FDP in Halle für Verkehrsfluss statt Umweltzonen

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45 Antworten

  1. HansimGlueck sagt:

    So eine kleine Fraktion und sich dennoch nicht einig. Vielleicht, ich helf mal nach, könnte ihnen folgende Idee gefallen: Alle Ampeln auf grün, nach einer Woche gibt es kein,Problem mehr, versprochen!

    • Anonym sagt:

      Was für ein Unsinn!

      Der Vorschlag der FDP ist legitim. Mit einem gleichmäßigeren Verkehr und einer intelligenteren Verkehrsführung ließe sich viel Abgas und Kraftstoff sparen. Das kombiniert mit Ampeln mit Sekundenanzeige, würde dazu führen, dass Fahrer Start-Stopp-Systeme ernsthaft verwenden könnten (je nach Fahrzeug rechnet sich ein Start-Stopp-System ab 20-45 Sekunden Standzeit).

      Der Ausbau der Osttangente hat zudem gezeigt wie angenehm und effizient man in kürzester Zeit vom Süden ins Zentrum kommen kann; ab Total Tankstelle Merseburger Straße bis Hauptbahnhof, Donnerstags 7.50 Uhr:

      Fahrt über die Osttangente: 8 – 14 Minuten, 5,7 km, dafür flüssig mit wenigen Ampeln

      Fahrt über die Merseburgerstraße: 10 – 18 Minuten, 5,2 km, dafür an jeder zweiten Ampel (mindestens) einmal anhalten, wieder anfahren, bis auf 50 beschleunigen

      Die Differenz in Kraftstoffverbrauch und Schadstoffausstoß ist imens, obwohl 500 Meter mehr zurückzulegen sind.

      • 10010110 sagt:

        Weißt du, was noch mehr Abgas und Kraftstoff – und Staus und Unfälle – sparen könnte? Weniger Autoverkehr.

        Fall abgeschlossen.

      • rupert sagt:

        Getreu dem Motto:

        „Die Freiheit des Unternehmers auf Luftverschmutzung zu Lasten der Freiheit aller anderen StadtbewohnerInnen auf saubere Luft, kann nur durch die Freiheit zur freien Fahrt auf freien Straßen in der Stadt eingeschränkt werden.“

        • mirror sagt:

          Ein flüssiger Verkehr hat bei gleichem Verkehrsaufkommen innerhalb der Stadt weniger Schadstoffausstoß und weniger Lärm – so sind nunmal die Gesetze der Physik. Sind die Strassenoberflächen in einem guten Zustand, sinken die Werte weiter.

          • Seb Gorka sagt:

            Du hast offenbar auch nicht in Physik und Chemie aufgepasst. Haben das in eurer Projektgruppe etwa alle abgewählt?

          • rupert sagt:

            @mirror
            Und der KFZ-Verkehr mittels Verbrennungsmotor emittiert in der Stadt giftige Abgase und Lärm und gefährdet bei Tempo 50 alle anderen Menschen. So sind nunmal die Gesetze der Physik.

            Sind die Radwegoberflächen in einem guten Zustand und die ÖPNV-Taktung hoch, sinkt der Anteil kann der Anteil des KFZ-Verkehrs abgesenkt werden.

            Freie Autofahrt gegen die Bedürfnisse anderer StadtbewohnerInnen ist schon etwas bitter, liebe FDP. Die Damen und Herren würden scheinbar aus der Innenstadt am liebsten einen Rastplatz machen.

          • 10010110 sagt:

            Freie Fahrt fürs Automobil (im weitesten Sinn) hat aus der Stadt Detroit erst das gemacht, was es heute ist. Während die Einwohnerzahl des Großraums weitgehend gleich geblieben ist, ist die der Stadt selbst von einst 1,8 Millionen Einwohnern auf ca. 670.000 geschrumpft. Das liegt an der massiven Zersiedelung, die durch die ebenso massive Förderung des motorisierten Individualverkehrs verstärkt wurde. Man hat ganze Stadtviertel und somit soziale Gemeinschaften zerstört, um einen innenstadtnahen Autobahnring zu bauen, damit die Leute aus dem Umland möglichst leicht mit dem Auto zu ihren Arbeitsplätzen ins Zentrum gelangen konnten.

            D. h. das Stadtzentrum wurde allein auf Arbeiten und Kultur reduziert und Wohnen fand in den bis zum Horizont reichenden, relativ anonymen Einfamilienhaussiedlungen statt. Der ÖPNV wurde im Übrigen außerdem zugunsten des MIV zurückgedrängt und ist bei relativ geringer Besiedlungsdichte ohnehin nicht wirtschaftlich. Das ist nicht nur ökologisch und sozial, sondern – wie man sieht – auch ökonomisch die unsinnigste Art, eine Stadt zu organisieren.

            Man macht eine Stadt nicht besser und hilft der Wirtschaft auch nicht, wenn man den Durchgangsverkehr durch selbige für den motorisierten Individualverkehr bequemer macht. Das wurde nun schon zahlreich durch praktische Empirie nachgewiesen und sollte doch so langsam auch bei den „Profis“ von der FDP ankommen?

          • mirror sagt:

            @rupert,
            Sie haben recht. Eine Strategie zur Förderung von ÖPNV und Rad ist, die Qualität der Verkehrsträger zu erhöhen. Da sind die Mittel in der Stadt insbesondere im Hinblicjk auf Außenbezirke und Pendler begrenzt.

            Die andere Strategie ist durch Behinderung und Verbote den Umstieg zu erzwingen. Gerade die Bürger im Osten, möchten sich nicht von einigen Oberlehrern die tägliche Mobilitätsentscheidung überhelfen lassen. Nicht zuletzt deshalb, hat die AfD in S-A bei der letzten Wahl deutlich mehr zugelegt als die Grünen.

            Um der AfD nicht noch mehr Wähler in die Arme zu treiben, plädiere ich für besseres Angebot und nicht für Verbote; nicht nur beschränkt auf die Mobilität.

          • Ein flüssiger Verkehr bei gleichem Verkehrsaufkommen wäre natürlich besser.
            Vor dem Bau der A14 rollte alles durch Halle. Wenn der gleiche Verkehr jetzt über die A14 fließen würde, wäre das tatsächlich ein positiver Effekt.

            Seltsamerweise sind nur die Verkehrsströme angestiegen, so dass heute deutlich mehr Verkehr fließt als vorher.

            Noch seltsamer ist, dass dies seit Jahrzehnten immer passiert, wenn man die Kapazität erhöht und die Reisezeit verkürzt.

            Aber der wirklich mit riesigem Abstand verblüffendste Effekt ist, dass bestimmte politische Strömungen immer wieder extrem überrascht vom (vorhersagbaren und vorher erklärten) Ergebnis sind und dennoch immer wieder zur gleichen Lösung greifen.

            Also: man Versucht Problem P mit Lösung A zu verringern, steigert dadurch Problem P und greift als Lösungsvorschlag wieder zu Lösung A. Und zwar immer und immer und immer und immer und immer wieder, jedesmal mit einem nur für diese Kräfte überraschenden Ergebnis.

            So viel Sturheit und Wissensresistenz ist fast schon wieder bewundernswert.

          • mirror sagt:

            Das Bruttoinlandsprodukt in Deutschland hat von 1.307 Mrd im Jahr 1990 auf 3.386 Mrd im Jahr 2018 zugenommen. Die Steigerung der Wirtschaftsleistung führt zu höherem Verkehrsaufkommen.

            Es ist und bleibt falsch, dass zusätzliche Strassen Verkehr induzieren. Wer nur von A bis P denkt, wird die Probleme unserer Zeit nie lösen.

          • rupert sagt:

            @mirror

            Sie liegen mit Ihrer Behauptung: „Es ist und bleibt falsch, dass zusätzliche Strassen Verkehr induzieren“ leider falsch. Das Phänomen ist seit langem bekannt.
            Das sollten Sie eigentlich wissen.

            Hier Quellen aus den USA:
            „The effect was recognized as early as 1930, when an executive of a St. Louis, Missouri electric railway company told a Transportation Survey Commission that widening streets simply produces more traffic, and heavier congestion.“

            Und weiter: „Watching Moses open the Triborough Bridge to ease congestion on the Queensborough Bridge, open the Bronx-Whitestone Bridge to ease congestion on the Triborough Bridge and then watching traffic counts on all three bridges mount until all three were as congested as one had been before, planners could hardly avoid the conclusion that „traffic generation“ was no longer a theory but a proven fact: the more highways were built to alleviate congestion, the more automobiles would pour into them and congest them and this force the building of more highways – which would generate more traffic and become congested in their turn in an ever-widening spiral that contained the most awesome implications for the future of New York and of all urban areas.“

            https://en.wikipedia.org/wiki/Induced_demand

      • HansimGlueck sagt:

        Welcher der beiden gegensätzlichen Vorschläge?

  2. farbspektrum sagt:

    „Der Ausbau der Osttangente hat zudem gezeigt wie angenehm und effizient man in kürzester Zeit vom Süden ins Zentrum kommen kann “
    Genau!
    Ich muss sagen, es widerstrebt einem nach rechts abzubiegen, aber gerade kommt man jetzt nicht zum Riebeckplatz durch. Die Fahrt über die HES ist die blanke Sahne und es werden bestimmt weniger Schadstoffe ausgestoßen.

    • Seb Gorka sagt:

      Du hattest wohl Physik und Chemie – wenn überhaupt – immer freitags?

      • mirror sagt:

        Sie haben vergessen, zum Nachweis Ihrer Kompetenz Ihre Schularbeit der Sekundarstufe zu verlinken.

        • Seb Gorka sagt:

          Lieber nicht. Die Aufgaben, die ich in der Sekundarstufe gelöst habe, wären für dich wohl Klagegrund Überforderung. Fang erstmal mit den Grundlagen an.

      • Anonym sagt:

        Was sollen diese ständigen und sinnlosen Verweise auf den Physikunterricht? Energieerhaltungssatz sagt Ihnen was? Kam wohl dran, als Sie wieder einen nach dem anderen sinnfreien Kommentar ins Internet geschissen haben.

      • Faktenfinder sagt:

        Du warst wohl nur im Kurz Klugscheißen und Verschwörungstheorien. Natürlich wäre es noch besser, hätte man die Osttangente ohne unnötige Ampeln und 4 Spurig weiter gebaut aber je nach Abschnitt reist es der flüssige Verkehr und etwas höhere Geschwindigkeit heraus. Beim letzteren muss man natürlich die Verbräuche typischer Verbrenner anschauen.

        • Seb Gorka sagt:

          Da muss man nich schauen. Hier im Internet steht doch: bestimmt weniger. Dann muss es so sein. Dafür muss man nicht mal einen Kurzkurs besucht haben. Das Problem ist gelöst und du hast Zeit, freitags weiter hüpfen zu gehen…

  3. Jan Bühler sagt:

    Warum in die Ferne schweifen, wenn das gute liegt so nah?
    Bei Stau auf der Autobahn muss man die erste Ampel in der Stadt (ggf. eine neue bauen) so schalten, dass nicht mehr Verkehr in die Stadt rein kommt, als durch die Stadt fliesen kann. Bei 5 betroffenen Bundesstraßen würde das, wenn man 200 000€ für ne Ampel ansetzt, die Stadt 1 Mio € kosten, dafür hätte man kein Verkehrschaos in der Stadt mehr, wenn die Autobahn hustet.

    Optimierungen des Verkehrsfluss bringen kaum Emissionsreduktion, da bei flüssigerem
    Autoverkehr das autofahren attraktiver wird und entsprechend wieder mehr Emissonen entstehen.

    Umweltzonen haben in Berlin übrigens PM2,5 um 50% gesenkt – wenn das symbolisch ist, dann bitte mehr Symbole 🙂

    • farbspektrum sagt:

      Das geht doch noch besser. Einfach eine Schranke installieren und EIntritt kassieren. Wie segensreich war doch die Zeit der 300 deutschen Kleinstaaten.

      • 10010110 sagt:

        Ja, und wir fallen auch alle ins Mittelalter zurück, wenn wir den Autoverkehr so minimieren, dass überflüssige Fahrten unterbleiben.

        Ein Hoch auf polemische Übertreibungen.

  4. Sazi sagt:

    Das spannende ist, daß die FDP unter Verkehrsströmen wieder nur den Auto/LKW-Verkehr sieht. Das ist so 1960er … Aber was will man von einer Parteil erwarten, sie selbst in der Vergangenheit gefangen ist …

    Und dann wird wieder noch das Märchen von der A143 und dem Einfluss auf den hallischen Verkehr herausgeholt. Ist echt schon Sommerloch?

    • farbspektrum sagt:

      Ich habe selber erlebt, wie die A 38/143 die B91 entlastet hat, weil ich täglich die B91 benutzt habe. Es ist eine grüne Lüge, dass sie kiene Entlastung gebracht hat. Die Ringschließung wird für Halle noch mehr Entlastung bringen.
      Und wer nicht glaubt, das die HES eine Entlastung bringt, stelle sich mal in Ammendorf an den Beginn und beobachte an der Tankstelle die Rechtsabbiegespur. Da bogen schon viele LKW ab, bevor die Mersburger Straße gesperrt war. Ja ich weiß, dass einige nicht viel von Beobachtung halten, die saugen sich lieber was aus den Fingern.

      • HansimGlueck sagt:

        Wo stellst du dich denn dann hin, um die Entlastung der A143 dann zu ermitteln?

      • Daniel M. sagt:

        Die Gutachten der Stadt Halle sagen da etwas ganz anderes aus. Und hier hatte kein Grüner was zu melden.
        Es ist vielmehr eine braune Lüge, dass der Lückenschluss irgendwen entlastet. Höchstens den Steuerzahler um seine Kohle.

        • farbspektrum sagt:

          Hatte ich vor kurzem nicht aufgefordert, die Gutachten offenzulegen?
          Warum ist das immer noch nicht erfolgt? Eine Grünen-Lüge?

    • Annalena Bärblöd sagt:

      Na nur gut dass die Grünen ihre Bio Katzenstreu und ihr Tofu Schnitzel ausschließlich mit 30.000 Lastenfahrrädern direkt aus Asien vor den Arsch geliefert bekommen.

    • farbspektrum sagt:

      Von Radfahrerströmen kann ja auch keine Rede sein.

      • 10010110 sagt:

        Schade, dass man hier keine Videos einstellen kann, sonst würde ich dir gerne mal Stellen abseits der üblichen Webcams, die du wahrscheinlich noch nie gesehen hast, zeigen.

  5. Bollwerk sagt:

    „Ja ich weiß, dass einige nicht viel von Beobachtung halten, die saugen sich lieber was aus den Fingern.“

    Sollte dir doch sehr bekannt vorkommen, Herr Webcam-Master.

  6. Spaßbremse sagt:

    Da hat die FDP ja mal Recht!
    Die in Halle aus ideologischen Gründen betriebene sinnlose Behinderung des Autoverkehrs hat sich als Bumerang erwiesen und nervt einfach nur noch.
    Kaufkraft wandert aus der Innenstadt ab durch das Ausdünnen der Parklplätze und der durch „geniale“ Verkehrsplanung erzeugte Dauerstau bringt niemandem etwas.

    • rupert sagt:

      Sie haben das nicht verstanden. In Ihren Worten:

      Die in Halle aus ideologischen Gründen betriebene sinnlose Behinderung des Radverkehrs hat sich als Bumerang erwiesen und nervt einfach nur noch.
      Kaufkraft wandert aus der Innenstadt ab durch das ausbleibende Ausdünnen der Parklplätze und der durch „geniale“ Verkehrsplanung erzeugte Dauerstau bringt niemandem etwas. Schon gar nicht den Menschen ohne Auto.

      Fixed it for you.

  7. FrankM sagt:

    Ja, die Kaufkraft wandert aus der Innenstadt ab – aber aber nicht zur grünen Wiese mit den vielen Parkplätzen und super Autobahnanschluss (Peissen, Nova eventis). Die haben doch die gleichen Probleme! Die Leute kaufen heute viele Sachen online ein (oder bei Kaufland). Das wird keine intelligente Verkehrsführung oder Parkplätze ändern.
    Fakt ist: Verbreitert man die Straße, vermeidet das keinen Stau sondern zieht nur mehr Verkehr an.
    Es gibt genug Studien, die zeigen, dass der effektivste Weg Stau in der Stadt zu vermeiden, der ist, die Taktzeiten des ÖPNV zu erhöhen. (PS: Der OBS hat den Busverkehr aus Halle raus auf vielen Strecken vor ein paar Wochen halbiert.)
    Aber für die FDP/CDU wird das Kürzel ÖPNV gemieden, da es ja so nach dem Erzfeind „Die Grünen“ klingt.

    • Steuerzahler sagt:

      Das Monster HAVAG frißt in Halle jetzt schon 21 Mio pro Jahr an Steuergeld.
      Unverantwortlich.
      Mal abgesehen davon, dass niemand seine Einkäufe gern durch die Stadt schleppt, sich dann an eine Haltestelle stellt, wartet, sich mit 20 anderen Menschen in eine Straßenbahn zwängt, vielleicht noch anpöbeln läßt, dann umsteigen muß….um dann eine Woche später zu sagen: „Geil – das brauche ich jetzt öfter“
      Hort endlich auf mit eurer ideologiegetriebenen Erziehung der Menschen zum ÖPNV Nutzer.
      Klappt nicht. Schafft Parkplätze und einen vernünftigen Verkehrsfluß oder die Innenstadt verödet weiter und die Gewerbesteuer für die Stadt sinken. Die Leute können und werden sonst ausweichen.
      Ganz einfach – auch wenn es nicht ins Weltbild passt

  8. farbspektrum sagt:

    „Die haben doch die gleichen Probleme! “
    So, haben sie? Hat Halle Samstags auch Parkeinweiser?
    „Fakt ist: Verbreitert man die Straße, vermeidet das keinen Stau sondern zieht nur mehr Verkehr an.“
    Ich schlage vor, das zum Drehen einer Gebetsmühle in einer Art Singsang wiederzugeben.
    „Es gibt genug Studien, die zeigen, dass der effektivste Weg Stau in der Stadt zu vermeiden, der ist, die Taktzeiten des ÖPNV zu erhöhen.“
    Zeig mal, wo die Erhöhung der Taktzeiten der Straßenbahn mit ähnlichen Quietschverhältnissen durch enge Straßen den MIV reduziert hat.

  9. „FDP in Halle für Verkehrsfluss“?
    Halle hat viel weniger Stau als die meisten denken. Zu Stoßzeiten auf den kritischen Stellen 5-10 min, siehe https://verkehrsfluss.com/.
    Aber auch ich muss ehrlich zugeben, dass 5min auf der Volkmannstraße im Stau stehen schwer zu ertragen ist.

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