Klimastreik in Halle: Luwu wird dicht gemacht, „Kleingeldprinzessin“ kommt

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48 Antworten

  1. Dora sagt:

    Hier ist dicht gedrängt und ohne Masken auf einmal kein Problem?

  2. mirror sagt:

    Die Kids schaffen es mit Ihrer Kinderbespaßung mehr Menschen zu belästigen, als Liebich zu seinen besten Zeiten. Die Versammlungsbehörde sollte diesen Kindergarten auf die Peißnitz verlagern.

    • eseppelt sagt:

      Offenlegung: Mirror ist leider von der Öllobby bezahlt. Insofern ist der Kommentar einzuordnen…

      • Fräänk sagt:

        Wenn dir die Öllobby mit nem ordentlichen Bündel Scheinen vor der Nase rumwedelt schwenkst auch du um.

      • mirror sagt:

        Hätten Sie ein klein wenig Kompetenz anzubieten, könnten Sie bestimmt auch bei Kunden der Öllobby Geld verdienen. So bleibt Ihnen nur das Kleingeld in der Provinz.

        • eseppelt sagt:

          Die „Kompetenz“, sich von Katar bezahlen zu lassen? Zeigt einmal mehr die Sittenwidrigkeit. Also quasi die persönliche Bereicherung auf Kosten der Menschenrechte.

          Sehr schön, die eigenen Verbrechen auch noch beschönigen.

          • rupert sagt:

            @eseppelt

            Und dann verbreitet er hier in der Provinz die Propaganda der fossilen Industrie gegen die Auswirkungen des menschengemachten Klimawandels und gegen die warnende Wissenschaft.

            Kompetenz meint die Lügen der Ölindustrie.

            https://www.ucsusa.org/resources/climate-deception-dossiers

          • mirror sagt:

            @rupert
            Und wieder plappern Sie das leere Geschwätz irgenwelcher Journalisten nach, die von den wissenschaftlichen Ansätzen des Klimawandels nur von der Ferne gehört haben. Mehr ist in der Provinz wohl nicht zu erwarten.

            „Ms. Mulvey earned a B.A. in English and French from the University of North Carolina at Chapel Hill. “

            „Seth Shulman is editorial director at the Union of Concerned Scientists. Prior to joining UCS in 2012, he had a long and varied career as a science journalist, columnist, and author,“

          • rupert sagt:

            @ mirror

            Wir würden dann hier zum inhaltlichen Teil übergehen:

            „Companies have directly or indirectly spread climate disinformation for decades;

            Corporate leaders knew the realities of climate science—that their products were harmful to people and the planet—but still actively deceived the public and denied this harm;

            The campaign of deception continues, with some of the documents having surfaced as recently as in 2014 and 2015.“

            https://www.ucsusa.org/about/news/exxon-weighed-climate-risks-early-81-companies-misled-public-decades-new-report-finds

          • mirror sagt:

            @rupert
            ich lese keine Öko-Bild und schon gar nicht substanzloses Geschwafel.
            Besser die Zeit in wissenschaftliche Studien investieren, deren Erkenntnisse für Sie wohl immer ein unergründliches Geheimnis bleiben werden.

          • rupert sagt:

            @ mirror

            Sie müssen jetzt sehr stark sein:

            „Indeed, one of the key documents highlighted in the deception dossiers is a 1995 internal memo written by a team headed by a Mobil Corporation scientist and distributed to many major fossil fuel companies. The internal report warned unequivocally that burning the companies‘ products was causing climate change and that the relevant science „is well established and cannot be denied.“

            How did fossil fuel companies respond? They embarked on a series of campaigns to deliberately deceive the public about the reality of climate change and block any actions that might curb carbon emissions.“

            https://www.ucsusa.org/resources/climate-deception-dossiers#sources

          • mirror sagt:

            @rupert
            Für die Betrachtung der 1990er Jahre sind Sie viel zu jung.
            Ich kann mich nicht entsinnen, dass unsere Forschungen im Bereich Klima und Umwelt in dieser Zeit von der Ölindustrie behindert wurden.

            Kennen wir schon: Da quaken die Klimahelden in der Provinz und schaffen es nicht einmal eine Scheibe zum Puls-Haus zu sanieren, während in Saudi Arabien mit 500 Mrd Dollar eine nachhaltige Stadt gebaut wird.
            Wie gesagt, Sie werden das unterirdische Niveau der Dampfplauderer in der Öko-Bild nie überwinden.

          • rupert sagt:

            @ mirror

            Dann verlinken Sie hier einfach mal Ihre Publikationen.
            Wir warten gespannt.

    • Horch und Guck sagt:

      Hast du jemals zu zählen versucht, wieviel Menschen sich während dieses Gebrülls auf dem Markt aufhalten oder diesen durcheilen?
      Hast du jemals versucht abzuschätzen, wieviel schlechte Publicity diese Goebbelsschnauze der Stadt Halle beschert?

    • Helena sagt:

      Peißnitz? Oh ja, das wäre tatsächlich der richtige Ort für diese „Klima-Demonstranten.“
      Schön grün, viel Platz, dort können sie ihre Thesen heraus schreien, ohne andere Menschen zu belästigen und den Berufstätigen die Heimfahrt mit dem Auto zu (ver)-sperren.

  3. Lächerlich sagt:

    Wenn diese Leute den Arsch in der Hose hätten zB nach China oder Russland zu fliegen und dort gegen die größten Umweltverschmutzer der Welt zu protestieren hätte ich größten Respekt vor ihnen und würde sie sogar finanziell unterstützen.
    Aber dort hinzufahren wo es wirklich angebracht wäre, daß trauen sie sich nicht.
    Da lieber hier in Deutschland irgendwelche „tolle“ Aktionen veranstalten.
    Die sind nur gelangweilte Wohlstandskids die nicht mal drei Wochen im Zelt aushalten.
    Erbärmlich und peinlich solche Figuren.
    Die sollten sich mal anschauen was echte Umweltschützer sind.
    Ich sage nur Greenpeace gegen die Bohrinseln von Shell in der Nordsee.
    Das waren wirkliche Helden.
    Naja.
    Sollen sie machen was sie wollen. Bald wird das Wetter schlechter und dann sind sie eh in ihren warmen Wohnungen verschwunden.
    Kleine „Aktivisten“ eben die von den meisten eh nur mitleidig betrachtet werden.
    Lauscht ihr einer „Sängerin“ und lasst die echte Arbeit anderen furchtlosen Aktivisten in der Welt machen.

  4. Jens sagt:

    Es ist gut fürs Klima wenn Autos riesige Umwege fahren müssen weil die Klimaheinis demonstrieren müssen?

  5. Fräänk sagt:

    Da stehen dann aber viele bööööse Stinkeautos in den Verkehersbehinderungen. Aber immerhin für einen guten Zweck. Bin zwar schon zu Hause aber für den guten Zweck fahr ich gleich noch mal los mit meinem dicken Diesel.

    • Althallenser sagt:

      Und stellst dich im Stau noch mit an, behinderst andere Autofahrer, die keinen Halbtagsjob wie du haben und kommst selbst auch bloß nicht vorwärts? Damit zeigst du denen aber so richtig, wie blöd die sind! ?

  6. Wuffi sagt:

    Wer genehmigt solche Veranstaltungen. Ich muss Steuern zahlen für mein Auto also möchte ich die Straßen von Halle befahren. Die Luwu wurde doch schon Verkehrsfreundlich umgebaut. Radfahrer die keinen Führerschein brauchen und keine Steuern zahlen müssen, die können auch am meisten sich aufregen

    • Wie viel deiner KFZ- Steuer landet in Halle? Wie hoch sind die Ausgaben für Straßen und Parkplätze für die Stadt?

      MEIN Steuergeld geht in Deine Autonutzung.

      Die LuWu entspricht nachweislich in der aktuellen Form nicht den Regeln des Straßenverkehrs.
      All das hat die Verkehrsbehörde längst schriftlich bestätigt, nun muss nur noch ne Lösung umgesetzt werden.

      Die Parkplätze müssten weg (Sicherheit und Flüssigkeit des Verkehrs haben Vorrang). Notfalls kann man die Parkplätze da lassen, aber dann auf Tempo 30 reduzieren und den Radfahrern die Wahl lassen, ob Radweg oder Fahrbahn benutzt werden. Unten am Edeka der „Radweg“ ist ohnehin hinfällig.

    • Hannah sagt:

      Es werden vermutlich genügend Steuerzahler dabei sein, die eventuell keine KFZ Steuer zahlen, aber ebenso Bürger dieser Stadt sind. Diesen steht die Nutzung des öffentlichen Raums genauso zu wie Ihnen.

      Sie können während der Demo alle anderen öffentlichen Straßen der Stadt befahren. Wenn Sie fertig sind, ist die Demo vorbei. Viel Spass morgen und gute Fahrt.

  7. Kubus sagt:

    Ich finde das gut! Tolle Aktion und tolles Programm für eine wichtige Sache!

  8. Remus Lupin sagt:

    Die Kommentare zeigen mal wieder: Großer Klimastreik macht Kinder froh und Erwachsene ebenso. Fridays for Future: Die zarteste Versuchung, seit es Klima gibt.
    Klimagerechtigkeit ist geil. Da weiss man, was man hat.
    Wende gut, alles gut.

    PS: Wo wenden wir uns eigentlich hin? Zum Naturverständnis der mittelalterlichen Katharer vielleicht?

  9. Bürger für Halle sagt:

    Ach so, „Wuffi“ möchte die Straßen mit seinem Auto befahren, die Kosten soll aber die Allgemeinheit, sprich der Steuerzahler übernehmen. Leider sind die externen Kosten des motorisierten Individualverkehrs wesentlich höher, als mit der KFZ-Steuer hereinkommt. Im übrigen ist es unerträglich, wie hier von einigen die junge Generation verhöhnt wird. Nach dem Motto: Sollen die doch später zusehen, wie sie mit der Klimakatastrophe zuercht kommen“. Aber hier ist es für Argumente wahrscheinlich schon zu spät.

    • 10010110 sagt:

      Ach, der Verhöhnung musst du nicht zu viel Bedeutung beimessen, da spricht doch nur der Frust, dass man nicht weiterhin so ignorant weiterleben kann wie bisher.

    • Wuffi sagt:

      Darum fahrt Diesel und Bürger von Halle schalte dein Gehirn ein und quatsche den blödsinn nicht nach.

    • farbspektrum sagt:

      „Leider sind die externen Kosten des motorisierten Individualverkehrs wesentlich höher, als mit der KFZ-Steuer hereinkommt.“
      Sicher, aber der Autofahrer zahlt weitaus mehr Steuern. Fahr mal mit deinem Fahrrad an die Tankstelle. Auf manchen Zapfsäulen ist ein Aufkleber, da ist dargestellt, wie der Autofahrer abgezockt wird, Und das sind noch nicht alle Steuern.

    • merkste was sagt:

      Leider sind die externen Kosten des motorisierten Individualverkehrs wesentlich höher, als mit der KFZ-Steuer hereinkommt….

      Leider sind die externen Kosten des Radverkehrs wesentlich höher, als mit der Radfahr-Steuer hereinkommt…

      • Beobachter sagt:

        Nicht wirklich.

      • Daniel M. sagt:

        Merkst‘e nichts….Kosten, Die dem Fahrradverkehr zuzuordnen sind, werden sehr gern von der Allgemeinheit getragen. Der volkswirtschaftliche Schaden durch unnötigen Autoverkehr(SUV‘s als Beispiel) ist derart hoch, dass die KFZ-Steuer oder Kraftstoffsteuer viel zu gering ist. Eine Steigerung um etwa 1200% würde es zumindest ökonomisch abfangen. Glücklicherweise nimmt die Jugend ihre eigene Zukunft selbst in die Hand und überlässt das eben nicht solchen Idioten, für die der Klimawandel eine Modeerscheinung ist.

  10. Horch und Guck sagt:

    Welchen Bürger meinst du? Den Oberbürger? Den EINEN?
    Und welchen Blödsinn? Den deinen?

  11. Tim Buktu sagt:

    „Von 15 bis 20 Uhr gibt es dann eine große Kundgebung […] (und Kostproben) zu rein pflanzenbasierter Ernährung.“
    Wenn es nen Bratwurststand gäbe, käme ich vielleicht… 😉

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