deutlich ökologischer ist als Fahrrad fahren. Das musst du nochmal erklären.

    • Wir können ja gern mal den Fahrradfreien Montag versuchen, wo sich jeder Radfahrer, der irgendwie Zugriff auf ein Auto hat, dieses schnappt und all seine Wege mit dem Auto macht.

    • rupert sagt:

      @Fussgänger

      In Halle gibt es keine durchgehende Radinfrastruktur, die direkt von der Innenstadt/Markt zum Hauptbahnhof führt, oder zurück.

      Auch direkt am Bahnhof können Radfahrer nicht zu den Abstellanlage gelangen, ohne durch Fussgängerbereiche zu müssen.

      FussgängerInnen und RadfahrerInnen werden in bestimmten Bereichen gegeneinander „ausgespielt“.

      Dass es so zu brenzligen Situationen kommen muss, haben die Damen und Herren Verkehrsplaner inzwischen hoffentlich verstanden:
      https://dubisthalle.de/hinweisschild-am-hauptbahnhof-soll-radler-zum-absteigen-bringen

      Mal schauen ob die Stadt einen ordentlichen Radweg zum neuen Radparkhaus am Hbf bauen wird.

  8. Daniel M. sagt:

    Hier kann Halle endlich mal eine Vorreiterrolle übernehmen!
    Solch ein Tag hat sicherlich nicht nur Vorteile. Allerdings gewöhnen sich die allermeisten ganz schnell daran.
    Dieser Vorschlag findet sicherlich auch in der Bevölkerung breiten Anklang.

  9. farbspektrum sagt:

    Wenn ich das richtig verstehe, soll es Zwang und keine Freiwilligkeit sein. Ich würde mir einen grünen Bundeskanzler wünschen. Wegen dem tiefen Fall aus dem grünen Himmel in die Realpolitik.

    • Gertrud Kessel sagt:

      Ich würde mir wünschen, dass du den IPPC-Report liest. Dann fällst du nämlich ganz schnell aus allen Wolken. Und wenn du denkst, da steht nur Mist drin und du bist schlauer als tausende von Wissenschaftlern (die haben studiert, gelle) weltweit, dann lass dich hiermit aufrichtig ermutigen einen Gegenbericht zu verfassen. Das sollte dich lange genug beschäftigen, dass hier im Forum erstmal Ruhe wäre.

      • farbspektrum sagt:

        Welchen IPPC-Report? Ich habe keinen gefunden, wo drin steht, dass Deutschland maßgeblich zur CO2-Emmission beiträgt. Kann es sein, dass das nur grüne Propaganda ist?

        • rupert sagt:

          @farbsprektrum
          Maßgeblich ist so ein schönes Wort mit dem Sie sich dann zur Rolle Deutschlands hin und her winden können.

          Zum Glück haben die cleveren Leute des entsprechenden Reports über Ihr Problem des Anteils bei der Erfüllung der Vorgaben auch schon mal drüber nachgedacht:

          Zitat: „There are many ways to interpret the message from this sixth perspective, which is that all countries collectively are likely to comply with the Kyoto Protocol. One interpretation is that treaties such as the Kyoto Protocol have had some impacts on emissions by setting clear standards as well as institutional reforms that have led countries to adjust their national laws. From that perspective, the presence of the Kyoto obligations is why nearly all the countries that ratified the Kyoto obligations are likely to comply. Another interpretation is that the Kyoto Protocol is a fitting illustration of the concept of ‘common but differentiated responsibility’, which holds that countries should undertake different efforts and that those most responsible for the underlying problem should do the most. Still another interpretation is that choice of Kyoto obligations largely reveals ‘selection effects’ through which countries, in effect, select which international commitments to honour. Countries that could readily comply adopted and ratified binding limits; the others avoided such obligations — a phenomenon that, according to this perspective, is evident not just in climate change agreements but other areas of international cooperation as well“

          Man möchte also am besten keine Zusagen zu klaren Reduktionszielen machen.

          Weiterhin gibt es aber eine deutliche Ansage zur Emissionsreduktion Deutschland seitens der G8:

          Zitat: „The G8 (…) has repeatedly underscored the importance of limiting warming to 2 degrees and implored its members to take further actions.“

          Die Anteile der CO2 Emissionen pro Einwohner finden Sie auf Seite 132. Dort ist Deutschland dann auch – maßgeblich – mit dabei.

          Der IPCC Report finden Sie hier:
          https://www.ipcc.ch/site/assets/uploads/2018/02/ipcc_wg3_ar5_full.pdf

    • 10010110 sagt:

      Das Leben ist halt kein Wunschkonzert, farbi. Du bist doch der erste, der heult, wenn Kinder nur noch ihren Namen tanzen und nicht mehr (zwangs-)arbeiten wollen.

  10. Maik sagt:

    @Fußgänger: und, wie oft bist du schon von einem Fahrradfahrer erheblich verletzt worden? Wenn ich mir so die Unfallstatistiken anschaue, dann sind nur an 3,8% der Unfälle Fahrradfahrer beteiligt. 75% der Unfälle gehen auf das Konto von Auto- und Lkw-Fahrern. Dennoch werden Radfahrer überdurchschnittlich häufig bei Unfällen getötet. Zeige mir doch bitte mal Fälle, in denen von Fahrradfahrern eine ähnliche Gefahr wie von Autos ausgeht. Ich bin gespannt. Wann kapiert ihr es endlich, dass es einen Unterschied macht, ob man von einem Radfahrer mit 75kg Körpergewicht oder einem Fahrzeug mit über 1.000kg getroffen wird. Zudem mit einer erheblich höheren Geschwindigkeit.

    • Fußgänger sagt:

      Was soll dieser whataboutsimus? Mir egal was die Radfahrer und Autofahrer machen, mir ging es um das größere Problem für Fußgänger in der Innenstadt und das bleiben Radfahrer. Zumal man für die paar Meter locker auf das Rad verzichten kann.

      • Michael sagt:

        Das sehe ich auch so. In Halle wird ja seit jeher viel geradelt (sogar zu Honeckers Zeiten schon). Man merkt über die Jahre, dass die Radler immer rücksichtsloser werden. Man merkt es auch an Ecken, wo es eigentlich sehr gut ausgebaute Radwege gibt. Da wurde doch immer drüber gejammert. Trotzdem wird munter auf dem Fußweg herum gegurkt.

    • Zukunft der Demokratie sagt:

      @ Maik
      ,,Zeige mir doch bitte mal Fälle, in denen von Fahrradfahrern eine ähnliche Gefahr wie von Autos ausgeht.“ ???

      https://www.berliner-kurier.de/berlin/polizei-und-justiz/kampfradler-wenn-der-anstand-unter-die-raeder-kommt-31863514

      Sie sollten alle Verkehrsteilnehmer und ja, Fußgänger die sich in einem entsprechenden Bund organisieren gehören auch dazu , befragen.

      https://www.welt.de/finanzen/verbraucher/article191788945/Verkehr-Radfahrer-ignorieren-90-Prozent-der-Regeln.html

      Mit einer ideologische ,,Kriegsführung“ zwischen den einzelnen Verkehrsteilnehmern um den öffentlichen Verkehrsraum wird niemand weder hier im Forum, noch auf der Straße und schon gar nicht auf dem Fußweg erfolgreich sein.

      Miteinander und nicht gegeneinander sollte der Grundsatz aus Sicht jeden einzelnen Verkehrsteilnehmer lauten, um Akzeptanz für seine Art von Mobilität werben und nicht die ,,eigene“ Ideologie zur Überreligion erklären!!!!!!
      Vielleicht klappt es dann auch mit mehr Akzeptanz für einen Auto-freien Tag in unserer Stadt!

      Vielleicht sollten

    • farbspektrum sagt:

      „Häufig hatten Radfahrer 2017 einen Unfall ohne Beteiligung eines anderen Verkehrsteilnehmers. So kamen bei 15.572 Alleinunfällen 99 Fahrradfahrer ums Leben – jeder vierte getötete Radfahrer. “

      „Bei 46.153 Unfällen war jeweils ein Pkw-Fahrer involviert – dabei wurden 46.034 Radfahrer verletzt und 137 getötet. “

      “ Zweithäufigster Unfallgegner war ein weiterer Radfahrer. Bei diesen Unfällen gab es 7.087 Verletzte und neun Getötete. “

      „Waren Fußgänger beteiligt, wurden 2.025 Radfahrer verletzt, drei kamen ums Leben.“

      „Dabei wurden 5.047 Pedelec-Fahrer verletzt, 68 getötet. Auffällig: Bei 30 Prozent aller Unfälle mit Personenschaden, an denen Pedelec-Fahrer beteiligt waren, gab es keinen Unfallgegner. “

      https://www.runtervomgas.de/verkehrsteilnehmer/artikel/verkehrsunfaelle-von-radfahrern.html

      • geraldo sagt:

        Du kannst dein selektives Lesen ja sogar schriftlich dokumentieren. Übersehen hast du offenbar alle Passagen, die deine Vorurteile nicht stützen, z.B.:

        „Hauptunfallgegner sind Autofahrer“

        „Laut Polizeiangaben waren 2017 knapp 43 Prozent der Radfahrer Hauptverursacher eines Unfalls mit Personenschaden“

        „Bei Unfällen mit einem Pkw waren 25 Prozent der Radfahrer hauptverantwortlich, bei Unfällen mit Güterkraftfahrzeugen 20 Prozent. „

  11. mirror sagt:

    FoodForest, füttern die den Wald nicht mit CO2?

  12. Bedenkenträger sagt:

    Ein autofreier Tag verschiebt einen nicht unerheblichen Teil der verhinderten Fahrten einfach auf vorher/ nachher. So viel gespart würde dadurch also nicht.

    • Hasi sagt:

      Das kommt noch hinzu.
      Montag/Freitag kommen Pendler in die Stadt und fahren von oder nach Halle zu oder von ihrem zu Hause. Bleiben weitere 5 Tage.
      Dienstag ist Behördentag, auch ungünstig, wenn man etwas außerhalb kommend noch die Behörde erreichen muss. Wochenende sinnfrei, vor allem Samstag, wo man den Einkauf erledigt, welchen man ansonsten nicht schafft und da meine ich Essen für Familie mit Kindern und nicht das Feierabendbier.
      Bleiben sinnvollerweise noch Mittwoch und Donnerstag.
      Ich kenne schon 3 Leute aus meinem Freundeskreis, welche sehr ländlich arbeiten. Die würden fahren müssen oder riskieren eine Abmahnung. Jetzt die Frage, Abmahnung und Job weg oder auf so ein Verbot schei…

    • rupert sagt:

      @Bedenkenträger

      Es geht hier auch nicht unwesentlich um die Erfahrung eines neuen Stadtgefühls.
      Diese Erfahrung ruhiger Straßen mit sauberer Luft dürfte unabhängig von tatsächlich eingesparten KFZ-Fahrten einen positiven Effekt auf die Wahrnehmung der Aufenthaltssqualität der Stadt haben.

      • farbspektrum sagt:

        „positiven Effekt auf die Wahrnehmung der Aufenthaltssqualität der Stadt haben.“
        Die die Steuern erarbeiten, haben wohl wenig Zeit dieses zu genießen.

        • 10010110 sagt:

          Dann sollten diese Steuerverdiener mal was an ihrer Einstellung zum Leben ändern und aus ihrem selbst gewählten Hamsterrad ausbrechen. In vielen Fällen ist es selbst gewähltes Leid, z. B. wenn Leute an den Stadtrand ziehen – ironischerweise, weil sie es dort ruhiger und sicherer finden – und dafür aber weitere Wege mit schlechterer ÖPNV-Anbindung zur Arbeit haben und „aufs Auto angewiesen“ sind, was wiederum höhere Fixkosten nach sich zieht, weshalb sie ständig gestresst sind, um das Geld zu verdienen, was für Auto und Hauskredit etc. draufgeht.

          Und dann machen solche Leute sich nicht nur ihr eigenes, sondern auch noch das Leben anderer schwerer.

          • Toter Frosch sagt:

            Oder Leute wohnen in der Innenstadt mit guter ÖPNV-Anbindung und müssen am Stadtrand arbeiten oder vielleicht sogar noch darüber hinaus. Nicht für alle von uns kann der GröOBAZ sinnfreie Stellen in der Verwaltung schaffen.

          • rupert sagt:

            @Toter Frosch

            Mit dem Auto aus der Innenstadt an den Stadtrand zu pendeln, ist genau die Konstellation, mit der einzelne Menschen maximale negative Auswirkungen erzeugen.
            Ökologisch ist es totaler Wahnsinn.

          • mirror sagt:

            @rupert

            Sehr theoretisch. Bei der Wahl einer Stelle spielen weit mehr Kriterien eine Rolle: Spezifika der Tätigkeit, Verantwortung, Reputation der Firma, Gehalt, …

            40 Stunden in der Woche sollten mit möglichst wenig Frust verbunden sein. Wie oft haben Sie schon den Arbeitsplatz gewechselt? Sind Sie jedesmal umgezogen?

          • rupert sagt:

            @mirror

            Es geht um pendeln mit dem Auto in der Stadt.
            Warum Sie fahren, ist völlig egal.

            „»Millions of individual drivers pursuing their rational self-interest in using autos for journey to work, to shop, and to play create problems of exaggerated energy consumption, traffic congestion, and environmental degradation on the collective level – the level of the society and the economy« (1993:6).

            Und:

            „Automobilität ist auch die am weitesten verbreitete Form »quasi privater« Mobilität. Schließlich ist Automobilität der größte abgrenzbare Grund für ökologischen Ressourcenverbrauch. Entscheidende Rolle spielt dabei die Menge an Material, Platz und Energie, die beim Straßenbau und nur für Automobilität genutzte Orte benötigt werden und im Absorbieren der dadurch entstehenden Verschmutzungen in jeglichen Bereichen.“

            Quelle hier:
            https://bildungsservice.vcd.org/fileadmin/user_upload/Abschlussarbeiten/Von_Menschen_in_Staedten_fuer_Autos_und_Fahrraeder_Katja_Taeubert.pdf

  13. Toter Frosch sagt:

    Auf welcher gesetzlichen Grundlage will man mir einen Tag pro Woche verbieten, mein Auto zu nutzen? Insbesondere die Stadt hat hier gar keine Möglichkeiten.

    • Seb Gorka sagt:

      Dann musst wohl auch keine Angst haben. So ganz kannst du es aber dann doch nicht glauben…

    • g sagt:

      der Grünling Habeck als Bundeskanzler wird das schon richten … da wird Autofahren einfach verboten … und die veganerpolizei kontrolliert ihren Kühlschrank … .. ach nee den gibt’s ja dann auch nicht mehr .. jeder muss jeden tag einkaufen weil die meisten Haushaltsgeräte sind ja verboten ..Industrie gibt’s in Deutschland dann auch nicht mehr allenfalls selbst organisierte Fahrradläden usw.usw.usw. .. aber Hauptsache das „stadtgefühl“ stimmt .

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