Fridays for Future Halle fordert offene Grenzen

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69 Antworten

  1. Regimenter sagt:

    Hört dieser Kindergarten nie auf?

  2. Flugangst sagt:

    Ein Flugzeug gechartert? Gegen alle „Werte“ von FFF? Lasst das nicht Greta hören…

  3. Houdini2020 sagt:

    Eigentlich hätte FFF aus Corona Lehren ziehen können. Es ist natürlich eine bittere Erkenntnis: die Natur ist grausam. Sie kann mit Viren die Gesundheit gefährden ! Und eigentlich sollte die Erkenntnis kommen, dass Grenzschließungen tatsächlich Leben retten und Schuleschwänzen nie zu einen Impfstoff gegen tödliche Epidemien führt.

    • Bernd sagt:

      Schule schwänzen führt auch dazu, dass besagte FFF-Anhänger niemals ein MINT- oder ähnliches Fach belegen, um neue Technologien zu entwickeln, oder vorhandene weiterzuentwickeln.
      Die Gretas, Luisas und ihre Lemminge werden dazu verdammt sein, immer nur zu fordern, dass andere die Arbeit machen. Und das wird ihnen auf lange Sicht das Genick brechen, weil die Akzeptanz der Gesellschaft fehlt. Wer etwas haben möchte, muss auch etwas leisten. Dieser Grundsatz fehlt diesen Leuten gänzlich.

      • rupert sagt:

        @ Houdini2020 und Bernd

        Wie hieß doch gleich die Bewegung?
        „5-Tage Woche for Future“?

        Die Bewegung fordert übrigens die Einhaltung der verhandelten Klimaschutzziele:
        https://fridaysforfuture.de/forderungen/

        Keinen noch nicht vorhandenen Impfstoff.
        Keine noch nicht erfundenen Technologien.

        Diese Fakten fehlen hier einigen Leuten gänzlich.

        • Houdini2020 sagt:

          @rupert. Leider haben sie den Kommentar nicht verstanden oder wollen es nicht. Auf jeden Fall ist Ihre Reaktion völlig am Inhalt selbigen vorbei. Schultechnisch empfehle ich da Nachhilfestunden

          • rupert sagt:

            @ Houdini2020

            Ach, Sie meinen inhaltlich etwas anderes.
            Na, dann starten Sie doch mal einen zweiten Versuch Ihre Gedanken zu sortieren.

            Womöglich kommt ja was anderes als eine halbgare Provokation gegen die Klimaschutzbewegung heraus.

            Vielleicht kommen Sie ja mit viel Nachdenken auch ohne den Bezug zu einem Impfstoff aus, um den es nicht mal im Artikel geht.
            Vielleicht können Sie sogar differenzieren, wo eine Grenze wohl bei fehlender Hygiene auf einer der zwei Seiten der „Leben rettet“.
            Aber nur vielleicht.

            Ich traue Ihnen das zu.
            Sie können ja zaubern.
            Ich gucke auch solange weg.

  4. UM sagt:

    Haben die nix anderes zu tun????
    Wieviele denn noch??? Das ist ein Fass ohne Boden und wird nie enden mit den Flüchtlingen.

    • Otti sagt:

      Ich denke der Unterricht hat wieder begonnen. Und schon geht die offizielle Schulschwänzerei wieder los. Wieso wird das eigentlich nicht bestraft, geht ja nun schon ne weile so. Jeden Freitag und die Forderungen, naja auch nichts neues.

  5. 10010110 sagt:

    Und warum kann das nicht „#BMImusshandeln“ heißen? Wenigstens die Sprachmauschelei muss Grenzen haben.

  6. Uppercrust sagt:

    Spätestens jetzt zeigt sich, das es FFF nicht um die Sache geht (Klima) sonern um generellen linken Aktivismus. Die Kinder sind zu unerfahren, das zu erkennen, sie glauben an das Gute und werden instrumentalisiert.
    @Houdini: Topkommentar: …. und Schuleschwänzen nie zu einen Impfstoff gegen tödliche Epidemien führt.
    Man möchte noch Ergänzen: .. und auch nicht zu Lösungen der CO2- Reduktion durch Technologie statt Verbote.

  7. Wilfried sagt:

    Reiches Land, ja gewiss, für die oberen 10000. Wie siehts aber bei den H4ern, Aufstockern und Minijobbern aus? Da ganz sicher armes Land, und die Aufzählung ließe sich fortsetzen….

    • west sagt:

      jeder ist seines glückes schmied, stichwort „bildung“…

      • rupert sagt:

        @ west.

        Nein.

        Zitat: „Die Schere zwischen Bildungsgewinnern und – verlieren darf nicht noch größer werden. Es gefährdet auf Dauer den sozialen Frieden und die Demokratie, wenn eine stabil große Zahl von jungen Menschen keine Perspektive sieht und nicht in der Lage ist, die notwendige Bildung für eine immer komplexer werdende Arbeits- und Lebenswelt zu erwerben“

        https://www.gew.de/aktuelles/detailseite/neuigkeiten/soziale-herkunft-entscheidet-noch-immer-ueber-bildungserfolg/

      • xxx sagt:

        „jeder ist seines glückes schmied, stichwort „bildung“…“

        Das erzähl mal den arbeitslosen oder ewig teilzeitbesetzten Akademikern.
        Solange es keine wirkliche Chancengleichheit für alle Kinder gibt, ist der Spruch „Bildung=Aufstieg“ nur Phrasendrescherei. Davon abgesehen werden auf dem modernen Arbeitsmarkt immer mehr Arbeitskräfte durch Automatisierung und Digitalisierung überflüssig, die braucht schlicht keiner mehr. „Bildung“ ist unter diesen Bedingungen kein Allheilmittel mehr. Und nein, es braucht nicht noch mehr Pizzaboten oder private Arbeitsvermittler.

        • Privatwirt sagt:

          Über 600000 unbesetzte Stellen in Deutschland. Echt schade, dass es für Jammern kein Geld gibt. Das BIP würde explodieren!

          • xxx sagt:

            Oh ja, das sind gegenüber 45.000.000 Erwerbstätigen (45 Millionen) unheimlich viele (die entsprechenden Prozentzahlen kannste dir selber gern ausrechnen).
            Davon mal abgesehen, dass ein gewisser Teil der unbesetzten Stellen der natürlichen Fluktuation eines Arbeitsmarktes geschuldet ist, wäre da noch die Dunkelziffer der Fake-Stellenausschreibungen abzuziehen, die gerade von privaten Arbeitsvermittlern gern mal benutzt werden, um ihre Provisionschancen zu erhöhen.
            Die wichtigste Frage aber ist: Wieviele der ausgeschriebenen Stellen sind denn für Vollzeit-Jobs, die angemessen und gerecht bezahlt werden? Da dürfte die Zahl der 600.000 noch mal deutlich abschmelzen. Und wieviel von denen sind allein mit Hilfe von Bildung tatsächlich zu erreichen, wenn man von gesundheitlichen Einschränkungen oder familiären Hinderungsgründen absieht?
            Zusammengefasst sieht es so aus: Reichtum durch Arbeit ist ein Märchen. Wohlstand durch Arbeit wird immer seltener. Vernünftige Jobs allein durch Bildung alles andere als gesichert. Bildung zunehmend Glückssache, Glück der Herkunft, des Wohngebiets, des Geldes.

          • Privatwirt sagt:

            Ich weiß ja nicht, wie viele Stellen du suchst, aber 6000000 unbesetzte Stellen sollten ausreichend viele Möglichkeiten bieten für arbeitslose(!) oder ewig teilzeitbesetzte Akademiker. Auch scheint diese furchteinflößende Automatisierung und Digitalisierung bei 600000 unbesetzten Stellen noch nicht so richtig einzuschlagen.

            Kann es sein, dass du einfach nur zu faul bist?

          • xxx sagt:

            Der „Privatwirt“ hat keine Argumente und muss nun persönlich werden.
            Kennste übrigens den Spruch „Wer nichts wird, wird Wirt“?

          • Privatwirt sagt:

            Das war lediglich ein Frage, wenn auch eher rhetorischer Natur. Ich habe über 600000 Argumente auf meiner Seite. Bei dir sieht es dagegen etwas mau aus. Aber klar, sind alles Fake-Stellen wegen der Provisionen…

            Wenn du es dir gemütlich eingerichtet hast, ist doch alles gut. Deshalb heißt es ja Sozialstaat.

  8. Otti sagt:

    Soviel zur Schulöffnung und der Bildung im Allgemeinen. Von Bildung wird hier ja ständig berichtet.

  9. Knecht Ruprecht sagt:

    Wie man immer Gebetsmühlenartig betont hat, dass fff unpolitisch ist. Auch als der linke Rand die Speerspitze bildete und früh schon das Kapital das Problem war, als es linksextreme Anschläge im Namen von fff gab, als Coronaregeln egal waren als man mit vom Verfassungschutz beobachteten Linksextremen protestierte und natürlich auch jetzt wo man ironischerweise Corona missbrauchen will um rein politische Ziele durchzusetzen, welche übrigens zu deutlich mehr Emissionen führen werden. Damit hat Corona neben vielen schlechten Aspekten auch etwas gutes, die Fassade der Klimahysteriker ist gefallen und die Menschen interessieren sich nicht mehr für solche Luxusprobleme.

    • Gebetsmühle sagt:

      Die heutigen Sprüche aus der Gebetsmühle:

      – fff ist unpolitisch
      – das Kapital ist immer das Problem
      – Coronaregeln sind in der real world egal
      – es gibt keine Fassaden, ausser an Häusern
      – bald gibt es keinen Luxus mehr, besonders
      nicht für Knecht Ruprecht

      Nochwas gefällig? Schön, dass Du in deinem leicht giftigen Text solche Gedanken hier einführst! Ich wäre sonst garnicht von selbst drauf gekommen!

    • Achso sagt:

      Unpolitisch? So ein Quatsch, seit wann ist Umweltpolitik denn unpolitisch?

      FFF ist nicht als Verein organisiert, das macht es schwer einzuordnen, wenn jemand vermeintlich im Namen der Bewegung spricht. Nur scheint das hier gar nicht der Fall zu sein. Hier sprechen Leute im Namen einer Initiative namens „Future without Borders“. Es mag personelle Übereinstimmungen mit der hallischen FFF-Ortsgruppe geben, jedoch sind die drei hier zitierten Personen in früheren Artikeln auf dubisthalle nicht erwähnt worden.

  10. Viktor sagt:

    @Fff: abgelehnt!

    • Occupants go home! sagt:

      Hey Viktor, seid ihr nicht 1994 endgültig abgezogen? OK, wir haben ein paar von euch hier wieder zivil reingelassen. Ist aber kein Grund, hier auf Bestimmer zu machen. Devote Meinungsäußerungen wären ausreichend. Danke!

  11. Viktorina sagt:

    @FfF. weiter so! Treibt sie in den Rinderwahn!

  12. Daniel M. sagt:

    Hatte eigentlich Hoffnung, dass diese Bewegung wirklich idealistisch und vor allem unabhängig ist. Nun wurde sie endgültig von Links instrumentalisiert. Damit kann ich diesen Haufen nicht mehr unterstützen. Schade, damit wurde eine riesige Chance auf die Zukunft unserer Kinder vernichtet.

    • aufgedeckt! sagt:

      Du hast diesen Haufen nie unterstützt und die (nie vorhanden gewesene) Unterstützung auch nie von Idealismus und Unabhängigkeit abhängig (sic!) gemacht. Du bist eine kleiner Lügen-Daniel.

  13. mirror sagt:

    Mal wieder nicht die geringste Idee zur Finanzierung. Die können sich nicht vorstellen was passiert, wenn die Armut in Pakistan, Indien, Bangladesch, Nepal, Myanmar, … bei „Future without Borders“ auf die EU-Außengrenzen zurollt. Allein die 220 Millionen Unberührbare, die auf den Bürgersteigen (ohne Bußgeld) von Indien leben, würden unsere Sozialsysteme sprengen.

    • rupert sagt:

      @ mirror

      „Damit das Mögliche nicht entsteht, muss man immer wieder auf das Unmögliche hinweisen.“

      Wer hatte das nur gleich geschrieben…

      https://de.wikiquote.org/wiki/Das_Mögliche
      https://de.wikiquote.org/wiki/Das_Unmögliche

      • mirror sagt:

        Wer eine Wanderungsbewegung der Armut als unmöglich bezeichnet, hat dieses Unmögliche noch nicht gesehen. Wie auch, das Unmögliche ist mit dem Rad unmöglich zu erreichen.

        • rupert sagt:

          @ mirror

          Auch so,
          das ist jetzt für Sie doch gar kein Problem mehr, al la „Sozialsysteme sprengen“.

          Alles klar.
          Drohkullisse umgefallen.

          Dann können wir ja jetzt von Ihren „220 Millionen Unberührbaren“ wieder zum Thema des Artikels zurück.

          Übrigens auch gekonnte Anspielung gegen das Radfahren.
          Völlig sinnentleert und am Artikel vorbei,
          aber gekonnt platziert.

          • mirror sagt:

            „Drohkullisse umgefallen.“
            Warum dat dann?
            Hätten Sie die Armut in bestimmten Regionen dieser Welt gesehen und vielleicht sogar mit der Jugend gesprochen, würden sie die Bewegung der Armut in ein Europa ohne Grenzen auch nicht als unmöglich, sondern als sehr wahrscheinlich bewerten. Wie so oft fehlt Ihnen einfach die Lebenserfahrung.

          • rupert sagt:

            @ mirror

            Sagt Ihnen eigentlich Ihre vielzitierte Lebenserfahrung, dass Sie einen Artikel zu einer konkreten humanitären Krise an der EU-Aussengrenze mit dem Verweis auf Armut in Indien kontern?

            Vielleicht wollen Sie uns noch was vom Afrika erzählen?
            Oder Südamerika.

            Ihnen fällt bestimmt noch was ein.
            Wir warten gespannt.

          • mirror sagt:

            Ich habe ausgeführt und begründet, dass die Forderung „Future without Borders“ kindlich naiver Schwachsinn ist.

          • rupert sagt:

            @ mirror

            Sie schicken also die Inder (aber nur dsie Armen) vor Ihrem geistigen Auge auf Migration gen Westen, damit Sie einen EU-Hilfseinsatz in Griechenland als Schwachsinn bezeichnen können.

            Wie sie darauf kommen, wissen Sie allerdings schon selbst nicht mehr so genau.

            Sicher hat Ihnen diesen Hinweis einer der (armen) Inder bei einem der gemeinsamen Gespräche auf dem Bürgersteig gegeben.

            Sie haben richtig viel Lebenserfahrung.
            Sie kleiner Weltbürger.

          • mirror sagt:

            Ich schicke niemanden, bei einem Ejuropa ohne Grenzen (und Grenzkontrollen) kommen die von alleine.
            Einfach mal ein falsches Argument unterschieben, um dann belanglos weiterzuschwurbeln. Ich dachte, Sie wären dem Kindergarten entwachsen.

          • rupert sagt:

            @mirror

            Dann fassen wir dass nochmal zusammen, da Sie ja jetzt hier kleinlich werden:

            Weil laut Ihrer informierten Aussage 220 Millionen (arme) Inder auf den Bürgersteigen Indiens von allein(!) und ohne Ihr Zutun loslaufen, sobald Europa die Grenzen öffnen würde, kann man an der Grenze zu Griechenland nicht die aktuelle humanitäre Lage durch Flüchtlingsaufnahme über eine Grenzöffnung verbessern.

            Klar.

          • mirror sagt:

            Sie wollen einfach nicht akzeptieren, dass Sie einem Plakat mit einer schwachsinnigen Parole hinterherlaufen.

          • mirror sagt:

            Die Grenzen öffnen und mehr Menschen zur Migration einladen hilft den Flüchtlingen innerhalb der Grenzen? Welche Intelligenzbestie ist auf diese Idee gekommen?

          • rupert sagt:

            @ mirror

            Na endlich lassen Sie mal von den (armen) Indern ab.
            Das war ja harte Arbeit hier.

            Das Argument der Initiative erkläre jetzt aber nicht noch mal extra für Sie.
            Vielleicht beim nächsten Mal.

          • mirror sagt:

            Endlich haben Sie es verstanden, dass es sich im Hinblick auf den Migrationsdruck durch Armut in der Welt nicht nur um ein paar Hartzer an der Trinkhalle handelt. Ich habe schon nicht mehr daran geglaubt, dass diese einfachen Zusammenhänge bei Ihnen ankommen.

          • rupert sagt:

            @ mirror

            Kaum glaubt man, wir können hier gemeinsam die Argumente mal so stehen lassen, kommen Sie wieder mit einem Ihrer kleingeistigen, mitunter beleidigenden und abwertenden Sprüchen gegen Menschen in ökonomisch schwierigen Verhältnissen.

            Was soll das?
            Reicht Ihnen Ihre Lobbyarbeit für die Ölindustrie nicht?
            Müssen Sie hier noch gegen Menschen in unseren Vierteln pöbeln, die vielleicht Sozialhilfegelder beziehen oder womöglich Alkoholabhängig sind?

            Was für eine öffentliche Blamage von Ihnen.

          • mirror sagt:

            Am Ende steht bei Ihnen immer der Rassismus gegen Araber. Was für ein provinzieller Kleingeist.

          • rupert sagt:

            @ mirror

            Jetzt also wieder der Rassismusvorwurf.
            Kennen wir ja schon von Ihnen.

            Schauen wir mal:
            https://de.wikipedia.org/wiki/Rassismus
            Komisch, ich kann die Stelle mit der Ölindustrie nicht finden…

            Vielleicht ist ein Industriezweig mit Rassismus nicht identisch?
            Womöglich hab ich auch was übersehen…
            Sie können das sicher aufklären.

            Das führt uns dann auch zugleich gezielt weiter vom Thema weg.
            Sie kleiner Schelm.

          • mirror sagt:

            Wer meine guten Freunde im arabischen Kulturraum als Ölscheichs verunglimpft, ist ein Rassist. Da brauche ich kein Wikipedia für.

          • rupert sagt:

            @ mirror

            Ich glaube Sie verwechseln da jemanden.
            https://dubisthalle.de/um-virus-einzudaemmen-halle-raet-von-notbetreuung-ab

            Wer sind denn Ihre „guten Freunde“ im arabischen Raum?
            Auf den Begriff der „Ölindustrie“ reagieren Sie ja hier sehr gereizt.

            Sie können sich dann auch gleich noch etwas als Opfer eines bösen verbalen Angriffs darstellen und wir vergessen hier mal Ihre Polemik gegen Menschen in schwierigen sozialen Lagen.
            Auch jene in Flüchtlingslagern an der EU-Aussengrenze, um die es hier eigentlich geht.

            Also, erzählen Sie mal.
            Es wird ja nicht langweilig.

          • mirror sagt:

            Wenn Sie die Menschen nicht kennen, warum stecken Sie diese in die Schublade der Ölscheichs? So sind Rassisten: Keine Ahnung aber dumme Parolen raushauen.

            Da wird wieder philosophiert, was ich denn so alles denken und meinen könnte. Geschrieben habe ich: „…, dass die Forderung „Future without Borders“ kindlich naiver Schwachsinn ist.“ Es bleibt Ihnen unbenommen, dieser Dämlichkeit weiter hinterherzutrotteln.

          • rupert sagt:

            @ mirror

            Mal ganz abgesehen davon, dass Sie hier Vorwürfe raushauen, ohne sich inhaltlich mit Rassismus auseinandersetzen zu wollen und dass ich von Ölndustrie gesprochen habe…

            Sie sind es doch, der hier in Übereinstimmung mit rassistischen Unterscheidungen von „Arabern“ spricht und damit auf eine „semitischsprachige Ethnie auf der Arabischen Halbinsel und in Nordafrika“ referiert? https://de.wikipedia.org/wiki/Araber
            Das müssen Sie auch, weil Sie sonst den Rassismusvorwurf gar nicht hinkriegen.

            Ölscheich steht dagegen umgangssprachlich für „Scheich, der durch die Förderung von Erdöl zu Reichtum gekommen ist“
            https://www.duden.de/rechtschreibung/Oelscheich

            Sie referieren hier dagegen eine ethnische Unterscheidung.
            So instrumentalisiert man Rassismus.
            Die Unterscheidung war vorher nicht da und hat keine Rolle gespielt.
            Noch nicht mal in dem älteren verlinkten Kommentar.
            Auch war dieser nicht dazu angelegt einen Scheich abzuwerten, sondern Sie als Lobbyisten zu enthüllen.

            Offensichtlich haben Sie den Autoren durch Ihr Lobbyangebot verärgert.
            Ich hätte die Reise ja gern angetreten.

            Ihr einziges Argument gegen die EU-Hilfe an der Grenze waren ja bisher (arme) Inder. Vielleicht kommt ja noch was neues hinzu?

            Am besten verlinke ich Ihnen noch mal die EU-Aussengrenze.
            Sie haben ja als kleiner Weltbürger in der Provinz Schwierigkeiten fokussiert zu bleiben.

          • mirror sagt:

            „hr einziges Argument gegen die EU-Hilfe an der Grenze …“
            Sie arbeiten schon wieder mit Unterstellungen. Vielleicht sollten Sie zukünftig mit sich selber diskutieren. Dann können Sie auf Argumente antworten, die Sie selbst formuliert haben.

            Die Reise in die Golfstaaten sollten Sie besser nicht antreten. In angeregten Diskussionen mit einer engagierten Jugend, die an den besten Universitäten der Welt ausgebildet ist, würden Sie sich als provinzieller Kleingeist nur verloren vorkommen.

            Ich bin hier raus. Wird mir wirklich zu blöde.

          • rupert sagt:

            @ mirror

            Wissen Sie was ja so richtig witzig ist…
            Sie posten hier unter einem Artikel einen provokanten Kommentar und beschweren sich dann über eine angeregte Diskussion.

            Dass es Ihnen zu blöde wird, liegt übrigens daran, dass Sie bisher einfach kein sinnvolles Argument gegen die EU-Hilfe an der Grenze entwickeln können.

            Nicht mal die Drohung mit 220 Millionen (armen) Indern, noch abwertende Sprüche zu Sozialhilfeempfängern mit Alkoholproblemen oder zuletzt sogar ein falscher Rassismusvorwurf haben Ihnen da geholfen:

            Alles „kindlich naiver Schwachsinn“
            Alles „zu blöde“

            Danke für das Gespräch.

  14. farbspektrum sagt:

    Haben sie schon ihr Sofa freigemacht oder labern sie nur rum, was andere machen und finanzieren sollen?

  15. Rico sagt:

    Warum gehen diese „Schulwänste“ nicht zu ihren armen Flüchtlingen? Wir sparen viel Geld und sind die FFF endgültig los. Das hat nix mehr mit dem Klima zu tun. Alles verarsche. FFF „GO HOME“!!!

  16. Selcuk sagt:

    Ich bezweifele, dass es sich bei etwsigen ungezügelten Grenzöffnungen, wie linke Utopisten und die durch linksautonome unterwanderte FFF sie immer fordern, rechtsstaatlich und sicherheitspolitisch durchsetzvar wären. Genauso wie die Wiedereinführung der Todesstrafe bleibt auch diese Forderung nach Grenzöffnung ein Hirngespinst von unreifen Politkaspern (jeden Alters).

  17. farbspektrum sagt:

    Leute mit zu viel Freizeit haben eben nicht anderes zu tun, als ständig gegen etwas zu protestieren. Das stärkt auch das Gemeinschaftsgefühl. Parolen grölen in der Clique.

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