Hinweisschild am Hauptbahnhof soll Radler zum Absteigen bringen

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59 Antworten

  1. stekahal sagt:

    Selten so gelacht, seitwann beachten denn Radfahrer Verkehrszeichen oder Hinweisschilder, noch dazu an Stellen, die von Polizei- oder Ordnugsamtsautos nicht einsehbar sind ?

    • rupert sagt:

      Wie wird denn der Radverkehr an dieser Stelle auf eine Umleitung geführt? Es handelt sich ja schließlich um eine wesentliche Route Richtung Innenstadt in der Verlängerung des Thüringer Bahnhofs und zu den Abstellanlagen unter den Gleisen.

      Die Verkehrsplanung hat hier grundsätzlich versagt und nicht mal am Busbahnhof eine breite und bequeme Verbindung für den Radverkehr vorgesehen. Da kommt dann die Treppe!

      Schaffen Sie die Infrastruktur für den Radverkehr!

      • stekahal sagt:

        Ja, es gibt da noch eine Möglichkeit, absteigen und mal die 100m schieben anstatt die Fußgänger anzupöbeln.

      • 10010110 sagt:

        Naja, so ganz korrekt ist das nicht. Vom Busbahnhof kommend gibt es den (ausreichend breiten) Radweg entlang der Merseburger Straße und entlang des Kreisels, dann in der Delitzscher Straße vor den Eisenbahnbrücken eine scharfe 180° Rechtskurve und dann bist du unten bei der Straßenbahn, wo du auch auf dem „illegalen“ Weg ankommen würdest.

        Es ist aber richtig, dass das eine aus Radfahrersicht sinnlos komplizierte und eindeutig von autogewöhnten Verkehrsplanern ersinnte Lösung ist, die beim damaligen Umbau des Kreisverkehrs nur das Ziel hatte, möglichst wenig am Status Quo für den Autoverkehr zu ändern, aber doch irgendwie das gesetzlich vorgeschriebene Minimum für den Radverkehr zu tun.

    • Roland sagt:

      Mehrmals am Tag das Ordnungsamt hinstellen und abkassieren so kann man die Kosten für ein Verkehrsschild sparen und es kommt noch jede Menge Geld in der Kasse die man benötigen kann für Ausbau von Radwegen und Reparaturen für die Straßen aber denken kann man bei der Stadt Halle nicht denn man denkt nur nach wie ich mein Konto mit Steuergeldern auf füllen kann.

  2. HalleVerwirrt sagt:

    Absteigen? Vorfahrt beachten? Rücksicht nehmen? 10 m Umweg fahren?
    Seid ihr verrückt – doch nicht mit dem halleschem Radfahrer!
    Er ist allen anderen moralisch überlegen und hat die Stadtspitze politisch im Rücken! Jedenfalls den verwirrten Teil davon.

    • Gästin sagt:

      Leider geht es hier nicht um 10 m Umweg (wo ist der zu finden?), sondern um das Nichtvorhandensein der Weiterführung einer ganz offiziellen Radwegstrecke sowie fehlender Umleitungen bzw. Alternativstrecken. Diese sind nicht vorhanden, weil verkehrstechnisch nicht gepant. Das ist so, als würde eine Straße für den motorisierten Verkehr auf einmal im Nichts enden, ohne Hinweis darauf, ob und wie es weitergeht. Nicht denkbar, oder?

      • eseppelt sagt:

        wenn Du nicht in der Lage bist, Verkehrszeichen zu lesen und offizielle Wege zu nutzen, dann solltest Du dein Fahrrad besser abgeben. Der offizielle Radweg geht entlang der Merseburger Straße, Riebeckplatz, Delitzscher Straße. Jetzt musst Du noch erklären, wo da der Radweg endet

  3. Jan Müller sagt:

    Radfahrer halten sich an keine Verkehrsregeln, die können immer nur jammern und die Schuld anderen geben, traurig aber leider die Wahrheit!

  4. rupert sagt:

    Radverkehr wurde bewusst nicht eingeplant und Verbotsschilder sind nun Notnagel.

    Also ran an die Zeichenbretter und zeigen Sie uns Mal wie man Radverkehr richtig führt. Ich schlage einen geschützten Radweg rund um den Riebeckplatz auf der äußeren Autospur vor. Alle Straßen können dann direkt sinnvoll angebunden werden und RadlerInnen müssen nicht mehr durchs Gleisbett/Fussgängerzone auf der offiziellen Route in die Innenstadt.

    Baut die Infrastruktur, die Menschen werden kommen.
    Die Niederlande machen es vor.

    • Radfahrer Klaus sagt:

      Vielleicht sollte man unter das sehr notwendige Verbotsschild noch die Zugverbindung nach Holland hängen. Damit Spaßvögel und ewig gestrige sich mit ihrem Rad wohlfühlen.

    • stekahal sagt:

      dazu müssten ja die radwegp0lanenden Stadtplaner auch Rad fahren. sonnst würde auch solcher unsinn wie jetzt am Gimritzer Damm ncit entstehen. Da wird von der neuen Autofahrbahn ein Meter mit weißem Strich abgetrennt, wo doch 10 m weiter ein Parallelweg im Grünen verläuft, der für Radfahrer und Fußgänger nutzbar wäre. Auch auf der Kröllwitzer Brücke hätte man sich die weißen Striche sparen können, die Fußwege sind breit genug und werden auch von den Radlern genutzt, die wenigen Fußgänger werden dort dabei nicht gestürt.
      Und für Autos gibt es einen standartisierten Mindestabbiegeradiun, Radfahrer sollen auber abrupt an Kreuzungen die 90°-Kurve auf dem Radweg hinkriegen.

      • Kazan sagt:

        Der Parallelweg neben den Gimritzer Damm befindet sich auf den Hochwasserdamm. Da haben weder die dort drin liegenden Leitungen was zu suchen, geschweige denn ein Fuß- und Radweg. Spätestens dann, wenn der neuen Damm (in 100 Jahren) gebaut wird, wird der Weg dort verschwinden.

        • FB sagt:

          Es gibt auch auf der westlichen Seite des Gimritzer Dammes einen breiten Parallelweg (entlang der Brunnengalerie).

          • stekahal sagt:

            genau, den meine ich, nicht den Hochwasserdamm, der sicher noch lange so wie er jetzt ist, bleiben wird. das nächste große hochwasser kammt ja erst in 100 Jahren und solangewerden sicher auch noch die klagen dagegen dauern.

  5. Radlager sagt:

    Auf so ein Schild können nur bekloppte Autofahrer kommen.

    • Lindemann sagt:

      😂Mal kurz den Schaum vom Mund wischen und noch mal lesen: „Die Schilder wurden aufgestellt, weil es mehrfach Beschwerden von Fahrgästen der Straßenbahn und Fußgängern gegeben hatte“. Für Dich kurz erklärt: Es handelt sich dabei um Leute, die kein Auto benutzen — also Nichtbekloppte — denen laufend irgendwelche Trottel über die Quanten radeln.

      • Bollwerk sagt:

        Radfahrer benutzen im Moment des Radfahrens in der Tat kein Auto. Nur ein schlaues Kerlchen wie Du, kann das bemerken. Gratulation dafür. Allerdings ist es weit verbreitet, dass diese jene durchaus auch zum Auto greifen -und stell dir vor- sogar zu Fuß gehen!!! Glaubste nich?? Is nich schlimm. Deshalb versuch ich dir das ja irgendwie beizubringen. Die bösen Radfahrer haltern sich partou nicht an Regeln?? Echt schlimm sowas. Aber sein beruhigt. Sobald sie sich hinters Lenkrad klemmen, sind die wie ausgewechselt und die vorbildlichsten Verkehrsteilnehmer ever. Ganz bestimmt…

  6. 10010110 sagt:

    Ich finde den Haltestellenbereich der Linie 4/7/9 am Riebeckplatz, Richtung Hauptbahnhof mindestens genauso schlimm, wenn nicht noch schlimmer. Radfahrer schlängeln sich da mit hoher Geschwindigkeit direkt vor den wartenden Fahrgästen durch, statt zwischen den Gleisen zu fahren, wo viel mehr Platz ist, oder einen klitzekleinen Bogen über die Mitte des Platzes zu machen. Ich denke, Drängelgitter könnten da leichte Abhilfe schaffen, auch wenn das etwas nerviger für Fußgänger und Rollis ist.

  7. Wilfried sagt:

    Da helfen nur Labyrinthgitter.

    Und man könnte ja, wie die Fußgänger es tun, auch mal die paar Meter zu Fuß laufen. Hat noch keinem geschadet. Vielleicht haben die Fußgänger und Straßenbahnpassagiere einfach nur zuviel Rücksicht bisher genommen.

    • TheDuke sagt:

      Grundsätzlich sollte man hier auch einen weiteren Aspekt betrachten – die Breite des abgestiegenen Radfahrers.
      Bis zu einem gewissen Grad und je nach Beherrschung des Rades ist es besser, wenn man aufgesattelt diesen Bereich nimmt. Immerhin ist man als Fußgänger mit Rad etwa doppelt so breit. Wenn ich also dort bremsbereit und mit Schrittgeschwindkeit durchfahre, halte ich dies für sicherer, als nebenher zu laufen. Klar, „Raudies“ und wacklige Rentner sollten schon besser absteigen.

    • Gästin sagt:

      „Und man könnte ja, wie die Fußgänger es tun, auch mal die paar Meter zu Fuß laufen. Hat noch keinem geschadet.“

      Stimmt. Das Problem dabei: Verkehrteilnehmende konkurrieren zunehmend um Platz. Fahrräder werden z.B. auf Fußwege verbannt mit der Konsequenz, dass Motorisierte mehr Verkehrsraum für sich beanspruchen können, während Nicht-Motorisierte sich gegenseitig behindern. Fahrradfahrende sind weder auf der Straße noch auf Gehwegen erwünscht. Deshalb braucht es eine klare Fahrradwegführung.

      Auch Menschen auf Fahrrädern wollen meist zügig von A nach B kommen. Und wer fürs Absteigen plädiert, sollte dann auch bereit sein, sich als Autofahrer*in die Straße mit Radfahrenden zu teilen und sich dem Tempo dieser anzupassen, notfalls zu bremsen und geduldig zu warten.

  8. g sagt:

    Das Schild ist ja sowieso viel zu hoch angebracht ….
    An der stelle helfen nur gitter …

    Was sagt eigentlich unser oberradler….. betreut der grad seine stasi app in btf?

  9. Tomate sagt:

    Vielleicht sollten sich unsere Freunde, die in Embryonalhaltung durch die Welt ziehen, mal bewusst werden, wie dämlich die Verkehrsplanung für Fahrradfahrer ist. Für einen Autofahrer würde das bedeuten, aussteigen und das Auto mal 100 m den Weg lang schieben. Kann man von euch nicht verlangen. Ihr habt ja kaum die Kraft um bis zum Auto auf dem Gehweg zu kommen. Bald gibt es für eure geschwächten Rücken sicher tolle Exoskelette. Anscheinend haben einige nicht mal die Kraft das Gaspedal durchzudrücken. Wie sonst kommt es dazu, dass eure Freunde die Abkürzung von der Willy Brand Straße in die Südstraße nehmen. Noch besser war der „Kollege“, welche vom Riebeckplatz direkt in die Friedrich-Hoffmann-Straße abgebogen ist.
    Bin zur Zeit mit Kinderwagen unterwegs und es ist einfach zum Ko**** wie oft ich auf die Straße ausweichen muss weil Autos den kompletten Gehweg zugeparkt haben.

    • Gast sagt:

      Ihr seid mir die Allerliebsten. Weil ihr erfolgreich Geschlechtsverkehr hattet, müssen alle anderen vor euch einen Knicks machen?
      Der Pendler, der unter der Woche nicht zu Hause ist und deshalb kein Familienleben führt, bezahlt DEIN Kindergeld, DEINEN Kitaplatz, DEIN Baukindergeld, DEINE Arzttermine mit, damit ihr in Ruhe eure Weltzerstörer großziehen könnt. Um mal auf deinem Niveau zu verallgemeinern, könntest du auch mal die Äuglein aufmachen, deinen Kinderwagen aus dem Hausflur entfernen und feststellen, dass dieser Räder zum Lenken hat, das können nämlich die allerwenigsten von euch. Die ein oder andere Schramme hast sicherlich auch du schon an fremdem Eigentum hinterlassen.

      • Bollwerk sagt:

        Na klar, „Der Autofahrer“ zahlt ja auch alles, während andere nur hausieren. Traumtänzer! Leider hast du inhaltlich den Beitrag nicht ansatzweise verstanden. Ist dir in der Schule öfters passiert, was? Nicht schlimm. Auch für dich gibt es noch Entwicklungsmöglichkeiten.

      • Tomate sagt:

        Du Schlaumeier, ich habe eine Eigentumswohnung inklusive Stellplatz für mein Fahrzeug und genau dort steht auch mein Kinderwagen. Wenn solche Schmarotzer wie du es anscheinend bist die Gehwege mit ihren Autos zumüllen, dann Ko*** mich das an. Zumal ich dann noch die Kosten mittrage, wenn der Fußweg saniert wird, weil der mal wieder als Parkplatz herhalten musste. Mit meinem Kinderwagen fahre ich an meinem wohlverdienten Wochenende auf einem Fußweg spazieren und wenn ich nicht mal dort lang gehen darf, wo bitte dann? Wollen wir jetzt jedem Autofahrer frei entscheiden lassen, wo er den öffentlichen Raum zum Parken verschandeln kann? Man kommt doch so gut wie an keiner Kreuzung mehr mit einem Rollstuhl oder Kinderwagen durch, weil die Autos mitten im Kreuzungsbereich bei den abgesenkten Bordteinen parken. Übrigens bekommst du Schlaumeier später mal nur Rente weil mein Kind für dich Arbeiten geht. Aber Autofahrer denken anscheinend nur von der Wand zur Tapete. Anders kann man sich dieses ganze Geschwafel hier nicht erklären.

        • Gast sagt:

          Ach, Stellplatz für ein Fahrzeug? Und jeder, der sich keine Eigentumswohnung inklusive Stellplatz kauft, braucht auch kein eigenes Fahrzeug?
          Wenn irgendwelche Übereltern mit ihren überdimensionierten „Kinderwagen“ angeblich nicht an Kreuzungen durchkommen, würde ich mir ggf. Gedanken über das besagte Lenkverhalten meines Gefährts machen, dafür reicht es allerdings erfahrungsgemäßg nicht.
          Dass Kinder aus solchen Verhältnissen jemals für die Rente von irgendwem arbeiten gehen werden, wage ich stark zu bezweifeln. Viel vernunftgesteuerten Content gibt es in ihrer Familie offensichtlich nicht – wozu hier übverhaupt noch Rücksicht nehmen? Verbringen Sie das „wohlverdiente“ Wochenende doch einfach außerhalb auf dem Land, bevor Sie ab Montag im Namen Ihrer Kinder weiter herumschmarotzern.

          • geraldo sagt:

            Was du hier von dir gibst ist wirklich unter aller Sau! Und offensichtlich hast du keine Ahnung, wie oft in Halle Kreuzungen so gnadenlos zugestellt werden, dass Eltern mit Kinderwagen und erst recht alte Menschen mit Gehhilfen oder gar Rollator nur noch mit großer Mühe und Umwegen auf der Straße daran vorbeikommen.

          • Tomate sagt:

            Man kann sich auch einfach einen Stellplatz mieten. Die gibt es auch in Halle. Dann muss man natürlich seinen gestählten Körper 3 Meter bis zur Wohnung schleppen. Kannst du anscheinend nicht mehr. Vielleicht sollten solche Leute eher mal darüber nachdenken aufs Land zu ziehen. Da stört es auch weniger, wenn man jeden weg mit dem Auto zurücklegt. Das macht man dort halt so.
            Erst bin ich der Schmarotzer, der nur von Kindergeld lebt und dann der Bonze, dessen Kinder es nicht nötig haben zu arbeiten. Wie man es braucht oder wie?
            Man kommt teilweise kaum zu Fuß durch die Parklücken und ich soll mir einen schmalen Kinderwagen / Rollstuhl besorgen? Kann der dann einfach über die Autos schweben oder wie stellt man sich das vor?
            Man zweifelt bei manchen Leuten echt am Verstand. Wie kann man nur so borniert sein.

    • Salat sagt:

      Mach deine frei erfundenen Probleme nicht zu unseren. Wenn du mit einem Kind in der Stadt überfordert bist, einfach nicht Fortpflanzen.

  10. farbspektrum sagt:

    Hat man wohl bei der Stadt nicht gewusst, dass sich Radler nicht für Schilder und Ampeln interessieren.

  11. Hfoertel sagt:

    Verallgemeinerungen stimmen immer alle!

  12. rellah sagt:

    Vor dem letzten Umbau des Riebeckplatzes DURFTE man als Radfahrer auf der Fahrbahn fahren. Zumindest OstWest ging das relativ problemlos. Man musste sich nur entsprechend einordnen.
    Jetzt mag OstWest noch gehen, aber NordSüd ist eine Katastrophe!

    Allen, die sich über Radfahrer aufregen, sei gesagt: wenn nur jeder Dritte mit Auto fahren würde, würden die Autofahrer sich noch mehr gegenseitig behindern.

  13. Gernot Preiß sagt:

    Ich lerne auf DubistHalle jeden Tag sehr viel über Vorurteile, Pauschalisierungen und Anfeindungen. Das ist wie ein Tag Praktikum im Irrenhaus. Ganz gravierend bei Themen Klima, Leute mit anderer Nationalität und natürlich Radverkehr. Da wird vom Leder gezogen, dass einem die Kauleiste stehen bleibt. Da werden Radfahrer mal generell als dumm, rücksichtslos und asozial abgestempelt. Peinlich und rückständig ohne Ende wie vielfach im Osten. Das wird dann immer gerne mit dem speziellen Gefühl der Ostdeutschen beschrieben. Ich nenne dieses Gefühl eine Mischung aus Dummheit Angst und Fremdenfeindlichkeit. Wirklich etwas auf das man STOLZ sein kann. Aber ich hab jetzt die Schnauze voll. Ich habe keinen Bock mehr mich jeden Tag fast umfahren zu lassen. Ich fahre jetzt wieder Auto und stelle mich nach der Arbeit brav mit allen anderen in den Stau. Und ich suche mir als bald nen Job im Westen. Diese rechte, hinterwäldlerische und konservative Grütze hier in Halle und komplett Ostdeutschland ertrage ich nicht mehr. Ungebildet, eingebildet, depressiv und rechts. Überlegt mal, warum die Jugend immer noch im großen Stil abhaut. Und die paar Hanseln die zurück kommen, kommen nur weil sie für eine echte Leistungsgesellschaft nicht die Intelligenz haben.

    • Bollwerk sagt:

      Vorurteile, Anfeindungen und Fremdenfeindlichkeit gibt’s im güldenen Westen nicht. Selbstverständlich nicht. Viel Spaß in der „Leistungsgesellschaft“ des Westens.

    • 10010110 sagt:

      Gegen Hamburg, Frankfurt (Main) oder Stuttgart herrschen hier für den Fuß- und Radverkehr fast paradiesische Zustände.

    • Hallenser sagt:

      Äh rechts?
      Halle?
      Schonmal die Wahlergebnisse angeschaut.
      Halle ist knallrot.
      Daher kommen deine – vermeintlich rechten, ungebildeten und depressiven Ossis.
      Und viel Glück bei der Jobsuche im Westen.
      Kannst dich dort von Üzgür im tiefergelegten 5er umkacheln lassen.
      Aber – wen heulst du denn dann voll?

    • farbspektrum sagt:

      „Ich wohne in der Stadt seit 10 Jahre und bin hier total unglücklich geworden. Die Art der Hannoveraner ist hart, Pöbelig, unfreundlich, narzistisch, arrogant, aggressive usw. einfach eine recht seltsame Mischung. Eine Art verkehrte Welt, Freundlichkeit wird hier sogar oft bestraft. Würde gerne weg aber bisher hat es leider nicht geklappt. Man sollte sich die Stadt schon genauer ansehen und da reicht kein Tag um Hannover kennen zu lernen nicht.“
      https://www.studis-online.de/Fragen-Brett/read.php?51,1524120,page=6

  14. geraldo sagt:

    Ich hoffe, es springen viele Leute auf den neuen Hype auf: E-Tretroller. Am besten auch noch die, die für Fußwege zugelassen sind. Dann haben die hiesigen Betonköpfe noch ein Feindbild mehr zu beackern.
    Und im Gegensatz zu den nichtsnützigen Studenten auf ihren geklauten, klapprigen Fahrrädern bekommt ihr es dann mit einer Zielgruppe zu tun, die Geld hat. Und Ansprüche.

  15. Dala sagt:

    Am Busbahnhof gibt es jetzt einen guten Trampelpfad nach unten. Verbreitern und pflastern. So geht Verkehrsplanung. Hinbauen und warten, bis das wahre Leben einen Weg findet.
    Wenn ich mal in Halle Auto fahren, bin ich hinterher immer total genervt. Bin ich mit dem Rad unterwegs, überwiegt die Freude nicht angefahren worden zu sein.

  16. Pudu sagt:

    Die Rampe vom Ernst-Kamieth-Platz zum Riebeckplatz ist auch für die allein Fußgänger in der Hauptverkehrszeit zu eng. Abgesehen von Fahrradfahrern (schiebend oder nicht), Kinderwägen und Rollstühlen ist es nunmal so, dass an einem Bahnhof viele Fußgänger mit Gepäck unterwegs sind, die nunmal mehr Platz benötigen. Und aus Zügen/Straßenbahnen steigen diese Fußgänger nunmal auch alle auf einmal aus. Da müssen die Fußgängerwege eben mal etwas großzügiger angelegt werden als die Minestbreite von 1,50 – 2 m.
    Seit Ende 2017 kommt noch hinzu, dass der Tunnel unter den Gleisen gesperrt ist, sodass alle Fahrgäste die vom Bahnsteig 1 bzw. der Straßenbahnhaltstelle oben zu den anderen Gleisen wollen auch diese Rampe entlangehen müssen. Wenn der Tunnel wieder auf ist, fallen zumindest die Fahrgäste für die der Weg über die Rampe ein Umweg ist, weg.
    Wird der Tunnel schon im Dezember 2019 wieder ganz geöffnet? Oder ist der Tunnel erst wieder durchgängig begehbar, wenn auch Bahnsteig 1 umgebaut wurde (Ende 2020?)?
    Gibt es neben dem Schild weitere Maßnahmen, die die Stadt unternehmen kann, um diese Engstelle zu beseitigen?
    Wenn die Bahn den Bahnsteig 1 ab 2020 eh umbaut, kann man dabei gleich die Rampe mit verbreitern (z.B. durch Versetzen der Stützwand, sodass die schiefe Rasenfläche wegfällt)?
    Ist das Geländer an der Rampe wirklich auf der ganzen Länge nötig bzw. so platzsparend wie möglich angebracht?
    Muss die Straßenlaterne wirklich mitten auf dem Fußweg stehen und nicht direkt neben dem Fahrkartenautomat?
    Gibt oben neben dem Eingang Ernst-Kamieth-Straße genügend Fahrradabstellplätze, sodass Fahrräder schon oben statt unter abgestellt werden können?
    Einen (vorrübergehenden) Radweg über die Wiese am Busbahnhof oder zumindest Schrägen an der Treppe beim Busbahnhof, die das Schieben erleichtern, wären vielleicht auch möglich.
    Bleibt die Treppen aam Busbahnhof eigentlich erhalten, wenn die Wiese daneben bebaut wird?

    • eseppelt sagt:

      die meisten der Radler fahren aber weiter – es geht dann über den Riebeckplatz und weiter über den (eigentlich auch gesperrten) Boulevard

      • rupert sagt:

        Und genau diese Beobachtung bringt uns wieder zum eigentlichen Problem.
        Die vorhandene Infrastruktur ist sowohl für die derzeitigen Anforderungen an Fuss/Radverkehr, also auch die zuküftige Verbesserung der Bedingungen für effiziente Mobilität nicht angemessen.
        Da hilft es auch nicht noch ein Fahrradparkhaus dazwischen zu bauen.

        Es braucht breite und bequeme Wege für Fuss- und Radverkehr. Und einen direkten Radweg vom Hauptbahnhof in die Innenstadt!

        Holperpflaster für Rollkoffer und gleisbett-/fussgängerzonenradeln ist vollkommen an zukunftsfähiger urbaner Mobilität vorbeigebaut.

      • geraldo sagt:

        Das ist mir zu pauschal. Radfahrer sind auch bloß Menschen. Sie wählen den bequemsten Weg. Und die „amtlichen“ Radrouten sind nicht bequem. Über die Franckestraße gibt’s Steigungen, behindernde Kraftfahrzeuge und gefährlichen Gegenverkehr. Über die Ausweichroute rechts Martinstraße gibt es eine heikle Strecke am Leipziger Turm an der Treppe zu bewältigen.

        Insofern verstehe ich zumindest, dass viele Radler durch die obere Leipziger fahren.
        Die untere ist allerdings so voll mit Fußgängern, dass es nicht nur regelwidrig, sondern auch unbequem ist, dort langzufahren. Deshalb glaube ich denn doch, dass die meisten Radfahrer andere Routen nutzen, trotz der damit verbundenen Umwege.

        • Freie Fahrt sagt:

          Ach Radrambos sind nur Menschen, Autofahrer die aus Bequemlichkeit auf dem Radweg halten sind aber voll gemein. Da macht ein LKW-Fahrer mal einen ganz menschlichen Fehler und du heulst und beleidigst andere Leute. Also dein Psychotherapeut möchte ich echt nicht sein.

          Der Zaubertrick ist es, den Radfahrern so sehr wie möglich auf den Sack zu gehen. Man lernt ja nur aus Fehlern.

          • geraldo sagt:

            Radfahrer sind Menschen, ja sogar Radrambos. Autofahrer sind auch Menschen. Fußgänger auch. Alle machen Fehler, alle sind im Grunde ähnlich drauf, haben ein Interesse und Ziel und neigen zur Bequemlichkeit.
            Die Frage ist eben nur, welche Auswirkungen Fehler, Eigensinn und Faulheit haben. Und das macht eben den Unterschied.
            Den fatalen Fehler, den der abbiegende Lkw-Fahrer macht, bezahlt der Radfahrer mit dem Leben. Der fatalen Fehler, den der Radfahrer macht, bezahlt in der Regel der Radfahrer selbst mit seinem Leben.

    • HansimGlueck sagt:

      Irgendwann ist der Bahnsteigtunnel ja auch mal wieder offen.

  17. rupert sagt:

    Fehler, die Auto- und LKW-Fahrer machen, zahlen Radfahrer regelmäßig mit dem Leben:

    https://www.mz-web.de/halle-saale/raffineriestrasse-in-halle-radfahrerin-stirbt-bei-schwerem-unfall-31517770

    • geraldo sagt:

      Das weiß die MZ aber „besser“, die diesen tragischen Unfall zum Anlass nahm, über die vermeintliche Gefährlichkeit von Pedelecs zu fabulieren.

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