Linke stellen Direktkandidaten für die Landtagswahl im kommenden Jahr auf

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27 Antworten

  1. Uppercrust sagt:

    Ich zitiere Herrn Wendt:

    Demnächst stehen mit Janine Wissler und Susanne Hennig-Wellsow eine Neotrotzkistin und eine Neostalinistin an der Linksparteispitze. Für (Die Linke) stellt Opposition nur eine lästige Phase vor der Machtergreifung dar.

    https://www.tichyseinblick.de/daili-es-sentials/marginalisierung-first-versenken-second/

    • Achso sagt:

      Verrückt, dass es Parteien gibt, die lieber regieren würden, als Daueropposition zu spielen. Das kann bei Parteien von Tichy-Fans eher nicht passieren.

      • Revolluzzzion? Fällt aus wg. Personalmangel. sagt:

        Noch verrückter ist, wenn diese Parteien nicht mal Opposition können und glauben, neu gefärbte Schals und Fahnen nebst ein paar gesalbten Worten bei der Amtseinführung würden für eine „neue Politik“ ausreichen. Und die, um die es im Artikel oben geht, die haben bisher rein gar nichts zustande gebracht. Außer sich die Taschen zu füllen! Die sind besonders infam unterwegs! Sie können nichts. Im Gegenteil. Die schaden dem Land.

      • Uppercrust sagt:

        @Achso: Mal wieder voll daneben – es ist ein anderer Herr Wendt als der Ex-Staatssekretärkandidat. Und Machtübergreifung meint etwas anderes als 4 Jahre zu regieren. Ich denke da wird eher wie vereintes Russland oder Lukashenko gedacht bei vielen in diesen sozialistischen ( national oder kommunistisch angehauchten) Parteien . Wehret den Anfängen! Wählerin weiter unten hat völlig recht!

    • JM sagt:

      Tritt doch bei denen ein. Die nehmen jeden. Und dann machst du einen „linken“ rechtskonservativen Flügel auf. Wird bestimmt interessant!

    • Hihihi, etwa der Wendt, der mal behauptet hat, Polizist zu sein?

      https://www.youtube.com/watch?v=QwAm7RnrZyo
      (Achtung, ist aus dem zwangsgebührenfinazierten Staatspropagandarundfunk *zwinkersmiley*)

  2. Eibacke sagt:

    Wendt zu zitieren, diesen rechtskonservativen mit Hang zum Polizeistaat sagt einiges aus.

  3. Linke Flucht sagt:

    Frau Quade flüchtet ins Paulusviertel. Na sowas auch.

    • So ein Quatsch. sagt:

      Auf der Silberhöhe hat sie sich zur letzten Wahl völlig verrannt, in der Südstadt auch. AFD in der Summe wohl jeweils 35% in ehemals linken Hochburgen. Ob ihr Slogan „… antifaschistisch …“ und ihre antikapitalistischen Positionen dafür auch verantwortlich waren, ist nie untersucht worden. Wahrscheinlich ist sie schlicht unbekannt geblieben. Die AfDen standen gefühlt an jeder Ecke und haben die Leute vollgequaddert. Die kannte dann fast jeder!

      Daß man sich Heriette Quade in den Süd-Bezirken nicht nochmal verbrennen läßt, ist doch eigentlich nachvollziehbar. Was soll dann die „Flucht“ sein? Sie ist doch wieder da. In Halle. Und zuständig für den Bebel-Platz! Auch schwierig.

  4. 10010110 sagt:

    Die Christdemokraten würden auf „Kuschelkurs mit den Faschisten“ der AfD gehen.

    Haha, ja, hat man ja in Forst sehr gut gesehen: https://www.rbb24.de/politik/beitrag/2020/09/linke-parteiausschluss-paeschke-forst-afd.html 😛

    • Eibacke sagt:

      Tja, die Einen sind konsequent in ihrer Haltung und die Anderen lassen die, die gern mit Nazis „kuscheln“ (CDU) und feuchte Träume von Vorgestern haben, einfach weiter agieren.

  5. Omun sagt:

    Nirgends sonstwo als im Landtags-Wahlkreis Halle III ist der Stimmenanteil von Linken und AfD so gering wie dort. Trotzdem versucht Frau Quader in diesem Wahlkreis zu reüssieren: Wuhahaha. Der Vernichtungshass auf den dummdreisten sozialistischen Dreck ist riesig. Die Geünen werden obliegen. Tritt ab Quader! Geh mal arbeiten oder einen berufsqualifizierenden Abschluss machen. Dein selbstgerechten Dreck braucht niemand mehr.

    • OMON sagt:

      Du weißt schon, das der Listenplatz von Frau Quade vorentscheidet, ob sie dich wieder 5 Jahre lang begeistern darf, und nicht das Direktmandat, oder? Schlimmer ist doch, das die vier Piepel alles sind, was die Linke in Halle an Gallionsfiguren aufzubieten vermag! Einen fröhlichen Absturz auch!

  6. Fadamo sagt:

    Wie wollen diese Kanditaten Politik machen,wenn sie noch nicht mal wissen wie eine echte Oppositionspolitik gemacht wird ?
    Ein Kreuz bei der Linke wäre nicht vertretbar.
    Wollt ihr wieder Merkel hören,dass diese Wahl rückgängig gemacht werden soll ?

  7. Herr sagt:

    Trotz Demokratie nicht wählbar die gescheiterten Leute

    • Wünsch' Dir lieber nix! Klappt eh nicht! sagt:

      Natürlich werden die wählbar sein. Nur Du willst nicht, daß anderere, schlauere Menschen als Du, die auch ordentliche Sätze formulieren können, DieLinke wählen! Mit diesem Wunsch wirst Du scheitern!

  8. farbspektrum sagt:

    So wie sich Swen Knöchel im Forum früher äußerte, schien er mir der einzige Vernunftbegabte der halleschen Linken zu sein. So ist es nur folgerichtig, dass er sich abwendet.

  9. Rainer B. sagt:

    Nein, ich will die DDR nicht zurück!

  10. Wählerin sagt:

    Ich will weder die Linken noch die Afd in einer Regierung. Beide Parteien spalten unsere Gesellschaft und forcieren den Hass unter den Menschen. Und beide Parteien haben direkte Kontskte zu extremistischen Organisationen.

    • Uppercrust sagt:

      Genauso – Bravo.

    • xxx sagt:

      „Beide Parteien spalten unsere Gesellschaft und forcieren den Hass unter den Menschen.“

      Ach was, das tun die anderen Parteien doch auch. Oder wer ätzt z.B. mit Vorliebe gegen „Minderleister“, also Hartzer? Ganz vorne dran stets die FDP, aber CDU und SPD folgen sogleich in dieser Disziplin. Die Grünen schaffen es wiederum die Autofahrer und den „Rest“ voneinander zu entzweien. Die Linken fallen bei „Spaltungsbemühungen“ der nichtprivilegierten Bevölkerungsmehrheit noch am wenigsten auf.

      • Uppercrust sagt:

        Selten so gelacht.
        Und Minderleister ist ja wohl ein Euphemismus. Leistungsabsauger wäre eher angebracht, zumindest bei den arbeitsfähigen Hartzern, die nur kosten und null leisten. Die unverschuldeten, z. B. wegen Krankheit, in Hartz abrutschen schließ ich mal aus, die tun mir leid. Schon mal darüber nachgedacht, dass die meisten, die Sie als previligiert bezeichnen sich diese Privilegien durch Lernen und Arbeit verdient haben. Wirklich unverdient priviligiert sind dagegen diejenigen, die trotz Arbeitsfähikeit von den Steuergeldern der Anderen alimentiert werden.

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