Mord an kubanischen Vertragsarbeitern: Demo in Merseburg – Stadt lehnt Gedenkort ab

Das könnte dich auch interessieren …

10 Antworten

  1. Joker sagt:

    Die Staatsanwaltschaft Halle hatte 2016 Nachermittlungen unternommen und kam zu dem Ergebnis „dass das gesamte Geschehen keinen primär rassistischen Hintergrund hatte, sondern, dass der Racheangriff der kubanischen Bürger maßgeblich für die tätlichen Auseinandersetzungen war“. https://www.volksstimme.de/sachsen-anhalt/tod-im-fluss-warum-mussten-zwei-kubaner-sterben

  2. Fadamo Lausbube Fadamo Lausbube sagt:

    Mit welcher Begründung lehnt denn der Stadtvater diese Gedenkveranstaltung ab ? Tote sollte man immer gedenken, egal auf welcher Weise sie diese Welt verließen.

  3. Fräänk sagt:

    Wer lesen kann ist klar im Vorteil.
    Nicht die GedenkVERANSTALTUNG, sondern die Errichtung eines GedenkORTES wird abgelehnt.

  4. 10010110​ sagt:

    „pogromartiger Mord“ – ich stehe ja total auf solche Übertreibungen.

  5. TDoe sagt:

    Der Artikel erklärt die Vorgänge damals eigentlich auf leicht verständliche Weise und sollte auch von Herrn Bulmeyer verstanden werden können.

    Von daher hat Herr Bühligen Recht, wenn er nicht weiter auf das Ansinnen eingeht.

  6. JEB sagt:

    Hat man wieder was gefunden um gegen Deutsche demonstrieren zu können. Wie es tatsächlich war ist da wohl völlig egal.

  7. farbspektrum farbspektrum sagt:

    Wenn man der Toten jeder Kneipenschlägerei gedenkt, würde man nur noch Gedenken,.Hier geht es um das politische Ausschlachten, indem man den Ostdeutschen unbedingt Rassismus unterschieben will.

    • stekahal sagt:

      Stimmt genau ! Hatte das auch ähnlich geschrieben, wurde aber anscheinend zensiert hatte noch hinzugeschrieben, daß soche Aktionen ein Bärendienst gegeüber Gedenkorte an wirkliche fremdenfeindliche Opfer sind.

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.