Fahrkarten werden teurer – jetzt noch zum alten Preis holen

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16 Antworten

  1. Avatar Salzwirker sagt:

    Ich habe einen Vertrag. Plötzlich erhöht sich das monatliche Entgelt. Darf ich da meinen Vertrag nicht sofort Kündigen, weil es nicht Gegenstand des Vertrages war?

    Was ermächtigt die HAVAG dazu einfach den Fahrpreis der am Beginn meines Abis noch nicht einmal feststand, einfach erhöht von meinem Konto zu ziehen?

    • eseppelt eseppelt sagt:

      Auszüge aus den AGB, denen du mit Abo-Abschluss zugestimmt hast (oder haste die nicht gelesen):

      „Die Kündigung des Abos ist zum Ende eines jeden Monats möglich. Die Kündigung hat bis zum 10. des Vormonats zu erfolgen. Jede Kündigung bedarf der Textform oder kann online in der Abo-Selbstverwaltung vollzogen werden.“

      „Tarifänderungen (z. B. Fahrpreisänderungen) werden Vertragsinhalt.“

    • Avatar Seb Gorka sagt:

      Wenn du dir ein wenig Mühe gibst, kannst du sicher auch eine Sonderkündigungsvereinbarung „raushandeln“. Ein solches Überrumpeln in einem mit 5 Monaten viel zu kurz bemessenen Zeitraum ist aber auch wirklich unverschämt.

      Dazu solltest du natürlich vorher deine kompletten Vertragsunterlagen vernichten, in denen ja, wie schon erwähnt, die Modalitäten des Vertrags und damit neben der Preisgestaltung auch die zur (ordentlichen) Kündigung enthalten sind. Das hast du einfach nicht gesehen, verstanden oder am besten gar nicht erst erhalten. Das kannst du sicher sehr überzeugend darbieten. Auch die getrennt davon an Dauerkunden verschickten Informationen zur Preisgestaltung streitest du einfach ab. Kein Briefkasten, kein E-Mail-Postfach, kein Internet, zwei Jahre verreist, Wachkoma – irgendwie sowas. Dann wird das schon. Viel Erfolg!

  2. Avatar Kritiker sagt:

    Es ist der falsche Weg reflexartig ständig die Preise hochzuschrauben. Die Überzeugung bei Familie mit 2 größeren Kindern die Karre stehen zu lassen, um vom Stadtrand in das Zentrum zu fahren, wird dadurch nicht gesteigert. Umdenken dringend notwendig. 365 Euro Jahres Ticket wäre eine Option.

  3. Avatar Gerhard sagt:

    Sagt mal, merkt ihr es noch?!
    10 Tacken für 4x Strapazen-Bahn fahren ist ja mehr wie unverschämt. Und da wundert ihr euch, dass die Straßen immer so voll sind.
    Aber welche alternative gibt es denn?! Das P+R lohnt sich bei den Preisen definitiv nicht, also bleibt einem ja nur die Option mit dem Auto bis vor die Arbeit zu fahren…

    Übrigens, öffentlicher Nahverkehr sollten generell kostenlos sein! Das es funktioniert haben schon einige Länder bewiesen und Geld sollte ja auch genug da sein wenn ich mir die Diätenerhöhungen, das BIP usw anschaue.

  4. Fadamo Lausbube Fadamo Lausbube sagt:

    Wir werden geschröpft und geschröpft und geschröpft und …..Die HAVAG sollte Mal ihre Finanzen offen legen, der Kunde wird ihnen zeigen wo Sparpotenzial vorhanden ist.

    • Avatar Seb Gorka sagt:

      Dann mach mal! Die Geschäftsberichte werden regelmäßig veröffentlicht. Wann sind die ersten Ergebnisse deiner fachbübischen Analyse zu erwarten?

    • Avatar Nobody sagt:

      Niemand wird geschröpft – keiner wird gezwungen mit den Öffiz zu fahren. Das Auto oder Fahrrad sind eine Alternative. Je nach Weltanschauung.
      Geschröpft werden wir erst, wenn es ein Zwangs-Jahres-Ticket ala GEZ für alle gibt.

  5. Avatar Rehkitz sagt:

    Verstehe die ganze Welt nicht mehr, Früher haben wir für eine zehnerkarte 1 Mark bezahlt und heute so viel für ein Abschnitt 2,40 Euro vorallen für was? Uns wird vor der Nase die Tür der Straßenbahn geschlossen da wird nicht einmal gewartet, dann ständig unpünktlich, manchmal so überfüllt das Alte Leute stehen müssen bei heißen Temperaturen das sie bald um fallen, da ist nicht einmal eine Klimaanlage drin, und Straßen haben wir auch nicht dazu gekommen wo die Straßenbahn durch muss.Ich finde es eine Frechheit das die Fahrpreise immer höher werden zu mal überall gebaut wird und man durch den misst nicht einmal pünktlich auf Arbeit Ankommt weil man ständig umsteigen muss.Denken die auch mal daran das es auch Sozialschwache Menschen gibt die sich keine Fahrscheine leisten können wie auch die Rentner, da braucht sich keiner wundern das die Meisten Schwarz Fahren oder irgendwann keiner mehr eine Straßenbahn betritt, da fährt der Fahrer dann alleine rum.Wie Traurig ist der Stadt eigentlich geworden, richtig beschämend.

  6. Avatar geraldo sagt:

    Mein Tipp: Fahrrad kaufen oder mieten.

  7. Avatar Siegfried Hecht sagt:

    Die Angaben zu Preisen der Havag – Fahrkarten bezoehen sich auf 2019. Stimmen diese Aussagen auch für 2021

  8. Avatar Ich bin's sagt:

    Was einfach nicht verstanden wird ist, dass sich auch für die HAVAG alles verteuert (Strom, Gehälter, neue Bahnen und Busse…) Die Preisspirale geht in allem nach oben! Es wird nie günstiger werden! Vor zwanzig Jahren kostete das Monatsabo zum kleben noch 37,00€. Heute sind wir bei 60€ angekommen. Blödes System eben! Alle wollen immer nur mehr Geld. Das kommt dabei raus.

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