#KeinGradWeiter: Klimastreik am 25. September auch in Halle

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18 Antworten

  1. xxx sagt:

    Verleihen kann man nur, was einem gehört. Die Erde gehört niemandem, auch nicht „unseren Kindern“.

    • Frau Halle sagt:

      Das ist die wohl wichtigste Erkenntnis daraus. Danke fürs Teilen.

    • Richie Rich sagt:

      Da bist du aber falsch informiert!

    • Der Spruch ist nicht für Menschen wie dich gemacht. Er geht von einigen impliziten Annahmen aus, zB dass man auch in 100 Jahren eine menschliche Zivilisation anstrebt, oder dass man Leid und Tod für hunderte Millionen Menschen negativ bewertet.

      Er kommt aus einer Zeit, als die „universalen unveräußerlichen Menschenrechte“ noch wenigstens an der Oberfläche galten und niemand offen (und erfolgreich) eine Politik beworben hat, die dagegen komplett verstößt.

      Man muss halt immer den kulturellen Kontext beachten. Das vorsätzliche Zerstören der eigenen Zukunft galt früher mal als eindeutig schlecht.

      Ich weiß, das ist heute schwer vorstellbar.

      Früher ging man sogar noch davon aus, dass Eltern ihren Kindern kein möglichst mieses Leben wünschen – zumindest die Mehrheit der Eltern nicht.

      • west sagt:

        Zitat: „…Er kommt aus einer Zeit, als die „universalen unveräußerlichen Menschenrechte“ noch wenigstens an der Oberfläche galten und niemand offen (und erfolgreich) eine Politik beworben hat, die dagegen komplett verstößt.“

        wann soll das gewesen sein?

  2. Texas sagt:

    Wo ist denn das Problem? Jedes Grad mehr lässt den Meeresspiegel steigen und verkürzt damit den Weg für einen Ostsee-Urlaub. Jeder Kilometer weniger bedeutet weniger Emission durch die Anreise.

  3. Anders sagt:

    Wie wäre es Mal mit Saturday – Say yes to Future? Mal sehen wer dann noch alles mitmacht.

  4. Ted Striker sagt:

    Die Kiddies sind doch ohne Smog, wer kennt ihn nicht, den beißenden Geruch von Zweitakt-Motoren, Euro 0,nix Dieseln und Ofenheizungen oder den Schaumkronen auf der Saale (dank an Leuna), aufgewachsen.

    Oder das völlig entwaldete Isergebirge in Tschechien dank der Kohlekraftwerke in der Lausitz. Es hat sich viel getan in den letzten 30 Jahren dort oben. Heute erinnern nur noch eine handvoll Silberbäume an den Wahnsinn von damals.

  5. ???? sagt:

    Hier fehlen Kommentare die unsere planetaren Probleme ernst nehmen. Die sichtbaren Vorzeichen stehen schlechter, als es die schlimmsten wissenschaftlichen Prognosen angenommen hatten. Die Politik faselt von einem Wachstum, das die Coronadepression in wenigen Jahren überwinden wird. Unsere Klimakanzlerin (so nannte sie sich früher mal selber) macht ganze Arbeit.
    Ich drücke den Aktiven der FFF alle verfügbaren Daumen, das vielleicht einige wenige doch nochmal über unser aller (alle Menschen) Dasein nachdenken, und an irgendwelchen Lösungen für unsere (unserer Kinder und Enkel) Probleme zumindest mal etwas mithelfen. Der Zug ist zwar weitgehend abgefahren, aber es fehlt an jeglicher Perspektive, wie wir (Die Menschen) in 50 J noch leben können. Wenn die Ostsee (und Nordsee) näher kommt, muss @ Texas zunächst Wohnwagen auf seinem Anwesen aufstellen, weil die Menschen aus MV, Brandenb, Berlin Hamburg u.s.w. irgendwo hin müssen. die Niederländer leben dann vielleicht alle in schwimmenden Häusern, sonst sind auch diese Nachbarn hier, plus Menschen aus allen Küstenregionen der Erde.

  6. Texas sagt:

    Das wahre Problem ist die Überbevölkerung der Erde! Alles andere ist Bekämpfung von Symptomen statt der Ursache. Aber die Erde wird das über kurz oder lang schon regeln. Ich bin dann aber nur noch Staub. Und ja: die Wirtschaft ist extrem wichtig denn wenn die zusammen bricht dann ist das Klima völlig egal. Dann geht eh alles den Bach runter.

  7. ???? sagt:

    Was heißt Überbevölkerung? Die Biomasse der Ameisen übersteigt die der Menschen, also an zuwenig verfügbarer Nahrung wird es nicht liegen. Allerdings fährt kaum eine Ameise einen SUV. Da beginnen die Unterschiede, wie man mit den zur Verfügung stehenden Ressourcen umgeht.

  8. murphy sagt:

    Zum Abschluß treffen sich die Teilnehmer zum Gedenken am ehemaligen erfolglosen Klimacamp auf dem Hallmarkt.

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