Das Wirken der DDR-Geheimpolizei vor Ort: Archivführung am Dienstag durch das Stasi-Unterlagen-Archiv in Halle durch 7 Aktenkilometer

Für dich vielleicht ebenfalls interessant …

11 Antworten

  1. Wintersonne sagt:

    Guten Morgen,

    ich denke es wird Zeit genau diese Akten zu vernichten. Die Arbeitsweise der Stasi wurde in Büchern und Studien aufgearbeitet. Die persönlichen Unterlagen über Personen , sollten auch dem Datenschutz unterliegen und endlich bei denen über die Datensammlungen angelegt wurden, vernichtet werden.

    • Mevis sagt:

      Vielleicht solltest Du mal an dieser Führung teilnehmen?! Dann wirst Du nämlich erfahren, dass eben noch nicht alle Akten aufgearbeitet und ausgewertet wurden!
      Jeder hat das Recht und sollte die Möglichkeit haben, zu erfahren, wer ihn/ sie bespitzelt hat und dadurch unter Umständen ins Gefängnis gebracht hat, nur weil sie z.B. eine Meinung hatten, die dem DDR-System nicht gefallen hat.
      Wenn man natürlich selbst solch ein Anscheißer war, möchte man davon heute natürlich nichts mehr davon wissen!

      • Sagjanur sagt:

        Er hat aber nicht komplett unrecht. Je mehr Zeit vergeht, inzwischen dreieinhalb Dekaden, desto stärker wiegt auch wieder der Persönlichkeitsschutz der Mitläufer des damaligen Systems. Es bleibt nun mal eine Abwägung zwischen verschiedenen Interessen. Oder haben die Systemmitläufer automisch alle „lebenslang“?

  2. ! sagt:

    Nun haben wir Pressefreiheit in jeder erdenklichen Form. Überall wird berichtet. Es ist nur zu viel und oft viel zu einseitig. Der Beruf des Journalisten sollte rechtlich geschützt werden.

  3. Mieli sagt:

    Ist doch ein alter Hut.

  4. Sheriff sagt:

    Auf jeden Fall hat die HVA effektiver gearbeitet.

  5. Genmaj. Jänicke sagt:

    Danke!

  6. Wintersonne sagt:

    Guten Morgen,

    leider gibt es zu den Akten kein Entschlüsselungsverzeichnis für Namen , dieses wurde bisher nicht vollständig freigegeben oder wurde nicht vollständig aufgearbeitet . Dann könnte man die wirklichen Namen der Mittäter des Stasisystems erfahren. Sofern dass gewollt ist. Fraglich ist wem nützen dann diese ganzen Informationen über das Leben eines bespitzelten Menschen in Zukunft ?. Die Person über die eine Akte geführt wurde gläsern gemacht , alle Lebens- Ess-Schlaf -gewohnheiten , Freundeskreise wurden beschrieben um diese Personen angreifbar zu machen Welches Land dieser Welt hat nun von seinen Bürgern eine solche Sammlung an Daten ? Denken ist der Sport der Zukunft…

Schreibe einen Kommentar zu Mieli Antwort abbrechen

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert