Mehr als 40 Namensvorschläge für das Planetarium – Namensvergabe erneut vertagt

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81 Antworten

  1. Hallenser 55 sagt:

    Ist ja interessant wie die Stadträte zu den Vorschlägen aus der Bevölkerung stehen: „UNWICHTIG !!! “
    Tolle Demokraten.

    • ALF sagt:

      Sie haben vielleicht doch erkannt, dass ihre Vorschläge wenig Bezug zu Halle haben bzw. dem ersten Gedanken entsprungen sind und wollen sich jetzt nicht die Blöße geben, sich mit tiefgreifenderen Vorschlägen auseinandersetzen.

    • Alt-Hallenser Alt-Hallenser sagt:

      Da sieht man, wie weit sich schon solche Politiker vom Volk entfremden. Kein Wunder das sich das Volk immer mehr radikalisiert und solche Politiker wie Orban oder Trump usw. an die Macht kommen können.

  2. passant sagt:

    “Hauptsache Halle“ sollte sich in “America First“ umbenennen.

  3. Alt-Hallenser Alt-Hallenser sagt:

    Einfach nur ,,Planetarium Halle“ finde ich blöd. Einen Namen sollte das Gebäude schon haben. EINEN mit dem alle leben können.
    Und noch eines: Daß man einen Fliegeroffizier zum Stasimitarbeiter macht ist mir befremdlich. Noch mal zur Klarstellung: Als Siegmund Jähns oberster Chef bei der NVA war nicht Erich Mielke sondern Heinz Hoffmann und später Heinz Keßler.
    https://de.wikipedia.org/wiki/Sigmund_J%C3%A4hn

    • xxx sagt:

      „,,Planetarium Halle“ finde ich blöd. Einen Namen sollte das Gebäude schon haben.“

      Das IST doch ein Name. Und sogar einer, der das Wesentliche aussagt: Es geht um ein Planetarium und dieses befindet sich in Halle. Mehr braucht es nicht.

  4. ALF sagt:

    Ich frage mich immer noch, was Sigmund Jähn mit Halle zu tun gehabt hat oder zu tun haben soll (Stichwort „hallische Marke“).

  5. HauptsacheHändelstadtAnDerSaaleHalleInBewegung sagt:

    Also ein klares go for „Louis Armstrong Planetarium Halle“, oder?

  6. W.Holt sagt:

    Das ganze Prozedere unter diesen hoch wichtigen gewählten Demokraten ist nur noch langweilig. Für solche hoch wichtigen Sachen können die gewählten Demokraten auch Sondersitzungen durchziehen. Nennt das Teil doch Mondgesicht.

  7. xxx sagt:

    „„Wenn wir die Einzelvorschläge betrachten, kommen wir nie zu einem Ergebnis“, sagte Inés Brock (Grüne). Ulrike Wünscher (CDU) meint, Deutschland sei eine „repräsentative Demokratie, wir sind gewählt.“ Man könne nicht bei jeden Thema eine Befragung machen.“

    Zu den Einzelvorschlägen könnte man einfach eine Rangliste erstellen, Frau Brock. Das ist Kindergartenniveau.
    Und ja Frau Wünscher, man kann nicht zu jedem Thema eine Befragung machen – aber hier durchaus. 1. ist das eine Angelegenheit mit lokalem Bezug, 2. haben 40 Hallenser ein erhöhtes Interesse an der Thematik deutlich gemacht und eine überschaubare Palette an Vorschlägen eingereicht.
    Demokratie-Lehrgänge für überhebliche Lokalpolitiker wäre wohl mal angebracht!

  8. Vermüllerung in Halle beenden sagt:

    > Wie mit den 40 Namensvorschlägen
    > aus der Bevölkerung umgegangen wird,
    > ist nicht unser Problem …

    Stoppt die Müllern, eh die wirklich was Schlimmes anstellt! Die Uhr tickt schon …

  9. Andreas sagt:

    „…die FDP will die Namensrechte verkaufen.“

    Ich freue mich schon auf die Eröffnung des Volkswagen-Planetariums Halle.

  10. Hallenserin1979 sagt:

    „„Wie mit den 40 Namensvorschlägen aus der Bevölkerung umgegangen wird, ist nicht unser Problem“, sagte Katja Müller (Linke).“ Na, mit der Einstellung wirds wohl nichts mit wieder gewählt werden.

    • Thüringer2020 sagt:

      Das ist der Tante eh voll egal, weil
      a) die nächste Wahl erst 2024 ist ,
      b) sie bis dahin die in Thüringen Minstraprinzessin ist,
      c) oder mindestens die Aktentaschenschlepperin
      bei Bodo R. macht
      … jo, so wird dat wohl!

  11. Iche sagt:

    Warum nicht einfach nur Planetarium Halle? Das ist neutral und ausreichend. Es muß nicht immer alles noch einen Zusatznamen haben ☹

  12. Jetzt sagt:

    Na was denn nun, fragt eure Bürger, wo ist das Problem?

  13. Kfz sagt:

    Vertagt es nur oft genug bis der genehme Name übrig bleibt

  14. 10010110 sagt:

    Der Stadtrat kann die Vorschläge aus der Bevölkerung zwar zur Kenntnis nehmen, aber es ist richtig, dass er nicht jeden einzelnen Vorschlag in Betracht ziehen muss. Der Verweis auf die repräsentative Demokratie ist gerechtfertigt; der Stadtrat wurde von allen Hallensern gewählt, um die Bürgerschaft zu vertreten, dann soll die Bürgerschaft diesen Stadtrat auch seine Arbeit machen lassen (und auch einmal gefasste Beschlüsse durch populistische Angstkampagenen nicht gleich wieder zu torpedieren).

    • Geschichten aus dem Märchenwald sagt:

      Erzähl keinen Schissn, ich habe als Bürger den Rat nicht gewählt, sondern einen Karibiksegeltörn vorgezogen! War nicht nur schöner, das war so auch klüger! Ich war das nicht! („der Stadtrat wurde von allen Hallensern gewählt“)

      Übrigens sind alle Einwohner der Stadt Halle (Saale) auch „Hallenser“, wahlberechtigt waren aber nur deutsche Staatsangehörige und EU-Bürger, die bereits 3 Monate in Halle wohnten. Migranten und sonstige Drittstaatenangehörige, die auch „Hallenser“ sind, hatten kein Wahlrecht!

      Was nun, du Schlaumeyer?

  15. Bei sagt:

    Wiederholt es doch einfach so lange bis der Name euch passt ihr Demokraten

  16. Katja Müller sagt:

    Mal zur Klarstellung. Ja, ich habe das genauso gesagt. Es meint nichts anderes, als dass es nicht das Problem der Fraktionen – die eigene Vorschläge haben und dafür einstehen – sein kann, 40 weitere Vorschläge, die in der Verwaltung eingegangen sind, zu kanalisieren und in die Diskussion einzuspeisen. Was sollen die Fraktionen tun? Ihre eigenen Vorschläge, mit den sie ebenfalls breite, jeweils andere Bevölkerungsteile vertreten, fallen lassen und Anträge für 40 weitere Namen einbringen? Die Verwaltung kann gerne einen Vorschlag machen, wegen mir auch den eines Bürgerentscheids. Aber von den Fraktionen zu verlangen, nicht mehr zu ihren Vorschlägen zu stehen und gefälligst 40 andere Vorschläge zu berücksichtigen, ist ein Ding der Unmöglichkeit.

    • Was sollen die Fraktionen tun? sagt:

      Dich absetzen. Du laberst undemokratische Grütze. Kauf dir mal ein Wortfilterprogramm! Das ist wichtig im Zeitalter sprachpolizeilicher Regelungen!

      • hallenser sagt:

        Was sollen die Fraktionen tun ? Na nen Hauptsponsor suchen. Ne „Erdgasarena“ und „Sparkasseneisdom2 haben wir ja schon . Wie wärs vielleicht mit einem „Papenburg-Planetarium“ ?

    • Ab durch die Mitte - pronto bitte! sagt:

      Sehr geeherte Frau Müller,
      Sie versuchen hier zu relativieren. Interpretieren Sie hier bitte nicht irgendwelchen Zinober hinein, gesagt haben Sie nämlich folgendes „Wie mit den 40 Namensvorschlägen aus der Bevölkerung umgegangen wird, ist nicht unser Problem …“! Ihnen sind offenbar Bürgervorschläge egal, sie haben ja ein Mandat. Werden Bürgervorschläge zum „Problem“, dann soll sich die Verwaltung damit befassen.

      Damit zeigen Sie einmal mehr Ihre schädliche und machtarrogante Grundhaltung. Weil Sie nun bemerkt haben, daß diese direkte Äußerung über Ihre innere Grundhaltung für Sie schädlich war, wollen Sie jetzt mit organisatorischen Ausflüchten abwiegeln. Das darf nicht von Erfolg gekrönt werden!

      Frau Müller, Sie sind ein Bürgerfeind erster Güte. Sowas braucht es nicht in unserer Stadt. Treten Sie zurück! Gehen Sie ganz und gar nach Thüringen. Da sind solche Methoden offenbar erwünscht.

      Mit freundlichem – ähhh …. sozialistischem Gruß
      Siechmund Gähn

  17. UM sagt:

    Nennt es doch einfach Corona (Kranz oder Krone), klingt interessant und passt wunderbar in die heutige Zeit. Über den eigentlichen Ursprung und Bedeutung des Wortes sind ohnehin die wenigsten informiert

    • xxx sagt:

      „…passt wunderbar in die heutige Zeit. Über den eigentlichen Ursprung und Bedeutung des Wortes sind ohnehin die wenigsten informiert“

      Volle Zustimmung! Ursprünge/ Bedeutung von Worten sind allgemein in der heutigen Zeit bei zunehmender Anzahl von Bundesunbildungsbürgern unbekannt und auch nicht weiter nicht von Interesse.
      Insofern erfüllt der Name „Corona-Planetarium“ den wichtigsten Werbezweck überhaupt – nämlich aufzufallen. Mehr braucht es nun wirklich nicht.

  18. Berg sagt:

    Nennt es doch einfach Planetarium ihr einfallslosen Experten, verzichtet aber fairer Weise auf eure Gehälter

  19. Ein besorgter Hallenser sagt:

    Noch einmal: Vor ca 30 Jahren wurde der Name „Sigmund Jähn “ vom Stadt gestrichen. Darüber war er sehr verbittert und das Planetarium nie wieder, trotz Einladungen, betreten! Jetzt will der Stadtrat und ca. 900 Bürger den Namen wieder vergeben. Ich hoffe die Familie von Jähn wehrt sich. Zum Namen für das Planetarium: „Sponsorname Planetarium Halle“ und die Stadt bekommt Geld für die Unterhaltung der Bildungsstätte.

  20. Chaos Durch Unfug sagt:

    Das lernen die DDR-hassenden CDUler nie …

  21. Ein besorgter Hallenser sagt:

    Falsch Herr Eseppelt!!!Ich habe dort bis 2013, dem Hochwasserjahr, gearbeit. Ich war dabei, als der Name gestrichen wurde. Bitte besser informieren!

    • Fritz Brause sagt:

      Als was denn? Reinigungskraft? Oder Waldmeister vielleicht?

      • Ein besorgter Hallenser sagt:

        Wenn Sie mal das Planetarium.besucht hätten würden Sie mich von einem der vielen Vorträge kennen besonders wenn Sie Kinder haben.

        • Fritz Brause sagt:

          Ja genau! Ich würde mich bestimmt an den Mitarbeiter mit dem Namensschild „Ein besorgter Hallenser“ am Revers erinnern! Ganz bestimmt! Ich schwörs. Aber an Herrn Müller/Meier/Schulze/Schmidt habe ich leider keine bleibende Erinnerung erworben!

    • Dirk Müller sagt:

      Dreiste Lüge!!! Offizieller Name war bis zum Schluss:

      Raumflug-Planetarium „Sigmund Jähn“ Halle (Saale)

      Die Internetseite existiert noch:
      https://www.planetarium-halle.info/

      Dort ist es nachzulesen, von Frau Seidel, der damaligen Leiterin des Planetariums so notiert.

      Auch hier:
      https://www.redshift-live.com/ext/de/magazine/articles/Planetarien/13228-Planetarien_in_Deutschland_Halle_an_der_Saale-1.html

      und hier:
      https://www.halle.de/de/Verwaltung/Presseportal/Nachrichten/index.aspx?NewsID=20219

      und hier:
      https://www.halle.de/de/Verwaltung/Presseportal/Nachrichten/index.aspx?NewsID=29555

      und hier:
      https://www.halle.de/de/Verwaltung/Presseportal/Nachrichten/index.aspx?NewsID=28694

      und hier noch kurz vor dem Hochwasser:
      https://www.halle.de/de/Verwaltung/Presseportal/Nachrichten/index.aspx?NewsID=30971

      Immer „Sigmund Jähn“.

      Was haben Sie nur von Ihren Lügengeschichten? Auch noch von solchen, die so leicht widerlegbar sind? Wir Hallenser sind es doch wohl, die uns Sorgen um Sie machen müssen! Nicht umgekehrt.

      • Ein besorgter Hallenser sagt:

        Warum musste damals das Messingschild mit dem Namen „Sigmund Jähn“ entfernt werden? Warum lehnte Herr Jähn alle Einladungen ab?
        Leider können wir ihn nicht mehr fragen.
        Vielleicht können Sie mich aufklären und nicht einfach diese Links aufzählen. Kein Schüler bzw. die vielen Besucher haben erfahren, dass dieses Planetarium den Namen des ersten Deutschen trägt „Sigmund Jähn“. Wieso auch, stand ja nirgendwo. Nur die Print und digitalen Medien haben diesen Namen noch benutzt bzw. benutzen müssen. Da gab es bestimmte Problem, Herr Müller! Ich weiß nicht welche Funktion Sie damals bzw. heute hatten bzw. haben. Bitte mal ehrlich bleiben und mir nicht unterstellen ICH hätte Probleme!

        • Dirk Müller sagt:

          Das Schild musste nicht entfernt werden. Warum Herr Jähn Ihre Einladungen abgelehnt hat, kann/konnte Ihnen nur Herr Jähn beantworten.

          Niemals wurde der Name „Sigmund Jähn“ von der Stadt Halle gestrichen, wie Sie das behaupten. Das ist Fakt. Wenn Sie bei Ihren vielen Vorträgen Sigmund Jähn nie erwähnt haben, liegt es wohl an Ihnen, dass die vielen Besucher und Schüler nichts davon erfahren haben. Alle Hallenser, die ich kenne, wissen aber um den Namen.

          Ihre Lügenmärchen können Sie erzählen. Belege haben Sie dafür aber nicht, Herr Anonymus!

          • Ein besorgter Hallenser sagt:

            Alle?, alte Hallenser kennen seinen Namen noch.Das Schild wurde in meinem Dasein entfernt. Wo es dann geblieben ist, weiß ich nicht. Wo konnte man danach seinen Namen im Planetarium noch finden? In einem meiner Vorträge, wenn Sie einmal im Planetarium gewesen sein sollten, nicht, leider!
            Finden Sie das Schild, Herr Müller, CDU! Vielleicht habe ich es? :-))

          • Dirk Müller sagt:

            Herr Anonymus, Ihre Hartnäckigkeit beim Lügen in allen „Ehren“, aber das führt zu nichts. Sie behaupten vehement, der Name wäre „gestrichen“ worden. Das wurde er nicht, er war noch bis zum Ende im Jahr 2013 in Gebrauch. Das habe ich mehrfach belegt. Die Stadtverwaltung hat den Namen verwendet, der Stadtrat hat den Namen verwendet, die Medien haben diesen Namen verwendet, das Planetarium selbst hat den Namen verwendet. Nur ein anonymer Möchtegern im Internet behauptet, es wäre alles ganz anders und bei der bloßen Behauptung blieb es bisher auch. Sie haben von Ihren angeblich vielen Vorträgen vor Besuchern und Schülern in nur einem einzigen den Namen Sigmund Jähn erwähnt und werfen anderen vor, ihn zu verschweigen? Das ist an Dreistigkeit, zutreffendere Bezeichnungen verbietet mir die Erziehung, nicht zu überbieten. Ich wünsche Ihnen weiterhin viel Freude mit Ihrem Messingschild und Ihren Lügengeschichten. Vielleicht können Sie damit mal jemanden übers Ohr hauen, mich jedenfalls nicht.

          • Ein besorgter Hallenser sagt:

            Entschuldigen Sie meinen Schreibfehler, Herr Müller. Natürlich muss es “ in keinem meiner Vorträge “ heißen. Das Messingschild musste damals von der Leiterin des Planetariums entfernt werden . Wo es sich heute befindet weiß ich nicht. Damit möchte ich unseren Disput beenden, er führt zu nichts.

          • Chaos Durch Unfug sagt:

            Das lernen die DDR-hassenden CDUler nie …

        • Zwei besorgte Hallenser sagt:

          Schade, dass die Schüler und die vielen Besucher keine Print- und digitalen Medien lesen können.

  22. Dirk Müller sagt:

    Sie haben in keinem Ihrer vielen Vorträge Sigmund Jähn erwähnt? Das ist traurig, aber das liegt allein an Ihnen. Dass es ein Verbot gab ihn zu erwähnen, nehme ich Ihnen ebenso wenig ab, wie die Tatsache, dass irgendein Messingschild entfernt werden musste. Zumal vor 30 Jahren, als das passiert sein soll, Herr Lichtenfeld Leiter des Planetariums war. Eine Leiterin gab es mit Frau Löffler erst später.

    Dass die Stadt den Namen nie gestrichen hat, ist ja bereits nachgewiesen. Die anderen Erzählungen und Behauptungen werden wohl den gleichen Wahrheitsgehalt haben. Ihre „Sorgen“ können Sie sich also getrost an den Hut stecken.

    • Ein besorgter Hallenser sagt:

      Ich wollte mich eigentlich nicht mehr melden, aber Ihre Bemerkung zu dem Messingschild zeigt mir. dass Sie niemals als Schüler im Planetarium gewesen sind. Ansonsten müssten Sie wissen, dass es an vielen Türen im Planetarium diese Art Messingschilder gab, entworfen und angefertigt von einem halleschen Metallgestalter. Das Messingschild hat Frau Löffler ,damals als Nachfolget von Herrn Lichtenfeld der von 1990- 1992 Leiter des Planetariums war, eigehändig abnehmen müssen, Punkt und Schluss!!
      Falls Bedarf, könnten wir uns ja mal telefonisch austauschen, nicht mehr auf dieser Plattform.

      • Dirk Müller sagt:

        Ach was? Wann ist denn Ihrer Meinung nach (Erinnerung wird es wohl kaum sein) Frau Löffler Leiterin des Planetariums geworden? Ich möchte Sie an Ihrer Behauptung erinnern, dass der Name „Sigmund Jähn“ angeblich vor 30 Jahren „gestrichen“ wurde. Ich gestehe Ihnen sogar zu, dass seit 1992 mit 28 rund 30 Jahre vergangen sind. Aber war Frau Löffler seit 1992 Leiterin oder wurde sie das etwa erst viel später? Herr Lichtenfeld war übrigens seit 1978 Leiter des Planetariums, nicht erst seit 1990. Aber woher sollten Sie das wissen.

        Aus einem Messingschild, das in Ihrem Beisein und im Beisein von Frau Löffler entfernt wurde, sind nun schon viele Schilder an vielen Türen geworden. Warum aber hat man die nur als Schüler sehen können? Andererseits behaupten Sie, als Schüler hätte man vom Namen Sigmund Jähn nichts erfahren können, nicht mal in den von Ihnen selbst gehaltenen Vorträgen. Ein weiterer Widerspruch, der Ihr Unwissen offenbart.

        Man sieht einmal mehr, dass Ihre Lügengeschichten sehr leicht als solche zu enttarnen sind. Allein Ihr mangelndes Wissen um einfachste Fakten zeigt das. Dass Sie lügen war mir von Anfang an klar. Aber wie sehr Sie daran festzuhalten versuchen und wie grandios Sie dabei scheitern erregt schon fast Mitleid.

        Ihre Telefonnummer lautet sicher 123, analog zu ihrem „Namen“. Wenigstens werden Sie auf dieser Plattform keine weiteren Lügengeschichten mehr verbreiten. Das ist ein kleiner Fortschritt.

  23. hallenser sagt:

    Na wenn der Name, wie der anonyme „Ein besorgter Hallenser“ beschrieben hat, entfernt wurde, würde es doch zum Umgang mit DDR-Geschichte passen : Ständige Vesuche, die ex“Pioniereisenbahn“ stillzulegen, Verwahrlosung des Peißnitzhauses bis zur Vereinsübernahme und schließlich Abriss des Planetariums, um anschließend den abriss als Mißverständnis darzusellen. Auch einflußreiche Mitarbeiter der Stadtverwaltung oder des Planetariums hatten sicher auch genügend Einfluß Schden anzurichten.

    • Dirk Müller sagt:

      Die Pionierorganisation „Ernst Thälmann“ wurde 1990 aufgelöst und kommt seitdem als Namensgeber nicht mehr in Frage. Deswegen wurde der Verein Parkeisenbahn Peißnitzexpress gegründet und seitdem heißt auch die Eisnbahn so. Sigmund Jähn war Namensgeber des Planetariums auf der Peißnitz, das seinen Namen bis zum Jahr 2013 trug.

      Die Parkeisenbahn ist ebenso wenig stillgelegt, wie das Peißnitzhaus verwahrlost ist. Das Planetarium wird neu und hochwassersicher gebaut. Die vermeintlichen Versuche, die DDR-Geschichte zu vernichten oder zu verschweigen, finden nicht statt. Auch die tatsächlich stattfindenden Versuche, mit Lügenmärchen und ausgedachten Geschichten die Geschehnisse der letzten 30 Jahre zu verklittern, sind erfolglos und lächerlich.

      • Wünsch' Dir lieber nix! Klappt eh nicht! sagt:

        Also, wenn du der Dirk Müller (CDU) bist, dann verklicker mal dies deiner Parteigenossin Ulli Wunscher: „Die vermeintlichen Versuche, die DDR-Geschichte zu vernichten oder zu verschweigen, finden nicht statt.“ Sag „bitte“ noch dazu, vielleicht hört die Olle dann endlich auf, mit Dreck zu werfen.

        • Dirk Müller sagt:

          Ein Ulli Wunscher ist mir unbekannt. Allerdings kommen mir Ihre Versuche die sachliche Diskussion zu stören sehr bekannt vor. Gerade Ihre „kreative“ Namenswahl ist da vielsagend.

      • Zukunft der Demokratie sagt:

        Herr Müller, „Die vermeintlichen Versuche, die DDR-Geschichte zu vernichten oder zu verschweigen, finden nicht statt.“ ?

        Sind Sie sich da ganz sicher, ich hatte den Artikel in dieser Diskussion schon einmal verlinkt!
        https://www.t-online.de/nachrichten/deutschland/id_86766070/ddr-im-unterricht-so-verzerren-wir-das-geschichtsbild-bis-heute.html

        Die Diskussion um die weitere Namensgebung des Planetariums „ Sigmund Jähn “ am Ersatzstandort Gasometer ist ausschließlich CDU – politisch motiviert. Man soll ihn auch im Osten vergessen, im Westen war er sowieso weitgehend unbekannt.
        Für seine Raumfahrtkollegen, insbesondere Herrn Alexander Gerst ist und bleibt er trotzdem ein gesamtdeutsches Idol!
        https://www.n-tv.de/wissen/Raumfahrer-erinnern-an-Sigmund-Jaehn-article21400723.html

        Man wird Geschichte nicht verändern können, nur weil man sie verschweigt.
        Deutschlands erster Mensch im All war Sigmund Jähn, dass man ihn in Halle vergessen will, würde ihn vermutlich als bescheidener Mensch „noch nicht einmal wundern“!

        https://www.sueddeutsche.de/panorama/sigmund-jaehn-raumfahrt-kosmonaut-ddr-1.4612329-0#seite-2

        • Dirk Müller sagt:

          Ich bin mir ganz sicher, dass weder die Stadt Halle unter ihren insgesamt 5 OB nach der politischen Wende, noch die Medien und auch nicht irgendwelche finsteren Mächte dem Raumflugplanetarium auf der Peißnitz seinen Namen „Sigmund Jähn“ vorenthalten wollten oder vorenthalten haben. Der Name hatte bis zum Ende des Planetariums im Jahr 2013 Bestand. Das habe ich nachgewiesen. Alle gegenteiligen Behauptungen sind bisher unbelegt geblieben. Geschichten von irgendwelchen Messingschildern überstehen die oberflächlichste Prüfung nicht. Wie Sie mit Ihren Verlinkungen ja auch selbst aufzeigen, wird Sigmund Jähn als Person auch nicht verschwiegen.

          • Ein besorgter Hallenser sagt:

            Herr Müller, bleiben Sie bei Ihren Aktien, als Börsen-Guru das ist besser, als in der Geschichte des Planetariun weiter Ihren Beitrag leisten zu wollen . Frau Löffler ist mit mir am Planetarium Leiterin geworden. Natürlich wenn Sie so wollen vor 28 Jahren. Entschuldigung für die 2 Jahre.

          • Dirk Müller sagt:

            Nun wollen Sie auch noch selbst Leiter des Planetariums gewesen sein? Ich weiß zwar nach wie vor nicht, was Sie von Ihren Lügenmärchen haben, aber ich weiß, dass es welche sind.

          • Gut so! sagt:

            Ja, Müller, jetzt kommt noch „Dummstellen“ zum Einsatz. Und „Haarspalten“ auch. Es scheint Sie ja richtig getroffen zu haben. Irgendwas jedenfalls! Gut so!

          • Zukunft der Demokratie sagt:

            Dirk Müller, vermutlich würde sich hier im Forum niemand anmaßen, die CDU Halle in Verbindung mit „irgendwelchen finsteren Mächten“ zu bringen, dass hat bisher nur Helmut Kohl mit seinem Verhalten in der Spendenaffäre der Bundes-CDU geschafft.
            Aber Fakt ist, die Diskussion, die inzwischen in einem offenen idiologischen Streit um die zukünftige Namensgebung des und ich betone es an dieser Stelle bewusst, Ersatzneubau des alten Planetariums entfacht ist, verdanken wir nachweislich dem idiologischen Anspruch der CDU Fraktion.
            https://theworldnews.net/de-news/diskussion-um-planetariums-name-halles-stasi-streit-um-sigmund-jahn

            Herr Wels, von der Fraktion Hauptsache Halle bestätigt mit seiner Argumentation nur die Ausführungen des obigen Artikel über den Kenntnisstand der heutigen unter 20 jährigen Generation zur DDR Geschichte. Heute sind es lediglich noch maximal 20% der Jugendlichen die den Namen Sigmund Jähn noch kennen, argumentiert ein Deutsch Lehrer an einem städtischen Gymnasium!
            Und morgen?

            So ist das eben mit der politischen Ideologie in unserer Saalestadt, wenn der beste Namen in der deutschen Raumfahrt seit nachweislich fast 30 Jahren am alten Planetarium dann in Zukunft nicht mehr gut genug ist.

            Zumindest werden ihn die deutschen Raumfahrer in Zukunft nicht vergessen , hat er ihnen doch nachweislich als erster und einziger deutscher Kosmonaut mehr gegeben und hinterlassen , als nur seinen „ nun nicht mehr so ganz besten Namen “ für ein Planetarium in Halle.

            Vielleicht sollten sich unsere Kommunalpolitiker, hier insbesondere die CDU Fraktion bei dieser Diskussion noch einmal das Zitat von Alexander Gerst zu seinem Freund Sigmund Jähn zum Vorbild nehmen.

            „Er habe von Jähn gelernt, dass man in einem Beruf, bei dem man oft schwebe, auf dem Boden bleiben könne“, sagte er.

          • Dirk Müller sagt:

            Was tatsächlich Fakt ist: Der Name „Sigmund Jähn“ wurde nicht gestrichen. Er war bis zum Ende des Planetariums im Jahr 2013 der offizielle Namen und wurde auch offiziell verwendet. Das Planetarium soll auch nicht umbenannt werden, es existiert schlicht nicht mehr. Ob ein Neubau benannt werden soll und wie, ist Sache des Stadtrats.

          • 10010110 sagt:

            Die Argumentation von Herrn Wels mit dem Bekanntheitsgrad ist wirklich dämlich und ironisch zugleich, denn mit Benennung nach Sigmund Jähn könnte man den Bekanntheitsgrad des Namens ja gerade steigern – bzw. es ist kein Wunder, dass kaum ein unter-20-jähriger den Namen kennt, wenn man ihn mit keiner Silbe erwähnt. 🙄 Das sollte also eigentlich ein Grund mehr sein, das Planetarium nach ihm zu benennen.

          • Zukunft der Demokratie sagt:

            Herr Müller, genau darum geht es, Beschlussvorlagen und Änderungsanträge der Stadtratsfraktionen!

            In einer parlamentarischen Demokratie können sich interessierte Bürger vor Stadtratsbeschlüssen ausreichend über die unterschiedlichen Argumentationen informieren, das sollten Sie ruhig auch einmal versuchen.
            http://buergerinfo.halle.de/to0040.asp?__ksinr=16757&toselect=186028

            Sicherlich wird am Ende nur ein mehrheitlicher Stadtratsbeschluss über die Namensgebung entscheiden, mehr Demokratie in Form einer Online -Bürgerbefragung bei diesem emotionalen Thema wagen, in unserer Stadt wieder leider Fehlanzeige!

            Frau Dr. Ulrike Wünscher,, hallesche Bürger wollen sich an dieser Entscheidung demokratisch in einer einfachen Onlinebefragung mit beteiligen, dies sollte doch im Jahr 2020 auch in unserem Bundesland grundsätzlich möglich sein?
            https://verwaltungsmodernisierung.sachsen-anhalt.de/buergerbeteiligung/

            Oder doch (noch) nicht, Stand 2018?
            https://www.landtag.sachsen-anhalt.de/2018/noch-kein-mehr-bei-der-buergerbeteiligung/

            In dieser Gemeinde zum Beispiel ,findet man eine Online – Bürgerbefragung durchaus zeitgemäß !
            https://www.polyas.de/blog/de/digitale-demokratie/online-buergerbefragung-stahnsdorf

          • Dirk Müller sagt:

            Mir ist herzlich egal, wie das neue Planetarium benannt wird oder ob es überhaupt einen Namen trägt. Was mir nicht egal ist, sind Lügengeschichten im Internet von vermeintliche „Streichungen“ von Namen, wenn das nachweislich nicht der Fall ist.

          • Zukunft der Demokratie sagt:

            Herr Müller, als gebürtiger Hallenser ist mir die Namensgebung des neuen Planetariums im Gegensatz zu Ihnen, nicht völlig egal. Vermutlich geht es sogar vielen Hallensern so!
            Deshalb auch der mehrfache Wunsch an die Stadtverwaltung nicht nur aus diesem Forum heraus, die Möglichkeit zukünftiger Online – Bürgerbefragungen zu schaffen!

            Vermutlich geht es nicht nur in dieser sehr emotionalen Diskussion um eine simple Namensgebung für ein hallesches Planetarium, sondern um den möglichen Verlust weiterer ostdeutscher Geschichte und Identität in unserer Stadt, ich empfinde das zumindest zum gewissen Teil so!

            Das Sie das nicht verstehen können, kann ich wiederum sehr gut verstehen!

            Die Gebäude-Hülle des alten Planetariums stand als besonderes und einzigartiges Beispiel der ostdeutschen Moderne nachweislich unter Denkmalschutz, viele namhafte Initiativen versuchten sich vergebens gegen den Abriss mit alternativen Nutzungskonzepten zu wehren. Am Ende war der Abriss dann doch nur ein unbewusstes verwaltungsrechtliches Missverständnis zu Gunsten des Neubaus?

            Mein letzter persönlicher Besuch im Planetarium liegt schon einige Jahre zurück, gewidmete Namensschilder an Gebäuden war in der DDR auch in Messing jedoch keine Seltenheit.

            Daher habe ich die „trollige Geschichte “ mit dem Namensschild von dem besorgten Bürger im ersten Moment nicht ganz ausgeschlossen, zumindest war in der Zeit nach der Wende der Umgang mit politischen Denkmälern in unserer Stadt auch nicht ganz unumstritten!
            https://www.bpb.de/geschichte/zeitgeschichte/deutschlandarchiv/231079/demokratischer-denkmalsturz-ueber-den-umgang-mit-politischen-denkmaelern-der-ddr-nach-1989

            Allerdings und da stimme ich Ihnen natürlich zu, eine offizielle Namens – Entwidmung des Sigmund Jähn Planetariums zu dieser Zeit und bis zum Abriss 2018 hat es nie gegeben und hätte noch mehr öffentliches Aufsehen erregt, wie die aktuelle Diskussion um die neue Namensgebung.

            Welche Motive der besorgte Bürger für seine geheimnisvollen Aussagen unter der noch anonymeren Persönlichkeit hat, bleibt am Ende sein Geheimnis. Demenz ist eine Krankheit für die sich niemand schämen muss, Trollen und widersprüchliche Aussagen jedoch eine boshafte Absicht!

  24. Ein besorgter Hallenser sagt:

    Herr Müller, Leiterin ist weiblich, also Frau Löffler und nicht ich bin Leiter geworden.Haben Sie doch selbst geschrieben. Ich bin mit ihr gleichzeitg ans Planetarium gekommen.Vielleicht etwas unglücklich formuliert, na ja.

  25. Ein besorgter Hallenser sagt:

    Ich habe leider damals, als Beweis, keine Videoaufname gemacht, aber Frau Löffler kann man ja kontaktieren, wenn Sie sich trauen und die Wahrheit vertragen können.Übrigens, lesen Sie die MZ?…

    • Dirk Müller sagt:

      Sie bleiben also bei der Behauptung, Frau Löffler wäre 1992 Leiterin geworden? Ein Beweis für irgendeine Ihrer Aussagen würde schon genügen. Man muss und kann nicht alles per Video belegen. Dafür, dass Sie nicht mehr auf diese Plattform diskutieren wollen, legen Sie sich aber weiterhin ganz schön ins Zeug mit Ihren Ausflüchten. Immer noch eine Lüge oben drauf. Einen guten Ruf oder Ihre Glaubwürdigkeit zu verlieren haben Sie ja nicht, insofern riskieren Sie natürlich auch nichts. Feige versteckt in der Anonymität traut man sich diese Dreistigkeiten. Wenn man auf der anderen Seite aber behauptet, über 20 Jahre Vorträge im Planetarium gehalten zu haben…

      • Zukunft der Demokratie sagt:

        Herr Müller, Sie finden den Namen des Leiters von 1990-1992 unter Einzelnachweise.
        https://de.wikipedia.org/wiki/Raumflug-Planetarium_%E2%80%9ESigmund_J%C3%A4hn%E2%80%9C

        Vermutlich befindet sich das demontierte Messingschild sogar im Besitz des halleschen Stadtarchivs, Frau Löffler wird es ganz sicher nicht in die Buntmetallsammlung gegeben haben.

        Nur Mut, aus persönlichen Erfahrungen kann ich Ihnen bestätigen, das Team ist wirklich sehr nett und sehr, sehr hilfsbereit!

        https://www.halle.de/de/Verwaltung/Online-Angebote/Telefonbuch/Mailkontakt/?Type=1&RecID=391&ReplicationsID=994c5f2a-5daa-4a1d-9e9e-1294d8fbcef5

        Vielleicht teilen Sie uns dann das Ergebnis Ihrer Anfrage mit, denn die Ausführungen zur Demontage Namensschild des Herrn der den Namen eines sehr bekannten halleschen Künstler trägt, muss keine Lüge sein!

        Wie bereits erwähnt, man wird Geschichte nicht verändern können, nur weil man sie verschweigt oder in einem Archiv versteckt.

        Sollten das gewidmete Messing – Schild womöglich sogar Dank Ihrer Recherche wieder auftauchen, sollte es genau dort angeschraubt werden, wo es wie in den knapp vergangenen 30 Jahren auch in Zukunft hingehört, an den Ersatzneubau des alten Planetariums!

        • Zukunft der Demokratie sagt:

          Herr Müller, kleiner Nachtrag, sollte das Wikipedia auch von Trollen gestaltet werden, sollte man lieber nicht mehr spenden!

          Gilt aber nicht für Parteispenden, da ist man auf sie angewiesen!

        • Dirk Müller sagt:

          Wir waren schon weiter. Herr Lichtenfeld war seit der Eröffnung 1978 Leiter des Planetariums. Von einem Messingschild, das angeblich entfernt werden musste „weiß“ bisher nur der anonyme Lügenmärchenerzähler. Sie stimmen mit ein, wahrer wird das Lügenmärchen aber nicht dadurch, dass Sie es glauben wollen. Außerdem sind es doch inzwischen ganz viele Schilder an ganz vielen Türen. Wie es auch vor 30 Jahren war, oder doch vor 28 Jahren oder als Frau Löffler Leiterin wurde. Die Geschichte ändert sich laufend. Sie müssen am Ball bleiben!

          • Zukunft der Demokratie sagt:

            Herr Müller ,Gegenfrage, um nicht den Ball an dem verschwundenen Namensschild zu verlieren und der Angabe des bösen Troll bei Wikipedia bezüglich der Amtszeit des Herrn Lichtenfeld weiter zu verfallen !
            Waren Sie schon einmal persönlich im oder zumindest am alten Planetarium?

          • Dirk Müller sagt:

            Mehrfach.

  26. Dirk Müller sagt:

    Was soll denn das nun wieder!

    • Ein besorgter Hallenser sagt:

      MZ lesen, dann kennen Sie mich.Weiterhin Lehrplan Astronomie Sachsen-Anhalt lesen. So etwas gibt bzw. hab es ja in Frankfurt am Main nicht, leider.

  27. Ein besorgter Hallenser sagt:

    MZ lesen, dann kennen Sie mich.Weiterhin Lehrplan Astronomie Sachsen-Anhalt lesen. So etwas gibt bzw. hab es ja in Frankfurt am Main nicht, leider.

    • Dirk Müller sagt:

      Sie können immer mehr behaupten und immer verworrenere Lügengebilde spinnen. Sie haben bisher nichts belegt. Das hat einen Grund.

      • Ein besorgter Hallenser sagt:

        Wieso ist die MZ und der Lehrplan Astronomie Sachsen-Anhalt Lügengebilde? Fällt Ihnen nichts anderes mehr ein oder wissen Sie nicht, wo Sie dort nachlesen müssen, traurig!

        • Dirk Müller sagt:

          Im aktuellen Lehrplan Astronomie findet sich nichts zum Raumfahrt-Planetarium auf der Peißnitz oder einem angeblich unter Zwang abgenommenen Messingschild. Das Archiv der MZ enthält dafür zahlreiche Erwähnungen des Namens „Sigmund Jähn“, vor allem im Zusammenhang mit dem Planetarium auf der Peißnitz. Das war wohl ein weiteres Eigentor Ihrerseits.

          • Ein besorgter Hallenser sagt:

            Wollten Sie nicht meinr Anonymität lüften, damit meine Glaubwürdikeit von Ihnen anerkannt wird.
            Übrigens etwas für Sie zur Klarstellumg: von 1978 bis 1990 war Karl Kockel Leiter des Planetarium danach von 1990 bis 1992 war Jörg Lichtenfeld Leiter und danach von 1992 bis 2013 Frau Löffler bzw. Frau Seidel . Bitte besser recherchieren!

          • Dirk Müller sagt:

            Ihre Anonymität können Sie nur selbst lüften. Ob Sie Ihre Glaubwürdigkeit dadurch retten können, bleibt abzuwarten. Dass Sie sich das nicht trauen, obwohl Sie vehement behaupten, über 20 Jahre Vorträge gehalten zu haben, 1992 mit Frau Löffler gemeinsam Ihre Tätigkeit im Planetarium aufgenommen und ein ominöses Messingschild abgenommen zu haben, ist recht seltsam aber auch vielsagend. Dass Sie nicht wussten, dass es vor 30 Jahren gar keine Leiterin gab, Ihre grundsätzliche Unkenntnis genauer Daten und Zeiten, obwohl Sie angeblich dabei waren, Ihre „Schreibfehler“ und die anderen „Versehen“, darüber soll großzügig hinweggesehen werden.

            Karl Kockel war Leiter des Planetarium in Kanena! Er war aber nicht nur dort sehr engagiert und hat dem damaligen OB Pflüger geholfen, das Raumflugplanetarium „Sigmund Jähn“ auf der Peißnitz zu errichten und den Projektor der Zeiss-Werke dafür zu beschaffen. Es kann durchaus sein, dass er während der 2-jährigen Bauarbeiten die kommissarische Leitung übernahm, wie Herr Schlesier auch schon seit 2 Jahren Leiter des immer noch im Bau befindlichen Planetariums am Holzplatz ist. Können Sie sich wenigstens an ihn erinnern? Herr Schlesier hat auch etliche Vorträge im Planetarium gehalten. Sicher wird er sich an Sie erinnern, sofern er jemals Ihre Identität erfährt. Aber um all das geht es doch gar nicht. Es geht um Ihre unbelegt gebliebene Behauptung, der Name „Sigmund Jähn“ wäre „gestrichen“ worden. Das ist und bleibt eine Lüge! Alle Ihre anderen Behauptungen und Andeutungen sind deshalb bis zum Beweis des Gegenteils ebenfalls als Lüge anzusehen. Ihre geringe Glaubwürdigkeit haben Sie selbst zu verantworten.

  28. Ein besorgter Hallenser sagt:

    Herr Müller noch einmal: Herr Kockel war von 1978 bis 1990 Leiter des Planetariums! Wann begreifen Sie das endlich? Er hat Kanena aufgebaut und danach das Planetarium auf der Peißnitz ,mit Hife des OB Pflüger. Jetzt fangen Sie mit Lügen an!

    • Dirk Müller sagt:

      Sie können behaupten und behaupten. Ohne einen Beweis bleibt es ein weitere Ihrer Behauptungen. Wie wenig glaubwürdig die sind, haben Sie ja selbst schon zugeben müssen. Aufgebaut wurde das Planetarium nicht von Herrn Kockel. Er hat den Bau initiiert, als Standort des neuartigen Zeiss-Projektors die Stadt Halle „besorgt“ und die Planung begleitet, zusammen mit Helmut Müller. Ist Ihr letzter Satz etwa das Geständnis, dass Sie bisher gelogen haben? Viel weiter können sich Balken gar nicht biegen…

  29. Ein besorgter Hallenser sagt:

    Übrigens, Herr Müller, kenne ich Herr Schlesiger sehr gut. Er hat die „Astrolinos“ ins Leben gerufen und wurde dafür ausgezeichnet.

  30. Ein besorgter Hallenser sagt:

    Ach so, an Schreibfehlern richten Sie sich auf, aber , dass Dirk die Astrolinos ins Leben gerufen hat und mit seinem Bruder am Planetarium, im Verein, viele Vorträge gehalten hat, ist natürlich auch falsch.

    • Dirk Müller sagt:

      Nein, das ist nicht falsch, das haben Sie erst per Google-Suche rausgefunden, wie wahrscheinlich alles andere bisher auch. Sie haben keine einzige Aussage getroffen, die Ihr angebliches Wissen aufzeigt. Sie sind nicht nur ein feiger Lügner sondern auch noch ein schlechter Schauspieler.

      • Ein besorgter Hallenser sagt:

        Na klar Google, wer denn sonst. Fällt Ihnen nichts mehr ein? Übrigens, wenn Sie, wie Sie behaupten, öfters im Planetarium gewesen sind, können Sie ja bestimmt Themen einiger Vorträge nennen. Welche Besonderheit , bzgl. der Himmelsrichtungen, gab es im Planetarium und welche Farbe hatte der Stoffbezug der Stühle, aber nicht googeln :-))

        • Dirk Müller sagt:

          Ich habe meine Behauptung zum Namen „Sigmund Jähn“ belegt. Sie nicht. Sie haben hingegen große Schwierigkeiten mit Namen, Zahlen, Daten, Fakten, obwohl Sie ja angeblich Jahrzehnte vor Ort waren und alles selbst erlebt haben wollen. Das mangelnde Detailwissen fällt da eben besonders auf. Am besten finde ich jedoch „MZ lesen, dann kennen Sie mich.“ An Lächerlichkeit kaum zu überbieten, auch wenn ich mir sicher bin, dass Sie schon an der nächsten Steigerung arbeiten. Wobei Sie sich bereits von der „Plattform“ verabschiedet hatten. Aber Ihnen kann mal wohl einfach gar nichts glauben…

          • Ein besorgter Hallenser sagt:

            Wir sehen uns zur Eröffnung des Planetariums, im nächsten Jahr, wenn Sie eingeladen werden.-))

          • Ein besorgter Hallenser sagt:

            Hatte ganz vergessen Sie nach Belegen zu Ihren Behauptungen öfters im Planetarium gewesen zu sein und nach dem Leiter von 1978 bis 1990, zu fragen. Haben Sie bei Google nichts gefunden?

    • Zukunft der Demokratie sagt:

      Ein trollender Hallenser, nein das ist natürlich richtig und kann auch jeder nachlesen!
      https://www.campus-halensis.de/artikel/der-professionelle-sternengucker/

      Wenn Sie die Namen einfach kopieren, wird es beim nächsten Trollen nicht ganz so peinlich!

      Die trollige Geschichte mit dem Messingschild hätte ich mir allerdings wirklich gut vorstellen können , so wie heute gab es sicherlich auch damals schon genug politisch motivierte Kommunalpolitiker die einstig gefeierte Helden des Sozialismus lieber namentlich von allen städtischen Gebäuden entfernt hätten.

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