Bundesrat beschließt Kohleausstiegsgesetz – Für und Wider – Demo auf dem Markt in Halle

Das könnte Dich auch interessieren …

86 Antworten

  1. Veit Zessin sagt:

    Kohle- und Kernkraftausstieg sind bald realisiert. Wie der fehlende Strom erzeugt werden soll, darüber macht man sich im Bundestag offenbar keine Gedanken. Die Zerstörung der sicheren Stromversorgung wird einher gehen mit der weiteren Vertreibung von Industrie und Wertschöpfung aus unserem Land. Woher dann die Milliarden für den Strukturwandel kommen sollen, ist rätselhaft. Letzterer scheint ohnehin nur darin zu bestehen, immer neue Behörden und geschwätzwissenschaftliche Institute zu schaffen, also Bürokratisierung und öffentlichen Dienst weiter aufzublähen. Steuergenerierende Firmen, deren Produkte international gefragt sind, sind nicht in Sicht. Es geht voran in Deutschland: Nach der Zerstörung des Bildungssystems nun auch die Zerstörung der sicheren Stromversorgung. All dies interessiert die Einfaltspinsel von FFF nicht die Bohne. Jahrelange Indoktrinierung auf Klippschulniveau trägt nun Früchte.

    • Mindestmaß an Bildung sagt:

      Der Storm kommt aus erneuerbaren Energien, die bereits jetzt die sogenannte „Grundlast“ tragen können. Das passiert aktuell nur nicht, weil man Luft und Solar so einfach abschalten kann. Und für den Fall der Fälle gibt es dezentrale kleine (Bio)Gaskraftwerke, die einen deutlich höheren Wirkungsgrad als Kohle haben und auch deutlich weniger die Umwelt verschmutzen. Das ist natürlich nicht optimal und man muss noch vieles tun und verbessern. Das sollte man aber lieber jetzt tun, sonst erlebt der Osten ein zweites Fiasko wie beim „Solar Valley“.

      • farbspektrum sagt:

        „Unabhängig davon kommen Expertinnen und Experten mehr und mehr zu der Auffassung, dass das Thema der “Grundlastfähigkeit” überschätzt wird. Perspektivisch wird das Zusammenspiel von großen Windkraft- und Photovoltaik-Parks mit dezentralen kleineren Anlagen über intelligent gesteuerte Netze (“Smart Grids”) effizient geregelt werden und Lücken ausgleichen können. Zusätzlich können unterschiedliche Speichermedien (zum Beispiel klassische Pumpspeicherkraftwerke, aber auch Großbatterien oder Wasserstoffspeicher) die Schwankungen zwischen Erzeugung und Verbrauch abfedern.“
        Würde,würde, keine Hürde.
        (deutsches-klima-konsortium.de)

        • rupert sagt:

          @ farbspektrum

          Die reale Leistungsfähigkeit eines einzigen Batterie-Großspeichers in der Praxis zur Netzstabilisierung können sie hier nachlesen:

          Zitat: „Das Batteriesystem hat bereits in nur wenigen Tagen im Januar rund 1 Million US-Dollar umgesetzt und es erweist es sich als viel effizienter als die Mittel, die Netzbetreiber im Allgemeinen verwenden, um das Netz zu stabilisieren.

          Es erwies sich als so effizient, dass es Berichten zufolge in wenigen Tagen im Januar rund 1 Million Dollar hätte einbringen sollen. Tesla beschwerte sich jedoch, dass sie nicht korrekt bezahlt werden, weil das System nicht berücksichtigt, wie schnell die Powerpacks anfangen, ihren Strom ins Netz zu leiten.

          Der gigantische Akku kostete etwa 66 Millionen US-Dollar und soll in den ersten sechs Monaten des Betriebs bereits 17 Millionen US-Dollar eingespart haben. Insgesamt wird geschätzt, dass die riesige Batterie von Tesla in Australien die Netzdienstkosten um 90% reduziert hat. (…)

          Das System ist im Grunde genommen ein Opfer seiner eigenen Effizienz, was ein australisches Energiemarktbetreiber in einem Anfang des Jahres veröffentlichten Bericht bestätigt hat, da man viel schneller, genauer und kosteneffizienter als eine herkömmliche Dampfturbine ist. (…)

          Das 50 MWh-Projekt (…) wird ähnliche Leistungen erbringen wie das 100 MW/129 MWh Powerpack-Projekt in Südaustralien, das an einen Windpark angeschlossen ist. Man wird überschüssige Energie aus dem 60-MW-Solarpark speichern und bei Bedarf ins Netz einspeisen – und damit teure und umweltschädliche Peaker-Anlagen ersetzen.“

          https://emobilitaetblog.de/tesla-energy-weiteres-50-mwh-powerpack-projekt-in-australien/

  2. Hans G. sagt:

    Max-Ferdinand, wenig Ahnung aber viel Herz und Überzeugung. Ich hoffe sein Hirn übernimmt zeitnah die Führung.

    Aber zur Motivation, sollte der kleine Junge eine praktikable und sichere Lösung zum zeitnahen Ausstieg haben, dann immer her damit. Ich würde sagen, der Ausstieg aus den Fossilien Energieträgern bzw. Kohle wird auch bis 2038 sehr sportlich, selbst wenn unsere Nachbarn diese Idiotie nicht mitmachen.

    • klaus sagt:

      Seit Beginn der Energiewende betreibt Deutschland Stromkolonialismus zu Lasten der Nachbarstaaten im europäischen Stromnetz. Belastungsspitzen werden dahin weggedrückt und bei ungünstiger Wetterlage wird eben massenhaft Kohle- und Atomstrom importiert. Typisch Nimby … der Dreck und das vermeintliche Risiko liegen dann eben in Polen oder Frankreich. Aber Deutschland ist sauber. Hurra!

      • farbspektrum sagt:

        „Seit Beginn der Energiewende betreibt Deutschland Stromkolonialismus zu Lasten der Nachbarstaaten im europäischen Stromnetz“
        Danke für die Information, dass das europäische Verbundsystem Stromkolonialismus ist. Und das lassen sich die Nachbarstaaten einfach so gefallen?

        • W. Molotow sagt:

          Natürlich!

          Sie kaufen den überflüssigen deutschen, regenerativen Strom spottbillig ein – und wenn in Deutschland der Strom knapp wird(kein Wind, keine Sonne), dann verkaufen sie ihren zu Höchstpreisen.

          Das Spiel geht schon seit einigen Jahren so – Strom ist eine Handelsware!

    • Allgemeinbildung sagt:

      Man kann natürlich weiterhin behaupten, dass es keine praktikablen Lösungen gibt. Damit gibt man aber zu, dass man keinerlei Ahnung von der Thematik hat. Das ist ok, nur sollte man seine eigene Ahnungslosigkeit nicht auch so laut nach außen plärren.

    • Alt-Hallenser sagt:

      Ja wenn diese ,,Freitags-für-die Zukunft“-Kinder ausstudiert haben und erste richtige Projekte zum Klimaschutz realisieren wollen ist es schon 2038.

  3. Laura sagt:

    Ah, die übliche Runde der Experten im Kommentarbereich. Einer leistungsfähiger als der andere und alle mit immensem Einfluss auf die Realität. 😀

    • mirror sagt:

      Haben Sie keine Meinung zu dem nicht ganz unwichtigen Thema?

    • Hans G. sagt:

      Wenn Dir irgendwann ein Experte erklärt, dass Du deinen YouTube Beautykanal nur schauen kannst, wenn auch ordentlich Strom fließt, könnte es dich vielleicht etwas beunruhigen.

    • Alt-Hallenser sagt:

      Es ist eben ein Thema, daß fast alle Menschen in dieser Region und in Halle betrifft. Warum sollte man schweigen. Für mich ist eben das ,,Kohleausstiegsgesetz“ ein guter Ansatz diese Region wirtschaftlich voranzubringen. Was leider in den letzten 30 Jahren versäumt wurde. Darum finde ich das GUT, was Frank Sitta vorgebracht hat. Zitat von ihn: ,, Vor allem vermisse ich aber ansonsten Ideen und auch Mut, wie wir in den Revieren zu neuer Wertschöpfung kommen können. Radtourismus und neue Ämter werden in dieser Hinsicht wohl eher keinen nennenswerten Beitrag leisten.“ Und zu dieser Wertschöpfung gehört eben eine starke einheimische Wirtschaft, die keine verlängerte Werkbank einer Firma ist, die irgendwo auf der Welt ist. Diese Ideen und Mut, die Frank Sitta fordert, kann man ja von dieser ,,Freitags-für -die Zukunft“-Kindergeneration fordern. Denn da können sie ihre Zukunft umweltfreundlich gestalten und so Sachsen-Anhalt und unserer Region so zu einem Ansehen, wie zum Beispiel Bayern und/ oder Nordrhein-Westfalen, verhelfen.

  4. mirror sagt:

    Bis Ende 2022 werden noch 8 Kernkraftwerke abgeschaltet; bis Ende 2029 19 Kohlekraftwerke. Warum nicht die zehn Jahre abwarten und genau beobachten, wieviel Energie vom Ausland zugekauft wird, ob es bei den 5 Mrd für zusätzliche Regelenergie bleibt, wie sich Strompreise und Netzentgelde entwickeln, ob es negative Erscheinungen im Hinblick auf Versorgungssicherheit gibt,…. Kann man zum Ende dieser Periode erkennen, dass die Grünen mit ihrer These vom einfachen Ausstieg recht haben, kann immer noch beschleunigt werden.

    • Stadtmensch sagt:

      Zehn Jahre abwarten und dann überrascht sein von der eigenen Planlosigkeit? Das ist wie in München studieren, nach Sachsen-Anhalt auf’s Dorf ziehen und sogar dort derjenige sein, der nichts kann und den keiner mag. 🤣

  5. Wuffi sagt:

    Und wieder Wochenende und nur Demos, werden die nicht bald mal müde. Aber über die Hälfte, so behaupte ich mal, geht keinem Job nach und demzufolge sind die Fit für das Wochenende um zu Demonstrieren egal welche Demos, denn mich nervt es.

  6. New Hypeziger sagt:

    Praktisch, dann muss der letzte bald nicht mehr das Licht in Halle ausmachen. Das geht von ganz alleine aus.

  7. farbspektrum sagt:

    Das weiter oben angeführte Wohnwagen-Problem ließ mich noch nach etwas anderen suchen.
    Wer sich ein E-Auto kaufen möchte und damit auch Räder am Heck mitnehmen will, vergesst nicht, das Auto mit Anhängekupplung zu bestellen. *prust*

    • peterkotte sagt:

      Da beweist du leider abermals dein Unwissen. Es stellt sich heraus, dass nur Anhänger eine Anhängerkupplung benötigen. Paulchen Hecklader und Tieflader sind für viele Hersteller und Modelle lieferbar, nicht nur aber auch E-Autos. Erstes Suchergebnis bei Google…

    • Chandler Bing sagt:

      Auf keinen Fall nach „Dachträger“ googeln! Die Suchergebnisse könnten Teile der Bevölkerung durch unbequeme Fakten verunsichern.

  8. farbspektrum sagt:

    Also Kohle in Mitteldeutschland von Heute auf Morgen zu.
    Das bedeute auch Existenzbedrohung für Dienstleister und Zulieferer.
    Catering
    Reinigung
    Wachschutz
    Sanitärinstallation
    Elektroinstallation
    Computerservice
    Mediendesign
    Druckerei
    PKW- und LKW-Werkstatt
    Zahlreiche Betriebe der Bergbautechnik,
    usw. usf.
    Diese Dienstleister brauchen wieder andere Dienstleister und Zulieferer.

    Man rechnet damit, dass ein Betrieb noch einmal soviele Arbeitsplätz im Umfeld sichert, wie er selber hat.
    Ob dann die Zuckerrübenfabrik in Zeitz bleibt, wenn die Energie teurer wird?
    Das Freibad muss Zeitz sicher zu machen, das ist dann finnaziell nicht mehr zustemmen.

    Aber wie Wirtschaft funktioniert wird wohl in der Schule nicht mehr gelehrt.
    Was solls, es werden noch mehr blühende Landschaften entstehen. Sind für Rentner wirklich schön die renaturierten Tagebaue. Wieviele im besten Arbeitsalter waren nach der Wende in den Westen abgehauen?

    • Stadtmensch sagt:

      „Zuckerrübenfabrik“ 😆

      Die Raffineriestraße in Halle ist übrigens nach der Zuckerraffinerie benannt, die dort mal stand, wo jetzt Dell sitzt. Geht es Halle schlechter als Zeitz?

      • farbspektrum sagt:

        Die Zuckerraffinerie wurde gebaut als Halle zu iner bedeutenden Industriestadt in Deutschland aufblühte. Man muss nur mal durch die Straßen von Halle gehen und die Jahreszahlen der Errichtung prächtiger Bürgerhäuser lesen. Heutzutage hat Halle, genauso wie Zeitz, die Arschkarte gezogen.

        • Stadtmensch sagt:

          Jammerst du nicht immer, dass so viele nach Halle kommen (jetzt mal außer Acht gelassen, dass du nicht nur kein Hallenser, sondern selbst auch nur zugewandert bist)? All die Wessis und Ausländer. Die kommen doch nicht her, weil es hier so schlecht ist. In Zeitz gibt es von beidem viel weniger, absolut wie auch relativ.

          Meine Frage war aber: Geht es Halle (hat keine Zuckerfabrik oder „Zuckerrübenfabrik“ 🤣) schlechter als Zeitz (hat eine Zuckerfabrik)? Weißt du überhaupt, wie viele Zeitzer in der Zuckerfabrik arbeiten?

          Deine Geschichten sind ja immer ziemlich schräg. Aber manchmal haust einfach noch ein Schippe Rüben oben drauf. Manchmal könnte man glauben du bist Teil eines Kunstprojekts. 😂

    • 10010110 sagt:

      Du hast das Prinzip „Strukturwandel“ aber auch noch nicht verstanden, was? Bevor es die Braunkohletagebaue gab, gab es auch keine „Catering, Reinigung, Wachschutz, Sanitärinstallation, Elektroinstallation, Computerservice, Mediendesign, Druckerei, PKW- und LKW-Werkstatt, Zahlreiche Betriebe der Bergbautechnik, usw. usf.“, und da hat auch keiner deswegen rumgejammert. Die Welt ist übrigens auch nicht zugrunde gegangen, als der mechanische Webstuhl eingeführt wurde und zahlreiche Weber arbeitslos wurden. Und auch professionelle Pferdekutscher gibt es seit der Massenproduktion von Automobilen nur noch vereinzelt. Und überlege mal, wieviele Arbeitsplätze bei der Reichsbahn nach der Wende durch Arbeitsplätze für Berufskraftfahrer ersetzt wurden. Genauso werden die durch die Einstellung des Braunkohleabbaus verschwindenden Arbeitsplätze einfach nach und nach durch andere Arbeitsplätze ersetzt werden, und die Welt wird sich weiter drehen und niemand wird verhungern.

      • farbspektrum sagt:

        Ich habe den Strukturwandel verstanden und erlebt. Einmal reicht mir. Du hast recht, einigen sind von der heutigen Welt überfordert. Zieh doch nach Sieben Linden.

        • 10010110 sagt:

          Du hast überhasteten und unausgereiften Strukturwandel erlebt. Und genau das gleiche wirst du nochmal in deinem Leben erleben, wenn man sich nicht rechtzeitig Gedanken drüber macht und wartet, bis es zu spät ist.

          • farbspektrum sagt:

            Und was erlebe ich jetzt?
            Der Rest der Landschaft, der noch nicht blühte, wird auch bald blühen?
            Erzähl mir doch mal, welche Arbeitsplätze entstehen werden?
            Hochqualifizierte und gut bezahlte? Oder noch mehr Paketpacker am Flughafen

          • 10010110 sagt:

            Ich kann nicht in die Zukunft gucken, aber anscheinend wird ja jetzt alles mögliche getan, um den Strukturwandel konstruktiv zu begleiten.

            Übrigens wurde die Agentur für Cybersicherheit in der Region angesiedelt. Meines Wissens nach werden das hochqualifizierte Arbeitsplätze sein, die dort geschaffen werden. Und ein paar davon profitierende Dienstleistungsjobs („Catering, Reinigung, Wachschutz, Sanitärinstallation, Elektroinstallation, Computerservice, Mediendesign, Druckerei“ etc.) wird es auch geben.

          • Stadtmensch sagt:

            Vor allem Mediendesign! Obwohl das in der Braunkohle natürlich viel wichtiger ist!! 😆

    • Achso sagt:

      Ja, in der DDR wurde einem noch beigebracht, wie Wirtschaft funktioniert.

    • max sagt:

      Wenn man dort nicht langsam mit Innovationen um die Ecke kommt kann man ganz Zeitz zu machen. Du warst wohl schon länger nicht mehr dort? Alle „smarten“ erkennen die Perspektivlosigkeit der Region und flüchten.

      • farbspektrum sagt:

        Bist du mit Innovationen um die Ecke gekommen? Viellleicht mit dem Holzfahrrad? Oder mit etwas, was die Chinesen billiger anbieten?

        • Elektroroller sagt:

          Du willst doch an altertümlicher Technologie festhalten. Du willst doch den Fortschritt aufhalten.

          Das Holzfahrrad war auch mal Innovation. Dann Stahl, dann Aluminium, dann Carbon. Laufrad, Hochrad, Übersetzung, Gangschaltung, Pedelec. Kerze, Gaslampe, Glühlampe, LED.

          Du würdest in der Höhle hocken bleiben und Angst vor Blitz und Donner haben oder vielleicht sogar noch mehr Angst vor der Höhle haben.

          • farbspektrum sagt:

            „Das Holzfahrrad war auch mal Innovation.“
            Du hast Ahnung wie ein Elektroroller. Das Holzfahrrad war vor ein paar Jahren „Innovation“ eines Burgstudenten

          • Elektroroller sagt:

            Lignotubes als Baumaterial haben mit „Holzfahrrad“ ungefähr soviel zu tun, wie deine Anhängerkupplung mit dem Kohleausstiegsgesetz. Auf dem Niveau ist es wirklich sinnlos, mit dir zu diskutieren. Dir fehlt soviel an Grundlagen, das kann nicht gutgehen.

          • farbspektrum sagt:

            Nachhilfe:
            „LignoTUBEs sind Leichtbaurohre aus Echtholz, die aus einem mehrschichtigen Verbund einzelner Furnierlagen bestehen. In Kombination mit einer eigens entwickelten Technologie ist es möglich, im Vergleich zu Massivholzquerschnitten ein Vielfaches an Rohstoffen und Gewicht einzusparen. Im Ergebnis führt das zu leichtgewichtigen und äußerst belastbaren Rohren, die sich insbesondere für konstruktive Aufgaben eignen.“
            Was ist denn aus dem Holzfahrrad geworden?
            Wer sich so etwas ausdenkt, kennt nicht die Anforderungen industrieller Fertigung. Kurz gesagt, er ist weltfremd.
            Verstehst du, was ich meine?
            https://www.my-boo.de/fahrraeder/city-trekking/my-pra

          • Elektroroller sagt:

            Das „Holzfahrrad“, das nur zu einem Teil aus eben jenen Lignotubes besteht (der Rest ist Metall, Gummi, Kunststoff, Leder), war eine Studienarbeit im Fach Industriedesign und lediglich eine Veranschaulichung des Baustoffs. Eine Einsatzmöglichkeit, die die Eignung und Stabilität verdeutlichen sollte. Nicht das Fahrrad war die Innovation, sondern die Rohre. Leicht, stabil und aus nachwachsenden Rohstoffen. Bauxit „wächst“ nicht so schnell, Eisenerz erst recht nicht. Herstellung des Halbzeugs ist wesentlich günstiger und umweltfreundlicher. Bambus ist etwas völlig anderes, aber offenbar auch geeignet. Es gibt riesige Gerüstkonstruktionen aus Bambus, deren Stabilität ihren Stahlpendants gleichkommt.

            https://de.wikipedia.org/wiki/Bambusgerüst

            Niemand versteht, was du meinst. Einerseits weißt du dich nur schlecht auszudrücken und würfelst oft verschiedneste Dinge durcheinander, andererseits weißt du sehr oft nicht, wovon du sprichst, verstehst den Inhalt nicht oder falsch. Zudem fehlen dir oft schon die Grundlagen zum Verständnis. Das hier ist ein anschauliches Beispiel dafür.

          • farbspektrum sagt:

            Wer hier über die Jahre mitgelesen hat, weiß was ich meine. Es ist mein Paradepferd zur Darstellung studentischer Realitätsferne. Ich habe es immer mal wieder erwähnt. So gern, wie ich auch immer die Schutzmaske aus dem 3D-Drucker erwähne.
            „Die Idee zu dem Fahrrad stammt aus dem Jahr 2008 und wurde in einem Studienprojekt im Studiengang Industriedesign an der Burg Giebichenstein Kunsthochschule Halle entwickelt. 2013 gründeten der Industriedesigner und BURG-Absolvent Robert Taranczewski und der Verfahrenstechniker Curt Beck schließlich das Start-up-Unternehmen LignoTUBE technologies in Dresden, um die neuen Leichtbau-Fahrräder unter dem Namen nemus auf den Markt zu bringen.“ (burg-halle.de)

          • Elektroroller sagt:

            Wer über die Jahre mitliest, weiß, dass du nur über wenig Sachverstand verfügst, das aber auf so ziemlich allen Themenfeldern. Das Fahrrad war nur zu Teilen aus Lignotubes gebaut. Es war kein „Holzfahrrad“. Es war eine Demonstration für die praktische Verwendbarkeit des Baustoffs an einem Alltagsgegenstand. Ein erfolgreiches Unternehmen ist aus dieser Studienarbeit entstanden. Ganz real. Du hältst das für Schwachsinn und sogar rückschrittlich. Damit bist du allerdings allein.

          • farbspektrum sagt:

            Ach der Arme, jahrelang hat er mitgelesen und vor ein paar Tagen hat er sich zum ersten Mal getraut, selber etwas zu schreiben. *prust*
            Lenke nicht ab, es ging hier einzig unbd allein um den realtisfernen Bau eines Holzfahrrades.
            Du kannst ja mal eins bestellen. *prust*
            http://www.nemuscycles.de
            https://www.burg-halle.de/en/university/imagewall/a/burg-absolvent-erhaelt-silber-auszeichnung-des-bundesdesignpreises-1/

          • Elektroroller sagt:

            Vermutlich muss man bei dir wirklich stupide wiederholen. Das Fahrrad ist nicht die Innovation, es sind die darin verbauten Lignotubes. Das Fahrrad ist lediglich eine Verdeutlichung der Anwendung und Praxistauglichkeit, weil sehr viele Menschen wissen, was ein Fahrrad ist.

            Ich weiß nicht, warum du dich an diesem Fahrrad nun so festbeißt. Es taugt überhaupt nicht als Argument für deine verquere, innovationsfeindliche Sichtweise. Das von dir selbst verlinkte Bambus-Fahrrad zeigt ebenfalls, dass du völlig falsch liegst. Warum du nun glaubst, damit und mit deinem Fiasko „Anhängerkupplung“ das Gegenteil erreichen zu können, bleibt dein Geheimnis. Für alle anderen erkennbar, trittst du nämlich auf der Stelle.

            Um dich und deine Art zu „diskutieren“ einschätzen zu können, muss man dich nicht jahrelang studiert haben, da genügen zwei Tage. Du lieferst an einem davon schon mehr als genug Anschauungsmaterial. Deine Beiträge sind für jedermann sichtbar und bleiben es auch. Ich hoffe, du bist dir dessen bewusst.

            Zeig mir gern deine hiesigen Beiträge zum Lignotubes-Fahrrad. Als das das erste Mal im Rahmen der Preisverleihung gezeigt wurde, gab es das Forum Dubisthalle zwar noch gar nicht, aber von Fakten lässt du dich für gewöhnlich auch sonst nicht auf- oder abhalten. Noch besser wäre es natürlich, wenn du beim Thema Kohleausstiegsgesetz bleibst bzw. dorthin zurückkehrst. Deine Liste angeblich davon in Mitleidenschaft gezogener Branchen ist hoffentlich nicht nur ausgedacht?! Da ergeben sich nämlich allerlei Fragen…

          • farbspektrum sagt:

            Wenn du den Artikel über das Fahrrad, welches als Innovation aus nachwachsenden Rohstoffen gefeiert wurde, als einziger nicht verstehst, kann ich das nicht ändern. Da dein Trollname sowieso bald wieder verschwindet und durch einen neuen Trollnamen ersetzt wird, ist das auch unerheblich.

            „Der Weg zur Serienfertigung war durchaus ein langer. Fünf Jahre Entwicklungsarbeit steckte das junge Unternehmen mit den Gründern Curt Beck und Robert Tranczewski in das neue Modell, das als Prototyp bereits im Jahr 2008 eine Auszeichnung bei der Fachmesse Materialica sowie einen Eurobike Award einheimsen konnte“

            „„Nemus Cajalun ist eine umweltfreundliche Alternative zu Stahl-, Alu- und Carbonrädern“, so Taranczewski. „Unser Ansatz der ökologischen Mobilität im städtischen Raum vereint den Gedanken von Nachhaltigkeit mit Design und Technologie und passt somit in die heutige Zeit.“
            (velobiz.de)

          • Elektroroller sagt:

            Nun entferne dich doch nicht noch weiter vom Thema! Welchen Artikel zu welchem Holzfahrrad meinst du nun schon wieder? Bei dubisthalle, wo du angeblich so viel dazu geschrieben hast?

            Ach du meinst den 7 Jahre alten bei velobiz.de, in dem steht:
            „Holz als Material für einen Fahrradrahmen wird mittlerweile von einigen Anbietern weltweit verwendet. Furnierverbundrohre, wie sie von Newcomer Nemus Cycles eingesetzt werden, sind hingegen noch etwas Besonderes.“

            Klingt nach … Innovation. Allerdings ist dort von dir (zum Glück) auch nichts zu lesen.

            Aber du lenkst eigentlich nur wieder ab. Ob aus Verzweiflung, völliger Unbedarftheit oder weil du lediglich ein armer Troll bist – es spielt tasächlich keine Rolle. Zum Thema Kohleausstiegsgesetz hast du nichts zu sagen. Deine Liste angeblich betroffener Branchen ist Unsinn, zu dem dir erst recht keine Argumente einfallen. Du bist lediglich auf Streit um des Streits willen aus und hast an einer konstruktiven inhaltlichen Auseinandersetzung kein Interesse, wohl auch wegen des fehlenden, aber dafür notwendigen Wissens zum Thema.

            In einem gebe ich dir Recht. Ich werde hier verschwinden. Du trittst weiter schön auf der Stelle, während sich die Welt einfach ohne dich weiterdreht. Auch deine Innovationsfeindlichkeit wird den Fortschritt nicht aufhalten, all deinem Plärren und Stampfen zum Trotze. Immerhin konntest du hinzulernen, dass Fahrradträger auch ohne AHK montiert werden können. Das abzustreiten war zwar hirnrissig, weil es bei Google sogar angezeigt wird, wenn man nach Trägern für die AHK sucht, aber vermutlich bist du tatsächlich so rückständig, wie du dich anhörst und kannst nicht mal Suchamschinen bedienen. Nun beleidige und trolle mal noch schön weiter, wenn dich das so sehr befriedigt. Zum Thema erwarte ich von dir sowieso nichts mehr.

  9. Röderberg1848 sagt:

    Versucht Lügen-farbi wieder mal einen Thread zu kapern? Hier geht es doch um das Kohleausstiegsgesetz. Wie kommt man da bitte auf Anhängerkupplung??

    Zum Thema: Die Kohle ist bald alle. Wer erst nach dem Ende der Vorräte zum ineffektiven Verheizen anfängt, über Alternativen nachzudenken, fällt hinten runter. Damit haben zwar einige hier Erfahrung, aber es geht um ein wenig mehr als Langzeitarbeitslose, Erwerbsunfähige und Rentner. Wer nur kassiert, sollte eigentlich gar keine Forderungen stellen.

    • farbspektrum sagt:

      Dann versuche ich dem Namensdieb mal die Kausalkette zu erklären.
      Warum Kohleaustiegsgesetz? Wegen CO2 aus fossilen Brennstoffen – jetzt müsste es doch dämmern?
      So können wir doch gleich zum E-Auto kommen. Kannst du mir folgen?
      Unser Qualitätsjournalismus funktioniert doch so: Einer schreibt auf, was die Regierung sagt und alle anderen schreiben von ihm ab. Nun funktioniert das System nicht ganz so perfekt. Irgendeinen Selbstdenker gibt es immer. Vor Jahren habe ich einen Artikel gefunden, der beschreibt, wie die propagierte (kommt von Propaganda) Reichweite sinkt, wenn man die Heizung einschaltet.
      Und nun bin ich durch eine veröffentlichte Leserzuschrift gestoßen, die die Problematik mit dem Wohnwagen beschreibt.Hoppla, dachte ich, das wurde ja bisher verschwiegen, Gibt es da vielleicht noch mehr, was bisher verschwiegen wurde? Da schau her; der Fahrradträger,
      „Die Kohle ist bald alle.“ Das ist nicht der Grund, dass die Kinder hyperventilieren.
      „Wer nur kassiert“ Nun behaupte bloß nicht, dass du in der freien Wirtschaft arbeitest. das nimmt dir keiner ab.

      • rupert sagt:

        @ farbspektrum

        Wir können jetzt zum nächsten Abschnitt unseres Online-Kurses für Senioren zum Thema Klimawandel kommen.
        Wohnwagen und Dachträger haben Sie ja schon mal selbst recherchiert und das Problem der Reichweite verstanden. Sehr gut.

        Wir brauchen jetzt zwei neue Begriffe, damit Sie das Problem in seiner ganzen Komplexität verstehen können: Vielleicht haben Sie einen davon schon mal gehört.
        Erstens: Peak Oil.
        Zweitens: Energy Decend.

        „Energy descent can be understood in relation to peak oil, in which case there is a theoretical post-peak oil transitional phase characterized by a descending use of energy. The peak oil energy descent model has focused mainly on resource scarcity leading to an involuntary contraction of energy use.
        The phrase „energy descent“ has also become increasingly associated with the voluntary and deliberate choice of a society to reduce energy consumption in response to the global climate crisis. The basic premise of energy descent in this latter context is that a simple replacement of fossil fuels with renewable and cleaner energy sources won’t be feasible in the time frame required by an effective response to the global climate crisis.“

        https://en.wikipedia.org/wiki/Energy_descent

        Eine positive Utopie des Probelms finden sie hier:
        „Viele Regierungen in den Industriestaaten gehen davon aus, dass der Ausfall des Erdöls durch die Kombination von drei vom Staat zu fördernden Maßnahmen abzufangen sei: Ein Ersatz des Erdöls wäre angebotsseitig durch erneuerbare Energiequellen möglich, nachfrageseitig ermöglichen technologische Entwicklungen eine wesentlich höhere Energieeffizienz und gesellschaftliche Veränderungen einen Lebensstil mit wesentlich geringerem Energiebedarf. Neue Technologien verbunden mit steigenden Preisen für Ölprodukte erlauben es effizienter Energie zu nutzen und erneuerbare Energiequellen zu erschließen – vorausgesetzt, dass ausreichend Zeit zu ihrer Entwicklung und Anwendung zur Verfügung steht. “

        https://de.wikipedia.org/wiki/Globales_Ölfördermaximum#Ersatz_durch_erneuerbare_Energiequellen_möglich

        Mit anderen Worten:

        Im ersten Fall werden Sie nicht mehr ohne Stopp mit dem Wohnwagen über die Alpen fahren können, da Verbrennungsmotoren verboten werden, keine bezahlbare Alternative existiert und große Akkus etc. für Ihre Rente zu kostenintensiv sind. Sie werden Ihren Lebensstil verändern müssen.

        Im zweiten Fall können wir die Antriebstechnologien(!) so fortentwickeln und günstig produzieren, dass Sie auch emissionsarm direkt nach Polen zur Klimademo kommen. Mit Wohnanhänger. Ohne Stopp an der Ladesäule. (Ja, ich weis, dies bedeutet auch eine Veränderung Ihres Lebensstils…)

        Schreiten wir zu schnell vorwärts?
        Bitte sagen Sie auch Bescheid, falls Sie Hilfe bei der Übersetzung brauchen.

        Im dritten Kursteil werden wir die Erkenntnisse dann auf Ihre „freie Wirtschaft“ übertragen.

        • farbspektrum sagt:

          Ihr Geschwafle eingedampft, da bleibt nichts übrig. Konzerne orientieren sich nach dem Gewinn. Wenn Erdöl knapp und teuer wird, schauen sich die Konzerne nach anderen Antriebssystemen um. Das machen sie Jahrzehnte bevor Erdöl knapp geworden ist. Da bin ich unbesorgt.
          Es gibt leider hier nur wenige, die wissen, wie die freie Wirtschaft funktioniert.

          „Im dritten Kursteil werden wir die Erkenntnisse dann auf Ihre „freie Wirtschaft“ übertragen.“
          Das schaffen sie nicht. Sie sprechen nicht ihre Sprache. Sie scheitern schon am Pförtner.

          • rupert sagt:

            @ farbspektrum

            Na ich dachte mir schon, dass das jetzt etwas viel für Sie war.

            Also noch mal langsam:

            Peak Oil meint in dem von mir aufgerufenen Kontext gerade nicht die Reduzierung der Fördermenge aufgrund von erschöpften Lagerstätten.

            Peak Oil meint auch, dass wir Menschen ab jetzt die Verbrennung von Ölprodukten aufgrund der wissenschaftlichen Erkenntnisse zum CO2 Gehalt reduzieren müssen und daher bereits jetzt die Frage nach technologischen Alternativen akut wird.

            Siecher meinen Sie mit Ihrem Vertrauen in die Wirtschaft die tolle Ladeinfrastruktur, die die deutsche Automobilindustrie Jahren im Land vorantreibt um einen Wechsel jetzt zu ermöglichen.

            Sicher meinen Sie auch die Fahrzeuge, die elektrisch Wohnwagen über die Alpen ziehen können.
            Können Sie sich heute solch ein Fahrzeug leisten?

            Ihr Zitat passt: „Es gibt leider hier nur wenige, die wissen, wie die freie Wirtschaft funktioniert.“

            Aber wir greifen hier bereits vor.

      • Elektroroller sagt:

        Der Wohnwagen wurde bisher verschwiegen? Fahrradträger gibt es nicht?

        Du warst noch nie in Holland. Dort hat man sich nicht so zimperlich mit dem Fortschritt. Fahrradtträger heißen dort „fietsendragers“. Heckklappenträger sind aber auch im Rest der Welt ziemlich bekannt. Du kennst etwas nicht und deswegen gibt es das nicht? Das ist eine ziemlich rückständige Sichtweise. Vielleicht hast du deshalb das Gefühl, zurückgelassen worden zu sein?

    • rupert sagt:

      @ Röderberg1848

      Grund für den Kohleausstieg ist weniger die Endlichkeit der verbleibenden Ressource Kohle,
      sondern deren CO2 Emissionen.

      Zitat: „Um die Umwelt-, Gesundheits- und Klimaschäden durch die Energieerzeugung zu minimieren und um Zwei-Grad-Ziels noch einhalten zu können, wird ein Ausstieg aus der Verstromung von Kohle als notwendig angesehen. Soll das Zwei-Grad-Ziel mit einer Wahrscheinlichkeit von mehr als 50 % erreicht werden, dürfen im Zeitraum 2011 bis 2050 nach Daten des IPCC maximal zwischen 870 und 1.240 Gigatonnen (Mrd. Tonnen) Kohlenstoffdioxid freigesetzt werden. Umgerechnet auf die Reserven bedeutet dies, dass im globalen Kontext etwa ein Drittel der Ölreserven, die Hälfte der Erdgasreserven und mehr als 80 % der Kohlereserven nicht verbrannt werden dürfen. Ein zentrales Element der Energiewende ist daher ein Kohleausstieg. “

      https://de.wikipedia.org/wiki/Kohle#Verbrennung

      • Röderberg1848 sagt:

        Für die erfolgreiche Energiewende bedarf es Alternativen zur bisherigen Energiegewinnung. Ich meine damit nicht nur Technologie, die gibt es. Es ist vor allem Aufgabe, Holzköpfe und Fortschrittsverweigerer wie Lügen-farbi zu überzeugen, dass das Mittelalter langsam vorbei ist. 🙂

        Braunkohle ist ineffizient und wurde überhaupt nur Energielieferant, weil sie in großen Mengen zur Verfügung stand und relativ einfach abgebaut werden konnte. Das war in Systemen wie der DDR und den Vorgängern auf dem Gebiet optimal, weil es da keinen Widerstand gab, aber eben auch keine Alternativen. Importe (Energie oder Rohstoffe) waren ja nicht bezahlbar, weil Lügen-farbi & Co. keine Devisen erwirtschaftet haben, nur ihre eigenen „Arbeit“splätze als Selbstzweck subventionieren konnten.

        Neue Kohlegruben werden nicht mehr erschlossen. Das bekommt kein Ministerpräsident, kein Bundeskanzler und auch kein AfD-Bürgermeister gegen den Widerstand der Bevölkerung durch. Die noch bestehenden Tagebaue sind in absehbarer Zeit erschöpft. Jetzt aussteigen ermöglicht bzw. erzwingt ein Umdenken. Das kann nicht früh genug einsetzen. Ohne Druck passiert nichts vorher. Bis zur letzten Minute warten führt wieder nur zu überstürztem planlosem Aktivismus. Das zeigt die Geschichte.

        • farbspektrum sagt:

          Der falsche Röderberg begreift nicht, dass es in der Industrie schon immer eine Weiterentwicklung gab. Betrachtet man die Geschichte der industriellen Enrwicklung, so stellt man fest, dass sie nie von Ideologen bestimmt wurde, sondern nur von ökonomischer Berechnung. Die Letzten, die Wirtschaft durch Ideologie bestimmen wollten, sind schmählich untergegangen.

    • JEB sagt:

      „Wer nur kassiert, sollte eigentlich gar keine Forderungen stellen.“ – können ja wohl nur die friday-Demonstranten gemeint sein.

      Schon krass was Sie bezüglich insbesondere zu Erwerbsunfähigen (die meisten sind es nicht aus Spaß) und Rentnern (haben damit sie Rentner werden konnten in der Regel ca. 40 Jahre gearbeitet) hier ablassen. Schlichtweg Menschen verachtend! Im übrigen gehöre ich zu keiner der 3 von Ihnen genannten Gruppen.

      • Röderberg1848 sagt:

        Welche Hunde bellen besonders laut?

        • farbspektrum sagt:

          Die glauben, damit etwas gegen den Willen der Mehrheit erreichen zu können?

          • farbspektrum sagt:

            Ich denke, richtungsweisende Entscheidungen werden immer noch bei Wahlen getroffen und nicht durch Indoktrination durch Schreihälse,
            Wenn in Umfragen ermittelt wird, dass den Deutschen die Energiewende zu langsam vorangeht, heißt dass noch lange nicht, dass sie den schnelleren Abbau von Industriearbeitsplätzen wünschen.

          • Hallenser sagt:

            Hat die Mehrheit nicht diejenigen gewählt, die jetzt den Kohleausstieg beschlossen haben? Irgendwie widersprichst du dir – schon wieder. Also alles wie immer. Vergiss meine Frage. Deine Antwort kann es eigentlich nur schlimmer (für dich) machen.

          • rupert sagt:

            @ farbspektrum

            Ich behaupte anhand der Zahlen das Gegenteil.

            Zitat: „Rund vier von fünf der Befragten trafen diese Aussage auch für den Ausstieg aus der Atomenergie und 85 Prozent für den Ausstieg aus fossilen Energiequellen wie Kohle und Gas.“

            Trotz (oder wegen) der Politik einiger konservativer Vollpfosten in Bezug auf Klimaschutz, wollen weit mehr Menschen die Wende hin zu erneuerbaren Energien.

          • farbspektrum sagt:

            Stellen Sie sich doch vor den Spiegel, da haben sie wenigstens einen Zuhörer, der von Anfang bis Ende geduldig ihren Wiederholungen lauscht. Es wird der Einzige sein, der sich dafür interessiert.

          • rupert sagt:

            @ farbspektrum

            Sie sind doch noch da!

            Ich hatte ja „stupide Wiederholungen“ extra für Sie bereits im ersten Kursteil angekündigt.

            Sie machen das super.

  10. Hornisse sagt:

    Ich würde sagen,Klopapier habt ihr genug gehamstert,jetzt gehts ans Teelichte hamstern,damit jeder Licht hat.Hi,hi.

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.