Lange kritisiert Wiegand nach Terroranschlag

37 Antworten

  1. Fragender Hallenser sagt:

    „In anderthalb Wochen findet in Halle die Stichwahl um das Amt des Oberbürgermeisters statt.“

    Wo und wie findet denn diese Wahl statt?

    Ich habe noch keine Unterlagen bekommen.

  2. Thomas sagt:

    was möchte denn Herr Lange? ist er ein „Quatscher“ oder „Macher“? Quatschen und andere schlecht machen kann jeder aber Machen das ist heute eine Kunst.

    • Bekennender Hallenser sagt:

      Was Herr Wiegand macht ist „Quatschen“. Wie kommt er denn zu einer zerstörerischen Aussage wie dieser, das System hätte versagt? Vielleicht hat der Therapeut, die Eltern oder das soziale Umfeld des Mörders versagt… Aber definitiv nicht die Gesellschaft. Diese Aussage ist Zündstoff und er macht sich zum Steigbügelhalter der AfD. Denn die wird er neben seiner kleinen Hauptsache Halle Fraktion in Zukunft brauchen. Halle – mit Wiegand wird es traurig. Aber noch keimt Hoffnung.

      • 10010110​ sagt:

        Die Gesellschaft hat wohl versagt, weil sie die Ausprägung solcher Extreme begünstigt und nicht verhindert hat. In einer Gesellschaft/einem System, in der jemand nur einen Wert hat, wenn er bestimmte Leistungen bringt oder Normen erfüllt, ist verdammt noch mal daran Schuld, dass sowas passiert.

        • Achso sagt:

          Dann hätte Wiegand aber die „Leistungsgesellschaft“ kritisieren müssen, nicht die „offene Gesellschaft“. Ich bin mir nur nicht sicher, ob das bei den Wählern besser angekommen wäre.

          • Sachverstand sagt:

            Der OB, so meine Interpretation, hat doch nicht die offene Gesellschaft kritisiert, sondern auf deren Hauptschwäche hingewiesen. Diese Fehlinterpretation von Demokratie und Meinungsfreiheit in Richtung jeder kann machen was er will, jeder kann sagen was er will und jeder hat erst einmal nur Rechte und kaum Pflichten und Verantworten in und gegenüber der Gesellschaft. Aus diesem Gemenge wird dann, hauptsächlich gern zu Wahlzeiten, der sog. „Souverän“ geboren, also ein Herrscher, Kaiser, König. Irgendwann, durch stetige Wiederholung und Vorspiegelung, glaubt es dann auch der Letzte. In der Konsequenz lebt und verhält sich dann eine beachtliche Menge Gesellschaft genau so und der offenen Gesellschaft fällt genau das in Konsequenz auf die Füße. Für Demokratie/offene Gesellschaft trifft daher Lenins „Eine Revolution ist nur so gut, wie sie sich zu verteidigen weiß.“, auch umfänglich zu. Sie muss wehrhaft sein, sonst ist ihr Untergang vorprogrammiert. Der OB hat mit seiner Aussage absolut recht!

      • TDoe sagt:

        Herr Wiegand als Steigbügelhalter der AFD?
        Welche Drogen nehmen Sie denn?

      • echter Hallenser sagt:

        Wer nicht immer der Steigbügelhalter der AfD ist.

        Es hat also nicht die Gesellschaft versagt, wenn solche verwirrten Einzeltäter Amok laufen? Ab wann hat denn die Gesellschaft Ihrer Meinung nach versagt? Immerhin züchtet die Gesellschaft haufenweise solche Biografien heran.

    • Argus sagt:

      „aber Machen das ist heute eine Kunst.“

      Blindwütiges „Machen“ ist kein Qualitätsmerkmal, oftmals ist ’nichts machen‘ sogar das deutlich kleinere Übel.

      • Zukunft der Demokratie sagt:

        @Argus,,oftmals ist ’nichts machen‘ sogar das deutlich kleinere Übel.“ ?

        Wer nichts macht , macht auch keine Fehler heißt es so schön im Volksmund!
        Oder ist es dann doch der größte Fehler im Vergleich zu anderen Städten , das man nichts macht ?

        Rückblickend auf unsere Stadtentwicklung in den letzten 30 Jahren bin ich mir da allerdings nicht ganz sicher, vielleicht ist ,,blindwütig“ dann doch das kleinere Übel?

  3. Dirk Müller, Halle-Neustadt sagt:

    Herr Lange versteht offensichtlich wirklich nicht, was in unserer Gesellschaft gerade los ist. Er ignoriert unsere Probleme, spielt Teile der Gesellschaft gegeneinander aus, blöckt mal hier mal da gegen andere, haut ein paar inhaltsleere Sprüche gegen Rechts raus und glaubt, dass er damit verantwortlich handelt. Das reicht nicht als Oberbürgermeister unserer Stadt. Hendrik Lange kann nicht OB.

    • HansimGlueck sagt:

      Finden Sie nicht gut? Machen Sie doch genau so.
      Dass Sie nicht nur offensichtlich nicht verstehen, was in unserer Gesellschaft los ist, beweisen Sie in jedem zweiten Post.

  4. Gebildeter Leser sagt:

    „Versagt hat unser System der offenen Gesellschaft.“

    1. Ja, Herr Wiegand hat noch einen weiteren Satz gesagt.

    2. Nein, die ihm unterstellte Auslegung ergibt dann keinen Sinn mehr.

    3. Ja, Herr Lange zieht damit das Thema indirekt in den Wahlkampf.

    4. Nein, Herr Wiegand hat genau dies nicht getan, sondern sich in einer Pressekonferenz als Amtsperson (OB) geäußert.

    5. Ja, ich denke, dass ist das politische Todesurteil für Langes OB-Kandidatur. Wie kann man nur so dumm handeln?

    • Achso sagt:

      Gebildeter oder gewelteter Leser, vom „Systemversagen der offenen Gesellschaft“ hat einen Tag vor Wiegand der Axel-Springer-Chef Matthias Döpfner in der „Welt“ geschrieben. Und hat es genau so gemeint, als rechtspopulistische Kritik an der angeblichen Political Correctness. Verstanden werden soll das wohl so: Je lauter BILD über Ausländerkriminalität berichtet, desto unwahrscheinlicher werden rassistische Anschläge. Ziemlicher Unfug also. Wenn Wiegand diese Formulierung vom Versagen der offenen Gesellschaft (unbewusst?) aufgreift, wie soll man das verstehen?

      Der angesprochene weitere Satz Wiegands lautet: „Uns allen ist es nicht gelungen, einen mutmaßlichen Täter im Vorfeld zu identifizieren und entsprechende Gegenmaßnahmen einzuleiten.“ Im Anschluss an den vorigen Satz bedeutet das wohl, dass dies uns allen gelungen wäre, wenn wir nur nicht jenes versagende System der offenen Gesellschaft hätten.

      • Achso sagt:

        Korrektur: Döpfner hat seinen Kommentar nicht einen, sondern vier Tage zuvor geschrieben. Auf welt.de wird allerdings der „Stand: 14.10.2019“ angegeben, daher mein Irrtum.

  5. 10010110​ sagt:

    Die offene Gesellschaft hat nicht versagt, sie hat in den Stunden nach der Tat triumphiert über die zerstörerischen Absichten des Täters.

    Unkonkretes Geschwurbel ist das. Die offene Gesellschaft hat überhaupt nicht triumphiert, sondern zwei Todesopfer zu beklagen. Triumphieren könnte sie, wenn sie die Tat durch ihre Offenheit verhindert hätte.

    Lange zieht die falschen Schlussfolgerungen aus den Aussagen Wiegands und legt dann mit generischen Politikerphrasen noch eins oben drauf.

  6. Klaus sagt:

    Wir reden hier aber auch von einer Stadtverwaltung, deren „Notruf“ 115 von 15 bis 20 Uhr nicht erreichbar war. Und einer Verwaltung, die während des ganzen Tages keinerlei Informationen abseits der Presseneldungen herausgab. Eine, auf deren Newsseite sich nur für Baumpflanzungen gefeiert wurde. Kurz, eine, die beinder Information der Öffentlichkeit komplett versagt hat. DAS ist auch dem Chef der Verwaltung anzulasten.
    Ob Lange das besser könnte, steht auf einem anderen Blatt

    • eseppelt sagt:

      Der Notruf ist auch 112.

      • sam1205 sagt:

        Stimmt schon, aber 115 sollte gewählt werden. Das wurde mehrfach durchgesagt im Radio usw. Die Herren und Damen dort, konnten schlecht jeden Anruf annehmen. Wenn besetzt ist die Leitung, dann ist sie besetzt.

        • Klaus sagt:

          Es wurde explizit davon abgeraten, die 110 oder 112 anzurufen. Die 115 war für alles andere organisatorische zuständig. Zum Beispiel bei der Frage, ob und wann welche Bereiche der Stadt wieder zu betreten sind. Dass bei einer solchen Lage kurzfristig mehr als 3 Mitarbeiter dafür abgestellt werden müssen, ist normaler Weise in einem Notfallkonzept zu regeln. Dass der Naturm größer war als an normalen Tagen, ist auch klar. Aber von der Stadt gab es eben über die üblichen Kanäle genau 0 Information

    • Seb Gorka sagt:

      Stell dir vor, es rufen 1000 Leute bei der 115 an und wollen wissen, welche Behörde wofür zuständig ist und welche Unterlagen für welchen Antrag benötigt werden. Denn dazu ist die 115 gedacht. Wie sollen 1000 Anrufer gleichzeitig versorgt werden? Vielleicht kommst du ja darauf, dass es außer dir noch jemanden gibt, der wissen wollte, was los ist und nicht wusste, dass der Notruf unter 112 zu erreichen ist. Natürlich hätte man rechtzeitig und schon Jahre vorher 1000 Leute dafür abstellen und entsprechende Technik installieren können. Die Glaskugel war wohl kaputt.

      Nun sagst du sicher, nie im Leben haben da 1000 Leute gleichzeitig angerufen. Aber selbst 100 Leute gleichzeitig treffen auf deutlich weniger als 100 Mitarbeiter der Stadtverwaltung, die solche Telefonanrufe entgegen nehmen können, selbst wenn der der OB beidhändig bzw. beidohrig mithilft. In dem Moment war es sicher auch nicht höchste Priorität, Klaus zu sagen, es wird alles wieder gut. Dann wiederum machen 1000 Anrufer lediglich 0,4% der Stadtbevölkerung aus und das Interesse war ja durchweg doch etwas erhöht…

  7. Simba sagt:

    schämt sich dieser Lange nicht, dieses furchtbare Geschehen für seinen Wahlkampf zu missbrauchen?!
    Unglaublich, diese Aasfresser!

  8. Detlef Wend sagt:

    Die Frage ist, was ist mit dem Begriff offene Gesellschaft gemeint? Meistens wird dieser Begriff im Kontext mit Eigenschaften wie plural, tolerant, liberal, empathisch, friedlich und demokratisch genutzt. Hoffentlich gibt es hier niemand der etwas anderes will. Fragt sich nun was der OB mit Versagen dieser offenen Gesellschaft meint. In der Tat sind wir bestimmt zu tolerant mit Mitbürgern, die – in welchen Foren auch immer – ohne ihren Namen zu nennen über andere Personen ablästern oder sie beleidigen und verunglimpfen. Kann man auch hier täglich beobachten. Aber eine offene – im oben genannten Sinne – Gesellschaft für den Terrorakt in Halle verantwortlich zu machen, ist ein unüberlegtes Spiel mit so manchen Ressentiments in unserer Gesellschaft gegenüber einem toleranten und fairen demokratischen Umgang miteinander. Daher ist es richtig, dass Hendrik Lange den OB hier anzählt.
    Wer der absolut perfekte Kandidat für das Amt des Oberbürgermeisters in Halle ist, der kann sich ja gerne hier mit Klarnamen melden. Bernd Wiegand ist es nach meinen Erfahrungen im Stadtrat definitiv nicht. Hendrik Lange stellt eine vielleicht nicht perfekte, aber in seiner Redlichkeit, klaren Positionierung und fairen Art eine wünschenswerte Alternative da. Wer die „Wiegand’sche Scheinheiligkeit“, die wie Sand im Getriebe unserer kommunalen Demokratie wirkt, beenden möchte, der sollte die kommende Chance nutzen.

    Dr. med. Detlef Wend
    Stadtrat

    • Argus sagt:

      „Hendrik Lange stellt eine vielleicht nicht perfekte, aber in seiner Redlichkeit, klaren Positionierung und fairen Art eine wünschenswerte Alternative da.“

      So sehe ich das auch, deshalb hat er meine Stimme. Außerdem will ich diese S. Ernst nicht mehr sehen müssen.

      • Zukunft der Demokratie sagt:

        @Argus : ,,Außerdem will ich diese S. Ernst nicht mehr sehen müssen.“ ?

        Ungeachtet das eine ,,S.Ernst“ ? gar nicht zur Stichwahl am nächsten Sonntag zur Verfügung steht, ist für Sie die ,,subjektive Attraktivität“ eines oder einer Kandidaten womöglich dann auch Wahlentscheidend ? Vielleicht sogar so sehr das sie ihn oder sie gar ,,nicht mehr sehen“ wollen, oder wie ist Ihre Aussage zu verstehen?

        https://www.dw.com/de/wahlerfolg-dank-gutem-aussehen/a-42084132

    • Das verflxte 7. Jahr sagt:

      Sehr geehrter Herr Doktor der Medizin Detlef Wend,

      Sie schreiben: „Wer die „Wiegand’sche Scheinheiligkeit“, die wie Sand im Getriebe unserer kommunalen Demokratie wirkt, beenden möchte, der sollte die kommende Chance nutzen.“

      Nein und nochmals nein. Mit solchen Sätzen erreichen Sie das genaue Gegenteil. Das ist auch der Grund, warum Sie sich den Dokor der Rechte Bernd Wiegand weitere 7 Jahre redlich verdient haben.

    • farbspektrum sagt:

      „Hendrik Lange stellt eine vielleicht nicht perfekte, aber in seiner Redlichkeit, klaren Positionierung und fairen Art eine wünschenswerte Alternative da. “
      Es ist hanebüchen, einen Kandidaten als redlich zu bezeichnen, der ein Füllhorn über Halle ausschütten will, welches auf Griund der Finnazsituation gar nbicht gefüllt sein kann.
      Und „redlich“ allein genügt für einen OB nicht. Ein OB, der sich an jeder Demo beteiligt, die sich gegen Gewerbe richtet, ist ein erbärmlicher Populist auf Stimmenfang.

    • W. Molotow sagt:

      „Hendrik Lange stellt eine vielleicht nicht perfekte, aber in seiner Redlichkeit, klaren Positionierung und fairen Art eine wünschenswerte Alternative da.”

      Aaaah…sozusagen ein lupenreiner Demokrat?

      Der in seiner demokratischen Art gerade eben mal gewählte(!) Stadträte von ihren Aufsichtsratsposten entfernen will?

      Jo, das ist gelebte linke Demokratie…

  9. DeadCity sagt:

    Ich habe gewählt und es hat nichts gebracht, herr Schrader wäre perfekt gewesen für das Amt des Oberbürgermeisters.

  10. Anonym sagt:

    Das Thema ist nur Mittel zum Zweck!

  11. Eibacke sagt:

    @Dirk Müller: Du verstehst tatsächlich nicht, was seit Jahren in dieser Gesellschaft passiert! Die Liste der unterschiedlichen Ereignisse der letzten 20 Jahre will ich gar nicht aufführen, die u. a. zu diesen schrecklichen Anschlag geführt haben. Fakt ist, der Rechtsextremismus alleine ist es per se nicht. Es gibt genügend Voraussetzungen die für eine solche Tat geschaffen worden sind. Unter anderem von ihrer Partei die Jahrzehnte nach der Wende immer noch behauptet, wir haben kein Problem mit Nazis!!

    • Dirk Müller, Halle-Neustadt sagt:

      @Eibacke: Nennen Sie mir eine Aussage aus der CDU heraus, die besagt, wir hätten kein Problem mit Nazis. Und dann belegen Sie dafür bitte noch den direkten Kontext zu diesem fürchterlichen Attentat. Da bin ich wirklich neugierig…

      Vielleicht denken Sie beim nächsten Mal über solche Formulierungen vorher nach.

      • HansimGlueck sagt:

        Ja, Sie verstehen es tatsächlich nicht.
        Nehmen wir mal Ihre eigene Aussage vom Wochenende, in der Sie meinten, Halle gegen Rechte möchte gar nicht, dass rechte Strukturen verschwinden.
        Wenn Sie mittlerweile wegen solch Peinlichkeiten von Ihrer Partei entfernt wurden, und dies formal nicht mehr zählt, dann erinnern wir uns an die originale unsägliche Ballerspiel-Debatte aus den späten 1990ern.
        Oder erinnern wir uns an Ihre Kollegen in Sachsen, die sich dieses Jahr sehr intensiv mit den Folgen dessen beschäftigt haben, dass sie Jahrzehnte ein Problem mit Nazis dementiert haben.

        • Beobachterin sagt:

          ja Hans, klar, dasss du den Ausführungen vom Müller intellektuell nicht folgen kannst. Seine Analysen sind um einiges klarer als dass was sonst so von anderen geschrieben wird. Als junges CDU Mitglied bin ich froh, so einen in unserer Partei zu haben.

      • rupert sagt:

        @Dirk Müller

        In der Denkschrift Thomas & Zimmer (CDU Sachsen-Anhalt) heißt es unter der Zitat „Formulierung einer politischen Vision für das Land Sachsen-Anhalt.“:

        Erstens der Ruf zum einem neuen(!) „Sozialnationalismus“.
        Zitat CDU: „Es muss wieder gelingen, das Soziale mit dem Nationalen zu versöhnen“

        Zweitens der Aufruf der CDU dazu, Mulikultur entgegenzutreten.
        Zitat CDU: „Der Sehnsucht nach Heimat und nationaler Identität ist durch eine klare Abgrenzung gegen multikulturelle Strömungen linker Parteien und Gruppen entgegenzutreten.“

        „Nationale Identität, Stolz und Heimatverbundenheit“

        „Die CDU ist gut beraten, dem linken Mainstream aus gesteuertem Gutmenschentum und Klimaverständnis durch eine deutliche Politik mit klaren Aussagenzu begegnen“

        „gesteuertes (!) Gutmenschentum“

        Quelle:
        https://www.lee-lsa.de/aktuelles/newsdetails/denkschrift-thomas-zimmer-cdu-sachsen-anhalt.html

        Hat er wohl mit Manifest und Taten gemacht, der Attentäter.

        …Juden,
        Moslems,
        Linke…

        Diese Perspektive hat man auch in der CDU sprachlich vorbereitet.
        Sicher sehen Sie da überhaupt keinen Zusammenhang.

  12. Thomas Hahmann sagt:

    Also ich habe den Eindruck, dass Lange hier etwas bewusst missverstehen möchte. Schade!

    Genau aus solchen Gründen habe ich mich in den letzten Tagen gegen eine Demo entschieden, wo nun verschiedenste Gruppen versuchen, ihr Süppchen zu kochen. Der Gottesdienst am Montag war für mich die würdigere Aktion.

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