Mehr Schadstoffe: Mehrkosten für Sporthalle am Holzplatz

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8 Antworten

  1. HansimGlueck sagt:

    Die Mehrkosten der Altlastenentsorgung der recht ausufernden Schule werden jetzt bei der kleinen Turnhalle drauf geschlagen?
    Die Menge der Altlasten konnte man bisher vielleicht kleinreden.
    Aber was da war und ist, wusste man wohl sehr genau. Zu schreiben, dass man überrascht ist, dass unter einem Gaswerk Teer anzutreffen ist, ist selbst für die Stadt Halle ziemlich peinlich. Da jetzt überrascht zu sein, dass die Entsorgung so teuer ist, ist einfach nur dreist.

  2. Tsadtverwatlung sagt:

    Das muss sofort zurückgewiesen weden. Niemals und unter keinsten Umständen würde die Stadt dreist handeln, irgendwas drauf schlagen, kleinreden oder gar irgendwas wissen. Zumindest niemals vorher. Das Teerwerk war nur Kulisse im Patjomkimschen Dorf. Auch hatte niemand Ahnung, was Teerentsorgung kostet. Cyan ist in den städtischen Druckern drin, Yello und Magneta auch. Und? Wer soll denn diese Farben da ausgekippt haben – die sind doch schweineteuer! Jetzt so einen Aufschlag herbeizureden ist unredlichst.

    Ich fasse zusammen: alle nur Verschwerungstheorie einer Märchenfigur aus Grimms Märchenbuch („Hans im Glück“).

    Ansonsten: beweis das mal, Kamerad!

  3. farbspektrum farbspektrum sagt:

    Müsste eigentlich der Bund bezahlen, schließöich ist Mutti dafür verantwortlich, dass die Schulen aus allen Nähten platzen.

  4. dbb sagt:

    Warum denn? Die Stadt hat selbst einige Schulen abgerissen.

  5. Hans-Joachim Keneder sagt:

    Die Begründungen für die Mehrkosten zu diesem frühen Zeitpunkt sind an den Haaren herbeigezogen und werden nicht die letzten sein. Wie der Baugrund in einem Hochwasserüberschwemmungsgebiet aussieht, wußte man vorher und auch das Volumen der nur bis 3 m Tiefe zu entfernenden kontamentierten Erdmassen.

  6. micha06de sagt:

    „Die Mehrkosten entstehen unter anderem dadurch, dass der Baugrund nicht so tragfähig ist wie gedacht. Zudem wurden mehr Schadstoffe im kontaminierten Boden entdeckt, vor allem Teer und Cyanide. „Dieses Material wird von sehr wenigen Deponien angenommen, wodurch von höheren Kosten auszugehen ist“, begründet die Stadt die Erhöhung.“

    Hier ist wieder mal einiges schief gelaufen. Das Gelände ist drei Meter und mehr aufgeschüttet – da kann nicht von einem tragfähigen Untergrund ausgegangen werden, deswegen sollte an solchen Standorten auch besonders gründliche Baugrunduntersuchungen durchgeführt werden. Diese kosten Geld, das man offenbar nicht ausgeben wollte. Während des Bauens festgestellter schlechter Baugrund kostet meist viel mehr Geld als gründliche Untersuchungen.

    Das Schadstoffinventar ist typisch für ein ehemaliges Gaswerk und war auch erwartbar, ebenso die Entsorgungskosten.

    Die Stadt ist hier entweder wieder blauäugig herangegangen, oder der Bieter hat, um den Preis niedrig, zu halten, die notwendigen Arbeiten einfach „übersehen“, in dem Wissen, dass die Stadt schon zahlen wird, wenn zusätzliche Arbeiten notwendig werden.

    Die Stadt sollte das überprüfen und Konsequenzen ziehen, um derartiges zukünftig zu vermeiden.

  7. farbspektrum farbspektrum sagt:

    Warum steigen wohl die Schülerzahlen?
    Weil die Deutschen vor 6 Jahren mehr Kinder bekommen haben oder weil plötzlich mehr da waren?
    Zuviel am Rockzipfel von Mutti hängen macht dumme

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