Klimaschützer kapern Fragestunde im Stadtrat, Geschenk an OB Wiegand

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14 Antworten

  1. UN-Gipfel sagt:

    Gibt es schon Anträge zur Änderung der Geschäftsordnung des Stadtrates oder hat heute 1 Stunde ausgereicht. Ob das Hallesche Klimapaket dem Hallenser nützt oder mehr dem Stadtsäckel schadet, wäre mal die Frage des / der Zahlenden „innen !

  2. Wieso ist es „Kapern“, wenn mehrere Bürger der Stadt Halle ihre Fragen stellen? Der OB verkündet überall, dass er die Forderungen der FFF zu 100% übernimmt, da wird man doch wohl noch fragen dürfen…

    Er meint damit vor allem, dass sie in das Klimaschutzpapier reinkopiert werden (was im technischen Sinne ja durchaus eine 100%ige Übernahme ist).

  3. Remus Lupin sagt:

    Zwei, drei Fragen an Sender Jerewan:
    (1) »Auch Raffael Hinz sprach zum Klimaschutzkonzept. Laut diesem verbrauche der Hallenser 4,6 Tonnen CO2 im Jahr…« Laut https://bernd-wiegand.de/2019/05/30/klimaschutzkonzept-der-stadt-halle-saale/ verursacht jeder Hallenser hat also rechnerisch durchschnittlich 4,6 Tonnen CO2-Äquivalente. Was stimmt? Stimmt überhaupt einer der Werte?
    (2) Ist eine Osttagente eher so etwas wie eine Weihnachts.ente oder eher sowas wie eine Zeitungs.ente?

    • UN-Gipfel sagt:

      Keine Ahnung! Ich rechne nicht in Tonnen, sondern in Euro und dabei kann es gern in die Millionen gehen ! ALS TANGENTEN werden Linien an Kreisbögen bezeichnet ! Du kannst aber Deine Weihnachtsente gern in Zeitungspapier einwickeln, falls Deine Ente IHRE Henkersmahlzeit schon hat.

  4. No Name sagt:

    „Das stelle ich mir mit Falschparkern in der Geiststraße schwierig vor“, so Gergele. Rebenstorf regt an, dies einmal im Runden Tisch Radverkehr zu thematisieren.“

    Was hat das Problem der Behinderung des ÖPNV durch Falschparker mit dem Runden Tisch Radverkehr zu tun?

  5. mirror sagt:

    „Gregor Eichert will wissen, wann der ÖPNV in Halle kostenlos wird.“
    Da kommt so richtig die geballte Kompetenz der FFF und XR rüber. Kostenloser ÖPNV in Halle würde 80 Mio Zuschüsse für die HAVAG bedeuten. Das Armenhaus von Sachsen-Anhalt kann sich das nie leisten. Ohne Geld vom Bund geht gar nichts.

    „OB Wiegand verweist auf nötige Beschlüsse. Man sei aber auf dem Weg.“
    Ist diese Antwort jetzt politisch geschickt oder nur populistisches Umschmeicheln? Scheinbar traut sich die Kommunalpolitik nicht mehr den Kids zu erklären, dass für ihre Forderungen das Taschengeld von Mami und Papi nicht reicht.

    Fragen zu einem Thema, bei dem es aktuell Handlungsoptionen der Stadt gibt (Neubaugebiet Dölau), Fehlanzeige – die Kompetenzwüste Halle ist schon da. Mögliche Fragen:
    – Welche Maßnahmen im Bereich Regenwassermanagement sind vorgesehen, damit der Flächenversiegelung entgegengewirkt wird.
    – Wird das Gebiet an das Fernwärmenetz angeschlossen?
    – Gibt es in der Satzung eine Pflicht für PV auf dem Dach?
    – Wird die Energieversorgung durch Windmühle im Gebiet unterstützt?
    So eine Off-Grid-Erschließung wäre doch mal was.

    • UN-Gipfel sagt:

      Wie weit das „Taschengeld“, bei „Populisten“ reicht, das sollte Jeder*innen bis zum ‚Verlassen des Nestes‘ gelernt haben. Meist sind die gedanklichen Dimensionen dieser Art von Populisten in puncto Geld ähnlich begrenzt, wie deren „Reichweite des Gehirninhalts“ , wo denn dleser Wohlstand (1. Welt-Standard) überhaupt „herkommt“ ! In der Schule nicht aufpassen, dem Sozialpädagogen Vorschriften machen, dem ‚Alten Hasen‘ immernoch nicht zuhören wollen und dem Bürgermeister „komische“ Fragen stellen. Schüler sollten in der ersten Gesellschaftskunde stunde gesagt bekommen, daß der Bürgermeister nicht der ‚Heilsbringer von Populisten ‚ ist, weil er sonst ein ‚Diktator‘ sein müsste. Das erhöht vielleicht das Interesse an Schule….! ALS ANFANG !

      • rupert sagt:

        @ UN-Gipfel

        Lassen Sie mal alles raus.
        Alles.
        Vielleicht nur ohne Beleidigungen.

        Ihre bildungsphilosophischen Vorstellungen scheinen ja recht simpel: „Gehirninhalt“ mit Reichweite.

        Ich denke ich lasse Sie noch etwas rumschafeln und dann stellen wir das mal richtig.

    • Entgegen landläufiger Meinungen wird in Windkraftanlagen gar nichts gemahlen. Seit deiner Jugendzeit (18. Jahrhundert?) hat sich die Technik der Nutzung der Windenergie deutlich weiterentwickelt, heute gibt es so gennante „Elektroenergie“.

      Das erklärt auch, warum keine Eselskarren zu den Windkraftanlagen fahren und Getreide oder Steine hinbringen müssen.

      • Seb Gorka sagt:

        Und selbst das ginge in sinnvollem Maße nur über: versiegelte Flächen.

      • mirror sagt:

        Wann bauen Sie endlich die erste Windkraftanlage im Paulusviertel?
        Ich vergaß, die Sankt-Florian-Politik: Lieber Heiliger Florian, verschon unser Haus zünd andere an.

      • UN-Gipfel sagt:

        @ rupert , alle klären Ihre Mißverständnisse hier ! Ich wüßte nicht , warum der Portalbetreiber enrico beschäftigt werden sollte, um irgend etwas richtig stellen zu müssen! Dieser hatte doch nun genug mit Kommentaren von den Stadtratssitzungen zu tun!

    • TDoe sagt:

      Eichert Junior ist ja noch jung :-). Aber den Unterschied zwischen umsonst und kostenlos sollte er kennen. Der ÖPNV wird niemal kostenlos sein da er einfach Kosten verursacht, die bezahlt werden müssen.

  6. Thomas Hahmann sagt:

    „Marco Gergele beklagt, dass der ÖPNV in Halle immer wieder vom Individual-Verkehr behindert wird. Beispielhaft nennt er Falschparker in der Geiststraße und den Stau im Steinweg.“

    Mich würde interessieren, ob die Havag Zahlen zu den Falschparkern liefern kann. Ich vermute, dass dies ganz im Gegensatz zum angesprochenen Stau nur ein (sagen wir mal) „gefühltes“ Problem ist. Es deckt sich nicht mit der persönlichen Erfahrung meiner Familie.

    • Seb Gorka sagt:

      Beschreibe doch mal die „persönliche Erfahrung deiner Familie“ etwas näher. Nicht, dass die auch nur (sagen wir mal) „gefühlt“ ist.

      • Thomas Hahmann sagt:

        Morgens durch die Straße hin und nachmittags durch die Straße zurück. Und noch nie zu spät zur Schule gekommen…..

        • Seb Gorka sagt:

          Vor, zwischen und nach diesen (schul-)täglich zweimal 5 Minuten bleibt die Welt allerdings nicht stehen, wohl aber oftmals der Verkehr in der Geiststraße.

          Aber schön, dass die ganze Familie zur Schule geht. Man lernt ja nie aus!

          • Thomas Hahmann sagt:

            Na hallo, da fühlte sich der Berufskommentator aber wieder berufen. Wenn die Situation derart schlimm wäre (ich habe nirgends behautet, dass es nie passiert), würde es über die Jahre ja auch mal meine Kinder getroffen haben. Das war bislang nie der Fall. Wenn ich von 89 Vorkommnissen in 2017 verteilt über kritische Stellen in gesamten Stadtgebiet lese, ist das für dein Einzelfall sicherlich ärgerlich, erklärt jedoch auch, warum es meine Kinder statistisch noch nicht getroffen hat. Nun lasst die Bahn mal in der Schiene, reines Berufsempörungswesen.

          • Seb Gorka sagt:

            Wenn denn deine Kinder „über die Jahre“ auch mal nicht morgens hin und nachmittags zurück durch die Straße fahren. Tun sie das immer zu gleichen Zeit und treten die Behinderungen immer zu anderen Zeiten auf (kurz nachgedacht, wer dort wohl wann behindert!), werden sie nie mit dieser Realität in Berührung kommen. Auch statistisch gesehen.

            Außer deinen Kindern gibt es noch andere Menschen. Tatsächlich gesehen. Zwei von denen haben ein Schild aufgehängt, als die Situation so „schlimm“ und die „Berufsempörung“ so groß wurde, dass man sich davon Abhilfe versprach. Aber trifft ja zum Glück nicht deine Familie, ist also scheißegal.

  7. Fadamo sagt:

    Kaffekocher Paulsen hätte gleich die Anstrengungen mit den Stadtwerken öffentlich machen sollen.

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