Fahrraddemo durch Halle mit rund 2.000 Teilnehmern

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136 Antworten

  1. Radfahrer sagt:

    Ist auch mal schön, den roten Teppich von Halle befahren zu dürfen. Sonst bleibt immer nur der „Umweg“ über 5 Ampeln am Riebeck-/Glauchaer Platz, die überhaupt keine „grüne Welle“ ergeben, mit zusätzlicher Sperrung der Mansfelder Str., des Robert-Franz-Rings Richtung Bahnhof, der Francke-Straße Höhe IHK und des Waisenhaus-Rings ab Ampel Richtung Bahnhof und den ohnehin gesperrten Fußgängerzonen und Autostraßen.

  2. Julles sagt:

    Mobilität für Alle, dass soll wohl ein Witz sein, da kommt keiner durch. Wissen die überhaupt wieviel CO2 pro qm durch diese Demo gerade von den Menschenmassen ausgeatmet wird. Macht doch mal ne Messung. Es ist einfach nur,, Sh…den Verkehr und die Mobilität zu behindern. Als Fahrradfahrer dann auch schön mit Bierchen.in der Hand demonstrieren,. Selbst gesehen vorhin…

  3. Halle Engel sagt:

    Auf der Hochstraße sind Fahrräder verboten, also sollten die Fahrradfahrer sich nicht wundern wenn ab morgen die Radwege alle blockiert werden .

    • Meinjanur sagt:

      Du solltest klagen.

    • A sagt:

      Wie sonst auch?

    • Wien 3000 sagt:

      Es handelt sich dabei um eine angemeldete Versammlung, deren offizielle Route über die Hochstraße führte. Das ist also alles völlig legal, ganz im Gegenteil zum Radwege zuparken.

    • Otto sagt:

      Hallo Ordnungsamt, morgen gibts scheinbar viel Geld zu verdienen. Bitte mal ne Extrarunde drehen.

    • Radfahrer sagt:

      Wundere mich schon regelmäßig über haltende und parkende Autos auf Radwegen. Ab morgen nehme ich mir die Zeit, das Ordnungsamt darauf aufmerksam zu machen, wenn ich dadurch behindert werde. Wenn ich dadurch potenziell gefährdet werde, stelle ich zusätzlich noch Strafanzeige. Alles klar, danke. Einfach mal leben und leben lassen, oder?

      • Petze sagt:

        Das Ordnungsamt reagiert aber nicht auf derartige Meldungen. Habe schon etliche Scheißeparker über weg.li gemeldet aber da kommt keine Rückmeldung vom Amt.
        Die mögen das scheinbar so.

      • Ed Ducation sagt:

        Du kannst das ganz einfach über http://www.weg.li erledigen. Mit etwas Übung schreibt man in weniger als 2 Minuten eine Anzeige an das Ordnungsamt. Ich mach das regelmäßig und die notorischen Falschparker auf meinem Arbeitsweg schaffen es endlich die 17 Meter zum nächsten Parkplatz zu laufen.

        • bin gespannt sagt:

          Dann bitte auch jeden Radfahrer der etwas falsch macht sofort vom Fahrrad ziehen und das Fahrrad zerstören.

          Wenn man sich die Seite mal anschaut wird schnell klar es geht nur darum andere zu denunzieren. Das mit wöchentlichen Zielen über die Anzahl der Anzeigen.

          Wahrscheinlich auch noch mit Highscore und Hall of Fame für besonders fleißigen Nutzer.

          • Allwetterradler sagt:

            @bin gespannt:

            Selbst dir müsste der Unterschied zwischen der Anzeige eines Falschparkers und vorsätzlicher Körperverletzung und Sachbeschädigung irgendwie auffallen.

    • Frau Radschlag sagt:

      Die Rad- und Fußwege werden doch täglich durch Autos blockiert, auch ohne Demo.

  4. A sagt:

    Wir sollten über eine friedliche Koexistenz reden! Aber wo?

  5. ScheeWars sagt:

    Danke! Ich hab es genossen. War dabei! Also in der langen, ungeplanten und unangemeldeten GEGENDEMO der Autofahrer. Dürften mehr Autos dahinter gewesen sein, als Radler da vorn. Da ich gerade Zeit hatte, war es mir ein inneres Bedürfnis, dieses Angebot als Gegendemo anzunehmen und die 45 Minuten zu genießen. Danke nochmal!!👍👍👍

    • Radfahrer sagt:

      Waren bestimmt nicht mehr Menschen, sondern nur deutlich mehr Platz in Benutzung durch die höhere Fahrzeuggrößen der 4-rädrigen Kraftfahrzeuge. Da lässt man sich schnell täuschen.

      Schade, dass Sie nicht im Vorfeld informiert waren und die Sperrung hätten einplanen können.

    • Allwetterradler sagt:

      So ist das mit gefühlten Wahrheiten. Einfach mal kurz rechnen, meinetwegen auch mit Taschenrechner. 2000 Pkw würden ungefähr 6km zweispurigen Stau bedeuten.

  6. Kalle sagt:

    Auch ich als Autofahrer nutze immer wieder das Bike gerade wenn ich in die Innenstadt möchte ( kleine Einkäufe welche nicht schwer sind). Aber ich werde mich nicht an einer Demo für die Umwelt ( pro Rad) beteiligen sondern erneut im Garten mit zwei neuen Bäumen aktiv etwas für unsere Umwelt tun. Würden alle Teilnehmer es ähnlich machen wäre der Umwelt deutlich mehr geholfen…

  7. Jim Knopf sagt:

    Die Grünen werden immer stärker .

  8. Charlie sagt:

    Danke allen, die diese Demo organisiert und daran teilgenommen haben! Ein gutes Zeichen, wie viele Radfahrer es in unserer Stadt gibt und wie sinnvoll es ist, bei Bau der Infrastruktur nicht allein auf die Belange der Autofahrer|innen zu schauen. Ich fahre in Halle sehr viel Rad und freue mich immer wieder, wenn Autofahrer|innen Rücksicht nehmen. Danke auch dafür.

    • Georg sagt:

      In Halle haben eigentlich alle Räder, nur fahren diese nicht täglich mit diesen…und 2000 Radler repräsentieren nicht die Einwohner von Halle noch dazu viele Studenten, welche nur ein paar Jahre hier leben, mitgefahren sind.

  9. Steve sagt:

    schade, hatte auf ein kräftiges Gewitter gehofft…
    SUV 4 EVER!

  10. Franzka sagt:

    Wie cool!!

    An alle, die meckern wollen: Mobilität heißt nur “Beweglichkeit“, nicht Auto fahren. Die Mobilität und auch der Verkehr war heute nicht eingeschränkt – sah nur anders aus.
    Mehr CO2 wurde auch nicht ausgestoßen – die Personen hätten auch zu Hause geatmet.

    • bin gespannt sagt:

      Haste noch nicht gewusst?

      Wenn ein Körper Energie aufwenden muss für Radfahren, muss diese Energie in Form von Nahrung wieder zugeführt werden! Sonst wäre der Körper irgendwann weg(verhungert).

      Nun wissen wir alle das Sportler/Handwerker einen höheren Kalorien bedarf haben als Büroangestellte.

      Und so ist das auch beim Radfahren vs. zu hause atmen. So wird beim Radfahren wesentlich mehr Energie verbraucht.

      Wird diese Energie dann zum Beispiel mit Rind- oder Schweinefleisch als Hauptzutat dem Körper wieder zu geführt wurde dafür mehr Co2 ausgestoßen als z.b. für Kartoffeln.

      Aber egal was man isst, vom zuhause atmen hat man weniger Hunger und nimmt weniger Nahrung auf als nach solch einer Demonstration!

      Kannst dir auch schön ausrechnen 4 Personen 2 Stunden im Kompaktklassewagen stoßen weniger Co2 aus als 4 Radfahrer die 2 Stunden Rad fahren. (Kalorien verbrauch/welche Nahrung wieder zugeführt wird usw. berücksichtigen)

      • Allwetterradler sagt:

        @bin gespannt:

        Im Internet stellt man nicht nur Behauptungen auf, sondern verlinkt einschlägige Artikel. Und den allermeisten Deutschen tut ein etwas gestiegener Energieverbrauch durch Bewegung durchaus gut. Du kannst natürlich auch im Auto zum Fitnessstudio fahren *lacht*

  11. Maria69 sagt:

    Wer genehmigt den Quatsch?

    • dein Leid sagt:

      Ich. Und nun?

    • Halle Engel sagt:

      Dumme Menschen die sich auch auf die Straße kleben.
      Aber wenn ich mich als Fußgänger auf den Radweg stelle und ihm blockiere kann auch kein Ordnungsamt was. Eine Mobile Blockade. Hold den Eadfahrer vom Bock. Ohne so eine Umwelt schleuder geht es besser . Die meisten Fahrräder sind I-Bikes mit sinnlosen Akkus die sinnlos auf dem Müll wandern. Auch da sollte mann die Fahrräder mal stoppen.

  12. Rot sagt:

    jeder 2. Radfahrer hat ein Handy in der Hand und macht Bilder,, ich dachte das ist verboten

  13. gähn sagt:

    2000 von 230.000 Hallensern. Beeindruckend…

  14. DAVE sagt:

    Bin auch Rad Fahrer…aber sowas ist lächerlich…sucht euch ein anderes hobby und nicht immer Autofahrer die schuld geben…ohne pkw oder lkw möchte ich mal sehen das ihr eure Drahtesel wieder fit bekommt wenn mal was defekt ist….

  15. Ohne Worte sagt:

    Einfach nur ……lächerlich

  16. Heyer sagt:

    Ich habe verstanden. Ich werde nicht mehr nach Halle fahren, denn ich brauche diese häßliche Stadt nicht mehr. Mein Geld kann ich auch wo anders ausgeben.

  17. Bürger für Halle sagt:

    War eine tolle Fahrradtor heute. Zwei Stunden Frieden auf Halles Straßen, zwei Stunden gute Stimmung in Halle, kein Lärm, Abgas- Gestank und Unfallgefahr durch Autos. In der Innenstadt hatten Gäste die Möglichkeit draußen entspannt zu sitzen und konnten sich, z.B. vor dem Restaurant ohne Lärm unterhalten, essen und trinken, zumindest etwa 20 Minuten während der Fahrrad-Demo. Dicke Luft war höchstens auf der Magistrale durch ddie Verbrenner auf der Gegenspur. Gut, manch ein aggressiver Autofahrer hupte, wie wildgeworden. Man spürte förmlich den Neid auf die Radler, die gut drauf sind und Spaß am Leben haben. Ich denke, die Zahl derjenigen Autofahrer, die spüren, dass ihre Zeit vorbei ist, wächst allmählich. Sie sehen, dass es sich ohne Dreckschleuder nun mal besser lebt. Viele können aber nicht raus aus ihrer Haut und schaffen den Sprung ins wirkliche Leben (noch?) nicht, bauen stattdessen eine Art Trotzreaktion auf. Die meisten Autofahrer waren jedoch friedlich. Nun ist es Sache der Politik, entsprechende Angebote, Regeln, und vor allem Tempo bei der Verkehrswende zu machen. Also: Tolle Aktion, mehr davon – Für eine Mobilität für die Bürger von Halle. Danke für die Organisation.

    • Ur-Hallenser sagt:

      Traumtänzer…..

    • Dunkelfeld sagt:

      Einige können nicht wirklich raus aus ihrer Haut, sind Gefangene der Umstände und schaffen es nicht sich zu befreien.
      Da ist der Gehbehinderte junge Mann, der nur wenige Meter laufen kann und auf kein Rad kommt. Er ist auf sein Auto angewiesen um zur Arbeit zu kommen. Den Weg zu Straßenbahn schafft er alleine nicht. Ist er arogant oder selbstsüchtig, weil er Auto fährt, könnte er nicht mit dem Rollstuhl zur Straßenbahn fahren? Ist er wütend weil ihm immer und immer wieder Beleidigungen von Radfahrern entgegen kommen, die nicht realisieren, dass er gar nicht anders kann? Ist er neidisch auf die Radfahrer? Hat er Angst davor, dass sich demnächst seine Freiheit massiv beschränkt?
      Was ist mit der 61 jährigen Reinigungskraft, die 3 Uhr anfängt und es sich nicht traut um diese Zeit mit der Bahn zu fahren? Hat sie den Sprung ins wirkliche Leben nicht geschafft oder haben andere ihre Realität einfach nicht erfasst?
      Was ist mit der 71 jährigen Rentnerin, die Tag für Tag mit dem Auto zu ihrem Vater fährt um diesen ein Leben in eigenen Wohnung zu ermöglichen? Ist das falsch? Sollte der Vater ins Pflegeheim, zum Wohle der Umwelt? Soll sie ihr Leben dem Vater unterwerfen und umziehen, damit sie zu Fuß zu ihm in die Wohnung kann?

      Wie viele Autofahrer und Nutzer des ÖPNV haben denn den Sprung ins echte Leben nicht geschafft?
      Sind die Radfahrer mit einer Erkenntnis gesegnet, die andere nicht haben?

      • 10010110 sagt:

        Hast du noch ein paar mehr Klischees auf Lager? Noch irgendwelche konstruierten Nischenphänomene, um die es überhaupt nicht geht? Wenn die ganzen kerngesunden, aber stinkendfaulen Autofahrer nicht wären, hätten es die wenigen Gehbehinderten, 61-jährigen Reinigungskräfte im Rentenalter, die ihren alten Vater pflegen und jeden Tag einen Kühlschrank transportieren müssen, auch viel leichter.

        Mehr Radverkehr = mehr Freiheit für Leute, die wirklich aufs Auto angewiesen sind (und das sind nur ein Bruchteil derer, die derzeit Autos nutzen).

      • Du hast etwas Wichtiges vergessen! sagt:

        Du hast die gehbehinderte Oma vergessen, die wöchentlich ihre neue Waschmaschine alleine mit der Straßenbahn holen muss und den Klempner, der die Maschine ebenso wöchentlich anschließt und mit dem Auto hin fährt.

    • Schulle sagt:

      Bürger für Halle Bitte dringend einen Arzt aufsuchen.

    • joerg sagt:

      Bürger, Bürger durch solche Deppen wie dich wird die Gute Demo ins Gegenteil verkehrt. Du profilierst dich auf Kosten anderer.

    • Onkel sagt:

      Bürger für Halle, nimm es mir nicht übel aber du hast doch einen Knall. Fahrrad fahren sehr gerne und in der Stadt auf jeden Fall sinnvoll, aber eben nicht für alles. Und wenn man in die Stadt fährt einkaufen stehen die Chancen gut das es geklaut wird, zumindest wenn es ein hochwertiges Rad ist.

    • autoradler sagt:

      keine Ahnung ob du tatsächlich dabei warst, aber mit Musikboxen und DJ-Mischpult durch die Straßen zu radeln hat wenig mit „kein Lärm“ zu tun.
      Da ist jedes Auto schneller durch und es ist wieder leise.

      • Bürger für Halle sagt:

        Mehr Klischees und Realitätsumkehr, als die Radler-Hasser hier ablassen, kann man wohl kaum aus dem Hut zaubern. Gebt endlich auf, es ist vorbei. So, jetzt werde ich es mir gutgehen – und mich vom lauen Sommerwind auf dem Rad verwöhnen lassen. Dabei sehe ich mit mitleidigem Blick in die traurigen Gesichter der Autofahrer hinter einer Glasscheibe auf dem Weg zu einem Billig-Einkaufszentrum am Rande der Stadt, und denke mir: Selber Schuld.

    • 10010110 sagt:

      Und du meinst, alle, die morgens und nachmittags im Stau stehen, liefern Bio-Katzenstreu an „Bürger für Halle“?

  18. Frau sagt:

    Deine Sorgen sind … egal.

  19. MeinSenfdazugeben sagt:

    Ich wollte folgendes mal erwähnt haben:

    1. Viele Menschen sind auf das Auto angewiesen um ihren Arbeitsplatz, in einer angemessen Zeit, zu erreichen.

    2. Ein kostenfreies ÖPNV klingt erstmal interessant, ist aber unrealistisch.
    Dies würde aber nur den Sozialschmarotzern helfen, welche große Töne spucken und nichts Zahlen wollen. (Innerhalb von Halle kommt man fast überall mit einen Fahrrad gut hin)

    Außerdem gibt es noch immer keine Zuverlässige Versorgung von Halles-Randgebiete mit ÖPNV.
    Es würde helfen, wenn das erstmal Funktioniert.

    3. Herr Lange macht nicht den Eindruck, als ob diese regelmäßig mit den Fahrrad fährt.

    Deshalb fehlt ihn der Blick fürs wesentliche.

    Zum Beispiel wo kann man das Fahrrad sicher und ordentlich abstellen?

    Bisher machen dies Radfahrer wo sie es gerade wollen, weil der Platz da ist.
    Aber was wäre wenn die 2000 Teilnehmer zum Beispiel in Saalecenter gegangen wären?

    Jeder kann große Töne spucken und anderen sagen was gemacht werden soll, aber auch eine Sinvolle Lösung zu finden, sollen immer andere machen.

    • Frau M. sagt:

      Ich erlebe täglich, dass Autofahrende sich Platz nehmen, der für andere Verkehrsteilnehmende vorgesehen ist.

      Und ich sehe Herrn Lange regelmäßig mit dem Fahrrad. Vermutlich setzt er sich mehr für Belange von Fahrradfahrenden ein als Sie. Wie schauen denn IHRE konkreten Lösungen aus?

    • Die 2000er sind da sagt:

      Aber was wäre, wenn 2000 Autofahrer zum Beispiel in (das) Saalecenter gegangen wären? (Komma auch ergänzt).

      „Jeder kann große Töne spucken und anderen sagen, was gemacht werden soll, aber auch eine sinnvolle Lösung zu finden, sollen immer andere machen.“ (Hä? Jeder sagt anderen, was sie machen sollen, aber sinnvolle Lösungen sollen andere machen? Was soll dieser Satz aussagen???)

  20. Rebell sagt:

    Dein IQ der macht mir Sorgen.So schaffst du den Sprung ins wirkliche Leben nie.

  21. fast sicher sagt:

    Das waren rund 1900 mehr als bei den meisten Montagsschwurbeldemos, oder?

  22. Muss los! sagt:

    Es geht nicht darum, den Autofahrern zu schaden.
    Es geht darum, darauf aufmerksam zu machen, dass es auch noch andere Verkehrsteilnehmer gibt, die ebenfalls Rechte und Pflichten haben.
    Es dreht sich nicht immer nur alles um das Auto!

    • autoradler sagt:

      das ist ja auch alles richtig, natürlich gibt es noch andere Verkehrsteilnehmer, vergiss aber bitte nicht, dass sowohl Gehwege als auch Radwege von der KFZ-Steuer (also von Fahrzeughaltern) bezahlt werden, sobald Reparaturen fällig werden.
      Autofahrer also immer direkt zu verteufeln ist halt auch nicht richtig.
      Wenn Radfahrer sich an Verkehrsregeln halten und Autofahrer ruhiger werden würden, wäre das ganze Geschrei gar nicht so groß.

      • 10010110 sagt:

        Du wirst schockiert sein, aber von der KFZ-Steuer werden auch noch Parkplätze, Kindergärten, Schulen, Spielplätze, Rettungsdienste, Politikerdiäten und Kultureinrichtungen finanziert. Und genauso werden Straßen (inkl. Radwege), Parkplätze, Kindergärten, Schulen, Spielplätze, Rettungsdienste, Politikerdiäten und Kultureinrichtungen von der Schaumweinsteuer, von der Einkommensteuer, von der Unternehmenssteuer, von der Umsatzsteuer (landläufig „Mehrwertsteuer“ genannt), von der Tabaksteuer und von ganz vielen anderen Steuern finanziert.

        Oder, um es nochmal für einfache Gemüter – wie durchschnittliche Autofahrer halt sind – zu formulieren: Steuern sind nicht zweckgebunden, die werden alle in einen großen Topf geworfen, einmal umgerührt, und dann für alles mögliche wieder ausgegeben. Man kann also nicht so einfach sagen, dass Radwege von der KFZ-Steuer bezahlt werden. Abgesehen davon übersteigen die Ausgaben allein für den Bau und Erhalt von Straßen die Einnahmen aus der KFZ-Steuer bei weitem – siehe auch https://de.statista.com/statistik/daten/studie/1265380/umfrage/kosten-und-erloese-des-strassenverkehrs-in-deutschland-nach-fiskallogik/

        Es ist also schlicht und einfach rechnerisch falsch, zu behaupten, dass Fuß- und Radwege von der KFZ-Steuer bezahlt werden.

        • bin gespannt sagt:

          Ein Autofahrer zahlt weniger Steuern als ein Radfahrer?

          Was kostet ein Fahrrad? Was ein Auto?

          Reparatur kosten?

          Unterhalt?

          Nulli da braucht man nicht einmal drüber zu streiten, jeder Depp außer der BfH weiß das Autofahrer wesentlich mehr Steuern zahlen als Radfahrer!

          Also von welchem Geld können mehr Fußwege, Radwege und Straßen gebaut werden?

          Von den Steuern der Autofahrer!

          • Ed Ducation sagt:

            https://www.youtube.com/watch?v=QXleZbvk_i8

            Hier! Schön mitschreiben.

          • bin gespannt sagt:

            @Ed Ducation

            Hab ich gemacht, leider wurde die Zeitspanne nicht genannt oder ich habe es überhört.

            Aber wenn man sich diese Baumaßnahmen anschaut werden es mindestens 12 Monate sein.

            Selbst wer nur 8000 KM im Jahr fährt und im Schnitt 7.5 Liter pro 100KM verbraucht tankt in 12 Monaten 600 Liter Benzin.

            Pro Liter entfallen mehr als 1 Euro für Steuern an, bedeutet in 12 Monaten über 600 Euro Steuereinnahmen.

            Es wir im Video gezeigt das Radfahrer 140 Euro Zahlen müssten und Autofahrer 487 Euro da wären wir weit drüber.

            Dazu wurde vieles nur umgebaut aber nicht neu gebaut für die Radwege. Diese Straßen haben ebenfalls die Autofahrer bezahlt! Und nicht die Radfahrer!

            Aber vielen Dank für das Video, es zeigt wie sehr die Autofahrer die Radinfrastruktur bezahlen.

            Bei meiner einfachen Rechnung ist der Kauf eines Autos nicht dabei wobei dort wesentlich mehr Steuern anfallen als bei einem Rad.

            Auch keine Werkstattkosten, Verschleißteile usw.

            Auch werden für Autoverkehr mehr Arbeitsplätze benötigt das fängt bei der Versicherung an geht über Gutachter, Mechaniker, Verkäufer usw. Die würden dann auch alle fehlen, jeder Arbeitsplatz bring Steuereinnahmen!

            Der Abspann ist ja süß, Trulla hat leider vergessen wenn weniger Autos fahren gibt es weniger Steuereinnahmen welche sie schon für Schulen und Kitas verplant hat.

            Heißt also das Geld wäre dann nicht da!

          • Autos verursachen wesentlich mehr Kosten sagt:

            @ bin gespannt
            Immer die gleichen Märchen. Klar bezahlst du Steuern aufs Autofahren, aber dass das Auto der Gesellschaft im Durchschnitt 5000€ im Jahr Kosten verursachst, ignorierst du. Es ist doch vollkommen logisch, dass es ineffizient ist, jedes Mal 1-2 Tonnen Masse zu bewegen, nur um eine Person ein paar Kilometer von A nach B zu bringen.

          • 10010110 sagt:

            Ein Autofahrer zahlt weniger Steuern als ein Radfahrer? […] Also von welchem Geld können mehr Fußwege, Radwege und Straßen gebaut werden? Von den Steuern der Autofahrer!

            Also erstens mal braucht man nur wegen des Autoverkehrs Radwege. Ohne Autoverkehr würde kein Radfahrer auf der Fahrbahn gefährdet. Radwege werden überhaupt nur gebaut/benötigt, damit die „scheiß Radfahrer“ den Autofahrern nicht „im Weg“ sind.

            Und zweitens wird deine Aussage auch durch ständige Wiederholung nicht richtiger. Es gibt nicht „die Autofahrer“, genauso wie es nicht „die Radfahrer“ gibt. Viele Menschen sind beides. Und nochmal: die KFZ-Steuer bringt weniger ein als die Kosten, die der Autoverkehr verursacht. Es ist eher so, dass alle (auch die, die kein Auto besitzen) den Straßenbau vor allem für den Autoverkehr subventionieren.

          • bin gespannt sagt:

            „Und nochmal: die KFZ-Steuer bringt weniger ein als die Kosten, die der Autoverkehr verursacht.“

            Das habe ich nicht behauptet Nulli!

            Es geht um ALLE STEUERN die in Verbindung mit einem KFZ gezahlt werden und die sind wesentlich höher!

            Darüber hinaus was ist daran schlimm:

            “ Es ist eher so, dass alle (auch die, die kein Auto besitzen) den Straßenbau vor allem für den Autoverkehr subventionieren.“

            Jeder wirklich jeder profitiert von Straßen Privat wie auch beruflich!

            „Also erstens mal braucht man nur wegen des Autoverkehrs Radwege. Ohne Autoverkehr würde kein Radfahrer auf der Fahrbahn gefährdet. “

            Die Fahrbahn wäre also einfach da? Ohne Kosten?

            Es gäbe ohne Autos keine Fahrbahn!

          • bin gespannt sagt:

            @Autos verursachen wesentlich mehr Kosten

            Autos verursachen wesentlich höhere Steuereinnahmen!

            Somit gleicht sich das aus. Siehe Video ist dort schön beschrieben.

          • Radfahrer sagt:

            Immer die selbe Leier. Ja, natürlich kosten Anschaffung und Reparatur eines Autos Geld und bringen dem Staat gleichzeitig Umsatzsteuer. Aber die plumpe Unterstellung, dass Radfahrer deswegen weniger Steuern zahlten, ist einfach lächerlich. Tatsächlich geben sie ihr Geld eben für Anderes aus, wobei ebenfalls was für den Staat abfällt. Überdies sind bspw. moderne E-Bikes oft teurer als die ollen Schlorren, mit denen so in Halle herumgefahren wird.

      • Bürger für Halle sagt:

        „autoradler“ Ihre beiden Behauptungen entsprechen leider nicht der Wahrheit, sind also (wenn wissentlich) gelogen.

        • autoradler sagt:

          Dass ich die Aussage bezüglich der Steuern nicht ausreichend formuliert habe, sehe ich ein. Dabei wollte ich auch nicht behaupten, dass Geh – und Radwege nur von der KFZ-Steuer finanziert werden.
          Bitte erklären Sie mir, welche zweite Aussage nicht der Wahrheit entspricht.
          Verstehen Sie das nicht falsch – es geht mir hier um einen Austausch oder eine Diskussion, nicht darum, sich gegenseitig anzugreifen.

    • joerg sagt:

      Top Kommentar muss los, vor allem Rechte und Pflichten. Nur mit den Pflichten klappt es nicht. Viele Radfahrer sind Farbenblind und können nicht lesen. Erlebe dies jeden Tag als Fußgänger. Klar viele Ampel Schaltungen sind nicht nachvollziehbar, aber vor Kindern bei Rot über die Ampel, muss das sein. Krass ist das Verhalten am Rennbannkreuz und auf dem Weg über die Großbaustelle zur Innenstadt vom Rennbahnkreuz aus auf der sehr viele Schüler verkehren.

  23. west sagt:

    können die sich keinen SUV leisten?

    • Sonnenblume sagt:

      Nee, die 2.000 Menschen WOLLEN sich keinen SUV leisten.

    • Andi sagt:

      Doch hier ,ich kann mir das leisten und war bei der Demo dabei. Fahre selbst einen SUV. Bringt keine Vorteile in der Stadt oder im Urlaub. War damals ein günstiges Angebot, würde ich mir aber nicht wieder zulegen. Dann eher Limousine/Kombi mit Allradantrieb 👍
      Jetzt fährt die Kiste aber erstmal bis zum Verbrennerverbot. Dann verkaufe ich das Ding zum Höchstpreis an einen ewig gestrigen 😉

  24. Frau Lauch sagt:

    Seltsame Argumentation aus männlicher Perspektive. Ein Mann sagt, was Frauen wollen.

    Zum Einen war geschätzt die Hälfte der Demonstrierenden – wenn nicht noch mehr – Frauen… mit oder ohne Anhang.

    Zum Anderen bevorzuge ich als biologische Frau ganz klar einen sportlichen Lauchmann auf dem Fahrrad als eine frustrierte Bullette im SUV.

  25. Daniel M. sagt:

    Stark. Respekt für diese hohe Teilnehmerzahl.

  26. Gitte sagt:

    Von wegen die Menschen zu animieren, auch mal ein Fahrrad auszuleihen oder auf den ÖPNV umzusteigen! Die Linie 9 zum Hauptbahnhof haben sie ja auch gestoppt. Also ging es ihnen nur darum, Spaß zu haben.

  27. bin gespannt sagt:

    Nur Stunden bevor die Teilnehmer dort lang gefahren sind brauchte ein Mann einen RTW an der Magistrale höhe Las Vegas.

    Man sollte sich vielleicht mal Gedanken machen das eventuell eine Fahrspur dafür frei bleibt.

    • Du bist höchstens verspannt, sieht man an Deinem Unsinn hier sagt:

      „nur Stunden davor“. Aha.

      Rettungswagen müssen übrigens immer über die Hochstraße fahren. IMMER. Geht gar nicht anders. Egal, wo die herkommen oder hin müssen.

      Häufig ist Stau auf der Hochstraße. Auf beiden Spuren. „Man sollte sich vielleicht mal Gedanken machen das eventuell eine Fahrspur dafür frei bleibt.“ Also für den Rettungswagen. Auch klar.

      Mannomann, so einen Quark kann „bin gespannt“ sehr gut von sich geben. Merkt das noch jemand außer mir?

      • Bürger für Halle sagt:

        Ja, selbstverständlich merken das auch andere.

      • bin gespannt sagt:

        Was habt ihr zwei Hohlköpfe an Magistrale nicht verstanden?

        Niemand hat von der B80 gesprochen.

        Aber daran sieht man wie sehr ihr beiden euch in Halle auskennt und das als Bürger für Halle, ihr solltet vielleicht zuerst mal die Straßennahmen lernen!

        • Nahmen sind Hall und Bauch sagt:

          Der RTW ist in Delitzsch losgefahren.

          • bin gespannt sagt:

            An der Feuerwache aber egal.

          • RTW Spanner? sagt:

            Woher willst Du wissen, dass 1. der RTW an der Feuerwache losgefahren ist 2. zum Notfall Höhe „Las Vegas“ und 3. für einen Mann? Warst Du der Sanitäter oder irgendwie dran beteiligt? Außerdem: Ist er durch irgend etwas behindert worden, „Stunden, bevor die Teilnehmer dort lang gefahren sind“? Was machen denn Autofahrer, wenn alle Fahrspuren „dicht“ sind und es kommt ein RTW mit Blaulicht?

          • Nahmen sind Ball im Schlauch sagt:

            Von der Feuerwache zum Las Vegas gibt es erst recht mehrere Möglichkeiten, ohne die Magistrale in Ost-West-Richtung nutzen zu müssen.

            Zum Glück haben Rtw-Fahrer eine Ortskundeprüfung abgelegt und müssen sich nicht auf Internetfachexperten vom Dorfe verlassen.

          • bin gespannt sagt:

            Ich war dort! Der RTW kam von der Feuerwache und egal ob ortskundig oder nicht es geht nicht nach schönster Strecke sondern nach schnellster und die geht in diesem Fall über die Magistrale.

            Aber ihr habt absolut keine Ahnung und schreibt so viel dünnes. Wie immer zu jedem Thema.

          • komm schon! sagt:

            Ist es auch noch die schnellste, wenn die Magistrale blockiert ist?

            War sie in dem Moment nicht, aber das ist ja das „Horror-Szenario“, dass DU dir ausgedacht hast.

            Also?

          • Bin gespannt sagt:

            Reicht wie immer nicht bei dir. Alle anderen haben es kapiert. 🙂

          • war zu erwarten sagt:

            Ach ja, „alle anderen“. 😉

        • Du bist höchstens verspannt, sieht man an Deinem Unsinn hier sagt:

          Danke für die „Hohlköpfe“ (fehlende Argumente durch Pöbeln ersetzen. Typisch „bin gespannt“).

          Aber diesmal muss ich Dir Recht geben: Niemand hat von der B80 gesprochen.

          Niemand. Weder ich noch „Bürger für Halle“. Nur Du. Ausschließlich DU. Damit fällt das „Hohlkopf“ sehr sehr schön auf Dich zurück und auch Dein Sermon über „in Halle auskennen“.

          Bitte. Danke.

          PS: „Straßennamen“ schreiben nur „Hohlköpfe“ mit „h“.

          • bin gespannt sagt:

            Ist schon dumm wenn man den Namen einer Hochstraße in Halle Saale nicht kennt.

            Genau wie die Sache mit dem Ökostrom. 🙂 🙂 🙂

          • Du bist höchstens verspannt, sieht man an Deinem Unsinn hier sagt:

            Du kennst den Namen der Hochstraße nicht und schätzt Dich daher als dumm ein? Nun gut, wenn Du es so siehst…

            Das tut mir aber leid, dass Du den Namen nicht weißt. Ich helfe Dir: Sie wird als Hochstraße im Artikel benannt, jeder weiß auch, welche Hochstraße gemeint ist. Die weitere Route ist ebenso im Artikel benannt, auch dort taucht nirgends „B 80“ auf. B 80, diese Bezeichnung hast ausschließlich DU benutzt, ist zu unkonkret. Auch in Deinem ersten „Einwurf“ stand nichts von „B 80“, wieso Du darauf rum reitest, ist nicht das einzige Rätsel in Deinen Äußerungen.

            Die Bezeichnung Bundesstraße 80, die auch über die Hochstraße führt (nebenbei: bis nach Hessen), meint eine bestimmte Straße (die mit Nummer 80) in einer Kategorie (Bundesstraße). B 80 ist aber kein Straßenname. Ob mit oder ohne „h“.

            Und auch Ökostrom (?) spielt bei der Benennung von Straßen eher keine Rolle (weshalb ich mich gerade frage oder besser Dich frage: Welche Rolle spielt jetzt auf einmal „Ökostrom“???)

            Möchtest Du noch mal? Das war rhetorisch, ich weiß, dass Du eh weiter Unsinn hinterlassen wirst.

          • bin gespannt sagt:

            Ich bin es wirklich leid wegen deiner Dummheit alles für Grundschüler zu erklären.

            Da hinkst jedes mal hinterher.

            Hochstraße ist nicht der Name für die Straße sondern eine Bauliche Einordnung, wie z.b. Bundesstraße. Es gibt auch eine Hochstraße in Halle aber nicht an dieser Stelle und diese ist baulich gesehen auch keine Hochstraße!

            In dem Fall heißt die Hochstraße Bundesstraße 80!

            https://de.wikipedia.org/wiki/Bundesstra%C3%9Fe_80

            https://de.wikipedia.org/wiki/Hochstra%C3%9Fe

            Hättest einfach nur mal bei Maps schauen können, aber selbst dafür reicht dein Gehirn nicht!

            Ist übrigens nicht die einzige bauliche Hochstraße in Halle!

            Versuch einfach noch einmal den Kommentar verlauf zu lesen. Ich sprach von der Magistrale und du von der B80 aka Hochstraße, weil du dachtest die Hochstraße heißt Hochstraße.

            Du denkst wahrscheinlich auch Hauptstraße heißt Hauptstraße, Landstraße heißt Landstraße, Autobahn heißt Autobahn usw. 🙂 🙂 🙂

  28. Birgit sagt:

    Fahrrad fahren und Verkehrsregeln sollten erstmal Teil des Schulunterrichts werden, bevor Fahrradfahrer auf die Straße dürfen. Ich bin früher sehr viel und gerne Fahrrad gefahren. Leider bin ich jetzt häufig auf das Auto angewiesen wegen Schmerzen und weil ich meinen Enkel mit höherem Förderbedarf zu Therapien bringen will. Als Autofahrer erlebe ich viele Fahrradfahrer als bar aller Kenntnisse von Verkehrsregeln (vorwiegend Frauen und Mütter mit Kind auf dem Fahrrad) oder Fahrradfahrer, die denken, sie sind stärker und schneller als ein Auto (vorwiegend Männer). Gibt es einen Unfall zwischen Auto und Radfahrer sind grundsätzlich die Autofahrer daran schuld. Als Fußgänger erlebe ich Fahrradfahrer als völlig rücksichtslos. Meinetwegen können sie bei freien Fußwegen langsam darauf fahren, wenn Straße zu gefährlich und Radweg unzumutbar sind. Aber wenn sie sich zwischen Kaffeetischen und kleinen Kindern an der Eisdiele mit Tempo durchschlaengeln ist Schluss mit Lustig. Neulich wurde ich mit meinem Enkel sogar von einer Mitarbeiterin der Deutschen Post böse beschimpft, weil wir auf dem Gehweg nicht zur Seite gesprungen sind als sie um die Ecke gesaust kam. Also ein bisschen mehr Wissen um Verkehrsregeln für Alle und mehr gegenseitige Rücksichtnahme im täglichen Miteinander wünsche ich mir.

    • 10010110 sagt:

      Verkehrsregeln und diesen ganzen Scheiß gibt es überhaupt nur wegen des Autoverkehrs. Ohne Auto gäbe es keine Gefahren, ohne Autoverkehr würden Radfahrer nicht auf Gehwegen fahren und Fußgänger gefährden. Ohne Autoverkehr gäbe es keine „Missachtung von Verkehrsregeln“. Das Problem ist eindeutig der Autoverkehr, nicht die Radfahrer.

      • Bin gespannt sagt:

        Ohne Autoverkehr gäbe es keine Straßen! Und vegiss Bitte die getöteten Fußgänger durch Radfahrer nicht!

        • Hast Du in Geschichte nicht aufgepasst? sagt:

          Es gab schon längst Straßen, da war an Autos überhaupt noch nicht zu denken. Nicht erst die Römer oder Atzteken hatten Straßen, sogar richtig gut ausgebaute, befestigte Straßen. Also Quark.

          Wie viele Fußgänger wurden denn durch Radfahrer getötet? Und wie viele (hast Du jetzt bestimmt nicht erwartet) durch Autofahrer? Ich ahne, wer mehr Tote verursacht jedes Jahr…

      • Mensch sagt:

        Nulli,wen es keine Autos geben würde ,wäre dein Leben doch traurig ,oder ?

    • Bürger für Halle sagt:

      Birgit“ Leider verdrehen sie die Realität nicht nur ein wenig. Z.B. die Schuldfrage bei Unfällen. Bei Unfällen zuwischen Fahrradfahrern und Autos sind zu über 75% Autofahrer Schuld. Oft mit tödlichem Ausgang. Dabei bekommen Autofahrer eigentlich fast immer extrem milde Strafen. Nach dem Motte: Es wurde ja aus Versehen die Vorfahrt nicht beachtet, ausversehen telefoniert, zu schnell gefahren, gerast… In seltenen Fällen wird das Urteil – Gefährliche Körperverletzung ausgesprochen, meistens kommen die Verursacher jedoch auch hier mit geringen Geldstrafen davon.
      Sie verwechseln hier also ihre Wahrnehmung mit der Realität.

  29. W sagt:

    Ich glaube das sind alles Wähler der Grünen

  30. PaulusHallenser sagt:

    Ich habe beim Verbeifahren mit dem Auto 10010110 und seiner Fahrradgang freundlich zugehupt. 🙂

    • bin gespannt sagt:

      Ne Radfahren geht bei Nulli wegen der Hüfte nicht. Deswegen zu Fuß oder ÖPNV. Meiste Zeit mit der Bahn.

    • 10010110 sagt:

      Von außen ist freundliches von unfreundlichem Hupen nicht zu unterscheiden; da gibt es nach der Straßenverkehrsordnung nur einen Unterschied: erlaubt und verboten. Und Schallzeichen, die nicht zur Warnung vor Gefahren oder außerorts zum Überholen getätigt werden, sind eine Ordnungswidrigkeit. Anzeige ist raus.

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