Flughafen Leipzig-Halle trumpft in der Corona-Krise auf

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30 Antworten

  1. UM sagt:

    Hier ruht es nie. Nicht bei Tag, nicht bei Nacht. Und dann kommen noch “Heimkehrer“ und Übungsflüge hinzu

  2. Dala sagt:

    Toller Artikel, ich schlafe in der Einflugschneise und weiß endlich warum ich früh immer so müde bin.
    Mundschutz aus Asien muss natürlich mit dem Flugzeug kommen. Verderbliche Ware.
    Ich lese euer Antworten nicht, bin müde Arbeiten.

  3. schlimm sagt:

    Wer nicht in der Einflugschneise wohnt, und das schon sehr viele Jahre, kann gar nicht mitreden! Es wird immer schlimmer und kein Ende in Sicht. Lärm macht nachweisbar krank. Man ist hier damit allein gelassen, weil jahrelange Ignoranz der Verantwortlichen besteht. Nachtflugverbot, dieses Wort existiert hier nicht. Hier wohnen noch viele der Generation „Schaf „. Wer früh um 5 Uhr aufstehen muss, hat den Zonk! dann noch bis fast 70 arbeiten; oder kurz vorher umfallen, das freut dann die Deutsche Rentenversicherung. Hauptsache die „Großen “ hauen sich die Taschen voll; einfach nur zum k…….!!!

    • Nobody sagt:

      Ja, ganz gruselig der Flughafen. Und vor allem erst letztes Jahr vom Himmel gefallen. Ach nein? 1928 war das? Verdammt.
      Wie auch immer: JEDER der dort wohnt wusste von dem Flugplatz als er hingezogen ist. Aber klar, die Grundstücke waren billig und warum nicht ein paar Gelder von den Lärmschutz-Töpfen abgreifen. Wen´s wirklich stört, der zieht einfach weg.

      • Somebody sagt:

        @nobody, Quatsch, mit dem Ausbau des Flughafens wurde die Ausrichtung der Landebahn geändert, ihr Beitrag glänzt vor Uninformiertheit.

        • Anybody sagt:

          Vorher kammen die Flugzeuge immer nur aus einer Richtung? Das kann ich fast nicht glauben.

          Die, die dort wohnen, haben seitdem himmlische Ruhe und meckern nicht im Internet, wie man sieht. Könnte also doch was dran sein.

      • dala sagt:

        Ich wohne im Haus meiner Familie, Baujahr 1890. Vorm Flughafen gebaut. Der Fluglärm war bis 1990 zu ertragen. Flugbetrieb nur zur Messe und Nachts ist keiner geflogen.
        Zieht der Flugplatz wegen mir jetzt um?

        • Georg sagt:

          Dein Haus steht direkt neben einer vielbefahrenen Bahnlinie. 30 Jahre unerträglicher Fluglärm, 100 Jahre Bahnlärm. Leb weiter damit, wenn es doch nicht so schlimm ist, dass du umziehen willst und geh den anderen nicht auf den Sack mit deinen Märchen.

        • Nobody sagt:

          Sie sind aber sicher jünger als Baujahr 1928. Damit war – als Sie sich entschieden in das Haus Ihrer Familie zu ziehen – der Flughafen schon da. Es ist eine ganz persönliche Entscheidung, aber zum Zeitpunkt der Entscheidung wussten Sie, worauf Sie sich einlassen.
          P.S: das Haus meiner Familie steht irgendwo in der weiteren Umgebung von Königsberg mitten in der Pampa. Meine Entscheidung war, dort nicht hin zu ziehen. Es ist kein Gottgegebenes Gesetz, daß Haus seiner Altvorderen um jeden Preis zu beziehen.

    • Sachverstand sagt:

      Tja, die „Ichmöchteimmerundüberallrundumdieuhrversorgtkonsumieren-Gesellschaft“, hat halt ihren Preis und der lässt sich nun mal nicht immer von „Hauptsachebeidenenundnichtbeimir“ zahlen.

  4. Geschichten erzählen sagt:

    Es wird immer schlimmer. Es ist unerträglich. Keine Verbesserung in Sicht. Müde, krank, kaputt.

    Man bleibt trotzdem dort wohnen? Alles klar.

  5. murphy sagt:

    Der Frachtverkehr ist kein Erfolg für den Leipziger Flughafen.
    Alle anderen Luftkreuze in der Mitte von Europa haben es nicht geschafft, sich gegenüber der Bevölkerung durchzusetzen!

    • Netzwerkdurchsetzung sagt:

      Dann ist es ein Erfolg für … das Luftkreuz??

      • xxx sagt:

        „Dann ist es ein Erfolg für …“

        die Ignoranz
        und zwar gegenüber dem Bürgerwillen, der Umwelt und der Gesundheit.

        • mxxxhy sagt:

          Ist es nicht der Bürgerwille, der für den Luftverkehr sorgt? Sind doch gerade nachts vor allem Pakete von Online-Shoppern.

          Alle anderen wohnen freiwillig in der Einflugschneise. Seit 1990 schon. (seit dem ist es „unerträglich“)

          • Hafi sagt:

            Auch noch nicht seit 1990 !! Das ging erst so richtig los, seitdem DHL von Brüssel nach Leipzig umgezogen ist!! Außerdem wird hier alles in einen Sack geworfen! Den Leuten geht der Nachtflugverkehr gewaltig auf den NERV! Un d gerade der Frachtverkehr weiß diese Ausnahmeregelung auf dem Aiport Leipzig/Halle gut zu nutzen!! Für mich ist das in vielerlei Hinsicht eine riesengroße Sauerrei!!

          • lamai sagt:

            Zitat „dala“:
            „Ich wohne im Haus meiner Familie, Baujahr 1890. Vorm Flughafen gebaut. Der Fluglärm war bis 1990 zu ertragen.“

            Der Fluglärm ist also seit 1990 nicht mehr zu ertragen. Punkt.

            Gut, vielleicht nicht so unerträglich, dass man es nicht mehr ertragen kann und wegzieht, aber trotzdem. Wir sind ja hier auch nicht bei „alles stimmt, was hier geschrieben wird“, sondern im Internet.

  6. Hafi sagt:

    wie kann man darüber nur so einen Beitrag mit voller Stolz berichten? Ich habe mal eine Parallele gezogen: „Monsanto trumpft trotz Klagen auf! 4700 Tonnen von dem Unkrautvernichtungsmittel wurden im gesamten Jahr verkauft!“

  7. farbspektrum sagt:

    Mich stört diese Industriedreck und -lärm schon lange. Verschandelung der Landschaft durch Industriegebäude. LKWs zerfahren die Straßen und blasen Schadstoffe in die Luft.
    Ich habe mir jetzt ein mittelalterliches Buch über die Dreifelderwirtschaft gekauft, sobald ich Land pachten kann, geht es los. Nach Pferd und Pflug habe ich mich schon umgesehen. Zuerst werden Kartoffeln und Flachs angebaut. Dann brauche ich noch einen Webstuhl, um Leinenstoff herzustellen.Mal sehen, ob es für eine Kuh reicht. Ein paar Schafe, ein paar Gänse, damit man wenigstens an der Feiertagen Fleisch auf dem Telller hat. Ich brauche ja auch die Gänse, um mal was zum Tauschen zu haben, z. Bsp für ein paar Schuhe.
    Es wird ein bisschen eintönig werden mit dem Essen. Langweilig wird es nicht werden. Ich muss ja von früh bis abends zur Existenzsicherung arbeiten. Alt werde ich dabei auch nicht.
    Aber diese Ruhe in der Landschaft wird himmlisch sein… oder einen zum Wahnsinn treiben.

    • Hallenser sagt:

      Du weißt, dass Kartoffeln, Webstuhl, Lein („Flachs“) und selbst das Hausschaf Importe aus anderen Kulturen sind? Auch noch überwiegend aus Kulturen, die du verabscheust!

      Ironie ist nicht deine Stärke. Damit sie wirkt, sollte eine gewisse intellektuelle Basis vorhanden sein.

      • farbspektrum sagt:

        Du bist ein Lügner. Ich verabscheue keine fremden Kulturen.
        Belege es doch mal!

        *Pffftt* ist die heiße Luft raus.

        • Hallenser sagt:

          Du bewunderst sie nicht, du befürwortest sie nicht und sie sind dir auch nicht egal. Da bleibt nicht viel übrig.

          Ob du die Luft nun pumpst oder geräuschvoll ablässt – dein Weltbild und deine Bildung sind so stark begrenzt, da wird nie eine intelligente Wortmeldung zustandekommen.

        • Hallenser sagt:

          Das hast du schon oft genug selbst belegt.

    • 10010110 sagt:

      Da musst du aber noch einiges lernen, bevor du hier ordentlich rumtrollen kannst. Im Mittelalter gab es keine Kartoffeln; die wurden frühestens im 16. Jahrhundert aus Südamerika eingeschleppt.

      • Hallenser sagt:

        Als Zierpflanze noch dazu.

      • farbspektrum sagt:

        Aber es gab die Dreifelderwirtschaft, Du verwechselst da was, beides hat miteinander nichts zu tun.
        „Nach der allgemeinen Verbreitung der Kartoffel in Europa wurde die Brache durch eine Ackernutzung (vor allem Rotklee, Kartoffeln oder Rüben) ersetzt. Dieses System wird auch als verbesserte Dreifelderwirtschaft bezeichnet. “ (wikipedia)

        • Fehlfarben sagt:

          Das Spätmittelalter (Du beziehst Dich ja auf das Mittelalter) endet aber in Zentraleuropa nach überwiegend herrschender Meinung so um 1500. Da gab es noch keine Kartoffeln, also nicht in Europa.

          Unabhängig davon gäbe es viele Foristen hier, die Dich bei Deinen Plänen liebend gern unterstützen würden, wenn Du im Gegenzug versprechen würdest, hier nicht ständig die Kommentarspalten zu füllen (noch dazu mit belanglosen Worten und/oder teilweise falschen Behauptungen).

          • farbspektrum sagt:

            „Da gab es noch keine Kartoffeln“
            Aber die Dreifelderwirtschaft gab es immer noch als es Kartoffeln gab. Mach dich doch erst mal schlau, bevor du hier postest. Ich vergewissere mich auch noch mal, um nicht andere mit Unsinn zu überschütten. Man kann nicht mehr alles im Detail wissen, aber man kann sich erinnern und dann schlägt man nach und schreibt erst dann. Und da sind moderne Kommuniklationsmittel hervorragend geeignet, auch wenn mancher sie nicht beherrscht.

          • Fehlfarben sagt:

            Ich habe nicht bestritten, dass es die Dreifelderwirtschaft gab. Darum ging es aber gar nicht. Du versuchst abzulenken, wie so häufig, indem Du einfach etwas anderes behauptest.

            Du hast geschrieben, dass Du Dir ein „mittelalterliches Buch über die Dreifelderwirtschaft“ gekauft hast und „Zuerst werden Kartoffeln…“ angebaut“. Dein mittelalterliches Buch kann nichts über Kartoffelanbau aussagen, weil es im Mittelalter keine Kartoffeln in Europa gab.

            Mach dich doch erst mal schlau, bevor du hier postest.

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