Bildungsausschuss lehnt mehr Klassen am Südstadt-Gymnasium ab

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22 Antworten

  1. Wutbürger sagt:

    „Die Stadt hatte die Hoffnung, dass ein Teil der Schüler an Gymnasialplätze wechselt.“

    Wie arrogant ist diese Stadtbverwaltung eigentlich? Seit mehr als 10 Jahren ist das Problem bekannt und jeder steckt seinen Finger in den A…. Seit mehr als 10 Jahren nickt der Stadtrat alles ab…

    • Gutbürger sagt:

      Na? Immer noch nicht rausgefunden, was ein Ausschuss ist und wie das mit der Demokratie funktioniert?

      Wenn du richtig hinsiehst, hat der Ausschuss den Plänen der Stadt gerade NICHT zugestimmt. Das richtige Hinsehen sollte aber Grundvoraussetzung sein. Das erspart eine Menge Wut, Bürger!

      Nun wasch dir erstmal die Finger. Du weißt ja selbst, wo die schon wieder waren…

      • Wutbürger sagt:

        Nichts da!

        Der Stadtrat hat über Jahre geschnarcht wie ein Bär im Winterschlaf.

        Wer hat wohl die Schulentwicklungsplanung der Stadt Halle (Saale) für die Schuljahre 2019/20 bis 2023/24 beschlossen? Und wer diejenige in den Jahren davor?

        Ja

        Jawohl, das war zufällig der schnarchende Stadtrat!

        Jetzt dieser vorgetäuschte Aktionismus durch ein kategorisches nein – anstatt rechtzeitig mehr Schulplätze nach Bedarf zu planen. Ist sehr durchschaubar…

        Im Prinzip sollten alle betroffenen Eltern den schnarchenden Stadträten und der Stadtverwaltung eine Rechnung schicken, die sie zahlen müssen, um ihr Kind an eine private Gesamtschule zu geben.

        • Gutbürger sagt:

          Du weißt alles und sogar schon Jahre im Voraus und regst dich trotzdem immer wieder auf und tobst und stampfst und schnaufst. Irgendwas läuft bei dir falsch. Manchmal hat man den Eindruck, du bist ein kleiner Lügenbold. Aber das täuscht bestimmt nur. Ganz bestimmt.

          Denk an die Fingerchen!

          • Wutbürger sagt:

            Mehr als 10 Jahre in der Planung so daneben zu liegen, dass die Schulwahl für viele Betroffene ein großer Griff ins Klo ist – dass ist wahrscheinlich sogar ein großes Kunststück. Vielleicht sogar eine Auszeichnung wert? Ein erhobener Mittelfinger in Bronze?

          • Gutbürger sagt:

            Ein Grund mehr, die Fingerchen schön sauber zu machen! Und dann ab in die Heia. Du redest schon ganz dummes Zeug.

          • Wutbürger sagt:

            Ich stecke nicht in der Scheiße.

          • Gutbürger sagt:

            Komisch. Hast du nicht gerade noch ins Klo gegriffen?

          • Wutbürger sagt:

            Die Stadtverwaltung produziert zusammen mit Stadtrat Scheiße, in die der Bürger greifen muss. Aber die Scheiße abstreifen, dass muss der Bürger schon bei den Verantwortlichen tun. Wo auch sonst? Es ist ja nicht die produzierte Scheiße des Bürgers.

          • B. Scheuert sagt:

            Na, einen neuen Mitspieler entdeckt?

          • Gutbürger sagt:

            Abstreifen reicht nicht. Da musst du schon mit Wasser und Seife ran. Was soll das werden, wenn du erst mal ausziehst?

        • NØWutbürger oder Nazi raus sagt:

          Und ich dachte immer, dass die Schulentwicklungsplanung im Kern von der Verwaltung erstellt wird und die Stadträte ihr Votum mit Meinung abgeben. Wenn die Verwaltung alternativlose Vorschläge Jahr für Jahr einbringt, dann können die Räte nicht einfach ohne Alternativen, auf Kosten der Kinder diesen Vorschlag platzen lassen.
          Wenn Sie hier etwas von schnarchenden Räten erzählen, dann bitte mal besser aufpassen oder einfach besser machen.

  2. Neustädter sagt:

    „….. nickt alles ab“?
    Des Lesens nicht mächtig.

    • Meerheiten für Halle sagt:

      Naja, bisher hat der Stadtrat das alles schön mit ausgessen! Unschuldig ist der Rat historisch nicht, allein die Ratsneulinge ab Mai 2019 können ihre Hände in der Unschuldsschüssel waschen. Und jetzt kommt die Mehrheit mit „NEIN, auf keinen Fall“. Ist schon komisch. Wo liegt denn jetzt die Lösung?

  3. RK sagt:

    Dieses Ergebnis zu erzielen hat einen hohen Einsatz an Kraft und Nervenstärke benötigt. Schade nur, das der Souverän, der sich um öffentliche Belange kümmern will vielfach Steine in den Weg gelegt bekommt. Es erfordert stringente Rechtskenntnis, viel Zeitaufwand und die Befähigung sich verständlich zu machen. Wer kann das neben Beruf und Familie immer leisten? Im Ergebnis fallen dann viele unsinnige oder von lebensfremden Verwaltungsmitarbeitern vorbereitete Entscheidungen. Demokratie geht anders. Hier hat die Basisdemokratie funktioniert.

    • Andreas sagt:

      Wer die Grundlagen neben Beruf und Familie nicht leisten kann, sollte sich gar nicht erst zur Wahl stellen. Aber damit werben alle, um auch genau deswegen gewählt zu werden. Der Bildungsausschuss gibt eine Empfehlung ab, weil im Idealfall dort Leute sitzen, die – abgesehen von Zeit neben Beruf und Familie – Ahnung vom Thema haben oder wenigstens auf geladene und/oder beisitzende Fachleute hören. Abgestimmt über die Sache selbst wird im Stadtrat. Das sind Grundlagen der Kommunalpolitik, die eigentlich schon in der Schule gelehrt werden.

      Basisdemokratie ist übrigens was völlig anderes.

  4. k.hädicke sagt:

    ich hoffe, es lassen sich nicht alle familien an eine schulform verweisen, die eigentlich nicht ihrem kind und ihrem wunsch entspricht.
    150(!!!!)kinder (wieder!), denen nun zwangsweise ein ungewollter bildungsgang aufgezwungen werden soll, wenn es nach der stadt ginge.
    man kann es nicht mehr lesen, nicht mehr hören, nicht mehr die alte leier leiern: die stadt verursachte diesen mangel, jedes jahr aufs neue. ignoriert, verschleppt, verschiebt, prokrastiniert, relativiert… den realen bedarf an schulplätzen lt anmeldungen. (ist das nicht auch irgendwie strafbar, diese bewußte oder provozierte, mindestens inkaufnahme des schulplatzmangels – etwa analog zur „unterlassenen hilfeleistung“?)

    • xxx sagt:

      „(ist das nicht auch irgendwie strafbar, diese bewußte oder provozierte, mindestens inkaufnahme des schulplatzmangels – etwa analog zur „unterlassenen hilfeleistung“?)“

      Das wäre schön, denn dann würden sich die Dinge flugs zum Besseren wenden. Auch andere Behörden würden wie durch Zauberhand in ihrer selbstgefälligen Behäbigkeit aufgeschreckt, statt immer auf Kosten der Bürger unmotiviert durch den gemäßigten Arbeitstag zu gründeln.

  5. Leser sagt:

    Es ist traurig, wie die Eltern immer wieder von der Stadt verschaukelt werden. Ich wünsche allen Eltern viel Erfolg bei den Klagen!

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