Keine Augenklinik-Erweiterung im Paulusviertel

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30 Antworten

  1. farbspektrum sagt:

    Der Saalekreis müste doch genügend Platz auf der grünen Wiese haben.

    • Halles Katze sagt:

      Bruckdorf reicht schon – ist noch in Halle !
      Wenn der Globus Markt raus muss machen wir aus dem HEP wieder eine Poliklinik 🤔😅 !
      Und wenn sich die Sehstärke unserer Abgeordneten in den Rathausetagen weiter verschlechtert, werden wohl solche Bauvorhaben mit kurzer Erreichbarkeit in Zukunft doch genehmigt 😉 …

  2. Wilfried sagt:

    Ehemalige Kasernengrundstücke sind vorhanden

  3. gurkenkönig sagt:

    ja alles schön weit von ÖPNV weg.. wirklich top Vorschläge …

  4. Retzlaff sagt:

    Mittlerweile muss man sich wirklich fragen, ob in diesem Land jeder gegen jeden arbeitet und natürlich auch in Halle! Egal welche vernünftigen Vorschläge eingebracht werden, Hauptsache parteipolitisch dagegen sein! Wie Lange müssen betroffene Bürger in Halle auf einen Augenarzttermin warten? Es ist doch großartig, wenn solch eine qualitativ kompetente Augenklinik sich erweitert! Aber nein, hoch lebe der Amtsschimmel!
    Vielleicht sollten die Inhaber der Augenklinik mal die Steuern veröffentlichen, die sie selbst und deren Mitarbeiter entrichten!

    Ich verbleibe mit großem Kopfschütteln!
    Steffi Retzlaff

    • HansimGlueck sagt:

      … sagt eine Immobilienmaklerin, die vielleicht etwas Ahnung vom Baurecht haben sollte und dies aus welchen Eigeninteressen heraus vergessen hat.

  5. farbspektrum sagt:

    Außer dem parteipolitischen Blablabla des Glücklichen, gibt es eigentlich auch einen Verstandesgrund, warum es eine Institut für Augenheilkunde nicht in einem Wohngebiet befinden darf?

  6. Wilfried sagt:

    Da es sich wohl nicht um eine simple Augenarzt-Praxis handelt, sondern um eine Klinik, kann der Bürger das vielleicht nachvollziehen.
    Gibt es eigentlich in der näheren Umgebung auch eine Klink für Kleintiere oder eine Kleintier-Veterinärpraxis?

  7. farbspektrum sagt:

    Es gibt in weiterer Umgebung mit dem Elisabeth-Krankenhaus einen Riesenklops von Gesundheitsfabrik. Wenn es um Missionierung geht, ist wahrscheinlich jedes Mittel recht.

  8. Wilfried sagt:

    Und ein Tierheim ist keine Veterienärpraxis. Wer lesen kann…

  9. farbspektrum sagt:

    Tibor weiß das nicht, das wissen nur Hallenser:
    „Finanziert aus Landesmitteln, wurde der 1. Bauab­schnitt des Neubaus nach dreijähriger Bauzeit am 8.9.1997 eingeweiht. Der Neubau des 2. Bau­abschnittes wurde am 4.12.2001 fertig gestellt.“
    https://www.krankenhaus-halle-saale.de/unser-krankenhaus/historie/
    @Bollwerk: Die Behandlung der Patienten wird nicht von der Kirche sondern von den jeweiligen Krankenkassen bezahlt. Also müssen die Krankenzimmer ideologiefrei sein.

    • Tibor sagt:

      Dein Kalender geht etwas nach. Wir haben bereits 2018.

    • HansimGlueck sagt:

      Was bei dir so alles muss.
      Öffentliche Gebäude in Bayern sind dann in der Regel schon mal nicht „ideologiefrei“.

    • Bollwerk sagt:

      Die Patienten werden durch Ärzte behandelt. Die allein sind für die Genesung zuständig. Alles andere steht nicht zur Debatte. Du versuchst wieder mal eine Endlosdisskussion anzustrengen, die völlig sinnlos ist. Ob das Krankenhaus nun kirchlich ist oder nicht, hast du nicht infrage zu stellen. Wenn dir das alles nicht passt, musst du es meiden. Punkt.

  10. farbspektrum sagt:

    Sind sie auch nicht. Es ist eine Konterkarierung des Rechts.
    Das Aufhängen der Kreuze wird nicht aus religlösen Gründen begründet.
    „Die „Allgemeine Geschäftsordnung für die Behörden des Freistaates Bayern“ erhält einen neuen Paragrafen. Er lautet: „Im Eingangsbereich eines jeden Dienstgebäudes ist als Ausdruck der geschichtlichen und kulturellen Prägung Bayerns gut sichtbar ein Kreuz anzubringen.“ „

  11. Wilfried sagt:

    Ja und? Wo ist da für dich das Problem? Daß Ärzte und Schwestern/Pfleger ihr Engagement aus einem christlich geprägten Ethos am Patienten vollziehen?
    So bescheuert war man noch nicht mal in der DDR…

  12. farbspektrum sagt:

    „Daß Ärzte und Schwestern/Pfleger ihr Engagement aus einem christlich geprägten Ethos am Patienten vollziehen?“
    Was hat das jetzt mit dem Kreuz im Patientenzimmer zu tun? Müssen Ärzte, Schwestern und Pfleger, das immer als Druckmittel über sich schweben sehen?

    • Tibor sagt:

      Was hat nun dein Feldzug gegen abendländisch-christliche Tradition mit der Augenklinik im Paulusviertel (benannt nach der dortigen Pauluskirche) zu tun? Wirklich nur Endlosdiskussion als Selbstzweck?

      • farbspektrum sagt:

        Was beides miteinenader zu tun hat, erkennst du nicht?
        Dass man einerseits einen monumentalen Bau genehmigt, aber andererseits einen bedeutend kleineren nicht?

        • Bollwerk sagt:

          Warum, weshalb und wieso dieser Bau abgelehnt wurde, kannst du oben dem Text entnehmen.

          • Tibor sagt:

            Wenn ihm schon 25 Jahre Abstand nicht auffallen, wird er sich an auf- und ausgeschriebenen Argumenten erst recht nicht stören. Dass er die (unterschiedliche) Lage der beiden Objekte nicht kennt, sei ihm als Auswärtigen dabei noch verziehen.

  13. HansimGlueck sagt:

    Auch wenn es für den Fall völlig egal ist, hat er durchaus recht, beim Elisabethkrankenhaus, wie auch beim Bergmannstrost, ist auch nicht alles so rechtens gelaufen.

    • Tibor sagt:

      Wer sich – zuvorderst als unmittelbar Betroffener – ungerecht behandelt vorkommt, kann den Rechtsweg beschreiten. Der ist genau dazu da. Oftmals ist das „nicht alles so rechtens“ jedoch nur gefühlt, überwiegend von Außenstehenden mit wenig oder gar keinem Einblick in die Materie. Dabei ist das Baurecht eine ziemlich übersichtliche Materie, noch dazu fast lückenlos durchdekliniert.

      Die beiden Bauvorhaben unterscheiden sich in derart vielerlei Hinsicht, dass ein direkter Vergleich schon schwierig und fernliegend, ein Gleichsetzen aber gänzlich ausgeschlossen ist.

  14. farbspektrum sagt:

    „Die beiden Bauvorhaben unterscheiden sich in derart vielerlei Hinsicht, dass ein direkter Vergleich schon schwierig und fernliegend, “
    “ Dabei ist das Baurecht eine ziemlich übersichtliche Materie,“

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