„Black Lives Matter“: Anti-Rassismus-Protest auf dem Markt in Halle

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82 Antworten

  1. Besonnen sagt:

    Ich unterstütze diese Aktion!

    Aber folgende Situation zum Nachdenken:

    Vor einer Woche erlebte ich in Dortmund, wie ein Schwarzafrikaner am Bahnhof Leute anpöbelte und Müll aus einer Tonne und Bierflaschen nach Jugendlichen warf. Als die Polizei kam und sehr besonnen auf ihn einredete, wurde er sofort und ohne Ankündigung gegen die Beamten agressiv und warf den aus der Verankerung gezogenen Papierkorb nach ihnen und schlug diese. Als sie ihn dann festhielten ließ er sich fallen und schrie „Rassism, Rassism“. Sofort kamen Leute und brüllten ebenfalls „kein Rasissmus!‘ und gingen die Beamten verbal an. Nur mühsam konnten diese wieder beruhigen. Sie haben sich absolut professionell und deeskalierend verhalten.

    Ich will nicht, dass sich die Leute auf Rasissmus berufen, sobald ein Schwarzafrikaner wegen Straftaten festgenommen wird! Es war beschämend, dass die Verfolgung einer Straftat durch solche Chaoten behindert wurde, die sich auf Rasismus beriefen! Das hilft der Sache nicht.

    • Hannah sagt:

      Würden Sie von dieser Begebenheit auch berichten, wenn der Mann nicht schwarz gewesen wäre?

      Es sind halt die kleinen Dinge. Wir alle müssen lernen. Ich nehme mich selbst da übrigens kein Stück von aus.

      • 10010110 sagt:

        Wenn er nicht schwarz gewesen wäre, hätte er sich vermutlich auch nicht auf Rassismus berufen; dann gäbe es auch gar keine Begebenheit, von der berichtet werden könnte.

        • Hannah sagt:

          Wenn er nicht schwarz gewesen wäre, hätte er nicht lernen können, dass er sich auf Rassismus berufen kann.

          • Heine sagt:

            Wenn er nicht schwarz gewesen wäre, hättest DU nicht „Rassismus“ schreien können.

            DIER geht schon lange nicht mehr um Ethnien, Glauben oder Geschlechter. Diese werden von DIR instrumentalisiert, um von DEINEM eigenen Scheitern abzulenken und anderen die Schuld zu geben.

            Die Ursache, warum der Afrikaner sich so verhalten hat, wird mit DEINEM Schreien von „Rassismus“ im Keim erstickt.

            DU willst nichts verändern, DU willst auch dem Afrikaner nicht helfen. DU schreist nur nach Liebe, weil DU zu viel Hass im Kopf hast.

          • Hannah sagt:

            @Heine (leider ist unter deinem Beitrag kein „Antworten“-Button zu sehen, deshalb antworte ich auf diese Art):

            Vielleicht verfolgst du eine andere Diskussion als ich, denn ich kann mich nicht erinnern, laut „Rassismus“ gerufen zu haben. Ich habe auf die subtilen Formen von Rassismus hinweisen wollen, die vielen Menschen, auch mir, immanent sind.
            Da du mir aber Dinge in den Mund legst und unterstellst, die du aufgrund meiner Äußerungen auf keinen Fall gesichert annehmen kannst, und das mit einer Vehemenz und Unsachlichkeit, die für mich nicht auf ein ernsthaftes Interesse an einer konstruktiven Diskussion schließen lässt, möchte ich den Austausch mit dir nicht fortführen…

          • AKI sagt:

            @Hannah
            Unter dem Beitrag von „Heine“ ist kein Antwort-Button, trotzdem antwortest Du, um dann zu schreiben das du gar nicht antworten willst.

            Hast Du so viel Frust wegen der Wahrheit, die dir mal jemand sagt?

            Dann hat „Heine“ ja voll in Schwarze getroffen.

          • Hannah sagt:

            @AKI: Ja, bitte beleidige mich persönlich und zeig mir, dass du der einzige bist, der Ahnung von der Materie hat.
            Es geht hier anscheinend nicht um sachliche Argumente; soll ich dir meinen Klarnamen geben, damit du mich auch in der realen Welt kontaktieren und fertig machen kannst?

  2. Henor sagt:

    Wenn der Mann sich fallenließ und Rassissmus schrie, wird schon was dran sein, er macht das nicht ohne Grund! Und ob es wirklich so war, wie die Jugendlichen oder Sie es wahrgenommen haben, sei dahingestellt. Es ist wissenschaftlich bewiesen, dass deutsche Polizei rassisstisch ist. Vielleicht sind diese Jugendlichen und Sie auch rassisstisch? Sie sollten das rassisstische Verhalten der Polizei in Ihrer Aktion nicht tollerieren! Es ist und bleibt Rassissmus! Die Gesellschaft muss wach werden.

    • g sagt:

      genau mein Humor 😉 …. alles nazis … überall …

    • Lea sagt:

      Na sagen Sie mal Henor sind Sie gedanklich noch normal ? Es handelt sich bei der von der Dame beschriebenen Situation nicht um rassistische Polizisten, diese hätten bei jedem anderen ebenso handeln müssen ! Die Dame beobachte die Situation schon vor eintreffen der Polizei und wird wohl wissen was sie gesehen hat.
      Ich finde es hört sich nach ganz normalen Verhalten eines dunkel Häutigen aggressiven Straftäters an.
      Wie so oft, kenne selbst genug solcher Situationen, die denken einfach sie können machen was sie wollen.
      Und NEIN, ich NIX RASSIST

    • Tollerei sagt:

      „Es ist wissenschaftlich bewiesen, dass deutsche Polizei rassisstisch ist.“

      Interessant. Teile mal eine Quelle mit. Weil: solche staatszersetzenden Lügen darf man nicht „tollerieren“!

    • Hans G. sagt:

      Es ist also wissenschaftlich erwiesen? Hast Du da auch eine wissenschaftliche Studie? Die Zahlen in den USA sind hingegen sehr deutlich, pro 10.000 Afroamerikaner die für Gewaltkriminalität inhaftiert werden, werden 3 von der Polizei getötet, für 10.000 Weiße die für Gewaltkriminalität inhaftiert werden, werden 4 von der Polizei getötet.

      Gibt auch weitere Studien, z.B.:
      https://onlinelibrary.wiley.com/doi/abs/10.1111/1745-9133.12187

      2019 sind 41 unbewaffnete Personen in den USA von Polizisten erschossen worden, davon waren 19 weiß und 9 schwarz. Hingegen wurden 2019 15 Polizisten von schwarzen Personen erschossen.

  3. Veit Zessin sagt:

    Auch Weiße oder Latinos kommen in den USA ab und an durch Polizeigewalt zu Tode, ohne dass ein randalierender und plündernder Mob danach landesweit Angst und Schrecken verbreitet und Milliardenschäden verursacht. Es gibt in den USA eine funktionierende Gewaltenteilung und Justiz, im Gegensatz übrigens zu den meisten afrikanischen Ländern.
    Die vierfach höhere Kriminalität schwarzer US-Amerikaner im Vergleich zum Landesdurchschnitt wäre übrigens auch einmal ein Thema, das beleuchtet werden könnte. 13 % der Bevölkerung verursachen 50 % der Mord- und Totschlagsdelikte.

    • 10010110 sagt:

      Du machst den üblichen Fehler, Einzelschicksale mit systemischen Problemen zu vermischen. Klar gibt es auch Nicht-Schwarze, die durch Polizeigewalt zu Tode kommen, aber es gibt ein grundsätzliches Misstrauen gegenüber fast allen Afroamerikanern, egal, ob sie kriminell sind oder nicht, und das ist das Problem. Selbst wenn Schwarze nicht durch Polizeigewalt sterben, sind sie oft schon bei kleinsten Anlässen verdächtig. Es reicht manchmal schon, wenn einer am Straßenrand in einem Auto sitzt und telefoniert. Bei einem Weißen würde die Polizei in 90% der Fälle von einem einfachen Telefonat ausgehen, bei einem Schwarzen wird gleich mal kontrolliert, ob der nicht vielleicht Dreck am Stecken hat.

      Und was die Kriminalitätsrate angeht, so wird das Thema ständig „beleuchtet“, nur werden – wie auch in deinem Fall – die falschen Schlussfolgerungen gezogen. Nicht die Hautfarbe oder die Gene sind das Problem, sondern die soziale Herkunft, der schlechtere Zugang zu Bildung, die Perspektivlosigkeit und noch vieles mehr. Es ist ein sich selbst perpetuierender Teufelskreis.

      • Tarver sagt:

        Es handelt sich nicht um Misstrauen, sondern statistisch kriminalistische Arbeit. Wenn Afroamerikaner laut Kriminalstatistik der US Justizbehörden 93% aller Morder an Afroamerikanern durch Afroamerikanern begangen werden und diese für Schwerst- und Gewaltdelikte in 80 % der registrierten Fälle verantwortlich sind, muss man als Polizist entsprechend agieren. Ich stimme dir zu, es ist ein soziokultureller Teufelskreis. Der wird aber gerade deswegen nicht durchbrochen, weil es immer solche Fälle sind, die jungen Schwarzen einimpfen, dass sie alle Missstände in ihrem Leben auf Rassismus schieben können. Auch einzelne Fälle immer in einen kollektivistischen Kontext einzuordnen ist grundsätzlich falsch. Die USA sind also inhäret rassistisch? Das Land, welches 8 Jahre einen schwarzen Präsidenten und das mehr schwarze Millionäre hervorgebracht hat als jedes andere Land? Übrigens ist die erfolgreichste Gruppe in den USA die der Asiaten, aber die zählen wohl nicht.

    • soko sagt:

      Dass die schwarze Bevölkerung auch heute noch sozial deutlich schlechter gestellt ist und kaum Aufstiegschancen hat, blenden sie hier vollkommen aus. Ja, die Kriminalitätsrate in den vorwiegend schwarzen communities ist höher, aber nicht weil die Menschen dort schwarz sind, sondern weil sie am sozialen Abgrund stehen. Auch ist der Verfolgungsdruck durch die Polizei dort viel höher als andernorts in den USA – wo ich besonders viel suche, werde ich auch besonders viel finden. Latinos sind übrigens von ähnlichen Problemen betroffen.

      Die Justiz in den USA ist auch nicht unproblematisch. Das geht schon damit los, dass große Strafrechtsprozesse immer vor einer grand jury abgehalten werden müssen. Rechtslaien, die ihre eigenen Vorbehalte mitbringen und den ganzen Prozess über emotionalisiert werden, über Schuld und Unschuld entscheiden zu lassen ist nicht unbedingt ideal. Es gibt zu viele Beispiele, in denen unschuldige verurteilt wurden, insbesondere auch schwarze. Dazu kommen dann noch die drakonischen Strafen, die nicht wenige Unschuldige dazu verleiten sich im Zuge eines plea deals schuldig zu bekennen, da dort drastisch verkürzte Haftstrafen in Aussicht gestellt werden. Dies verfälscht die Statistik noch weiter.

  4. Viktor sagt:

    @Henor, Sie wirken auf mich nicht seriös. Woher kommen Ihre Behauptungen? Wo bitteschön ist „wissenschaftlich bewiesen“, dass deutsche Polizei rassistisch ist? Ich bin viel im Ausland unterwegs und nirgendwo ist die Polizei so verantwortungsbewusst und deeskalierend wie in Deutschland

    Btw: Ihr beschriebenes Muster erinnert mich an Demos von gewalttätigen linken Antifa-Aktivisten, welche Polizistinnen mit Steinen bewerfen und wenn diese dann vorrückt, sich hinsetzen und rufen „wir sind friedlich – was seid ihr“, um dann wenig später zu skandieren „ganz Halle hasst die Polizei“.

    Es sieht nach Taktik aus, jegliches Verhalten der Polizei zu kriminalisieren und die Durchsetzung des staatlichen Gewaltmonopols unmöglich zu machen und in der Öffentlichkeit zu diskreditieren. Aber wahrscheinlich ist genau das Ihr Ziel. Schäbig finde ich, das neben der altbekannten Nazikeule nun mit der berühmten Rasissmuskeule zu betreiben.

    Ich vertraue der deutschen Polizei. Schaun Sie mal in meiner zweiten Heimat, in Russland…

    • Und tschüss! sagt:

      Man hat immer nur eine Heimat, Viktor. Entscheide Dich endlich. Schwarzkonservative „Russen“ fehlen uns hier nämlich nicht gerade!

      • Viktor sagt:

        Wenn du meinen Text nicht nur lesen sondern auch verstehen würdest (ich glaube man nennt es verstehendes Lesen), dann würdest du nicht solch einen kontextlosen Beitrag schreiben. Ich bin Deutscher und offensichtlich besser in der Gesellschaft integriert als du (ist nur meine Vermutung)

        • Und tschüss! sagt:

          Falsch. Da ich weiss, wer du bist, kann ich dir hier klipp und klar sagen, dass du nur den „Russen“ simulierst und damit einen deiner vielen Nicknames flankierst. Dass dir das passiert (“ in meiner zweiten Heimat, in Russland…“), war nur eine Frage der Zeit. Und beim Rumtoddern verrätst du gleich noch zwei weitere „verwandte“ Nicks. Bist ein kleiner Troll, was?

          • Viktor sagt:

            Kann es sein, dass du von dir auf andere schließt? Ich glaub, du bist der Troll. Bist du ausländerfeindlich, nur weil ich meine zweite Heimat nicht leugne?

      • D.M. sagt:

        Alles klar hier! Bist du weiß und nicht links bist hier in diesem Land schon ein Rechter.

    • Bürgerin sagt:

      Halim Dener, 1994
      Aamir Ageeb, 1999
      Ackidi John, 2001
      Mareame Sarr, 2002
      Laya-Alama Condé, 2004/5
      Oury Jallo, 2005
      Dominique Kouamayo, 2006
      Alexander C., 2006
      Chrusty Schwundeck, 2012
      Ousman Sey, 2012
      Yaya Jabbie, 2016
      Hussam Fadl, 2016
      Amed Amed, 2018
      Matiullah J., 2018
      William Tonou-Mboda, 2019
      Rooble Warsame, 2019

      Für ein differenzierteres Bild der deutschen Polizei.

      • 10010110 sagt:

        Wenn ich diese Namen in eine Suchmaschine eingebe, dann bekomme ich primär eindeutig parteiische Quellen, kaum neutrale Berichte. Ein differenziertes Bild „der deutschen Polizei“ bekomme ich dadurch absolut nicht.

      • Hans G. sagt:

        Differenziert? Oury Jalloh kennt man hier gut, der Fall wurde zum wiederholten mal aufgerollt und es bleibt Selbstmord. Dann googelt man den nächsten und stellt fest, auch Rooble Warsame hat Selbstmord begangen. William Tonou-Mboda ist im UKE gestorben, wo die Polizei bei diesem Fall eine Rolle spielte, wird dein Geheimnis bleiben. Ich spare mir mal weiteres googlen, die Liste scheint ja nur dem Framing zu dienen.

    • Polizeigewaltbeispiele in Deutschland sagt:

      “ … nirgendwo ist die Polizei so verantwortungsbewusst und deeskalierend wie in Deutschland“

      Hahaha, selten soviel Müll in solch kurzem Statement gesehen!
      Schau nach Stuttgart, wo die Bullen mit dem Wasserwerfer mindestens eine Person halbblind (untertrieben!) geschossen haben.

      Oder lies das hier:
      https://www.change.org/p/mein-freund-ouryjalloh-es-war-mord-wir-fordern-lückenlose-aufklärung
      Dann kannste „weiterrecherchieren“. Das ist nur die auffällige Spitze vom Phänomen Polizeigewalt in D.!

      Viktor, der Schlaumeyer! Labert von „verstehendem Lesen“ und selber Vollideologe aus allen Kanälen … na mal sehen, was ich jetzt so abkriege!

      • Hans G. sagt:

        So ist es wohl, wenn man wie Du nur mit extremen denken und handeln will. Einzelne Beispiele machen noch kein Grundsätzliches Problem, dass die Lage bei Demonstrationen eskaliert ist leider Normalität, diese Eskalation geht eigentlich immer von den Demonstranten aus, auch hier gibt es durchaus Opfer die zu bedauern sind. Und die Petition ist putzig, wie oft will man den Fall noch aufrollen, bis heute kein Indiz für Mord. Selbstmord bleibt noch immer das wahrscheinlichere Szenario aber wie im Fall von George Floyd muss man aus einem zugedröhnten Kriminellen einen Helden machen.

  5. Rose sagt:

    Ebenso würde mich einfach mal interessieren was der Verhaftung voraus gegangen ist, weshalb wurde er denn Verhaftet ? Bestimmt nicht weil er Lieb und nett auf dem Fußweg gelaufen ist.
    Hat er vorher eine gravierende Straftat begangen, wurde er wegen Mordes, Vergewaltigung oder Kindesmissbrauch gesucht ? Ist er im Vorfeld die Polizisten massiv angegangen?
    Das Video beginnt erst als er Verhaftet wurde, jeder der für ihn protestieren geht sollte vielleicht vorher wissen was ER getan hat !!!

    • Lars sagt:

      Ich kann mir nicht vorstellen dass es einfach nur um gefälschte Essensmarken ging…er wird kein unschuldiger gewesen sein.

      • Bürgerin sagt:

        Indem Sie nach Gründen für seine widerrechtliche Ermordung suchen, versuchen Sie diese zu rechtfertigen.

        • Hans G. sagt:

          Und was machen Menschen wie sie, die aus einem recht tragischen Fall versuchen auf Zwang ein rassistisches Verbrechen zu machen? Die Polizisten waren sicher nicht unschuldig und auch bei einem völlig zugedröhnten Verbrecher der Widerstand leistet muss man versuchen Souverän zu bleiben.

    • Basti sagt:

      Er soll versucht haben, mit einem gefälschten 20 USD Schein bezahlen zu wollen – bisher konnte ich noch nicht herausfinden, ob das auch den Tatsachen entspricht. Wenn ja, dann hat er sich strafbar gemacht. Das entschuldigt aber in keinster Weise das brutale Vorgehen der Polizisten. Es könnte auch sein, dass der Vorwurf aus der Luft gegriffen ist, weil sowas eben ein Beispiel für Alltagsrassismus ist.
      Das Beispiel aus Dortmund zeigt die andere Seite: man beruft sich auf angeblichen Rassismus und weiss die Meute hinter sich. Die Leute ergreifen ohne zu Hinterfragen sofort Partei und die Polizei wird als Täter hingestellt. Diese Entwicklung führt dazu, dass niemand zur Polizei will und das schwierig wird, Menschen unter diesen Umständen zu schützen. Vielleicht braucht einer dieser Stänkerer auch mal Hilfe von der Polizei …

      • Sebastian sagt:

        „– bisher konnte ich noch nicht herausfinden, ob das auch den Tatsachen entspricht.“
        Das wirst du auch künftig nicht können! Wie auch!

        Erstaunlich, daß du auch die angeblich Dortmunder Sache so tief und klar durchdrungen hast. Warst du dabei? Nein? Ach du glaubst das bloss. Soso. „Es könnte auch sein, dass ..“ da sind wir am Kern deiner Blasenwolke.

        Träume mal schön weiter von einem bedeutungsvollen Leben.

    • Mensch sagt:

      KEINE Tat rechtfertigt, dass ein Polizist einen Menschen tötet. Der Polizist befand sich auch in keiner Notsituation, es waren genügend Polizisten vor Ort um eine Festnahme mit der nötigen Eigensicherung ohne Todesfolge durchzusetzen.

    • 10010110 sagt:

      Wenn man das kleinste bisschen Medienkompetenz besitzt – und im Idealfall noch der englischen Sprache mächtig ist – dann ist es ein Leichtes, die Umstände der Festnahme herauszufinden.

      Kurz gesagt: er bezahlte in einem Laden angeblich mit einer gefälschten 20-Dollar-Note. Nach Videoaufnahmen und Augenzeugenberichten zu urteilen, zeigte er keine massive Gegenwehr bei der Festnahme.

      Es gibt unzählige Quellen im Internet, hier nur zwei:

      https://www.mercurynews.com/2020/05/29/why-george-floyd-was-arrested-and-what-happened-in-the-minutes-following/

      https://edition.cnn.com/2020/05/28/us/minneapolis-george-floyd-911-calls/index.html

      Und falls du noch mehr Quellen suchst, hilft eine Internetsuche.

    • Tina sagt:

      Selbst wenn er ein gesuchter Straftäter gewesen ist (Ich weiß dazu auch nichts), rechtfertigt das ein Vorgehen, dass im Tod dieses Mannes endet?
      Ja okay, je nach schwere einer etwaigen Straftat wird die Polizei hart vorgehen müssen, um sich auch selbst zu schützen. Aber die Polizei sollte auch Techniken lernen, bei denen sie sich nicht auf den Hals eines Mannes knien und das so lange, bis er Tod ist.

      Ganz abgesehen davon kommt es aber auch mal vor, dass Leute fälschlicherweise, oder eben aus rassistischen Gründen auf der Straße angehalten werden und dann auch festgenommen werden. Ich hoffe sehr, dass das große Ausnahmen sind, befürchte aber, dass das öfter vorkommt als man glauben mag.

      • Basti sagt:

        In Dt. braucht es 3 Jahre Ausbildung zum Polizisten. In USA paar Wochen … wie ne Art Volkshochschulkurs mit Schießen und Nahkampf. Und auf die psychische Eignung wird da auch kaum geachtet.

        • Ich liebe es! sagt:

          Das ist so, weil die Amis irgendwie cleverer sind. Und geistig beweglicher. Die verstehen schneller selbst, wo’s langgeht. Deswegen sind die auch aussenpolitisch so erfolgreich! Weltmacht. Time is money! Nur in Deutschland wird nach Arbeitsschutbestimmungen geforscht, die erklären wie man regelkonform den Finger aus dem Anus wieder herausziehen soll. Mützenträgerland halt!

          • 10010110 sagt:

            Und nun gucke mal, wie es uns als Gesellschaft in Deutschland geht und wie es den US-Amerikanern in den USA geht.

    • farbspektrum sagt:

      Sollte jetzt jeder von der Polizei erdrosselt werden, der (bewusst oder unbewusst) mit Falschgeld bezahlt?

    • Tom sagt:

      Falsch Rose, hier geht es nicht um Auge um Auge, Zahn um Zahn! Selbst wenn er das alles gemacht hätte, was Du Dir hier so ausdenkst, ist er ein Mensch und hat das Recht auf einen Prozess, von fair will ich hier gar nicht reden! Wenn es Dich aus Neugier interessiert, alles klar, aber für den Mord an ihm hat das keine Relevanz

    • Hans G. sagt:

      Abschließend ist es nicht geklärt, die Liste wird sich also ggf. noch erweitern. Der Auslöser war der Versuch mit einem falschen 20$ Schein zu bezahlen. Vor Ort kam dann noch „driving under the influence of drugs“ dazu, weil er komplett zugedröhnt am Steuer saß, was in Minnesota dazu zählt. Zudem gab es die Widerstandshandlung gegen den Beamten. Dazu kamen vermutlich weitere Drogenbedingte Ausfälle und Widerstandshandlungen.

    • Welche Vergehen erlauben denn genau, dass die Polizei einen Menschen vorsätzlich tötet? Und welche Rückschlüsse lassen Ihre Äußerungen auf Ihr eigenes Verständnis von Demokratie und Rechtsstaat zu?

      Normalerweise hat man die schnelle Hinrichtung durch Polizisten in wirklich abscheulichen Regimes.

  6. Daniel M. sagt:

    Wieder mal ein neuer Trend aus den USA.
    Schlimm, was da passiert ist. Hat aber nichts im entferntesten mit uns und unserer Gesellschaft zu tun. In unserem Land werden jeden Tag offiziell nahezu 50 Kinder missbraucht. Solchen Themen sollten sich die sogenannten Humanisten lieber zuwenden. Aber das ist sicherlich nicht gerade cool und läuft 24h im TV.

  7. Bernd sagt:

    Hier soll der Tod eines verurteilten Verbrechers und Kriminellen instrumentalisiert werden, der laut Autopsiebericht ein wandelndes Drogenlabor war. Bisher weiß niemand belegbar, welches Verhalten der Verhaftung vorangegangen ist und was der Grund für das rigide vorgehen war. Und man soll mit einem plündernden und brandschätzenden Mob sympathisieren, der in St. Louis den schwarzen Polizei-Captain David Dorn erschossen hat, der sich den Plünderern entgegen stellte.
    Jeder sollte sich überlegen, sich mit solchen Leuten gemein zu machen.

    • Noch Fragen? sagt:

      Kurz überlegt, schnell entschieden, dann weitergemacht. Erfolgreich. Sonst noch was?

    • Tom sagt:

      Bernd! Äpfel und Birnen! Man kann gegen Rassismus sein, ohne mit dem von Dir beschriebenen Mob einher zu gehen! Hier geht es um den Menschen, auch wenn er drogenabhängig war! Nach Deiner Logig ist es völlig o.k. jeden Suffkopp die Gurgel zu zudrücken, nach dem Motto, der wird schon was auf dem Kerbholz haben! Das wäre schon bisschen zu einfach oder? Völlig unerheblich was er gemacht hat, er wurde bei der Festnahme getötet! Darum gehts, nicht um plündern und Drogen und was weiß ich noch für haltlose Vermutungen !

      • Hans G. sagt:

        Es ist nicht okay, die Polizei hat eine gewisse Verantwortung zu tragen, auch bei schwerkriminelle Menschen auf allerlei Drogen, die sich der Verhaftung widersetzen.

        Nur gibt es bis jetzt keinerlei Indizien, dass seine Hautfarbe irgendwas mit der Sache zu tun hat. Vielleicht bringen uns die Bodycam-Aufnahmen weiter. Bis dahin wird dieser Fall missbraucht um ordentlich Randale zu machen. Der eigentliche Rassismus ist doch, dass sich kaum einer für den Fall interessiert hätte, wäre der Drogenabhängige nicht schwarz gewesen.

        • 10010110 sagt:

          Nur gibt es bis jetzt keinerlei Indizien, dass seine Hautfarbe irgendwas mit der Sache zu tun hat.

          Ich würde sagen, Indizien gibt es aus vergangenem Verhalten von Polizisten gegenüber Schwarzen. Es ist durchaus vorstellbar, dass der Polizist mit Herrn Floyd extra hart umgegangen ist, weil er „eh nur ein schwarzer Kleinkrimineller“ und daher „weniger Wert“ ist als alle anderen. Und das ist Rassismus.

          • mirror sagt:

            Einmal war ich in Denver mit einem Freund im Auto unterwegs und wir wurden von der Polizei angehalten. Sofort kam der Hinweis meines Freundes: „Nicht zu schnell bewegen, die schießen sofort“ Wir hatten beide weiße Hautfarbe. Mit „extra hart umgegangen“ ist das so eine Sache.

          • Hans G. sagt:

            Also ein Generalverdacht? Übrigens zeigen die Statistiken mittlerweile ein völlig anderes Bild. Als weißer wirst Du, siehe Studien und Statistiken weiter oben, schneller und häufiger erschossen, wobei dies ja auch irgendwo Rassismus ist.

          • Consultant sagt:

            Also wenn das kein Expertenbericht zum Thema ist…

          • 10010110 sagt:

            Einmal war ich […]

            Ah, anekdotische Evidenz. Hugh, mirror hat gesprochen, und sein Wort ist Gesetz.

            Die Frage ist aber nicht, ob dein Freund mit seiner Aussage nun überhaupt Recht hatte oder ob er das auch nur aus dem amerikanischen Fernsehen kennt, sondern wie der Polizist mit euch dann umgegangen ist. Hat er freundlich „Hallo“ gesagt oder euch gleich gefilzt? Hat er nur mal kurz ins Auto geleuchtet oder gleich noch einen Background-Check durchgeführt? Hat er euch eine gute Weiterfahrt gewünscht oder hat er euch ermahnt, keine Dummheiten zu machen?

            Es sind die subtilen Dinge, die die Ungleichbehandlung ausmachen, nicht immer nur die offensichtlichen. Abgesehen davon habe ich nie behauptet, dass alle Polizisten so drauf sind. Aber als tragische versehentliche Einzelfälle würde ich das nun auch nicht betrachten.

  8. Cradle sagt:

    Wenn ein deutscher Polizist einen Syrer tötet, gehen dann die Leute in Oklahoma auf die Straße? Immer dieses Wälzen in der Melancholie ohne Auswirkungen. Hier geht es nur um das Ego von verzogenen Kindern, die keine Ahnung von US Geschichte oder Politik haben, aber alle wie die Lemminge demselben Narrativ folgen. Übrigens: Woher entnimmt man empirisch, dass der Polizist aus rassistischen Motiven mit übermäßiger Härte agiert hat, würde ich nur gerne wissen. Jeder schreit sofort Rassismus.

    • Tom sagt:

      Stimmt Cradle, der hatte einfach nur schlechte Laune! Da kann man schon mal ein Auge zu drücken! Ach nee, war die Gurgel…ich Dummer ich….

      • Cradle sagt:

        Polizeigewalt ist Polizeigewalt und auch so zu benennen. Woher du in den Kopf des Täters sehen kannst, weiß ich allerdings nicht. Warum gleich so agitiert?

    • 10010110 sagt:

      Syrer in Deutschland haben eine völlig andere Geschichte als Afrikaner (und deren Nachkommen) in den USA. Allerdings gibt es hier wie dort pauschalen Ausländerhass und Rassismus, deshalb ist es legitim, im Lichte der Vorkommnisse dort, die deutlich über „normale“ Vorkommnisse hinaus gehen, auch hier gegen selbiges zu demonstrieren.

      • Cradle sagt:

        Wieder ein Strohmann. Es gibt pauschalen Rassismus? Aus welchem Hut zauberst du solch generalisierende Aussagen?

      • Hans G. sagt:

        Legitim ist vieles, gegen das Impfen zu demonstrieren, gegen Chemtrails zu demonstrieren oder alles als Rassismus zu deuten und dagegen zu demonstrieren. Nur nicht alles was legitim ist, ist gut! intelligent oder sonderlich moralisch.

  9. Beobachter sagt:

    Was ist nur los in diesem Land / Globus?
    Alles nicht mehr normal. Es wird in jeder Hinsicht übertrieben, auch mit dem Rassismus. Oder auch mit dem Menschen gemachten Klimawandel Beispielsweise.
    Uns wird ständig ein schlechtes gewissen eingetrichtert.
    Und die Drahtzieher lachen sich, wie eh und je, kaputt. Machen weiter ihren Führungsanspruch deutlich.
    Nur das jetzt die Hautfarbe für die egal ist. So geht Rassismus.

    Rassismus gibt es ganz sicher. Nicht zu knapp und auch nicht nur von hell zu dunkel.
    Was „weise“ Menschen in der Vergangenheit „dunklen“ Menschen angetan haben ist schlimm, definitiv.
    Trotzdem gibt es kein Recht dies jetzt umzukehren. Und pauschal Rassismus vorzuwerfen. Genau wie einige Frauen es in der neuen Gender „gerechten“ (Agenda) Welt den so verachteten Männern gleich tun.
    Ab wann kann man eigentlich vom Rassismus sprechen. Da hat Jeder eine andere Sichtweise.
    Wenn sich Jemand nicht an Gesetze, auch an Gesetze der Vernunft / Respekts, hält und den öffentlichen Frieden stört – mache ich meinen Mund auf. Und es ist mir dabei sch… egal ob dieser Mensch schwarz, weis oder Regenbogen farbig ist.
    Aber immer schön einer politischen vorgegebenen Agenda nach.
    Völlig krank und nicht menschlich, annähernd weiterbringend.
    Wir werden aufeinander los gehetzt, seit euch dessen bewusst. Lasst euch nur weiter verheizen.

  10. ???? sagt:

    Ich konnte in meinem Leben einige schwarze Mitmenschen als Arbeitskollegen und im lockeren Freundeskreis kennenlernen. Wenn man das so mitbekommt was Menschen alleine aufgrund ihrer Hautfarbe auch in Deutschand täglich aushalten . . . von mir aus hätte ich mir das nie vorstellen können. Mein Kollege war ein hervorragender Elektrotechniker mit hohem Ansehen in der Firma, bekam aber keine Wohnung mit seiner Familie in einer „normalen“ Wohngegend. In seiner kriminellen Nachbarschaft mochte ihn keiner, und als ich ihn zuhause mal besuchte wurde mir von der Nachbarschaft Prügel angedroht.
    Niemand ist ein guter Mensch, weil er schwarz ist, genausowenig ist er automatisch schlecht. genausowenig wie ein weißer. Das ist genauso verteilt wie bei Menschen aller Farben.

  11. Gesetze sollen nur Nutzen sagt:

    Leute sterben eben, so ist der Lauf der Welt und in Russland zieht eine Mörder-Bande umher und tötet wahllos aber keiner redet davon.

  12. Heine sagt:

    So ist das nun einmal, wenn alle über einen Kam geschert werden und es der eigenen Ideologie hilft.

    Schwarze sind am häufigsten kriminell, also sind alle Schwarzen kriminell. Ob das ein Kollege ist, die Verwandtschaft oder Dave Chappelle.

    Polizisten erschießen Menschen. Meist Straftäter, in Notwehr, auch Passanten, auch selber Polizisten. Also sind alle Polizisten gleich Mörder. Von der Fahrradstaffel und Verkehrspolizei zur Sitte, Wirtschaft, Kind&Jugend, Sexualdelikte bis hin zum SEK.

    Von mir aus könnte die Polizei auch abgeschafft werden. Dann würde „Bürgerin“, „Hannah“, „Henor“, „Sebastian“ und anderen Ideologen in der Anarchie leben, von der sie träumen. Mord und Vergewaltigung wären dann aber an der Tagesordnung.

    Das Weltbild ist so einfach, wenn man weiß, wo der Feind steht. Das merkt man an den Kommentaren dieser Ideologen.

    Andere Probleme haben wir sonst nicht in Deutschland. Wir machen uns einfach welche.

    • Hannah sagt:

      Und noch einmal hier: Du demonstrierst gerade aufs Feinste, wie schnell du andere Menschen über einen Kamm scheren kannst.
      Du kannst aufgrund von drei Äußerungen im Internet ablesen, welcher Ideologie und wie stark die Kommentatoren dieser anhänglich sind?
      Hahaha. Auf diese Art werden deine Ansichten zu einer sich selbst erfüllenden Prophezeiung…

    • Beobachter sagt:

      „Heine“ du hast völlig recht. Zumindest in Deutschland scheint es nur noch Ideologien zu geben die mit aller Macht bedient werden MÜSSEN. „Herzlichen Glückwunsch“ an alle Menschenaufhetzer und Verblendeten.

      Ich glaub die Leute haben kaum noch Gespür dafür was wirklich für eine funktionierende friedvolle Gesellschaft von Wichtigkeit ist.
      Wir haben in der Tat wichtigere Probleme.
      Nicht auszudenken wenn es keine Polizei (mehr) geben würde.

  13. Basti sagt:

    Ich würde gern an der Veranstaltung teilnehmen, weiss aber nicht, wessen Geistes Kind die Initiatoren sind. Plünderungen von Geschäften in den USA, die zum Teil eben auch Minderheiten gehören, verurteile ich auf das Schärfste. Die haben wegen Chorona eh schon zu kämpfen. Wobei mir sich der Verdacht aufdrängt, dass die Plünderungen zum Teil von Trumps Anhängern gesteuert werden, um Chaos reinzubringen und vom Eigentlichen abzulenken. Man hört vermehrt von Auswärtigen Weissen, die plündern und dann wieder verschwinden. Auch das es sich um weisse Jugendliche aus gut situierten Gegenden handelt, was bei mir sofort an G20 in Hamburg erinnert, da auch Aktivisten in Deutschland häufig aus gutem Hause stammen und einfach mal Action wollen, weil die Wohlstandsverwahrlosung da durchkommt.

    • Hans G. sagt:

      Zum Teil von Trumps Anhängern? Sieht tatsächlich so aus, der Teil ist aber offensichtlich verschwindend gering und offensichtlicher noch geringer als der von Linken. Aber uneinholbar vorne liegen offensichtlich Leute die nicht in diese Raster fallen. Bei G20 war es ähnlich, es gab bestimmt Leute die einfach Bock auf Randale hatte, vielleicht haben sich auch eine Handvoll Provokateure aus dem rechten Spektrum eingefunden aber die überwältigende Mehrheit waren einfach Linke.

  14. Daniel M. sagt:

    Was hat dieser Mord eines weißen Polizisten an einen schwarzen Kriminellen mit Rassismus zu tun und warum gehen da Leute auf einem anderen Kontinent auf die Straße?
    Hat jemand eine plausible Antwort?

    • Basti sagt:

      Weil es vielleicht Manchen nicht egal ist. Weil es ein gesamtgesellschaftliches Problem ist, dass schon zu lange vor sich hin wabert.
      Weil manche Menschen Anteil am Schicksal Anderer nehmen.

      • Daniel M. sagt:

        Aber die nordamerikanische Gesellschaft ist eine ganz andere, als die unsere. Und sadistsiche polizisten sind kein gesellschaftliches Problem. Wenn andere Menschen Anteil an einer Sache nehmen, die nicht im entferntesten mit uns zu tun hat, ist das für mich Heuchelei. Nichts anderes. Höchstens noch Dummheit.
        Wir haben hier massenhaften sexuellen Mißbrauch, Roheitsdelikte, kriminelle Ausländerbanden, eine gespaltene Gesellschaft. Das sind Dinge, für, bzw gegen die man sich engagieren kann. Aber doch nicht für solch einen Unsinn. Nur weil es auf RTL kommt und alle plötzlich ihr schlechtes Gewissen erleichtern wollen.

        • Basti sagt:

          Du hast natürlich Recht, was in diesem Lande alles so abgeht. Deshalb sollte man so ne Demo auch allgemeiner halten. Schutz jeder Minderheit – egal welcher Religion, Ethnie oder sexueller Orientierung die Menschen angehören.
          Aber viele Menschen haben ein Bedürfnis, sich zu äußern und Anteil zu nehmen. Ich wünsche mir einfach eine tolerante, faire Gesellschaft, wo auf Augenhöhe mit rationalen Argumenten diskutiert wird und nicht Totschlagsargumente, wie „du bist der privilegierte weisse Mann“ oder „ihr LinksGrünen Gutmenschen“ etc. herhalten.

      • Hans G. sagt:

        Muss auch keinem egal sein, der Tod von Gerge Floyd ist tragisch. Dennoch kein Grund für Randale und eine gut zweistellige Zahl an weiteren Todesopfern die auf Konto dieser Krawallbewegung gehen.

    • 10010110 sagt:

      1.: Es wurde doch nun schon bis zum Erbrechen ausgeschlachtet, was das mit Rassismus zu tun hat.
      2.: Weil es nicht nur dort, sondern auch hier Vorfälle gibt, und die Leute die Aufmerksamkeit zu diesem Vorfall nutzen wollen, um auch hier auf Probleme aufmerksam zu machen.

  15. farbspektrum sagt:

    In welche Richtung eine Weltmacht marschiert, sollte niemanden in der Welt kalt lassen. Da wurde schon mal nicht aufgepasst.
    Das mit Zuständen in Deutschland zu vergleichen halte ich für….ich habe eben unter „Paranoia“ nachgeschlagen

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