Gastronomen in Halle protestieren gegen Corona-Schließung

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49 Antworten

  1. Gourmet sagt:

    Ich weiß, dass ihr es verdammt schwer habt. Kleiner Tip dennoch: Ihr könnt gerne aufmachen. Wenn aber die zweite Infektionswelle kommt, werdet ihr wieder geschlossen werden. Dann, und das garantiere ich euch, seid ihr endgültig pleite. Überlegt also, was ihr wollt. Noch kurz Geld einnehmen und dann pleite sein oder alle an einen Strang ziehen und die Infektion auf einen Wert eindämmen, der eine Normalität zulässt.

    • Revoluzzer sagt:

      Aha…und wie ist deiner Meinung nach dieser „Wert“?? Wir wurden bereits genug verarscht!! Sämtliche ach so wichtige Werte sind längst unterschritten, aber die Panikmache muss ja weiter gehen!! Zweite Infektionswelle…immer schön nachplappern, was sie dir einreden. Erkläre mir mal, wie das gehen soll, bei den Maßnahmen und der Sensibilisierung der Bevölkerung!! Wir hatten noch nicht einmal eine erste!!

  2. Dunkelfeld sagt:

    Es gibt doch in Halle genug Fußballplätze die zur Zeit nicht für Fußball genutzt werden. Wieso kann sich die Gastronomie dort nicht open air austoben? Mindestabstand sollte ja kein Problem sein. Im Stadion wären sogar Einlasskontrollen möglich.
    Wo bleibt da die Unbürokratie der Bürokraten, wo kommt hier der Zusammenhalt zum Tragen, wo bleibt da das Verständnis?
    Die DEHOGA soll nicht Jammern sondern produktive Vorschläge machen.

    • Hellfeld sagt:

      Sie meinen wirklich, dass der Gastwirt XY seine Tische, Stühle, Getränke (Fässer und Flaschen), Fleisch, Gemüse, Gewürze, Soßen, Herde, Töpfe, Pfannen, Kühlschränke und Kühltruhen, Teller, Tassen, Gläser, Bestecke und was weiß ich noch ins Stadion oder auf irgend einen Fußballplatz schleppt? Und abends wieder zurück? Plus Gasflasche (die muss erst gekauft werden) Stromkabel (wo ist ein Stromanschluss auf einem Fußballplatz?), Speisekarten…

      Nächste Woche soll es wieder kühler werden, es lohnt sich bestimmt, einen LKW für ein paar Wochen zu mieten, um ständig alles hin und her zu fahren…

      • 10010110 sagt:

        Und vor allem machen die Gastwirte das ja nicht aus Jux und Tollerei, sondern die brauchen ja auch Kundschaft. Und wer geht denn auf irgendeinen Sportplatz, um „gemütlich“ in 1,5m Abstand einen netten Nachmittag zu verbringen? Und vor allem: wenn man einmal sowas anfängt, wie will man überhaupt Abstände und Kontaktverbote kontrollieren? Das wäre die Büchse der Pandora.

        Jeder kommt hier mit irgendwelchen Vorschlägen, wie man das alles umgehen könnte und irgendwie so weitermachen kann, wie vorher. Aber so läuft das nicht, denn dann können wir den Infektionsschutz gleich ganz in die Tonne kloppen. Irgendwo muss die rote Linie sein, die nicht überschritten wird, auch wenn es dem einzelnen nicht immer ganz nachvollziehbar erscheint.

  3. UM sagt:

    Eine Super-Aktion. Ich stehe hinter euch und hoffe, dass noch andere erwachen. Leute, wo seid ihr??? Wir haben es 1989 auch geschafft. Kann nicht sein, dass alles auf unbestimmte Zeit so weiter läuft und ruiniert wird. Bin gerne bereit, zeitweilig auf das eine und das andere zu verzichten. Aber nun ist Schluss. Ab Morgen dürfen wir alle nur noch mit Maulkorb zum Einkaufen und in die Öffentlichen. Uns wird Solidarität gepredigt, Verzicht auferlegt……..
    Und was machen unsere Polit-Bratzen??
    Sind taub, blind, voreingenommen, karrieregeil und geizig. Nicht einmal in der jetzigen Situation sind die in der Lage, Solidarisch zu sein (Verzicht auf Diäten oder einen Teil des Gehalts). Immer schön “Zum Wohle des Volkes“. Spassvögel, Wendehälse, Nichtsnutze……

  4. ABV sagt:

    Sehr gut! Schluss mit den hyperventilierenden hirnlosen Selbstvernichtungsprogrammen durchgeknallter Politiker und Virologen.

    • Sachverstand sagt:

      Zu dem Thema fallen mir spontan nur 2 Namen ein: Bolzonario (BRA) und Trump (USA). Realitätsverweigerer vor dem Herrn! Scheinen aber auch hier ihre Fans zu haben.

    • Frankensteinchen sagt:

      Erzähl mal hier, wie die hirnlosen Selbstvernichtungsprogramme hyperventilieren. Dazu müssten die ja zuvor „atmen“.

      Ich als Mitarbeiter von Dr. Frankenstein hätte da dringendes fachliches Interesse dran. Unser „Energon“ geht zu neige, die Kreaturen wollen nicht mehr aufstehen. Du hast da einen interessanten Ansatz. Pack mal aus hier!

      • ABV sagt:

        Haben Sie corona aus nächster Nähe erlebt? Eigenes Erleben und Beobachten bringt mich also auf den Gedanken, dass hier maßlos übertrieben und überreagiert wird. Das wir nicht das Recht haben, die Existenz von Hunderttausenden zu opfern. Die Definition von Leben umfasst mehr als atmen.

  5. Esserin sagt:

    Glauben die Gastwirte eigentlich, dass diese Sperren zum Spaß erlassen werden? Ist ed ihnen lieber, wenn die Zahl der Toten steigt, weil die Leute alle in den Gaststätten mit ihren verkeimten Tischen dicht beieinandersitzen? Sehr arrogant! Gastwirte sind nicht systemrelevant. Der Markt regelt das.

    • Dada sagt:

      Was glauben Sie eigentlich, warum die Pseusdo-Pandemie ausgerufen wurde?
      Der Markt regelt nichts, wenn kein Markt stattfindet. Ganz schön arrogant, im Namen der Virologen, Millionen Existenzen platt zu machen. Wachen Sie langsam mal auf!

    • Willy sagt:

      Dann erklären Sie doch mal bitte die 25000 Grippetote aus dem Jahr 17/18!
      Eine sehr ähnliche Situation mit annähernd selben Konsequenzen…Was hat denn dort der Markt geregelt? Es hat damals kaum einen interessiert….

    • Tim Buktu sagt:

      Oh ja, ein dummes Volk ist ein gutes Volk und wenn es Angst hat, umso besser. Massengräber, 2. Welle. Ab in den Keller, einmauern, TV gucken, Klopapier horten.

      The GERMAN ANGST!!!

  6. Fadamo sagt:

    Die Gastronomie und Hotels interessiert doch nicht der Politik. Sie müssen jetzt erst Mal dafür sorgen, dass die Pharmazie ihren Umsatz erhöht.

    • Uppercrust sagt:

      Die Pharmazeutische Industrie verdient an Corona nichts, denn es gibt ja noch kein Mittel. Und die experimentellen Mittel werden kostenlos zur Verfügung gestellt. Soviel zu dieser dummen Bemerkung. Und 50% der Leserschaft hier wäre vermutlich schon tot ohne die Segnungen der Pharmazie und Chemie ( daher kommen Eure Medikamente wenn es ernst wird, auch die Labortests etc. Euer Doktor verschreibt die nur, erntet aber die Dankbarkeit weil letztes Glied in der Kette. Der Forscher im Labor wird vergessen, außer wenn sowas wie Corona auftaucht – dann soll er schnell Wunder wirken. Die gibt es aber nicht, nur bei Esoterikern und Handauflegern, was die Viren wenig beeindruckt , aber der Umsatz mit Scharlatanerie stört solche wie Fadamo vermutlich nicht, der ernsthafter Pharmaunternehmen schon, entsprechend gibt es kaum noch welche in D).

      Mit Maske f. Personal und Abstand ist Gaststättenöffnung kein Problem, das Problem sind uneinsichtige Leute ( s. Forum) die sich nicht dran halten. Vielleicht sollte man wirklich mal wieder etwas Darwinistische Selektion zulassen.

      • Denkinstitut sagt:

        „Und 50% der Leserschaft hier wäre vermutlich schon tot ohne die Segnungen der Pharmazie und Chemie “

        Warum nur wohl werden Menschen in Ländern mit viel weniger bzw. nur geringen Gesundheitsausgaben älter als die deutsche Bevölkerung?

        https://www.youtube.com/watch?v=Tp5k84Z7ggQ

        • An das Nicht-Denkinstitut sagt:

          Wo haben Sie denn diesen Schwachsinn her, dass Menschen älter werden, wo weniger für das Gesundheitswesen ausgegeben wird? Sagen Sie das mal den Menschen in Afrika, weiten Teilen Asiens und Südamerikas…

          Und einen Sketch (!) von Markus Maria Profitlich (den ich sehr verehre!) als „Beweis“ anzuführen, ist pervers. Fragen Sie ihn mal zu seiner Parkinsonerkrankung..

          • Denkinstitut sagt:

            Es gibt auf der Erde unzählige Beispiele an Naturvölkern, die deutlich älter werden als wir. Komisch, die haben keinen Kassenarzt und kein Krankenhaus in der Nähe.

            Aber sie haben auch keine Killerkeime wie bei uns:

            https://www.tagesschau.de/inland/infektionen-101.html

            Sie müssen auch keine tödlichen Behandlungsfehler wie bei uns riskieren:

            https://www.focus.de/gesundheit/news/aok-krankenhaus-report-opfer-patienten-tot-rund-19-000-tote-jaehrlich-behandlungsfehler-10_id_3558425.html

            Komisch auch, dass das bettelarme Kuba beinahe eine identische Lebenserwartung wie Deutschland hat. Wie kommt das nur alles?

          • An das Nicht-Denkinstitut sagt:

            Es ist einfach nicht wahr, was Sie schreiben. Schauen Sie sich die Bilder an, die Lebenserwartung ist in Afrika, weiten Teilen Asiens und Lateinamerikas viel niedriger als in Deutschland: https://de.m.wikipedia.org/wiki/Lebenserwartung

          • Alex Hu. sagt:

            Zähl mal bitte drei dieser unzähligen Naturvölker auf. Das klingt interessant.

            Das Gesundheitssystem auf Kuba funktioniert erstaunlich gut. Das liegt nicht zuletzt in der heimischen – nicht erschrecken! – Pharmaindustrie. Die produzieren übrigens auch Impfstoffe!!!1! Schönes Wetter und gute Laune helfen außerdem.

          • 10010110 sagt:

            Es gibt auf der Erde unzählige Beispiele an Naturvölkern, die deutlich älter werden als wir.

            Wenn das wirklich so ist, wie du behauptest, dann gibt es vielleicht eine Korrelation, aber noch lange keine Kausalität. Da könnten tausende andere Faktoren mit reinspielen, warum das so ist.

          • Sachverstand sagt:

            „…dass das bettelarme Kuba… .“ Weil es wohl immer noch das am besten entwickelte Gesundheitswesen der gesamten Karibik und Mittel-/Latainamerika’s hat.

          • Denkinstitut sagt:

            Endlich näher sich einer (10010110) mal der Wahrheit: Nicht das Gesundheitssystem oder die Anzahl an zugriffsbereiten Medikamenten ist für die Lebenserwartung entscheidend, sondern Bewegung, Ernährung und das soziale Umfeld. Das Gesundheitssytem hat nur einen Mini-Anteil daran. Aber es können gerne alle dran glauben, dass im wesentlichen Krankenhäuser die Lebenserwartung erhöhen sollen. Ist halt Religion…

          • Alex Hu. sagt:

            Soviel zu „unzählige Beispiele“.

        • Uppercrust sagt:

          Dann schau doch mal solche Länder an. Gibt ja welche in Afrika, durchschn. Lebenserwartung 40 Jahre.
          Fast alle Diabetiker wären tot, sterben an einfachen Infekten, OPs ohne Narkose und Sterilisierungsmittel, Zähne nur noch ziehen, kannst Du alles haben ohne Chemie und Pharmazie. Empfehle Mittel zur geistigen Leistungssteigerung in Deinem Fall.

          • Afrikaner sagt:

            So, so, die geringere Lebenserwartung in Afrika liegt also ausschließlich am schlecht ausgebauten Gesundheitssystem?

            Träumen Sie mal weiter!

            Es gibt da auch noch soziale Armut, mangelde Bildung, Kriminalität usw. DAS sind Faktoren, welche die Lebenserwartung so weit nach unten senken.

            Einfach mal die Fresse halten, wenn man…

          • An das Nicht-Denkinstitut sagt:

            @Afrikaner: Ich weiß gar nicht, warum Sie gleich so unangemessen Lospöbeln. Niemand hat abgestritten, dass die von Ihnen aufgezählten Faktoren das Leben verkürzen. Es hat aber auch niemand geschrieben, auch „Uppercrust“ nicht, dass, wie Sie behaupten, die kürzere Lebenserwartung AUSSCHLIEßLICH am schlechten Gesundheitssystem liegt.

            Zweifelsohne sterben in armen Ländern aber Menschen an Krankheiten, die bei uns längst ausgerottet sind oder zum an simplen Entzündungen, die hier ganz relaxt mit einem Antibiotikum behandelt werden können. Auch bei einem Unfall zum Beispiel möchte ich mich viel lieber in einem deutschen oder europäischen Krankenhaus behandeln lassen als in einem mangelhaft ausgestatteten Hospital in Pakistan oder Venezuela.

            Ein bisschen mehr Entspannung in der Diskussion wäre für jeden angebracht, eine Entschuldigung an „Uppercrust“ durch Sie ebenso…

      • Fadamo sagt:

        Du weist wohl nicht wie die Pharmazie meine und vielen anderen die Geldbörse leert ?

    • Grammatik sagt:

      „Die Gastronomie und Hotels interessiert doch nicht der Politik.“

      Sie sollten um diese Uhrzeit lieber nicht schreiben…

  7. Sachverstand sagt:

    Wir spenden für unsere Kneipe. Jeder seinen, in Etwa, monatlichen Rechnungsbetrag.

    • Joker sagt:

      Das was Sie bezahlen oder das was Sie auf den Deckel anschreiben lassen?

    • ABV sagt:

      Wenn jeder in seine Kneipe geht, ist das ein sehr überschaubares Szenario. Rein risikotechnisch …

      • Fadamo sagt:

        Eine richtige alte Kneipe gibt es nicht mehr. Nur noch Schickimicki Lokale.

        • Sachverstand sagt:

          Doch, da schau Dich einfach mal in Kleingarten- oder auf den Anlagen von Sportvereinen um. Da gibt es die „richtige alte Kneipe“ noch.

          • Milchglas sagt:

            Das soll jetzt nicht despektierlich klingen, aber was verstehst du denn unter einer richtigen guten alten Kneipe?
            Für mich als U30-Mann wirken diese nämlich abstoßend hoch drei. Nicht unbedingt vom Interieur her, was zuweilen ja noch einen gewissen Charme hat oder bezogen auf Hygienestandards, sondern eher vom Klientel und Umgang. Da sitzen doch meist nur gescheiterte Hanseln, die sich zulaufen lassen und Schlag auf Schlag Stammtischparolen raushauen. Ich habe mir das mal 2, 3 Mal angetan, aber da bekommt man ja Depressionen von…

          • Sachverstand sagt:

            Siehe z.B. a Stückl weiter unten. Könnte noch um die Vereinskneipe des VfL96, die Musikkneipen „Last Exit“, „Brohmers“ oder den „11 Meter“ erweitern. Da sitzen eigentlich 0,0% „gescheiterte Hanseln“.

          • Milchglas sagt:

            Danke für die Tipps, bei Bedarf probiere ich es mal da. 🙂

          • Sachverstand sagt:

            Ergänzung: Im „Last Exit“ kannst Du auch allerlei Sport sehen und der Wirt legt gern regelmäßig DVD/Blue Ray von Livekonzerten ein. Livebands gibt es auch mehrmals im Jahr. Der „11m“ ist dagegen eine (fast) reine Fußballkneipe. Beim VfL96 gab es einen Betreiberwechsel, wird aber groß am Konzept nichts ändern. Bei schönem Wetter sitzt man gut im Stadionbiergarten mit Blick auf den Hauptplatz. Allgemein: Ich gehe davon aus, dass man bei den heutigen (Bier-) Preisen kaum noch Klientel der Bauart „Gescheiterte Hanseln“ groß in Kneipen antrifft. Und Stammtischparolen wird man überall erleben und gehören doch auch irgendwie dazu.

        • Rob sagt:

          Kaffeeschuppen? Eine der ältesten Kneipen von Halle!

        • 10010110 sagt:

          Dann geh’ mal in die Destille in der Scharrenstraße.

      • freiwilliger Helfer sagt:

        Aber nur, wenn jeder auch in der Kneipe bleibt. Dort sind wiederum auch noch andere Leute. Die meisten gehen auch wieder nach Hause und manche sogar hin und wieder auf Arbeit. Viele gehen außerdem noch einkaufen oder machen Meldung beim ABV.

  8. MM223 sagt:

    Eine bekannte große Burgerkette rechnet damit das erst in 2 Jahren die Vorcorona Umsätze wieder erreicht sind. Bis dahin die Mehrzahl der Gaststätten nicht mehr existent sein dûrften,

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