Kranzniederlegung auf dem Getraudenfriedhof für 679 Nazi-Opfer aus Halle

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4 Antworten

  1. Gerechtigkeit sagt:

    Ich hoffe der OB Kandidat von der umbenannten SED zeigt die Trauer auch bei den Opfern seiner Partei, gab auch hier genug Opfer in Halle. Nicht nur die Tripperburg Halle war hier ein Ort für viel Leid, bin gespannt wie viel Trauer der Herr aus der Täterpartei dort heuchelt.

  2. teu sagt:

    Was hat das Gedenken an, von Faschisten ermordeten Menschen,mit „Tripper“ zu tun?

    • Gerechtigkeit sagt:

      Du musst Texte auch mal lesen.

      „Der SPD-Stadtvorsitzende Andreas Schmidt erinnerte daran, dass die Nationalsozialisten nicht nur gemordet haben, sondern viele Menschen psychisch und physisch kaputt gemacht hat. Diese hätten danach als gebrochene Menschen weitergelebt. Diktaturen erzwingen Anpassung und Konfirmität. „Sie funktionieren nur, wenn sich sie Mehrheit anpasst.“ Erschreckend sei deshalb für ihn, dass sich auch heute viele einen „Guten Diktator“ wünschen.“

      Gut, etwas zynisch wenn man bei der OB-Wahl mit einer Täterpartei zusammen arbeitet aber eben solcher Terror wurde von der Partei des OB Kandidaten verbreitet, in Halle ist die Tripperburg, Dir vielleicht noch besser bekannt unter Poliklinik Mitte, ein Beispiel. Einfach mal im Internet suchen, für alte Buna Rentner, einfach rechts oben in deinen Browser „Tripperburg Halle“ eintippen.

    • Wessi sagt:

      Das hat damit zutun, dass ganz viele Menschen im sozialistischen, kommunistischen System auch gelitten haben und die Linken entstanden aus der SED, später PDS, dann WASG und anschließend die Linken nicht genügend die Menschen die in der DDR gelitten haben, würdigt bzw. gar nicht.

      Ich Persönlich:

      Ich denke der NIckname „Gerechtigkeit“ spielt genau auf das wieder und ich stimme diesem Nick voll und ganz zu und zwar aus Sicht des Wessis!
      Nicht, dass ich den Faschismus im Allgemeinen für Gut heisse, aber beide Systeme und die heutigen konnten und können in dieser Form nicht auf die Dauer bestehen und der letzte Weg ist in der Regel ein kontrollierendes System. Im Westen wurden sie Finanziel zerstört und die Kinder ins Heim gebracht und was hat man mit nichtsystemkonformen „Individuen in der DDR gemacht? Sind die Menschen in Höhenschönhausen, Burg, Roter Ochse usw. vergessen?

      Und zu guter Letzt‘. Nicht dass ich solche Diskussionen schon gehört habe, bevor ich mich für mich entschieden habe, in den Osten zu ziehen, aber bevor es hier ausartet. WIR Wessis haben die Mauer nicht gebaut und schon gar nicht die Bevölkerung der BRD! Ich habs kapiert!

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