Fahrraddemo zieht über die Hochstraße und will Verkehrswende für Halle

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50 Antworten

  1. Radfuchs sagt:

    Sehr spannend die Pkw, die mal eben noch vor dem Demozug und selbst vor den Augen der Polizei noch rechts rüber zogen.

  2. Radfuchs sagt:

    Und dann drängten sich sogar mehrere in die Demo hinein, bis sich ein todesmutiger Ordner querstellte.

    • Sazi sagt:

      Warum sollten sie auch nicht? Die Strafen für solche lebensgefährlichen Aktionen sind doch in Deutschland lächerlich. Da greifen andere Länder im Verkehrsrecht deutlich härter durch. Aber wahrscheinlich wurden sie nicht einmal rausgeholt und überhaupt mit ihrem Fehlverhalten konfrontiert.

  3. Dddg sagt:

    Na das habt ihr aber prima hinbekommen, nur dass ihr eben mal vergessen habt, dass es außer euch noch andere Verkehrsteilnehmer gibt. Eigentlich schade so einem Keil in die Verkehrsteilnehmer zu treiben. Früher als ich noch jung war fuhren alle gemeinsam auf der Straße und keiner grenzte den anderen aus. Ja gewiss es war eine andere Zeit. Aber das vermisse ich heute. Es geht nur noch darum, wer den stärksten Ellenbogen hat.

    • 10010110 sagt:

      Na das habt ihr aber prima hinbekommen, nur dass ihr eben mal vergessen habt, dass es außer euch noch andere Verkehrsteilnehmer gibt.

      Das hat niemand vergessen. Aber eine Demonstration ist eben eine Demonstration. Wenn Nazis oder Kurden oder Fußballfans aufmarschieren, dann werden auch Straßen gesperrt. Heulst du da auch so?

      Früher als ich noch jung war fuhren alle gemeinsam auf der Straße und keiner grenzte den anderen aus. Ja gewiss es war eine andere Zeit. Aber das vermisse ich heute.

      Dann müsstest du doch gerade einen Grund haben, die Fahrraddemo zu unterstützen, denn diese gibt es nur, weil durch den zunehmenden Autoverkehr die Rücksichtslosigkeit und Aggressivität im Verkehr immer mehr zugenommen hat. Es gibt immer mehr Autos, aber der Platz wird nicht mehr, also wird mehr gedrängelt und geschubst. Leidtragende sind Fußgänger und Radfahrer, die aus Selbstschutz lieber beiseitetreten, was dazu führt, dass der Autoverkehr sich Stück für Stück immer mehr Raum nimmt, und dann auch noch Anspruch darauf erhebt, bevorrechtigt zu sein, weil man ja schneller und größer ist.

      Wenn es wieder mehr Frieden und Rücksichtnahme geben soll, dann muss es weniger Autoverkehr geben. Ja, so einfach ist das. Dafür demonstrieren diese Leute.

    • Tassimo sagt:

      Städte wie Halle sind nie für Autofahrer, Radfahrer oder Kutschen gebaut worden. Die Stadt war Schutz für ihre Bürger vor Krieg und anderen Katastrophen. Deswegen ist das Zentrum von Halle nicht in gerader Richtung zu erreichen. Enge Straßen, enge Gassen. Mit dem Beginn des Autoverkehrs wurden die Straßen noch enger und die Städte wurden mehr und mehr um das Auto herum gebaut. Was vor 50 Jahren ausreichend war, ist schon längst überholt. Wo früher parken kein Problem war, ist es heute eins. Parkraum und Straßen werden immer kostbarer und es gibt längst Krieg um die begehrten Plätze. Fahrräder bieten eine Alternative zu diesem Problem in einer viel zu engen Stadt. Das verringert leider kein einziges Auto, aber jeder Fahrradfahrer auf der Straße ist keiner in einem Auto. Jeder Autofahrer sollte dafür dankbar sein, dass er wieder mehr Platz hat. Mehr Toleranz und Unterstützung von Autofahrern gegenüber dem Fahrradfahrer, ist mehr Freiheit für alle. Denkt mal um.

      • Scholli sagt:

        Ich würde gern umdenken aber…. der Großteil der Radfahrer denkt eben anders, nämlich so, als sei er alleine auf der Straße! Da werden Fahrbahnen blockiert, Rote Ampeln ignoriert, Vorfahrtsregeln missachtet, abgebogen ohne Handzeichen, hier müsste man Traumdeuter oder ähnliches sein und…und …und. Das schlimmste zu dieser Jahreszeit ist es aber, ohne ausreichende Beleuchtung zu fahren. Es gibt auch nicht umsonst Warnwesten, die kaum Geld kosten aber Leben retten könnten! Denkt mal nach liebe Radfahrer und schützt damit Euch und auch uns Kraftfahrer!

          • Sazi sagt:

            Klassiker vom Autofahrerclub. Erst wird den Radfahrern vorgeschrieben, was sie machen sollen und irgendwo weiter unten kommen dann noch ein paar Sätze für die Autofahrer. Zum Glück ist dieser Lobbyismus sehr leicht zu durchschauen.

            Und Scholli, woher weißt du, was der Großteil der Radfahrer denkt? Vielleicht mal ein kleiner Denkanstoß. Ein großer Teil der Radfahrer hat auch ein Auto und fährt auch damit. Sie kennen also beide Seiten und verhalten sich entsprechend. Vielleicht einfach mal raus aus dem Schubkasten-Denken.

          • Zukunft der Demokratie sagt:

            @Sazi, auch wenn sie,, leicht zu durchschauen“ sind, vielleicht hätten Sie auch die anschließenden Aussagen des größten ,,Lobbyisten “beim ADAC , Herrn Gerhard Hillebrand zum Miteinander im Verkehr lesen sollen.

            Zitat:

            ,,Die Bedeutung des Fahrrads gerade für die städtische Mobilität wächst.
            Das ist unter vielerlei Gesichtspunkten eine positive Entwicklung: Fahrradfahren ist im Sinne der Gesundheit, im Sinne des Klimaschutzes und kann auch zur Entlastung der oft angespannten Verkehrssituation auf unseren Straßen beitragen.

            Unsere Verkehrsinfrastruktur ist aber einer massiven Zunahme des Radverkehrs nicht gewachsen, so dass Investitionen in den Ausbau der Radwege notwendig sind. Wichtig ist es, bei Investitionen in die Verkehrsinfrastruktur alle Belange mitzubedenken: Parkplätze zu streichen ohne Alternativen anzubieten, ist etwa für Anwohner oft nicht hinnehmbar.

            Umgekehrt kann auf Haupteinfallstraßen nicht kurzerhand auf eine Fahrspur verzichtet werden. Eine ganzheitliche Planung sollte Konflikte vermeiden verhelfen. Ich appelliere aber auch an ein faires Verhalten der Verkehrsteilnehmer untereinander.“

            ,, faires Verhallten untereinander“ , das ist allerdings ein Apell an einen längst stark verklemmten ,,Schubkasten“ in unserer Gesellschaft , wie auch das ,,Denken“ in dieser Diskussion zeigt!

          • 10010110 sagt:

            Unsere Verkehrsinfrastruktur ist aber einer massiven Zunahme des Radverkehrs nicht gewachsen, […]

            Die ganze Prämisse ist schon verkehrt. Die Radfahrer sind nicht das Problem. Fahrräder gab es schon bevor es Autos gab. Der Herr Autolobbyist geht davon aus, dass der Autoverkehr ein natürliches Vorrecht auf die Nutzung der Straße hat und weiter so bleiben kann und soll, und für Radfahrer jetzt noch zusätzliche Infrastruktur geschaffen werden muss. Zudem sehe ich eher, dass unsere jahrtausende alten Städte nicht einer massiven Autoschwemme gewachsen ist.

            Er geht davon aus, dass es für Anwohner nicht hinnehmbar ist, auf Autoparkplätze zu verzichten, aber es soll hinnehmbar sein, keine ordentlichen Fahrradständer zu haben oder dass Radfahrer sich vom Autoverkehr verdrängen lassen müssen. Woher kommt die Ansicht, dass es irgendeinen Anspruch auf Parkplätze auf öffentlichem Straßengrund gäbe?

            Wie gesagt: die Städte wurden ursprünglich nicht für Autos gebaut und sind diesem massiven „Parkdruck“ nicht gewachsen. Dann müssen Autofahrer halt einfach mal verzichten, so wie es von anderen auch erwartet wird.

          • Zukunft der Demokratie sagt:

            ,,Dann müssen Autofahrer halt einfach mal verzichten, so wie es von anderen auch erwartet wird.“

            Sie kennen die aktuellen PKW Zulassungszahlen?
            https://www.tagesschau.de/inland/verkehr-autos-oepnv-101.html

            Es wäre sehr naiv zu glauben, das diese Menschen ihr Bewusstsein morgen ändern und ihr Auto einfach abgeben werden . Auch in den Städten nicht.
            Eine Mobilitätswende in den Städten kann gelingen und das werden Sie jetzt nicht für möglich halten, wenn man nicht nur auf die ,,bösen Autofahrer“ mit der ideologischen Peitsche eindrischt. Das Ihnen das ,,Zuckerbrot“ aus Kopenhagen nicht schmecken wird, wäre sicherlich vielen Autofahren in unserer Stadt vollkommen egal!
            https://www.deutschlandfunk.de/kopenhagen-ehrgeiziges-fahrradparadies.795.de.html?dram:article_id=438055

            Und bis sich in Halle eine Fahrrad – Leitkultur in den Köpfen der Menschen durchsetzt, wären vermutlich alle Autofahrer zuckerkrank !

        • Genussradler sagt:

          Wer in einer fast vollständig beleuchteten Stadt einen Radfahrer nicht sieht, gibt besser seine Fahrerlaubnis ab oder lässt sich untersuchen.

    • Fahrradklingel sagt:

      Das mit dem gemeinsamen Nutzen von Fahrbahnen funktioniert oft nur in eine Richtung. So ist z. B. die Hochstraße ausschließlich Kfz und LKW vorbehalten, Radfahrende ausgeschlossen. Daran halten sich diese auch.

      Dagegen werden oft genug Fahrradwege, welche eben (ausschließlich oder manchmal auch geteilt mit Fußgänger*innen) für Radfahrende zugelassen sind, oft genug durch Kfz befahren bzw. beparkt.

      Die stärksten Ellenbogen haben wir physikalisch und politisch gesehen, die Autofahrenden.

  4. ToterFrosch sagt:

    Hunderte Radfahrer auf der Hochstraße im Vergleich zu Tausenden Autofahrer täglich.

    • alina_tt sagt:

      Ein Tag hat 24 Stunden.

      • Zukunft der Demokratie sagt:

        Richtig, deshalb ist auch eine vorschriftsmäßige Beleuchtung in der STVO vorgeschrieben.
        Das scheinen viele der Teilnehmer einfach zu ignorieren oder wissen sie es vielleicht nicht?
        https://www.bussgeldkatalog.org/fahrradbeleuchtung/

        • Sazi sagt:

          Also wenn ich mit das Video anschaue, so haben da fast alle eine entsprechende Beleuchtung. Ja, es gibt ein paar Unbelehrbare. Aber das Märchen von generell unbeleuchteten Radfahrer ist ja wohl eindeutig widerlegt.

          • Zukunft der Demokratie sagt:

            Wenn man für eine Verkehrswende mit seinem Fahrrad auf öffentlichen Straßen demonstriert, dann sollte man das vorschriftsmäßige Licht einschalten!

            Sonst besteht nicht nur die Gefahr als unbelehrbar, sondern auch als ,,Märchenerzähler “wahrgenommen zu werden. Und nicht nur das Einrad hat das ganz offensichtlich bei dieser Demonstration nicht verstanden!

  5. spass sagt:

    Das Schöne ist, dass sich die Blütenträume der Generation „ich lebe auf Kosten der Anderen“ nicht erfüllen werden,
    70% aller Studentinnen finden einen Job im öffentlichen Dienst erstrebenswert.
    Geil. Wird aber nicht klappen.
    Also, Job ausserhalb. Freitags um 17 Uhr noch einkaufen. Stress….
    Viel Spass…..

    • Uwe Weiß(es) sagt:

      In 78% der Haushalte mit einem Auto gibt es mindestens 1 Fahrrad oder mehrere.
      Von diesen Haushalten mit Auto und Fahrrad, wünschten sich 81% mit dem Fahrrad zur Arbeit fahren zu können.
      69% von denen könnte das auch (Fahrstrecke unter 5km täglich zur Arbeit).
      100% der Haushalte mit Auto gaben an, ab und an Fußgänger zu sein oder gewesen zu sein.
      81% der Haushalte mit Fahrrad sind Steuerzahler und somit finanziert jeder Fahrradfahrende von seine eigenen Fahrradwege.
      Jeder sechste Fußgänger zahlt keine Kfz Steuern und sie dürfen trotzdem den Fußweg benutzen (für manche eine Frechheit).
      Fazit: 93% von den Kommentaren hier sind schlichtweg falsch! Das Märchen vom einseitigen autofahrenden Steuerzahler ist hiermit widerlegt!
      🙂

    • max sagt:

      Fragt sich nur wer die Generation „ich lebe auf Kosten der Anderen“ am Ende ist nachdem alle fossilen Brennstoffe in die Atmosphäre gepustet wurden.

  6. M.Ney sagt:

    Die sollen mit ihren Drahtesel im Verkehrsgarten herumrumfahren.Am besten im Kreisverkehr.

  7. Karl Eduard sagt:

    Nach der Hochstraße radelte man dann durch unser Wohngebiet, dröhnende Lärm. Viele hatten leistungsstarke Boomboxen dabei und jeder dudelte wohl das, was er für sich gut fand. Die Kakophonie des Lärms gab zumindest eine treffende Charakteristik der Teilnehmer ab

  8. Falko sagt:

    Das war wirklich eine schöne Fahrradtour. Danke an alle die mitgefahren sind! ❤️
    Die Hochstraße fährt sich wirklich wunderbar, warum man da sonst nicht mit dem Fahrrad fahren darf, ist mir ein Rätsel.

    • Radfahrenfetzt sagt:

      In der Tat:: Herrlich war das! 🙂
      Warum nicht die eine Fahrtrichtung der Hochstraße zur reinen Fahrradstraße machen, mit dem Fahrrad natürlich in beide Richtungen nutzbar.
      Die andere Hochstraßenseite darf weiter von den Autos genutzt werden.
      Gut, oder?

    • Scholli sagt:

      Prob🤣ieren Sie es doch mal, dann löst sich das Rätsel von selbst!🤣😂

    • Zukunft der Demokratie sagt:

      @Falko, eine Spur für die Radfahrer und eine Spur für die Autos?

      Warum das Rätsel wohl noch keiner gelöst hat!

    • Karl Eduard sagt:

      Falko genau! Radfahrer und Autofahrer auf der Hochstraße. Und dann singe ich mein Liedchen:
      „Mein SUV liefert 210, schwupps der Radler hat mich nicht gesehn… das macht Spaß ich gebe Gas!

  9. M.Ney sagt:

    Dann rätse mal weiter.Vielleicht kommst du dahinter und ein Licht geht an deinem Mifa an.

  10. Hornisse sagt:

    Für mich ein Versagen der Politiker.Eine Fahrraddemo auf der Hochstrasse hätte ich gar nicht erst zugelassen.Ist ne Fahrstrecke für Autos und nicht für Hobbyradler.

  11. M.Ney sagt:

    Und ich einen 8V.

  12. Herr sagt:

    Radfahrer, Radfahrer und noch einmal Radfahrer, habt ihr wirklich kein anderes Problem mehr? Warum kämpft ihr nicht um die Versöhnung aller Verkehrsteilnehmer anstatt immerzu gegeneinander zu hetzen. Info erster Linie ist der Mensch doch ein Fußgänger oder.

    • Sazi sagt:

      Wo wird denn hier bitte gegen Autofahrer gehetzt. Es geht doch genau darum, einen gesunden Verkehrsmix zu schaffen und daß alle miteinander unterwegs sind. Und von mehr Radfahrern profitieren ja letztendlich auch die Autofahrer. Denn jeder Radfahrer kann ein Autofahrer sein, der dann nicht mehr vor einem im Stau steht. Ein gesunder Verkehrsmix entlastet auch die geplagten Autofahrer.

  13. Reg sagt:

    Die lassen alles zu und die Radfahrer denken im Ernst, die sind der Nabel der Welt. Ohne den technischen Fortschritt hätten die selbst das Fahrrad nicht. Warum eigentlich gehen die nicht zu Fuß und müssen radeln, haben sie keine Zeit? Das ist schon heftig was die für einen Hass auf Autofahrer verbreiten, dabei gibt es doch viele Autofahrer, die selbst radeln

    • Tassimo sagt:

      #Reg
      Zeig mir den Kommentar mit Hass auf Autofahrer
      …aber: „Hochstrasse hätte ich gar nicht erst zugelassen.Ist ne Fahrstrecke für Autos und nicht für Hobbyradler.“
      … „Die sollen mit ihren Drahtesel im Verkehrsgarten herumrumfahren.Am besten im Kreisverkehr“
      … „Fragt sich nur wer die Generation „ich lebe auf Kosten der Anderen“ am Ende ist nachdem alle fossilen Brennstoffe in die Atmosphäre gepustet wurden.“
      … „Warum eigentlich gehen die nicht zu Fuß und müssen radeln, haben sie keine Zeit?
      Und da sind die Kommentare hier noch harmlos.
      92% der Wege in Halle sind reine Straßen. 8% sind dagegen nur Radwege, von sich das der Radfahrer immerwieder mit Fußgänger oder Autofahrer teilen muss. Das sind erstmal Fakten. Um Argumente geht es hier schon längst nicht mehr.

    • Fahrradklingel sagt:

      Gegenfrage: Warum gehen Autofahrende nicht zu Fuß und müssen autofahren? Haben die etwa keine Zeit?

  14. Sazi sagt:

    Warum gehen die Autofahrer nicht zu Fuß? Haben die keine Zeit? Was für ein blödsinniges Argument. Soweit dann auch zum Thema Nabel der Welt. Das beanspruchen wohl gerade nicht die Radfahrer. Man muß sich nur mal anschauen, wieviel die Gesellschaft für Autofahrer bezahlt und wieviel für Radfahrer. Und ob Abgasschummeleien so wirklich als technischer Fortschritt anzusehen sind. Gerade weil man so unverhältnismäßig viel in den Autoverkehr und die Autoindustrie gepumpt hat, hat man sich da fett und rund gelegen, anstatt wirklichen technischen Fortschritt anzukurbeln. Und die Folgen sieht man ja heute.

  15. Hallenserin sagt:

    Mir ist egal, ob Radfahrer oder Autofahrer, solange beide wissen, dass beim Abbiegen von Hauptstrasse in Nebenstrasse, Fussgänger Vorrang haben, laut Verkehrsordnung.

  16. Zuck sagt:

    Ja wir Radfahrer sind der Nabel der Welt weil wir umweltbewusst, rücksichtsvoll und solidarisch mit allen Verkehrsteilnehmern sind. Wir machen keinen Schutz und hinterlassen unsere Erde den Kindern ordentlich.

    • JS sagt:

      Ja. Bis auf die, die den voll belebten Boulevard runterfahren, quer über den Riebeckplatz rauschen, je nach Ampelfarbe zwischen Straße und Radweg bzw. Fußweg wechseln, einem nachts um 23.00 Uhr ohne Licht entgegen kommen, entgegengesetzt in Einbahnstraßen einfahren (ja, es gibt noch welche in denen Radfahrer das nicht dürfen), ihre Räder auch mal auf Rollstuhlrampen oder an Treppengeländern anschließen und die doch tatsächlich ständig auf Fußwegen fahren (nicht schlimm, demnächst demonstrieren dann die Fußgänger auf den Radwegen). Vielleicht fasst sich jeder einfach mal an die eigene Nase und nimmt auf andere etwas mehr Rücksicht. Dann kann man sich dieses ganze Geheule und die Anfeindungen auch endlich mal sparen.

  17. He sagt:

    Ein tolles Gefühl mal da zu fahren wo sonst immer die Autos fahren. Das müsste immer so gehen, dann wär man sich schneller in Neustadt und es gäbe keinen Stau.

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