Kommunalwahl: Benachrichtigungen sind raus

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22 Antworten

  1. Mitteldeutscher sagt:

    Ein SPD-Mann, Geburtsjahr 1977, also 42 Jahre alt und immer noch Student.

    9. Naujoks, Andreas, Geburtsjahr 1977, Student, 06126 Halle (Saale), Nietleben

    • Vorurteile sind Mist sagt:

      Nicht jeder studiert gleich nach dem Abi. Viele machen auch erst eine andere Ausbildung, arbeiten dann 10-20 Jahre, sammeln eine Geldreserve an und treffen dann die Entscheidung, doch noch zu studieren. Manche studieren sogar nach dem Ruhestand nochmal.

  2. Nachbrenner sagt:

    Ja und, der macht geade seinen vierten Dr. in Exogalaktischer Biologie. Im Unterschied zu Dir, muß er hier nicht herummotzen. Schön geschnüffelt, Hasso! Hier ein Leckerli!

    Sag mal, wo ist denn die Mitte von Deutschland? Nicht hier? Ach ja, ich dachte mir das schon! Du bist so schlau wie Deine Zeitung! Und Fernsehen bildet, was gedruckt wurde, muß stimmen …

  3. Frecher Wähler sagt:

    >> Demokratische Bürgeraktion für ein gerechtes Halle

    Ich dachte die Listen wären langweilig. Denkste! Sind das die neuen Bürger-Linken? „Aktion“ – haben die schon was gemacht? Oder ist das auch nur Laberlaberlaber?

  4. Mitteldeutscher sagt:

    Antwort an @Nachbrenner:
    Wo bitteschön habe ich herumgemotzt?
    Ich habe einfach nur festgestellt, daß ein SPD-Mann, mit dem Namen Andreas Naujoks, wenn er zum Geburtsjahrgang 1977 zählt, jetzt 42 Jahre alt und immer noch Student ist, so wie es in dem Artikel geschrieben steht. Da ist nichts erschnüffelt.

    Wenn der 42jährige Student und SPD-Mann, Andreas Naujoks nicht wünscht, daß diese Mindestinfos über ihn, den Wählern bekannt werden, darf er sich nicht zur Wahl stellen.
    Wenn der 42jährige Student und SPD-Mann, aber schon irgend einen Berufsabschluss erworben hätte, könnte er ihn den Wählern bekannt geben…oder?

    So wie der Pilot die Leistungsstufen des Nachbrenners regelt, versuche ich mal, Ihre Bildungslücken auffüllend zu regeln.
    Es ist erschreckend, daß Sie dazu nicht selber in der Lage sind und dies auch noch der Öffentlichkeit bekannt machen.
    Man könnte ja beinah der Versuchung erliegen, anzunehmen, Sie wären auch ein 42jähriger Dauerstudent.

    Zur Info Mitteldeutschland:
    https://de.wikipedia.org/wiki/Mitteldeutschland

    • Nachbrenner sagt:

      … und wieder schön weiterhetzen! Wer sich schon in den Begrifflichkeiten von vor ’45 benennen muß, kann auch nichts anderes. Womöglich, weil er nichts anderes gelernt hat. Das wäre schade.

      So einen vollverblödenden Unsinn muß man selbst hier im Forom selten lesen. Bei der Kandidatur wurde „Tätigkeit“ abgefragt. Seit wann sind denn „Selbständig“ und „Rentner/in“ Berufe? Davon gibt es einige in der Liste, auch „Student“ kommt mehrmals vor. Aber nein, der Naujocks muß dran glauben (wobei: Bei dem Namen!). Billige Hetze ist das!

      Komisch, daß sich Konservative und Nationalisten immer für so schlau halten. Dabei sind die meisten im politischen Kontext derart Auftretenden nur eingebildet, gierig und auffallend intellektuell gebremst. So ist’s wohl auch hier beim Mittelkreischer. Deswegen kommt der „Nachbrenner“ zu Besuch!

      Bei Wikipedia klauben i.d.R. nur AfDen ihre Argumente zusammen und füllen sie in Anträge und Anfragen. Laß stecken. Geographisch ist hier nicht die Mitte Deutschlands. Und nach der Wahl in vier Wochen sind wir hier wieder der böse Osten. Hier ist Ostdeutschland, gewöhn dich dran. Und was in der oder im Kopf der „Mitteldeutsch …“ benannten Zeitung steht … nunja, ließ mal schön weiter.

      Das Deutschland, das sich ein Mitteldeutschland leisten konnte, haben übrigens die Nationalisten und deren konservative Kumpels ab 1932 vergeigt und verspielt. Geh mal in Deine Nachhilfeeinrichtung zurück und laß die das Schulgeld für die Nachbesohlung zurückgeben. Sie hat offebar nicht funktioniert. Vielleicht ist der Intellektualdefekt ja auch erblich, dann kannste aber nichts machen.

      So, und nun schwirre mal schön an deinen Bierstand zurück, zisch deinen Hopfensaft und laber deinen Stuß mit deinen Nationalkumpels. Und nicht hier.

      Sag mal, hattest du nicht neulich noch einen andern Namen? Und nein, ich bin nicht 42 Jahre alt. Nicht mal näherungsweise. Weit weg davon! Aber diese Mitteilung wird jetzt nur die o.g. Verschwörungstheorie festigen, fürchte ich!

      So, Hasso, hier ein Leckerli! Und jetzt spring, hol das Stöckchen! Hol es! Fass es! Rrrrrr-wuff!

    • HansimGlueck sagt:

      Es soll auch 70jährige Studenten geben.
      Dass er „noch“ Student ist, hast du behauptet. Vielleicht hat er ja schon zwanzig Jahre gearbeitet und will jetzt noch mal studieren und alles andere hinter sich lassen. Es sind keine Abschlüsse angegeben, sondern die aktuellen Berufe. Es steht ja auch Rentner und nicht Ex-Irgendwas mit Sternchen.

  5. Onkel Uhu sagt:

    Dr. Thomas, Sven, Geburtsjahr 1966, Beamter des Landes Sachsen-Anhalt, 06108 Halle (Saale), Halle

    Dürfen Landesbeamte antreten?

  6. Kritiker sagt:

    Es gibt Menschen, welche nach 20 Jahren einfach nochmal studieren, um weitere 20 Jahre, bis 67-zigsten Lebensjahr in einem neuem Beruf arbeiten wollen.
    Wo liegt da das Problem?

    • du hast die Wahl sagt:

      Das Problem liegt darin, dass sich in zwei Parteien (auch und gerade auf Bundesebene) viele solcher Menschen tummeln: bei den Grünen und der SPD.
      Häufig ohne Beruf – irgendetwas „anstudiert“ ohne Abschluß und dann an die Zitzen des Steuerzahlers geklemmt in Form von Parteiarbeit oder als Gewerkschaftsfunktionär. Großes Ziel: Abgeordneter. Nie mehr arbeiten und schon nach einer Legislatur winkt einen lebenslange Pension vom Steuerzahler.
      Solche Leute erklären uns dann, dass wir noch viel zu wenig Steuern und Abgaben zahlen – von denen sie dann profitieren.
      Arbeiten waren die noch nie, Lebenserfahrung gleich null.
      So tick ein typischer Grünen oder SPD Funktionär mittlerweile.
      Aber….man muß die ja nicht wählen.

      • Seb Gorka sagt:

        Arbeitslose Blumenhändler und Taxifahrer ohne Fahrerlaubnis sind ja schon in anderen Parteien. Da bleiben für Studierte und Studierende keine anderen übrig. Gewählt werden müssen sie aber trotzdem, egal welcher Partei sie angehören. Vielleicht liegt dein Verständnisproblem schon an dieser Stelle?

        Wo du „auf Kosten der Steuerzahler“ erwähnst: Es gab mal einen großen Aspiranten, der, nachdem er seinen Handwerksbetrieb in die Insolvenz gewirtschaftet hatte, unbedingt zitzentechnisch aufsteigen wollte. Nachdem es kommunal so gar nicht laufen wollte, wurde er Landtagsabgeordneter und Parteifunktionär und Fraktionsvorsitzender und (natürlich auch mit öffentlichen Mitteln bezahlter) „Redner“. Der hockt, obwohl er aus seiner Partei verjagt wurde, immer noch im Landtag als Abgeordneter, kassiert und muss dafür nun nicht mal mehr hohle Phrasen dreschen. Seiner Freundin hat er auch gutes Auskommen auf Steuerzahlerkosten beschert. Völlig legal natürlich.

        Dann doch lieber Studenten „ohne Lebenserfahrung“, die aber wenigstens eine Debatte überstehen, ohne ausfällig zu werden. Meinst du nicht?

      • Schmatzi vom Nachbrenner sagt:

        Sag ich doch: ein Mitteldeutscher Namenswechsler. Interessante IP, die du da hast!

      • Wähler sagt:

        Als kommunaler Rat Pensionsansprüche? Ok ist mir neu.
        Und als Linker als Fraktionsmitarbeiter und bei AFD (Assis für Deutschland) ist ja alles besser und anders. Auch neu!

      • Hfoertel sagt:

        ist ihnen bekannt, dass es sich bei Stadträten (und um eine Stadtratswahl geht es hier…) um ehrenamtlich tätige Menschen handelt. Es gibt eine kleine Aufwandsentschädigung (die Höhe kann man nachlesen, da einige Stadträte diese regelmäßig veröffentlichen) von welcher man bestimmt nicht reich wird. Die Leute engagieren sich für ihre Stadt und binden sich einige (Frei-) Zeit ans Bein!
        Zum Studentenargument möchte ich auch sagen, dass es um die derzeitige Tätigkeit geht. Es kann also viele Möglichkeiten geben, warum das so ist. Ich kenne einige Menschen, die sich entschlossen haben mit über 40 ihr erstes oder ein weiteres Studium zu beginnen…

        • Elfriede S. sagt:

          Niemand zwingt die in ein Ehrenamt. Dann sollen sie mal nicht immer mit dem Wort „ehrenamtlich“ so ein bohei machen. Der Durchschnittsrat dürfte mehr als 350,- Eurofighter im Monat an „Entschädigungen“ ziehen. Dafür darf er dann über mein Lebensumfeld bestimmen. Und die meisten hängen dann auch noch in Parteien drin. Da wird ferngesteuert. Aufsichtsratsmandate nehmen die auch noch mit, da kommt noch’n Hunni im Monat drauf.

          Was kriege ich dafür: nichts, außer Ärger. Der Haufen dummschwätzender Freizeitpolitiker baut einen Mist nach dem anderen. Hätten die Schwesterz&Brüderz nicht die AfDen am Hals, wäre das auch noch stinklangweilig.

          So. Und Ahnung haben die auch nicht. So wurde gestern bei der Straßenausbaubeitragssache eine Umlagequote von 40% vom OB eingestreuselt … und von den Fraktionskläffern brav wiedergekäut, als obs nichts anderes gäbe. Ein Blick in die Satzung sagt aber: differenziert up to 70%. Soviel zu den Akteuren Meeremeister und Polter. Von nix Ahnung – aber voll auf Politik machen. Und dann gab es noch „Vertreter“, die wollten den Appell zur Abschaffung nicht mal unterstützen. Die nennen sich auch noch Mitbürger!

          Nee, die sollen alle bleiben, wo der Pfeffer wächst. Oder zuhause.

  7. Fadamo sagt:

    Ich komme und ich gehe auf Nachtdienst.Meine Benachrichtigung landete direkt vom Briefkasten in den Papierkorb.Mein Schlaf ist mir wichtiger ,wie ein verkorkstes Europa, welches mit verkorksten Politikern zustande gekommen ist.

  8. Eibacke sagt:

    @Fadamo: Dann beschwer dich nicht.

    • Fadamo sagt:

      Wahlen ändern nichts ! Und ob ich mich beschwere, musst Du schon mir überlassen. Ich möchte einfach nicht solch ein Europa haben, wie man uns schmackhaft machen möchte.Keine Partei (auch die AfD ) vertritt meine Interessen, was Europa angeht.

  9. Mitteldeutscher sagt:

    Nach den kruden, oben verkündeten @Nachbrenner-Anschauungen über Mitteldeutschland, eine kleine Ansammlung von Naziunternehmen und Naziorganisationen, die weltfremden Krakelern wie ihm und 42jährigen SPD-Dauerstudenten das Leben vergällen:
    -Mitteldeutsche Gasversorgung GmbH
    -Metropolregion Mitteldeutschland
    -Deutsche Rentenversichereung Mitteldeutschland
    -Mitteldeutscher Rundfunk
    -Mitteldeutsche Netzgesellschaft Strom GmbH
    -Mitteldeutsche Regiobahn (MRB)
    -Mitteldeutsche Medienförderung GmbH (MDM)
    -Mitteldeutscher Handballverband
    -Handball-Oberliga Mitteldeutschland
    -Mitteldeutsche Fahrradwerke GmbH (MIFA)
    -Mitteldeutsche Erfrischungsgetränke GmbH & Co KG
    -Mitteldeutsche Baustoffe GmbH
    -Mitteldeutsche Eisenbahn GmbH (MEG)
    -Lausitzer u. Mitteldeutsche Bergbau-Verwaltungsgesellschaft mbH
    -Mitteldeutsches Neuroradiologie-Symposium
    -Mitteldeutsche Kirchenstraße
    -Evangelische Kirche Mitteldeutschland (EKMD)
    -Mitteldeutsche Kunststoff-Logistik Schkopau (MKL)
    -Mitteldeutsche Braunkohlegesellschaft mbH (MIBRAG)
    -Mitteldeutsche Flughafen AG
    -Mitteldeutsche Kammerphilharmonie (Schönebeck)
    -Mitteldeutsche Umwelt- u. Entsorgungs GmbH (MUEG)
    -Mitteldeutsche Laborkonferenz (MDLK)
    -Mitteldeutsche Logistik GmbH
    -Mitteldeutsche Barockmusik
    -Mitteldeutsche Kirchenzeitung
    -Mitteldeutsche Baumschulen
    -S-Bahn Mitteldeutschland
    -Mitteldeutsche Kinderkrebsforschung
    -u.u.u.

  10. Mitteldeutscher sagt:

    Übrigens gab es im halleschen Stadtrat mal einen SPD-Mann, der nicht, also nicht so schreihälsig nachbrennend, auf Krawall gebürstet war und dessen großes Ziel ein Bundesland in Mitteldeutschland war.

    Bernward Rothe.

    Sein Andenken und seine Idee zu Mitteldeutschland, sollten die nachbrennenden Jungspunte der SPD, mal nicht aus den Augen verlieren.
    https://dubisthalle.de/halles-ex-stadtrat-bernward-rothe-verstorben

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