Januar-Critical-Mass zieht bei leichtem Regen durch Halle

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99 Antworten

  1. Knecht Ruprecht sagt:

    Kein Verband, teils keine zugelassene Beleuchtung und auf dem Fußweg fahren. Statt noch mehr Bevorzugung für Radfahrer zu fordern sollte man ihnen vielleicht mal die Grundzüge der StVO vermitteln. Ach stimmt, ist ja nur eine Lobbyveranstaltung. Bin ich froh, wenn die Jungs und Mädels irgendwann das Interesse verlieren wie die lustigen Gesellen von der Montagsdemo.

    • besserwisser sagt:

      -Führerschein für Radfahrer
      -TÜV für Fahrräder
      -Steuerpflicht
      Dann können Radfahrer auch Forderungen stellen !!!!

      • 10010110  sagt:

        Gut getrollt, Löwe! 🙄

      • Gähn. Bist du neu hier?

        Alles 1000x durchgekaut.

        Kleiner Tipp: Versuchs mal mit diesem komischen Zeugs „Fakten“. Oder mit sachlichen belegten Argumenten. So was wie „Zahlen“ kann auch nicht schaden.

        Überschlag mal die gesamtgesellschaftlichen Kosten einer zusätzlichen Führerscheinpflicht (die allermeisten erwachsenen Radfahrer haben übrigens längst einen). Dann betrachte die Nebenfolgen: Weniger Rad- und mehr Straßenbahn oder Autoverkehr. Inklusive aller schädlichen Effekte (mehr Unfälle, volle Bahnen, höhere Kosten für Unterhaltung etc).

        Dann erklär mal, wie ein 10-jähriger bestraft werden soll, der ohne Radführerschein fährt. Ab in den Knast? Wie hoch setzt du die Strafe für unberechtigtes Radfahren an?

        Dann such mal den realen Nutzen (außerhalb deiner Hassgefühle, meine ich). Wie viele Unfälle könnten durch eine Führerscheinpflicht verhindert werden, beruhen also auf Unkenntnis der Regeln?

        Offenbar ist dir nicht mal klar, woher die Führerscheinpflicht für Kraftfahrzeuge kommt.

        Ganz vereinfacht für Dich: Das Auto ist ein technisches Gerät mit erheblichem Gefährdungspotential, das durch den öffentlichen Raum bewegt wird.

        Daraus resultiert eine Betriebsgefahr. Und aufgrund dieser ganz realen Betriebsgefahr kann der Staat regulieren, unter welchen Bedingungen man dieses Gerät im öffentlichen Raum bewegen darf.

        Jetzt beweise die reale Betriebsgefahr, die von Fahrradfahrern ausgeht.

        Steuern zahlt jeder Radfahrer. Wenn nicht, dann sag mir bitte, wo ich meine vielen gezahlten Steuern zurück bekommen kann.

        • Fußgänger sagt:

          Und 1000x sind alle außer Radlobbyisten zu dem Ergebnis gekommen, dass diese Forderungen sehr sinnvoll sind. Wenn ich den bekannten halleschen Neonazi Sven L. frage ob es sinnvoll ist Neonazis zu beobachten, wird er das verneinen, genauso wird der Marco G. jegliche sinnvolle Maßnahme, die seine verqueren Ansichten tangieren ablehnen.

          Autofahrer sind wenigstens Nettozahler, die ein vielfaches ihrer Kosten per zusätzlichen(!) Steuern bezahlen. Ein Radfahrer schafft kaum Jobs, die Autoindustrie ist übrigens die größte in Deutschland, und zahlt fürs radeln so gut wie keine zusätzlichen Steuern. Gerade wenn man mehr Radler im System haben will, muss das Miteinander besser geregelt sein. Dies fängt bei einem Führerschein an, geht hin zu einer Art TÜV und Pflichtversicherung und endet bei Abgaben, die mindestens die realen Kosten decken. Dazu muss aich der Raum entsprechend bewirtschaftet werden, heißt kein wildes abstellen der Räder und in der Innenstadt wie bei PKW nur kostenpflichtige Parkplätze. Denn in der Innenstadt ist ein Rad nur eine Belastung für Fußgänger und man sollte diese, genau wie KFZ, in der Innenstadt begrenzen.

          • max sagt:

            Bitte beantworte mir eine Frage.

            Was denkst du, was ich mit dem Geld anstelle welches ich nicht für das Auto ausgebe?

            Denkst du etwa ich benutze die Scheine um meinen Grill anzuzünden? Du faselst hier etwas von Jobs schaffen etc. Ich gehe von den 200€, die ich ohne Auto monatlich anderweitig zur verfügung habe, ins Restaurant, ins Theater oder zum Sport. Schafft das keine Jobs und keine Steuereinnahmen?
            Währendessen siehst du dich hier als Retter der Wirtschaft weil du einen batzen Geld nach Ingolstadt oder Stuttgart schickst. Was machen die denn mit dem Geld? Da wird eine neue Fabrik in Südamerika gebaut, hervorragend! Der Scheinwerfer für deinen BMW wird in China gefertigt, du unterstützt einzig Huan Ling in Quengdong und nicht Hans Müller aus Trotha. Im Verhältnis zur Gesamtrechnung sind die lokal erwirtschafteten 15€ Stundenlohn für den Einbau nämlich unerheblich.

            Aber villecht fragst du mal nicht einen Radlobbyisten, sondern die hier:

            https://www.zeit.de/auto/2013-02/autofahren-kosten-studie

          • Fußgänger sagt:

            Du verdienst als Radfahrer erst mal deutlich weniger im Schnitt.Ansonsten hängt in Deutschland allein schon jeder 7. Job an der Autoindustrie, natürlich profitieren noch anderen Menschen auf der Welt.
            Und bezahlte Fakestudien sind zwar schön, helfen aber nicht. Wenn Du willst, erfinde ich dir auch noch ein paar fiktive Kosten und rechne andere Sachen doppelt und dreifach.

          • rupert sagt:

            @ Fussgänger

            Fake-Studien?
            Aha.

            Schauen wir doch mal auf VW allein:

            Zitat:
            „If we include the health impacts of changes in exposure to NO2 due to VW excess emissions following the recommendations of the HRAPIE group (…), we find that excess NOx emissions in Germany released between 2008 and 2015 caused 1300 (…) additional premature mortalities due to exposure to NO2, including 1200 in Germany. The associated health costs are estimated to be 2 billion EUR (…). Future emissions in the absence of modification of affected cars are expected to cause 3200 additional premature mortalities from exposure to NO2 in Europe (including 2800 in Germany) and 5.2 billion EUR in associated health costs. Including NO2 impacts would approximately double the total impacts estimated earlier, with Germany bearing the great majority of this additional burden.“

            https://iopscience.iop.org/article/10.1088/1748-9326/aa5987

            Aber in einer Hinsicht haben Sie natürlich Recht: „natürlich profitieren noch anderen Menschen auf der Welt.“

          • OK, das ist offenbar alles, was du an Zahlen und Fakten zu bieten hast: Dein eigenes laues Bauchgefühl, mit einem knarzenden Geräusch abgegeben und jetzt qualitativ gut einordenbar.

            Ich hatte nach objektiv leicht messbaren Fakten und Zahlen gefragt, nicht nach deiner persönlichen Nähe zu Sven Liebich.

            Autofahren kostet die Gesellschaft viel mehr, als die Autofahrer an Steuern zahlen. Vor allem ist es gerade in dieser Gegend hier nicht unwichtig, dass pro Auto im Schnitt ca 250-350 Euro Kaufkraft pro Monat flöten gehen.

            Wenn davon nur die Hälfte in lokalen Handel und Dienstleistungen fließen würde, stünde Halle viel besser da.

            Der Rest ist mangels irgendwelcher Belege einfach nur dein entwichenes Bauchgefühl, mehr nicht.

          • @Fußgänger: Wie kommst du auf die Idee, dass ich als Radfahrer weniger verdiene? Welche Arbeitgeber setzen denn den Lohn danach fest, ob ich ein Auto habe und nutze? Ich glaube, du hast ein sehr schiefes Bild von der Arbeitswelt.

            Kennst du denn Menschen, die arbeiten? Du selbst scheinst mir eher nicht dazu zu gehören.

          • Fußgänger sagt:

            Bist du Süß, naiv, bockig und nicht sonderlich Nachhaltig im eigenen tun, wie Dein Vorbild. Wer dauernd von Wissenschaft redet und nicht weiß was im Schnitt bedeutet, ist wirklich ganz speziell.
            Dass Du nachweislich bei den Steuern lügst ist vorhersehbar. Jetzt erklärst Du aber auch, der Autofahrer würde das Geld nicht in die Wirtschaft bringen und schon gar nicht in die Region? Im Schnitt hängt jeder 7. Job am KFZ, ob die Quote in einer Region mit zwei großen Autobauern jetzt höher oder niedriger ist, darfst Du dir selber überlegen. Du willst nicht nur spalten, Du willst viele Menschen Arbeitslos machen und ihnen dann noch erklären, dass sie damit in deiner Märchenwelt auch finanziell besser da stehen, da sie rein fiktive „Kosten“ senken würden.

          • rupert sagt:

            @ Fussgänger

            Märchenwelt?

            Hmmm…

            Bitte belegen Sie erstmal Ihre Behauptung, Zitat:
            „Du verdienst als Radfahrer erst mal deutlich weniger im Schnitt.“

            Ich habe schon mal die Zahl von Fahrrädern in deutschen Haushalten rausgesucht.
            Das wird gleich richtig witzig.

            Richtig ist: wer mehr Geld hat, verbraucht zumeist mehr Ressourcen.

            https://www.umweltbundesamt.de/presse/pressemitteilungen/wer-mehr-verdient-lebt-meist-umweltschaedlicher

          • mirror sagt:

            Jeder findet es richtig, nicht mehr zusammen mit einer Großfamilie in einer Blechhütte zu leben, nicht mehr 5km zu Fuß zur Schule gehen und nicht mehr Hunger leiden zu müssen. Die doppelte qm-Zahl zum Wohnen, ein moderneres Auto, auf Reisen die Welt kenenlernen, ist natürlich ein Verbrechen an unserer Erde.
            Schon ein richtig schräges, von Neid geprägtes Weltbild der Errfolglosen.

          • rupert sagt:

            @ kleiner Öl-Troll

            Sehen Sie, genau das habe ich bestimmt gemeint, als ich das Umweltbundesamt zitiert habe.

            Großfamilie.
            Blechhütte.
            Im Regen, zu Fuss, im Dunkeln zur Schule.
            Jeden Tag.
            Ohne Schuhe.

            Genau meine Argumentationslinie. 🙂

          • Ach mirror. Niemand neidet dir irgendwas. Du kannst Diamanten horten oder Segelyachten. Dir 20 Diener suchen, oder dich in Sänften im Kreis tragen lassen.

            Du projizierst hier immer wieder irgendwas in andere rein, ohne jeden Beleg. Du kannst dir Luxus leisten wie du willst, so lange du dabei nicht unsere Lebensgrundlagen zerstörst.

            So schwer ist das alles wirklich nicht zu verstehen.

            Aber du bekommst eine große Tüte Mitleid von mir.

            Wenn man die ganze Zeit so wie du auf der Grundlage von „1+1=3 und die Erde ist eine Scheibe!“ argumentieren muss, wird das Leben von Tag zu Tag schwerer.

            Genauso lästig ist es, wenn man wie du die einfache Physik leugnen soll, ohne dass die gut bezahlten „Institute“ ordentlichen Input liefert.

          • Ach Fußgänger. Du verstehst absolut nichts von Statistik mit mehreren Einflussgrößen. Du unterstellst implizit, dass man nur durch das Radfahren weniger Geld verdient. Das ist falsch. Für die meisten Menschen ist die Umstellung von Wegen vom Auto aufs Fahrrad oder von der Straßenbahn aufs Fahrrad nicht mit Einkommensverlusten verbunden.

            Auch umgekehrt steigt das Einkommen nicht, indem ich mir ein Auto kaufe oder indem ich häufiger mit dem Auto fahre.

            Das einzige, was du belegen kannst, ist: Gutverdiener fahren mehr Auto als Geringverdiener. Die fahren aber auch häufiger in den Urlaub und kaufen teureren Wein.

            Also würde man mit deiner Logik sagen: Die Trinker von teurem Wein haben ein höheres Einkommen, also lasst uns im Supermarkt nur noch teuren Wein anbieten.

          • mirror sagt:

            @halleverkehrt
            Ich werde für mein Wissen bezahlt und bin ganz zufrieden damit. Für Ihre Schauermärchen der Gretchen-Wissenschaft gibt nicht mal in der Provinz irgendeiner auch nur einen Cent.

        • 10010110  sagt:

          @mirror: was schreibst du hier für ein zusammenhangsloses, irrelevantes Zeug zusammen? Der von dir genannte Wohlstand ist auch ohne privaten KFZ-Besitz möglich – abgehen davon, dass die Definition davon, was Wohlstand überhaupt ist, schon sehr subjektiv ist. Dennoch hat das nichts mit dem Thema zu tun.

          • mirror sagt:

            Das UBA prangert die umweltschädlichen Reichen an und vergißt natürlich zu erwähnen, dass sie selbst bei weitem umweltschädlicher als die wirklich Armen in dieser Welt sind. Früher nannte man das scheinheilig, heute UBA-öko oder Schulze-Neid.
            Für das Thema Wohlstand versus Wachstum hätte ich 2 spannende Portale
            bhutanstudies.org.bt
            degrowth.net

      • Jens Merl sagt:

        Dann müssen wir Fußgänger ebenfalls Steuern Zahlen, Führerschein zum aufmerksamen Laufen, TÜV etc.
        Wir Fußgänger fordern am meisten! Also darf und muss es auch für Radler geben. Würde Halle sich an anderen Großstädten oder EU-Ländern ein Beispiel nehmen, dann gäbe es kaum noch Tödliche Rad Unfälle wie im Oktober!!!

  2. Seb Gorka sagt:

    Auch im neuen Jahr rechtskonform als Verband. In Erwartung der unvermeidlichen Kommentare, in denen das Gegenteil behauptet (aber nie bewiesen) wird…

    • Seb Gorka sagt:

      Nur drei Minuten…

    • farbspektrum sagt:

      Ein Verband? Wovon hast du überhaupt Ahnung?

    • Knecht Ruprecht sagt:

      Ich hoffe der Herr Dorfnarr hat hoffentlich kein Führerschein. Ansonsten empfehle ich eine Auffrischung. So ein Verband unterliegt, auch bei Radlern, gewisser Regeln. Und auch als Verband darf man diverse Regeln eben nicht brechen.

      • Böllberger sagt:

        Kann der zwannghafte Colatrinker_Troll ja nicht wissen, weil er nichts weiß. Er hat aber anscheinend noch mal die Suchmaschine bemüht und ist sogleich untergetaucht.

      • max sagt:

        Komm doch das nächste mal einfach mit und notiere dir alle Verstöße. Ich leihe dir auch gerne einen Stift.

        • Bernd sagt:

          Der morgentliche Arbeitsweg mit dem Auto ist mir ausreichend. Allein auf den etwa 800m langen Mühlweg bewegen mind. die Hälfte der dort angetroffenen Radfahrer ihre Räder so, als würde für sie die StVO nicht gelten. Von der Verkehrstauglichkeit der Räder möchte ich gar nicht erst anfangen. Gerade jetzt in der dunklen Jahreszeit kann sich jeder selbst ein Bild davon machen.
          Dass das Radnetz in und um Halle ausgebaut und modernisiert werden muss ist klar, aber für solche Aktionen habe ich kein Verständnis. Vor allem dann nicht, wenn der „Verband“ vom Steintor bis zum Reileck reicht, wie ich es schon beobachten konnte.

          • Es wäre mal wirklich spannend, deine Vorstellungen von der StVO mit der offiziellen Version zu vergleichen.
            Im Idealfall mit einer MPU verknüpft.

          • farbspektrum sagt:

            Bevor du hier weiter laberst, nimm doch mal die STVO und weise am Video nach (Minute:Sekunde) wie die Vorschriften für einen Verband erfüllt werden.
            (Nicht die Stelle vergessen, wo sie über den Bürgersteig fahren.)

      • rupert sagt:

        @ Knecht Ruprecht

        Lassen Sie mich mit Ihrer Argumentation zu den CO2 Emissionen antworten:

        Deutschlands Anteil an Regelbrüchen durch Radfahrer fällt global gar nicht ins Gewicht.
        Also bevor China sich nicht bewegt, passiert hier garnichts. 😉

      • Seb Gorka sagt:

        Ich bin mir ziemlich sicher, dass auch für dich auf dem Dorf die StVO gilt, selbst wenn du – und danach sieht es aus – nicht im Besitz einer gültigen Fahrerlaubnis bist.

        Woher du die „Regeln“ hast, die du gebrochen siehst, ist dann wohl klar. Aber ein Internet-Führerschein ist etwas völlig anderes…

      • Was bricht denn alles, wenn man als Verband diverse Regeln (immerhin ein Feld, auf dem du wahrscheinlich nicht gegen Diversität bist) bricht?

        Was meinst du genau mit „darf nicht“?

        Wird man durch das Brechen deiner Regeln zum Schwerbrecher? Oder zum Leichtbrecher? Oder wirst du zum Erbrecher, wenn man dich nach den Folgen des Brechens gewisser Regeln fragt?

        Wären Menschen wie du nicht viel zu unwichtig für die CM, könnte man zum Spaß wirklich mal eine CM in geordneter Zweierreihe mit gewissem Sicherheitsabstand zwischen den Fahrrädern und ausreichend langsamer Fahrt machen, dass die Zweierreihe nicht aufgeBROCHen wird.

  3. mirror sagt:

    Warum wird die Anzahl der Teilnehmer nicht genannt? Ist die Zahl zu peinlich?

  4. max sagt:

    Danke an die Organisatoren. Es war etwas schade, dass diesmal keine Musik dabei war. Aber auch mal interessant die qualifizierten Zurufe der Passanten zu hören. Besonders möchte ich den Typen und seine Freundin in der Nähe des Parkhaus am Glauchaer Platz hervorheben der vehemmt „Wir brauchen mehr SUV!“ gebrüllt hat und die Bewohner der Platte in der Voßstrasse mit ihrem „SI*G HE*L“ brüllenden Nachbarn. Solange es euch gibt machen wir das auch weiterhin.

    • Maxima sagt:

      und setzt ihr euch nun für mehr Fahrradverkehr oder gegen rechts ein? Ist bei euch nicht immer gleich zu erkennen.

      • Aktiv im Tun sagt:

        Klima – gegen Rassismus – Überwindung der kapitalistischen Gesellschaftsordnung. Das sind die wichtigsten Themen. Da musst Du nicht fragen, ob das eine oder das andere. Wir wollen überleben und dafür brauchen wir auch mal etwas Kontroverse auf der Straße. Ist das so schwer zu verstehen? Bist du reaktionär?

        • Demokratie sagt:

          Gut wenn man sich hier endlich positioniert. Da kann der Bürger entscheiden ob er Radlobby, Klimahysteriker und Linksextremisten unterstützen will oder eben ein besonnener Demokrat ist. Damit kann sich auch kein Teilnehmer mehr herausreden, jetzt weiß ja jeder woran man ist.

          • Seb Gorka sagt:

            Ein besonnener Demokrat legt nicht die Hände in den Schoß, verlangt von anderen, was er nicht selbst bereite ist, zu tun und schreibt dummes Zeug im Internet (natürlich anonym). Aber du willst ja schon kein Demokrat sein. Für besonnen reicht es dann wohl erst recht nicht…

      • Das muss für Rechte ziemlich verwirrend sein. Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer einer CM sind mehrheitlich Menschen, die eigenständig denken, die unterschiedliche Meinungen haben und unterschiedliche Interessen.

        Zunächst ist das Verbindende einer CM, dass man dafür ist, im Verband gemeinsam Rad zu fahren.

        Noch so was irritierendes: Es gibt etwas verbindendes, was im Kern ein „FÜR“ ist.

        Langsam wird mir klar, warum einige Rechte allein schon bei dem Versuch, das zu verstehen, Kopfschmerzen bekommen und aggressiv werden.

    • max sagt:

      Las mich dir bei dem Prozess der Wissensfindung behilflich sein.

      Zitat 1:
      „Da Critical-Mass-Aktionen Fahrradfahren mit politischen Anliegen verknüpft, betrachtet der Soziologe Gregor Betz die Aktionen als „Hybrides Event“ (Quelle:https://de.wikipedia.org/wiki/Critical_Mass_(Aktionsform))

      Zitat 2:
      „Die AFD lehnt die Verkehrswende kategorisch ab! (Wolfgang Wiehle – AfD-Fraktion im Bundestag 17.10.19)

      Welchen Schluss ziehst du nun daraus? Bitte. Danke.

      • Welchen Schluss? Dass ein Soziologe eine andere Ausbildung genießt als eine Versammlungsbehörde.

        Bitte, gern geschehen!

        Soziologen und Journalisten und Ökonomen äußern sich auch gern darüber, dass CO2 zweifellos und sicher ganz harmlos sein muss, weil sie das so wollen.

        Denn wenn die Aussagen der Physiker und Wissenschaftler auf dem Gebiet zu den Gefahren durch die Fossilverbrennung stimmen würden, dann müsste man die Freiheit der Menschen unglaublich beschränken (man denke an die Panik-Reaktionen auf den skandalösen, offenbar für manche lebensbedrohlichen Vorschlag, im Normalfall „NUR NOCH“ dreimal im Jahr per Flugzeug zu verreisen!!!).

        Und weil das eine weniger schöne Gesellschaft ergäbe (an der Stelle werden diese Menschen plötzlich argumentativ zu radikalen kompromisslosen Anarchisten, die jegliche gesellschaftliche Regulierung und jedes Verbot sofort als Diktatur und Untergang der Menschheit titulieren), kann also CO2 gar nicht solche Auswirkungen haben.

        Wer meine Zusammenfassung für übertrieben hält, lese einen beliebigen Artikel der FAZ, der NZZ, oder des Cicero zum Thema. Die versuchen das Spiel, Freiheit kontra belegte Naturwissenschaft. Und entscheiden sich natürlich für die Freiheit.

        Man gewinnt den Eindruck, dass unser Bildungssystem viel zu lange Menschen in Verantwortung gehoben hat, die einen Hass gegen jede harte Wissenschaft haben und allergisch gegen Fakten sind.

  5. Besserwisser sagt:

    Die STVO gilt wohl nicht für Radfahrer ?
    Mit den Bussgeldern könnten die Radwege finanziert werden und nicht mit den Steuern der Autofahrer.
    Helmpflicht einführen – Bussgeld kassieren – dann ist genug Geld für Radwege da !!!!

  6. Wilfried sagt:

    Achja, wieder mal eine unkritische Masse… wenns halt scheee macht…

  7. Seb Gorka sagt:

    Bitte nicht vergessen, am 28. Januar macht’s gleich nochmal schee und die Woche darauf ist schon wieder der erste Freitag des Monats. Also: Trigger-Warnung!

    Vielleicht bleibt ja trotzdem Zeit bzw. findet sich ob der Häufung endlich die Gelegenheit, mal die Regeln des Straßenverkehrs zu studieren. Da gibt es ganz offensichtlich bei etlichen Mitmenschen Nachholebedarf, obwohl sie schon seit Monaten immer wieder das Gleiche behaupten und damit Monat für Monat falsch liegen. Vielleicht fehlt es aber auch einfach an der kognitiven Fähigkeit…

  8. Ted Striker sagt:

    Ganz toll gemacht. Nur verstehe ich nicht ganz das Anliegen der Truppe, bestimmte Straßen vom Individualverkehr lahmzulegen und für bessere Bedingungen auf die Barrikaden zu gehen. Denn aus Sicht eines Autofahrers ist Halle doch erst recht eine Katastrophe.

    Bitte sorgt dafür, daß die Innenstadt so schnell wie möglich automobilfrei gemacht wird, aber seid dann nicht dagegen, gegen großzügige Ortsumgehungen Einspruch zu erheben.

    • Pet Stricker sagt:

      „… Innenstadt so schnell wie möglich automobilfrei … dann nicht dagegen, gegen großzügige Ortsumgehungen Einspruch zu erheben.“

      Genau. Nicht gegen den Protest sein! Alles dichtmachen. Haste gut geschrieben. Sicher meinste das anders. Aber dein Text steht jetzt wie ein Fels in der Brandung: Protest, Lahmlegung, Einspruch usw. usf.!

  9. farbspektrum sagt:

    Ich schlage als nächste Fahrt eine Route um die Altstadt vor nach dem Motto: „Die Altstadt muss fahrzeugfrei werden!.

    • rupert sagt:

      @farbsprektrum

      Ja bitte, Kommen Sie vorbei!

      Wenn Sie ganz vorne fahren, dürfen Sie die Fahrtroute des Verbandes selbst bestimmen. Das kann auch um die Altstadt gehen.
      Alle RadlerInnen des Verbands werden Ihnen folgen.

    • Wilfried sagt:

      Noch besser wäre eine Route ganz um Halle. Da wären sie dann auch mal richtig ausgelastet

      • War das ein Vorschlag, dass wir mal die Osttangente abfahren sollten? Ich muss echt mal schauen, wo man dort alles mit einer CM gut langfahren kann…

        Die Berliner Straße ist ja komplett ohne Radinfrastruktur saniert worden. Dort ist ja auch als einzelner Radfahrer die Fahrbahnbenutzung der Normalfall.

        • Knecht Ruprecht sagt:

          Ich merke schon, den Faschismus in seinem lauf, hält weder Ochs, Esel noch Fakt auf. Wenn ich nicht fast jeden Tag dort fahren würde, dann würde mir auch ein kurzer Blick auf Google Maps reichen um deine widerlichen Lügen mal wieder zu entkräften. Deine Aussagen sind halt in allen Belangen nicht haltbar, nicht mal wenn Du versuchst die Wissenschaft zu missbrauchen:
          https://www.google.com/maps/dir//Berliner+Str.,+06112+Halle+(Saale)/@51.4895046,11.9917929,52m/data=!3m1!1e3!4m8!4m7!1m0!1m5!1m1!1s0x47a6635fb39deb4b:0x8c8905e45a5f0609!2m2!1d11.9916086!2d51.4894959

          • „saniert worden“ bezeichnet den Vorgang, dass Teile der Straße erneuert werden. Die Stelle, die du da rausgesucht hast, ist in den vielen letzten Jahren nicht saniert worden. Saniert wurde der Abschnitt im Umfeld der Osttangente. Dort wurde kein Radweg angelegt.

            Und steck dir deinen eigenen Faschismus sonstwohin, statt ihn anderen dauernd an die Türklinken zu schmieren. Das ist eklig, unhygienisch und stinkt außerdem.

    • 10010110  sagt:

      Mach’ doch. Du kannst mit genügend gleichgesinnten auch einen Fußgängerverband bilden. Aber bitte ordnungsgemäß kenntlich machen.

      • farbspektrum sagt:

        Was ist ein Fußgängerverband?

        • Seb Gorka sagt:

          Ein Verband, der aus Fußgängern besteht. Scheiterst du jetzt etwa schon zusammengesetzten Substantiven?

          Ja, auch Fußgängerverbände werden in der StVO erwähnt. Ja, ebenfalls in §27. Sieh doch mal rein!

        • Kronprinz sagt:

          Ach Farbi, 27 StVO. Lesen müssen Sie allerdings selbst… 😎

        • farbspektrum sagt:

          Ich bin wohl der Einzige, der den §27 gelesen hat.
          „Fußgängerverband“ gibt es da nicht.
          Es gibt nur „Kinder- und Jugendgruppen zu Fuß“ und „zu Fuß marschierende“ Verbände“.
          Hach, das man sich immer mit so viel Unwissenden rumplagen muss.

          • Seb Gorka sagt:

            Zu Fuß gehen ist natürlich etwas anderes als Fußgänger sein.

            Da hast du mit deiner juristischen und insbesondere sprachlichen Brillanz aber mal allen gezeigt, wo bei dir der Hammer hängt.

            Tief nämlich, sehr tief. Bodennah.

          • Kronprinz sagt:

            Ach Farbi, langsam wird es peinlich mit Ihnen. Nein, ich nehme das zurück, es ist schon länger peinlich.

            Dass die Kinder- und Jugendgruppen zu Fuß sowie „zu Fuß marschierende Verbände“ nicht als Fußgänger erkennen, ist schon heftig. Der Begriff Fußgänger sagt nämlich aus, dass das Personen sind, die zu Fuß gehen. Auf das Alter und/oder die Art und Weise des Gehens kommt es dabei gar nicht an.

            Übrigens sind die zwei von Ihnen aufgezählten Beispiel eben das, was sie sind: Beispiele. Diese Beispiele sind eben nicht abschließend, das heißt, auch alle anderen „zu Fuß Gehenden“, also Fußgänger, können Verbände bilden. Wenn man dann als der deutschen Sprache mächtiger ein zusammengesetztes Substantiv daraus macht, heißt es „Fußgängerverband“.

            Schade, dass Sie sich mit sich selbst rumplagen müssen.

  10. Entschlossen sagt:

    Alle Kommentator*innen können hier wie wild These und Antithese formulieren. Das kann endlos so weitergehen, bis niemand mehr versteht, worum es geht. Doch geholfen ist damit niemand. Alle Mensch*innen dieser und auch der Internstionalen Gesellschaft müssen den ernst der Lage erkennen. Und deswegen ist der zivile Ungehorsam das einzige sinnvolle Mittel, um die Mensch*innen wachzurütteln. Natürlich bedeutet das teilweise auch Gewalt, aber die Kapitalbesitzer*innen und Rassisten*innen tuen dies Tagaus Tagein ja auch. Und wo ist der Staat und die Justiz dort? Richtig, nicht da, weil sie im verborgenen arbeiten und mit ihren Lobbyisten*innen alles im Geheimen machen. Alles, was vom Gesetz nicht verboten ist, ist erlaubt, deswegen müssen und werden alle aktiven Aktivisten*innen auf eine Überwindung dieses unmenschlichen Kapitalistischen Systems hinarbeiten. Wenn die schlafende gesellschaftliche Masse*innen das nicht versteht, müssen wir eben lauter werden!!!

    • Kronprinz sagt:

      Allein an Ihrem lächerlichen Duktus wird deutlicher, dass sie lediglich provozieren wollen und dieser Text niemals auch nur annähernd aus dem Umfeld der „Critical Mass“ kommt.

      Leider werden die einschlägigen Blöden wieder auf diesen Fake – Text hereinfallen und genauso losblöken, nur eben in die Gegenrichtung.

      • Kronprinzesschen sagt:

        Hey Kronprinz, willst du mir Vorschriften machen? Diese Gesellschaft braucht dein Gequatsche nicht. Du legst nicht fest, wofür die Gruppen eingesetzt werden. Es muss gehandelt werden. Des sehen große Teile dee bundesdeutschen Gesellschaft so. Also unsere Aktionen werden immer größer werden.

        • Kronprinz sagt:

          Wenn Sie mich meinen, ich will niemandem Vorschriften machen. Ich will nur meine Meinung (Meinung, mehr nicht!) darstellen.

          Aber wenn Sie hier schon unter zwei Pseudonymen schreiben (was die Glaubwürdigkeit noch mehr abschwächt…), dann sollten Sie schon den Duktus erkennen, den Sie zu verwenden beabsichtigen.

          Da sie den aber nicht erkennen oder gar beherrschen, ist Ihr Geschreibsel leicht als das zu erkennen, was es ist: Bloße Provokationsversuche ohne Bezüge zu „Critical Mass“, zu FFF oder ER.

          SIE gehören jedenfalls nicht zu denen, die diese Aktionen durchführen.
          Auf Wiedersehen.

    • N. Tropie sagt:

      Huch, meinen Sie hier REVOLUTION? Dann muss ich mich schnell um meinen Pass kuemmern und FluchtKAPITAL zusammenstellen, oder wie jetzt? Wohin wollen Sie denn unser erfolgreiches SchweineKAPITAListensystem überwinden? Wollen Sie vielleicht N-Kor-Ea nachbasteln, oder was? Also besser Haende weg von unserer Kleptokratie. Das Problem mit unserer Gier regelt der 2. Hauptsatz der Thermodynamik von ganz alleine. Danach ist wieder etwa 65 Mio. Jahre ruhe im Puff. Gut so.

      Es lebe die Entropie!

    • Keine Form der Klimaaktisten setzt auf Gewalt. Alle sind explizit und ausdrücklich gewaltfrei.

      Allerdings stimme ich zu, dass angesichts der Schadensmaximierung der Bundesregierung unbedingt großer ziviler Widerstand notwendig ist.

      Die Forschungsgelder für moderne Energie werden massiv reduziert, die im Verkehr sitzen eh schon lange auf dem Kraftverkehr, Datteln 4 geht ans Netz, Investitionen immer noch viel mehr in Kraftverkehr als in alle modernen Verkehrsträger.

      Also entweder eine Abrissparty feiern und auf die Zustände in 30 Jahren pfeiffen (= verantwortungslos, rücksichtslos und vorsätzliches bewusstes Herbeiführen von vielen Millionen Toten).

      Oder endlich akzeptieren, dass wir umsteuern müssen, und dafür eintreten.

      In manchen Situationen ist das Leben ganz einfach: Gut oder Böse. Heute ist so eine Situation.

      Für den Ökozid oder gegen den Ökozid.

      • Baumkuschler sagt:

        Gewaltfrei? Wie xr oder wie fff die mit Anschlägen auf Berliner Infrastruktur glänzen* und Rentner „entsorgen“ wollten? Allein durch die enge Vernetzung mit Linksextremisten ist deine Darstellung sehr lächerlich. Aber zum Glück erklärst Du, in alter deutscher Tradition, wer die Deutungshoheit hat über Gut und Böse.

        *
        https://de.indymedia.org/node/37756

        • Natürlich habe ich keine Deutungshoheit über Gut und Böse.

          Es gibt schon länger politische Strömungen, die nichts böses daran finden, das Leid und den Tod von Millionen Menschen zu verursachen. Normalerweise entmenschlichen sie vorher diese „Anderen“ mit irgend einem Ausschlusskriterium.

          Bis vor kurzem waren solche Faschisten allerdings gesellschaftlich zumindest in den Industrienationen ausreichend geächtet, dass man sich halbwegs einig war, die bewusste und absichtliche Verursachung von Not, Leid und Tod von einer großen Zahl Menschen als „Böse“ einzustufen.

          • Baumkuschler sagt:

            Stimmt, bis vor kurzem waren solche Faschisten geächtet, jetzt entmenschlichen sie dich je nachdem ob du für oder gegen den „Ökozid“ bist. Basierend auf der Handvoll wissenschaftlicher die es ähnlich sehen. Früher gab es auch entsprechende Wissenschaftler, dafür hat man sogar eigene Wissenschaften erschaffen.

        • Die Lügen mit dem „entsorgen“ kommen von dir, genauso wie „Anschläge“ auf Infrastruktur. Was auch immer du genau mit den Bäumen machst, scheint deiner geistigen Verfassung nicht gut zu tun.

      • mirror sagt:

        Da wird wohl einer mit vollster Überzeugung für den Zivilen Ungehorsam öffentlichkeitswirksam das Kindergeld zurückweisen. Von solchen Schadensmaximierern darf ein Guter auf keinen Fall Geld annehmen.

  11. farbspektrum sagt:

    „Und deswegen ist der zivile Ungehorsam das einzige sinnvolle Mittel“
    Kriminelle Handlungen sind kein sinnvolles Mittel, wenn man in einer Demokratie irendwelche skurrilen Forderungen durchsetzen will, für die man keine Mehrheiten findet.

    “ deswegen müssen und werden alle aktiven Aktivisten*innen auf eine Überwindung dieses unmenschlichen Kapitalistischen Systems hinarbeiten. “
    Wie Stalin, Mao und Pol Pot?

  12. Ahmed sagt:

    Seit mal überrascht, wenn es bei euren Demos mit Zivilen Ungehorsam dann Gegendemos geben wird. Dann wird die Mehrheit euch, die ihr Minderheitenthemen durchsetzen wollt, mal schnell zeigen, was wirklicher Ziviler Ungehorsam ist. Solche Linken Demos müssen von der Mehrheitsgesellschaft beantwortet werden, bevor ihr noch mehr Schaden anrichtet. Das ist das Demonstrationsrecht.

    • Seb Gorka sagt:

      Auch für eine Gegendemo müsstest du endlich mal die Butze verlassen. Schon daran wird dein Engagement gegen Demokratie und Rechtsstaat immer wieder scheitern. Aber du kannst ja ganz laut gen Mekka beten. Das geht auch von zuhause aus. Deine (echten) arabischen Nachbarn wird diese Unterwürfigkeit vielleicht freuen.

    • geraldo sagt:

      Diese „Gegendemos“ finden täglich statt, es nimmt nur niemand als Demo wahr sondern hält es für unvermeidlichen Alltag der „brummenden Wirtschaft“ mit Stau und stockendem Verkehr, Dreck, Gestank und Lärm, von abgestellten Fahrzeugen blockierten Geh- und Radwegen und Kreuzungen usw.

  13. Teerfässer freigegeben - volle Ladung! sagt:

    Ahhhh … ein kleiner AfD-Komiker im „Ahmed“-Kostüm, wie ärmlich. Nun, dann drohe mal schön weiter, du PEGIDA-Organisator. Du kriegst doch keine hundert Leute auf die Beine! Wir schaffen da locker den Faktor 50, wenn es denn nottut!

  14. Bernd sagt:

    @HalleVerkehrt 4. Januar 2020 um 21:41 Uhr
    Die StVO ist auch für Radfahrer keine Auslegungssache. Ich habe oben meine Erfahrungen geschildert, wie ich sie auf meinem täglichen Arbeitsweg beobachten kann. Da wird munter zwischen Fahrbahn und Gehweg gewechselt, abgebogen ohne Handzeichen, fahren bei Rot, Wechsel zwischen den Gehwegen ohne Handzeichen, es wird auf dem Rad telefoniert und nebeneinander gefahren, rechts überholt unter Zuhilfenahme des Gehwegs, unten am Mühlweg wird nicht abgestiegen beim überqueren des Fußgängerüberwegs, viele Räder sind in den frühen Morgenstunden schlecht oder gar nicht beleuchtet. Das sind nur einige Beispiele, welche Autofahrer im Stadtverkehr mit einkalkulieren müssen.

  15. rupert sagt:

    @Bernd 6. Januar 2020 um 15:45 Uhr

    Die StVO ist auch für Autofahrer keine Auslegungssache. Ich habe oben noch nicht meine Erfahrungen geschildert, wie ich sie auf meinem täglichen Arbeitsweg beobachten kann. Da wird munter zwischen Fahrspuren gewechselt, abgebogen ohne Blinkzeichen, fahren bei Rot, Ausscheren aus den Parklücken ohne Blinkzeichen, es wird am Steuer telefoniert und zu dicht aufgefahren gefahren, rechts überholt unter Zuhilfenahme von Fahrradstreifen, unten am Mühlweg nicht immer gleich angehalten beim überqueren des Fußgängerüberwegs, viele Autos sind in den frühen Morgenstunden zu schnell. Das sind nur einige Beispiele, welche Radfahrer im Stadtverkehr mit einkalkulieren müssen.

    • Texas sagt:

      Erfahrungen als Autofahrer in Halle gefällig? Radfahrer im Dunkeln ohne Licht, Radfahrer die Zebrastreifen oder Fussgängerampeln nutzen wenn es in den Kram passt oder Radfahrer, die ohne Handzeichen abbiegen. Das sind nur einige Beispiele, die man täglich als Autofahrer einkalkulieren muss….

      • max sagt:

        Wie schaffst du es eigentlich unbeleuchtete, Zebrastreifen und Fussgängerampeln nutzende, und ohne Handzeichen gebende Fussgänger NICHT pausenlos zu überfahren? Kann es sein, dass die Infrastruktur das verhindert? Was war noch gleich eine der Forderungen der CM?
        Oh!…

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