Freiimfelde bekommt einen Nachbarschaftsladen

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7 Antworten

  1. Nachtschwärmer sagt:

    Wie hoch sind die Gesamtkosten dafür? Woher kommt das Geld?

    • Spiegelleser sagt:

      Die Kosten sind angemessen hoch.

      Würde dein Weltbild implodieren, wenn die Mittel von der EU kommen? 😀

      • Klaus sagt:

        Was kann man in einem solchen Laden kaufen?

        • Spiegelleser sagt:

          Aus dem von dir kommentierten Artikel (das ist der Text zwischen dem Bild und den Kommentaren) kann man entnehmen, sofern es die kognitiven Fähigkeiten zulassen, dass dort nichts zum Kauf angeboten wird.

          Tipp: Der letzte Satz (des Artikels) enthält Informationen, wozu das Ganze da ist. Beginnt mit „Ziel ist es …“. Ich drücke dir die Daumen, aber verpass dabei den Bus nach Hause nicht! 😀

          • Klaus sagt:

            Ja eben. Für einen „Laden“ fehlt ein Verkaufsobjekt. Dachte, das wurde vergessen.

            Aber gut, der falsch etikettierte Laden ist also ein reiner Gesprächskreis.

            Aber kognitiv hab ich es ja nicht so…

          • Spiegelleser sagt:

            Das ist ganz offensichtlich.

  2. Hauswächter sagt:

    Man’n oder Frau kann dort sein Input zum Viertel aufLaden. ?

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