Baukonzern Papenburg: von 100 Flüchtlingen blieb einer übrig

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117 Antworten

  1. Nachtschwärmer sagt:

    Früher oder später holt die Realität eben auch den letzten Träumer ein.
    Realitätsverweigerer wohl noch später…

    • Sebastian Orlach sagt:

      Ich weiß nicht, wer das erwartet hat, dass das Fachkräfte sind, die aus Syrien geflüchtet sind.

      Ich kenne jedoch einen Syrer persönlich, mit dem ich regelmäßig Kontakt habe und auch er ist zwar nicht gut ausgebildet, aber er hat absolut den Willen dazu, strengt sich wie verrückt an Deutsch zu lernen, aber erstens sind die Lehrer nicht sonderlich gewillt sich einzusetzen und den Schülern zu helfen, sondern lehnen sich in typisch deutsch-fauler Manier zurück und zweitens werden ihm von vielen anderen Seiten etliche Steine in den Weg gelegt, als ob man gar nicht will, dass die Syrer hier etwas lernen und arbeiten.

      Immer mal beide Seiten betrachten, nicht so einseitig deutsch.

      Und ja, ihr seid natürlich herausragende Genies und ward die einzigen die wussten, dass es Probleme gäbe. Beeindruckend Eure Intelligenz und Weitsicht!

      • mirror sagt:

        Meine kritische Sicht zur Integration über Arbeit kann man schon in Beiträgen aus 2015 nachlesen, als der liebe OB noch in seiner Wilkommenseuphorie von Integration geredet hat.

      • Anton Neumeier sagt:

        Um die Probleme schon am Anfang zu erkennen, war schon damals ein nur sehr kleiner Intelligenzgrad notwendig. Und das ist erst der Anfang der Probleme mit diesen Leuten. Wem es hier nicht passt, kann jederzeit zurück wo er herkommt. Das wäre der größte Gewinn für unser Land, das nicht mehr das unsere ist. Gratuliere, wenn Sie einen Syrer kennen, der sich persönlich engagiert. Laut Bundesamt für Migration haben 81 % so gut wie überhaupt kein Bildungsniveau. Auch dazu braucht es nicht viel Intelligenz zu erkennen, was das bedeutet.

      • Imme sagt:

        „Ich weiß nicht, wer das erwartet hat, dass das Fachkräfte sind, die aus Syrien geflüchtet sind.“
        So schnell vergessen? Der gesamte linksgrüne Politikerkreis hat zu Beginn der Flüchtlingskriese von Fachkräften geschwafelt. Darunter auch Bundesminister.
        Jeder der daran Zweifel äußerte, wurde belächelt.

      • farbspektrum sagt:

        Um das zu erkennen, muss man kein Genie sein. Da genügt es zu wissen, welche Anforderungen heutzutage an Arbeitnehmer gestellt werden. Nicht mal das bundesdeutsche Bildungssystem bringt ausbildungsfähigen Nachwuchs hervor. Da müssen nicht wenige erst einmal schreiben und rechnen lernen.

      • Lulu Klein sagt:

        was ist einer die meisten wollen nicht arbeiten Hartz 4 Kassieren ist doch einfacher und in unsere Sozialkassen haben die nicht ein Cent eingezahlt können doch die Dummen Deutschen machen?

      • Rolf Walter sagt:

        Lieber Sebastian,
        peinliches Remake von „Ich kenne persönlich einen…“.
        Fakt ist, dass die Medien ganz gezielt angehalten wurden, den wahren Bldungsstand der einströmenden Migranten zu vertuschen.
        Begonnen hat der Ärger bereits in mitte 1990, als plötzlich die vierte Generation der Türken aus den hintersten Landesteilen kam, komplett ungebildet, eilig aus den türkischen Großstädten weiter gereicht nach Deutschland, stumpf weiter strend moslemisch.
        In unseren Sprachkursten war die halbe Welt zu Gast, es war eine Freude, mit diesen Leuten zu arbeiten. Der Ärger und die Probleme kamen mit den Unsummen an Islamisten, die gar nicht gewillt sind zu lernen, sondern nur kassieren und ihre frühmittelalterliche Lebensweise hier durchsetzen möchten.

      • Wilfried sagt:

        Auch einheimischen willigen Arbeitssuchenden werden von der Arbeitsagentur Steine in den Weg gelegt, indem man einfach mal notwendige Qualifikationen nicht erlernen läßt…

      • Big Babo sagt:

        Du armer Willi ey, war ja wieder klar das da wieder einer den Gutmenschen heuchelt. Man, das es Ausnahmen gibt bestreitet hier keiner und schon gar nicht aus Syrien, dem wirklichen Krisengebiet.

      • Brigitta Wetzel sagt:

        Herr Orlach, ich finde es eine Unverschämtheit, dass Sie den Lehrern, die mit viel Geduld und Eigeninitiative versuchen, den Migranten die deutsche Sprache und Schrift beizubringen, Faulheit unterstellen. Aber Sie sind ja total kompetent, da Sie ja EINEN Syrer persönlich kennen.

    • Uwe sagt:

      Tja, der größte Feind linker Ideologie ist die Realität

  2. mirror sagt:

    Gut ausgebildete Syrer arbeiten schon seit Jahren bei ihren Verwandten in VAE, Katar, Bahrain und Oman. Was haben die Politiker denn erwartet?

    • farbspektrum sagt:

      Klar denkende Politiker haben das Desaster erwartet. Leider gibt es zu viele Hofschranzen. Und wer keine Hofschranze sein will, wird geköpft.
      Gut ausgebildete Ausländer arbeiten schon seit hundert Jahren in Ländern mit restriktiver Einwanderung.

  3. Rudi sagt:

    Die Syrer sind eben zu schlau. Wer ist schon so blöd, bei Papenburg zu arbeiten? Da scheint irgendwas nicht attraktiv gewesen zu sein.

  4. Klara sagt:

    Deutsch lernen braucht eben seine Zeit, vor allem wenn es die erste Fremdsprache ist. Ein B2-Abschluss ist schon ziemlich hoch. Habt Ihr mal gesehen, was die können müssen schon für A2 zum Beispiel?
    Außerdem ist die Bildungsfähigkeit eines Menschen mit syrischen Schulabschluss nach 5 oder 6 Jahren in der Regel nicht die Gleiche wie eines Einheimischen, der in unserem Bildungssystem nach 8 Jahren abgeht. Also nicht meckern über das niedrige Niveau, sondern die Chancen nutzen. Ich bin davon überzeugt, dass es für uns alle eine Chance ist, wenn die Geflüchteten hier was lernen, egal ob sie zurückgehen oder bleiben. Das schafft ein kleines Stück mehr Frieden und Verständigung.
    Und: natürlich wünsche ich mir, dass unser Bildungssystem keinen zurück lässt und jeder nach seinen Möglichkeiten gefördert wird. Da ist noch viel zu tun.

    • mirror sagt:

      Ohne Frage ist Bildung wichtig und sollte gefördert werden.
      – Wäre es nicht effektiver, mit verkürzten Ausbildungsprogrammen möglichst noch in Englisch die Flüchtlinge auf eine Rückkehr vorzubereiten, damit sie beim Aufbau des Landes helfen können? Müssen wir immer unsere komplizierten Konzepte überstülpen?
      – Wäre es nicht genauso wichtig, mit Förderung in vergleichbarer Größenordnung in den Flüchtlingslagern der Region zu helfen?

    • Sebastian Orlach sagt:

      Ich habs gesehen. Das ist hammerharter Stoff. Wenn die Lehrer sich dann noch zurücklehnen und lediglich im Buch und Arbeitsheft arbeiten lassen ohne Erklärung oder zusätzliche Mühe, dann darf man sich nicht wundern, wenn dabei wenig rauskommt.

      Das würden der Ronny und die Chantal aus Halle, auch nicht hinbekommen.

      • Mark sagt:

        Ronny und Chantal aus Halle würden das ab er immer noch 1000 Mal besser hinbekommen als Kevin und Dustin aus den Altbundesländern.

      • Rolf Walter sagt:

        Sebastian, du scheinst es einfach nicht begreifen zu wollen!“Hammerharter Stoff“, es darf gelacht werden.
        Vorstellung: Ich heiße…, mein Name ist…, ich komme aus….
        Der Tag: Zahlen und Uhrzeit, Begrüßung
        Das Klassenzimmer: Gegenstände benennen, Farben
        Was bitte ist daran „hammerhart“?
        Ich war 16 Jahre Lehrer für DaF. )5% der Shüler aus aller Welt waren fleißig, frundlich, höflich. Und dann kamen die Islamisten, nur gierig auf die deutsche Kohle. Lügen, beztrügen, Gewalt.
        In der 6. Klasse meiner Enkelin erdreisteten sich tatsächlich zwei solche muslimische Scheißerchen, mit Todeslisten zu drohen, wenn sie nicht das Taschengeld und Handys bekamen. Was bleibt da andres übrig, als den Vätern die Fresse zu polieren und das Pack aus Deutschland zu jagen?
        Eine andere Sprache verstehen die leider nicht.

    • Ruh sagt:

      Sie arbeiten nicht an einer ieser Bildungsstätten, das merkt man. Alles nette Gerede, in der Praxis reden wir vom Verlust jeglicher Qualitätsdarstellung bei allen Bildungseinrichtungen, da ja Flüchtlingskinder in normale Schulen gedrückt werden, ohne im Schülerschlüssel gezählt werden, da keine Lehrerxeingestelkt werden, oder nur untauglich Sozialarbeiter.

    • Gloria Frey sagt:

      Na so etwas!! Da kommen tausende von arbeitslosen Fluechtlingen, die nie ein Ausbildung oder hoechst selten haben und die sollen in Deutschland arbeiten. wo doch Hunderttausende H4ler arbeitslos geworden sind!!Die VOLLAUTOMATISIERUNG ist der Grund. Es gibt keine Ausbildung mehr zum HANDWERKER in Deutschland, alles wird maschinell gefertigt und im AUSLAND hergestellt. Wo ist die Bekleidungsindustrie, die Schuhindustrie, die deutsche GASTROMONIE? MENGENRABATTE erledigten den Rest.

    • Bardo Herberg sagt:

      Gut gesprochen. Man muß in längeren Zeiträumen denken als man lebt, dann spürt man den Hauch der Evoultion und ahnt Gott.

  5. Klar – es gibt unterschiedliche Meinungen zu diesem Vorgang und auch zur grundsätzlichen Situation.
    Meine Meinung: Es ist egal ob es die Fa. Papenburg oder eine andere Firma ist, die Leute einstellen möchte, die hier „eingereist“ sind. Diese sog. Flüchtlinge leben von unserem Geld. Wenn sich nun eine Möglichkeit bietet, für sich selbst zu sorgen und den Staat zu entlasten, dann haben diese Herrschaften diese auf Anweisung anzunehmen und dort zu arbeiten! Bei Unlust, Unpünktlichkeit fernbleiben von der Arbeit u.s.w. – werden keine Leistungen mehr gezahlt, die Herrschaften werden abgelehnt und kommen in Abschiebegewahrsam!
    Wir machen es uns wirklich viel zu schwer mit solchen Leuten die einfach nicht wollen und nur an den Sozialleistungen Interesse zeigen!

  6. Hansimglück sagt:

    Aber aber meine Herrschaften!

  7. Klara sagt:

    Der ZDF-Beitrag ist völlig unzureichend, um beurteilen zu können, warum die Geflüchteten nicht mehr kamen. Und er ist erst recht nicht geeignet, alle Geflüchteten über einen Kamm zu scheren wie Ulrich Bethmann das macht und zu unterstellen, sie seien nur gekommen, um hier Leistungen abzufassen.

    Deutsch lernen steht doch zu Recht an erster Stelle. Wenn die Geflüchteten vom Jobcenter einen Deutschkurs bezahlt kriegen, müssen sie da auch hin. Wenn sie nicht zum Deutschkurs kommen, fliegen sie da raus. Das ist dann so eine Art Teufelskreis.
    Vielleicht sind die Hilfsangebote von Papenburg eben gar nicht passend gewesen für flott mal 100 Personen? Wer von Papenburgs Arbeitnehmern soll sich denn um so viele Menschen wirklich kümmern können? Da wäre es doch besser, 10 Leuten eine Perspektive zu geben und diese wirklich intensiv zu unterstützen.

    Unser syrischer Freund arbeitet übrigens und zahlt Steuern. Und lernt deutsch mit einem bewundernswerten Fleiß.

    • farbspektrum sagt:

      „Vielleicht sind die Hilfsangebote von Papenburg eben gar nicht passend gewesen für flott mal 100 Personen? “
      Du lebst in einer Traumwelt. Es gibt genügend Berichte in den Medien, die zeigen, dass es nicht nur bei Papenburg so ist.

      • Spiegelleser sagt:

        Und du glaubst natürlich alles, was du in „den Medien“ liest, siehst und hörst. Nicht etwa nur, was du glauben willst und was in deine kleinbürgerliche rosa-braune Scheuklappenwelt passt.

        Ja, das klingt genau nach dir.

        • Bollwerk sagt:

          Welche Medien sind denn deiner Meinung nach glaubenswürdig?

          • Spiegelleser sagt:

            Als völlig verstriegeltem, verbrocktem SpiegelRonny und (wohl einzigem) Mitglied des Schauspielensembles „Sockenpuppenkolonne 5“ kommt es auf meinen Meinung gar nicht an.

            Wenn du diese Frage aber mal an Manfred aus Schkopau stellen solltest, kannst du erleben, wie der sich seine Welt zusammensetzt: Immer so, wie es gerade passt. Aber irgendwie nie so farbenfroh und breitgefächert, wie es sein selbstgewählter Indianername farbspektrum Glauben machen soll.

        • farbspektrum sagt:

          Das klingt nach… nach… Sagisdorfer!

          • Spiegelleser sagt:

            Und ingesamt sind wir alle hei-wu. Natürlich. 😀

            Du darfst dich nicht in so offensichtliche Widersprüche verstricken. Sonst merken auch die völlig Merkbefreiten, dass du dir das alles nur ausdenkst, um damit von deinen eigenen Unzulänglichkeiten in der Argumentation abzulenken.

        • farbspektrum sagt:

          Aber Spiegelei, ich argumentieren und du schwätzt nur.

          • Spiegelleser sagt:

            Du gerade nicht argumentieren. Wahrscheinlich nicht mal wissen, was argumentieren sein.

            Und auf falschen „Antwort“ klicken auch immerzu. Das auch schön ablenken. 😀

    • 10010110 sagt:

      Wie man sieht, wehren sich einige Realitätsverweigerer immernoch vehement gegen Einsicht und gesunden Menschenverstand. Aber wer schon auffallend politisch korrekt von „Geflücheten“ redet, statt ganz normal „Flüchtlinge“ zu sagen, der hat es mit der Realtität wahrscheinlich nicht leicht. Es kann ja nicht sein, was nicht sein darf.

    • Gloria Frey sagt:

      Komische Einstellung !! Tausenden Deutsche, sogar mit DIPLOM bekommen keine Jobs mehr angeboten. Und wenn man arbeitslos wird, weil eine Firma schliessen muss oder verkleinert wird, haben die DEUTSCHEN ARBEITNEHMER keine Chance, Da kenne ich Einige, sogar in der eigenen Familie, die Diplome haben und nun H4 bekommen. Was meinen Sie, wie das spaaeter mal mit der Rente aussieht. Hahahaha. Ingenieure campen auch schon im Wald und der VDI faselt von 1000den offenen Stellen. ( Video)!!!

  8. Klara sagt:

    @farbspektrum:
    Irrtum.
    Und weil ich eben nicht in einer Traumwelt lebe, sondern versuche, meinen Teil dazu beizutragen, dass die Belastung sich verteilt und „wir es schaffen :)“, sehe ich dass es ohne deutsch nicht geht. Da kann z.B. jemand gut arbeiten und das auch praktisch vorführen, aber ohne Deutsch bleibt die Stelle unbesetzt. (Deutsche finden sich dafür nicht).

    • Sebastian Orlach sagt:

      Wie jetzt? Hieß es nicht immer: Die Ausländer klauen uns die Arbeitsplätze?

      Dem Deutschen ist es auch nie Recht zu machen.

      • Spiegelleser sagt:

        Das behaupten natürlich nur die, deren Arbeitsplätze von Ungelernten und Ungebildeten ohne Deutschkenntnisse auch tatsächlich „weggenommen“ werden können.

  9. farbspektrum sagt:

    Warum teilt der „Spiegelleser“ nicht sein Wissen mit uns? Vielleicht liest er gar nicht den „Spiegel“?
    http://www.spiegel.de/politik/deutschland/fluechtlinge-und-bamf-2016-frank-juergen-weise-zieht-bilanz-a-1129387.html

    • Spiegelleser sagt:

      Sieben Stunden intensiver Gugelei und alles was kommt, ist ein einziger Link? Das ist jetzt aber wirklich enttäuschend.

      • farbspektrum sagt:

        Stundenlanges Schreiben und nur Geschwätz? Das ist nicht enttäuschend, so kennt man dich. Geh mal an die frische Luft

        • Rudi sagt:

          Du weißt doch schon die Antwort. Flüchlinge = faules Pack. Irgendwie könntest du in das Trump-Team einsteigen. Mexikaner = Kriminelle.

        • Spiegelleser sagt:

          Niedlich. Aber um deine in den Morgenstunden aufgestellte Behauptung zu untermauern, musst du schon ein wenig mehr leisten, als fremde Beiträge zu kopieren. Sonst bleibt das alles nämlich, was es bei dir eigentlich schon immer war: Bullshit.

          • farbspektrum sagt:

            Rudi reicht nicht, biete doch mal deine ganze Kollektion an Sockenpuppen auf.

          • Spiegelleser sagt:

            Stimmt, Rudi sind wir ja auch noch. Dass es sich dabei im SfK handelt, ist dir sicher nur entgangen. Wahrscheinlich hast du da grad das TV-Programm zusammengestellt.
            Fadamo, Andrahr, Xsara und Schrammel-Philipp sind wir, genau wie nachtschwärmer, Röderberg und daggilover. Du bist also ganz allein mit mir. Oder bin ich auch noch farbspektrum? Das wär natürlich surreal.

            Apropos farb-bullshit: Kommt da heute noch was oder ergibst du dich jetzt wieder in deine Verschwörungen, weil nicht sein kann, was nicht sein darf?

          • Rudi sagt:

            Und wer weiß schon, ob sich hinter SfK eine andere Persönlichkeit von Farbspektrum versteckt… 🙂

  10. farbspektrum sagt:

    Spiegelei,vergiss nicht deine Neuschöpfung „silvio“.

    • Spiegelleser sagt:

      Und Monsieur Kotze. Ebenfalls nennenswert: Klara, Sebastian Orlach, lederjacke, bollwerk, Hansimglück, mirror, Imme/Eike Immendorf, Porbitzer, normalbürger/Meckerbock, wolli/wolfgang und el(l)friede. Enrico bin ich sicher auch. Zur Tarnung.

      Von wegen 3.5 Mrd. Internetanschlüsse weltweit! Es sind ganze zwei. 😀

  11. Normalbürger sagt:

    – hochqualifizierte Flüchtlinge
    – hochmotivierte Flüchtlinge
    – unsere Sozialsysteme werden entlastet
    – das Rentensystem profitiert davon
    Hab ich was vergessen?
    So wurde es uns verkauft. Und bei wem auch nur den Hauch eines Widerspruchs zu erkennen war der wurde niedergemacht.
    Und jetzt? Gedächtnisverlust?

  12. Klara sagt:

    @Normalbürger: Die Argumente, die Du hier aufführst, sind Argumente für eine geplante Einwanderung (streiche also das Wort Flüchtlinge dahinter).
    Es ist doch klar, dass in einer Fluchtwelle wie 2015/2016 sehr verschiedene Menschen kommen. Niemand kann wollen, dass so viele Menschen Hals über Kopf alles zurücklassen müssen und ihr Land verlassen. Aber ich finde es nach wie vor richtig, dass Deutschland die Grenzen nicht dicht gemacht hat, sondern versucht zu helfen.
    Was ich allerdings sehr wichtig finde, ist dass Fluchtursachen endlich wirklich bekämpft werden. Das passiert mir viel zu wenig.

  13. farbspektrum sagt:

    „Die Argumente, die Du hier aufführst, sind Argumente für eine geplante Einwanderung (streiche also das Wort Flüchtlinge dahinter).“
    Nein, das waren 2016 die Schlagzeilen. Schon vergessen?
    “ Viele Flüchtlinge sind hoch motiviert “
    „Fast die Hälfte war mindestens auf dem Gymnasium“
    (Tagesschau 22.08.2016 )
    Nach den anderen Schlagzeilen suche ich nicht, aber du kannst gewiss sein, dass ich fündig werde,

    • Spiegelleser sagt:

      Jetzt hast du einen „Beleg“ für das genaue Gegenteil deiner Behauptung gebracht. Das war sicher keine Absicht. Noch ein Versuch? Oder schließt du dich der Strategie des anderen Spaß-Accounts an und würdest zwar „fündig werden“, machst es aber nicht?

      • farbspektrum sagt:

        Schwätzer, wenn du bei deinem Gegacker wenigstens Eier legen würdest.
        „Hätte Sonja Ziegltrum-Teubner gewusst, worauf sie sich einlässt, hätte sie vermutlich keinen Geflüchteten beschäftigt, sagt sie selbst. Die Chefin des Blumengroßhandels Bayerische Blumenzentrale hat im Januar einen Mann aus Nigeria angestellt. Aber seitdem ist ihr Ärger groß. Nicht etwa, weil ihr neuer Mitarbeiter nicht mit den Anforderungen an ihn klarkommen würde. Und das, obwohl er im Vergleich mit den anderen Mitarbeitern nicht so gut ausgebildet ist. So wie angeblich viele andere Neuankömmlinge auch, so legen zumindest jüngste Zahlen der Bundesagentur für Arbeit (BA) nahe: Demnach waren knapp 300.000 Geflüchtete im Juni als arbeitssuchend gemeldet, obwohl es zeitgleich rund 665.000 offene Stellen in Deutschland gibt.

        Als Gründe dafür bieten sich folgende Zahlen an: Drei Viertel der Geflüchtete haben laut BA keine abgeschlossene Berufsausbildung. Rund 37 Prozent nicht mal einen Schulabschluss. Daher eignen sich 58 Prozent von ihnen nur für Hilfstätigkeiten, lautet das Fazit. Der Großteil der Menschen, von denen sich Ökonomen noch im Herbst erhofften, sie würden den Facharbeitermangel in Deutschland beheben, scheint also zu wenig qualifiziert. “
        http://www.zeit.de/wirtschaft/2016-07/fluechtlinge-arbeitsmarkt-arbeit-unternehmen-buerokratie-behoerden

        • Spiegelleser sagt:

          Und gleich der nächste Abschnitt beginnt mit „Aber stimmt das? Man darf daran zweifeln …“!

          Hast du wieder schön das Entscheidende weggelassen, Lücken-Zitierer. 😀

          Aber wenigstens bestätigst du mit der Reaktion die „Verwandschaft“ der beiden Accounts (Vergessen, die Usernamen zu umzuändern?). Ist ja auch was wert.

  14. Loui sagt:

    Oh man Leute…
    Wir werden damit, so was auf die Fresse fallen!!!
    90% der Menschen werden hier einfach nicht Fuß fassen können!!!
    Aus verschiedensten Gründen…
    Werdet einfach mal wach…

  15. Klara sagt:

    Hey, ich behaupte nicht, dass alle hochgebildet sind. Das habe ich auch damals nicht geglaubt.
    Aber geht doch jetzt darum, mit den Menschen die nun mal hier sind was anzufangen. Wir können sie doch nicht einfach rumsitzen lassen. Warum nicht mit ihnen reden, essen, deutschlernen, eine Wohnung suchen, ihnen die Stadt und das Land zeigen und ihnen ihre Fragen zum Leben hier beantworten? Das würden wir uns doch auch wünschen, wenn wir flüchten müssten, oder?

    • Bollwerk sagt:

      @Klara
      Fluchtursachen bekämpfen? Das ist so dermaßen komplex und von Land zu Land viel zu unterschiedlich, als dass man da wirklich was bewegen könnte. In erster Linie müssen die jeweiligen Einwohner dieser Länder aktiv werden. Einfach abhauen und dann sollen doch bitte die Zielländer was unternehmen, kann nicht zum Erfolg führen. Und das wird es auch nicht. Und was draus wird, wenn viele Köche im Brei rumrühren, kann man ja nun direkt bestaunen. Aber das konnte man schon immer.

    • farbspektrum sagt:

      In welchen Ländern werden Wirtschaftsflüchtlinge, die sich nicht selbst ernähren können, zuvorkommend behandelt?

  16. Klara sagt:

    Bitte: wofür soll das ein Argument sein?

  17. Klara sagt:

    @farbspektrum:
    Wir beherbergen keine Millionen Wirtschaftsflüchtlinge. Mach Dir doch endlich mal die Mühe, Geflüchtete kennenzulernen.

    @ Bollwerk:
    Und weil es so schwer ist lassen wir es gleich ganz mit der Fluchtursachenbekämpfung? Dabei kann jeder jetzt schon hier zu Hause anfangen: z.B. Strom sparen oder was anderes gegen den Klimawandel tun. Es gibt noch so viel mehr Möglichkeiten.
    Was wirst Du denn tun, wenn es die nächste große Fluchtbewegung gibt, weil Bangladesh überflutet wird, unterhalb des Himalaja kein Trinkwasser mehr da ist (das kommt aus den Gletschern) und die Wüsten sich weiter ausbreiten? Was wirst Du tun?

    • 10010110 sagt:

      Von Bangladesch – genauso wie von Syrien – ist es ein weiter Weg nach Deutschland, mit viiielen, vielen sicheren Ländern dazwischen. Rein log(ist)isch betrachtet gibt es keinen Grund, warum die Leute nach Deutschland „flüchten“ müssten. Und meine persönliche Ansicht ist, dass nicht alle Probleme globalisiert werden müssen, nur weil die technischen Errungenschaften der Telekommunikation es ermöglichen, jedes lokale Problem in Sekundenschnelle auf der ganzen Welt zu verbreiten/empfangen. Soll heißen: ein Bürgerkrieg in Syrien geht uns hier in Deutschland wenig an. Das müssen die Syrer unter sich klären. Wir sollten uns in jeglicher Hinsicht raushalten. Ich bin allerdings auch andersrum der Meinung, dass wir unsere Probleme nicht nach Syrien – oder Bangladesch – exportieren müssen. Und damit meine prekäre Produktionsbedingungen für den globalen Ressourcenverbrauch, aus denen sich unser Wohlstand speist. Ich bin für Deglobalisierung in jeglicher Hinsicht.

      • Sebastian Orlach sagt:

        Und diese Länder müssen für alles aufkommen oder wie, weil ja alle Länder so spendabel sind? Und den Flüchtlingen geht es in diesen Ländern natürlich auch supertoll. Achja, es reicht ja, wenn sie nicht mehr in Kriegsgebieten leben. Hauptsache der deutsche Sesselpupser muss nur nicht an andere denken und kann schön über anderes meckern.

  18. Bollwerk sagt:

    @Klara
    Was ich tun werde? Bezüglich von irgendwelchen Horrorszenarien: Gar nichts! Ich zocke ein wenig an der Playstation und dreh ein paar Runden im Cabrio. Das werde ich ansonsten tun. Du kannst meinentwegen Strom sparen und am PC Flüchtlingsursachen versuchen zu bekämpfen. Ich gönne jedem seine Hobbies.

  19. Aristokra̱t sagt:

    Papenburg soll verschwinden diese Vorabschprachen hasse ich immer

  20. Aristokra̱t sagt:

    Klara du bist so ein lustiges Kind mit der Ansicht das die Welt gut ist Witz des tages

  21. Bollwerk sagt:

    Das heißt nicht „hasse“, sondern „hase“.

  22. Poseidon sagt:

    Jeder mit genug Grips im Hirn wußte, dass uns von offizieller Seite und den Profiteuren der Integrationsbranche Sand in die Augen gestreut wurde.

    • Vulcanus sagt:

      Moment, „ihr“ und die „mit genug Grips im Hirn“ sind unterschiedliche Leute? Das bedeutet ja, dass ihr … naja.

      Angenommen, jemand hat jemandem Sand in die Augen gestreut. Wozu? Die „Profiteure der Integrationsbranche“, klar, Geld verdienen. Und die „offizielle Seite“?

      Und was wäre anders, wenn die „offizielle Seite“ keinen „Sand“ gestreut hätte? Die Menschen kamen doch trotzdem. Es gab ja keine Volksabstimmung zur Grenzöffnung.

      Genau genommen hat nur die AfD profitiert. Die ist in 5 Landtage mit zweistelligem Ergebnis eingezogen. Das sollte man beachten, wenn man nach „Cui bono?“ fragt.

      • Poseidon sagt:

        Du solltest deine Gedanken und Worte etwas besser ordnen, sonst liest dein Buchstabentohuwabohu eh kein Mensch.

        ….Täterwissen? 😉

        • Vulcanus sagt:

          Ja, ich bin Merkel und hab grad Zeit.

          Gut, dann nochmal in ganz einfachen Worten:

          Wo ist der Unterschied, ob die „offizielle Seite“ nun Sand gestreut hat oder nicht? Die Grenzen waren auf und die Leute kamen.

  23. Aristokra̱t sagt:

    ich streichle dich später hoppel hase

  24. Klara sagt:

    @ aristokrat:
    Da wo die Welt bescheuert ist muss sie doch nicht so bleiben, oder?
    Und viele Probleme sind nun mal global. Sie bleiben nicht draußen, wenn wir die Grenzen dicht machen. Stichwort Wetter. Stichwort Schadstoffe in Luft und Wasser.

    • farbspektrum sagt:

      „Und viele Probleme sind nun mal global. Sie bleiben nicht draußen, wenn wir die Grenzen dicht machen.“
      Sie verschwinden aber auch nicht, wenn wir die Grenze aufmachen. Es sind systemimmanente Probleme.

    • Aristokra̱t sagt:

      es muss wo anders Leute elend ergehen das wir Europäer uns gut fühlen warum sollte es den auch gut gehen wollen die kennen es ja nicht anders

  25. Klara sagt:

    Richtig. Aber es ging um den Sinn oder Unsinn von Fluchtursachenbekämpfung. Und da müssen wir was tun :).

    • Hansimglück sagt:

      Drum sind ja immer mehr ja aus Bequemlichkeit Nationalist. Da kann man schön die Augen zumachen und sich an „die Welt, wo noch alles in Ordnung war“ zurück erinnern. Die Probleme der Welt wurden dummerweise zur Blütezeit des Nationalismus geschaffen. Ach ne, Ohren sind ja auch zu.

  26. farbspektrum sagt:

    „Magdeburg –

    Deutschland nimmt Hunderttausende Flüchtlinge auf? Passt uns gut!, jubelten viele Unternehmen im vergangenen Jahr – laut oder insgeheim. Es sind jene Firmen, denen es immer schwerer fiel, deutsche Bewerber für ihre Stellen zu finden. Sie hofften nun auf Syrer, am besten hochqualifizierte.
    – Quelle: http://www.mz-web.de/25601392 ©2017″
    Warum nur auf Syrer? Diese stellen nur ein Drittel der Flüchtlinge.

  27. farbspektrum sagt:

    Ich habe eben den Bericht über das Papenburg-Projekt in TV-Halle gesehen. Köstlich, diese Eierei und Rumdruckserei. Muss man gesehen haben.

  28. Poseidon sagt:

    Die Realität holt jede Gesellschaft irgendwann ein, auch die deutsche.

    Ein Teil der Realität ist, daß es weltweit enorme Armut gibt, ein anderer Teil ist, daß wir Deutschen eine „Schaffe, schaffe Häusle baue“ Mentalität haben, mit der viele Migranten und Flüchtlinge, aber auch manch „abgehängter“ Deutscher nicht zu recht kommen.

  29. mirror sagt:

    Ich habe gerade in einem internationalen Forum (LinkedIn) folgenden Beitrag gelesen. Es handelt sich um einen Ingenieur aus dem Iran mit Ausbildung Signaltechnik (Bachelor’s Degree, Control and Instrumentations Electrical Engineering).
    „Hallo lieber friends
    Jetzt wohne in Deutschland 6 Monate und kann ich hier bis 22 Februar bleiben. Bis heute kann ich nicht ein Arbeit finden. Ich habe viele stelle beworben aber leider für alles bekomme ich eine Absage. Ich weiß nicht dass ich wie kann ein Job finden. ..“
    Das müssten doch die Willkommenskrieger eine Lösung finden.

  30. Klara sagt:

    Ich finde das Deutsch nach nur 6 Monaten schon ziemlich gut.
    Wenn ein Deutscher sich mit so einem Deutsch bewerben würde, wüdre er vermutlich nicht Signaltechniker sein.

  31. Fadamo sagt:

    Wenn alle abhauen,dann stimmt etwas in der firma nicht.Könnte es die bezahlung sein ?

  32. Wilfried sagt:

    Das war ein Praktikum zur Eignungsfeststellung, also unbezahlt…

  33. Könnte das Problem eventuell am Arbeitsgeber liegen? Der Betriebsrat wurde gefeuert (ging durch die Presse). Schlechte Bezahlung und Arbeitsbedingungen können so etwas hervorrufen.
    Der Deutsche schweigt- und der Ausländer geht.

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