Mehr Sicherheit im Radverkehr: Sachsen-Anhalt startet Kampagne – Kontrollen am Donnerstag

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19 Antworten

  1. Avatar Verkehrsplaner sagt:

    Alles, was man über diese Kampagne wissen muss: Beteiligt sind der ADAC (das zweite A steht für Automobil) und die DEKRA (das KRA steht für Kraftfahrzeug). Den ADFC und den VCD hat man lieber außen vor gelassen, die würden einem nämlich sagen, dass das Problem die autofixierte Politik, das rücksichtslose Verhalten vieler Autofahrer gegenüber schwächeren Verkehrsteilnehmern und die beschissene Radinfrastruktur in weiten Teilen Sachsen-Anhalts ist.

    • Avatar Tom Tomate sagt:

      DANKE! Dem ist nichts Relevantes mehr hinzuzufügen.

    • Avatar Malte sagt:

      Kann man nur vermuten, daß diese „Vereine“ kein Geld für die angekündigte Kampagne bereitstellen wollten. Denn meist dreht es sich bei Beteiligungen um dieses…, und daß es sich nicht um prestigeträchtige Aktionen im Sinne der Vereine handelt. Übrigens, wieviele Mitglieder haben ADFC oder VCD?

      • Avatar Maik sagt:

        Wenn du so auf Zahlen stehst: es gibt in D 20 Mio. mehr Fahrräder als Autos. Und jetzt schau mal, wieviel Kosten die Autos verursachen 😂

    • Avatar Pi sagt:

      Alles was ich lesen muss
      „Knapp die Hälfte dieser Unfälle wurde von den Fahrradfahrenden verursacht. “

      Aber immer die armen Radfahrer schreien. Die ja angeblich nie schuldig sind.

      • Avatar Radfuchs sagt:

        Nein, Pi, du solltest dann doch etwas mehr lesen. Interessant sind die Verhältnisse bei mehreren Unfallbeteiligten. Es gibt bei Radfahrern viele Alleinunfälle, die verschiedene Ursachen haben, aber nicht Gegenstand dieser „Aktion“ sind.

      • Avatar 10010110 sagt:

        Dass Radfahrer nie Schuld sind, hat nie jemand behauptet. Aber dass knapp die Hälfte der Unfälle von Radfahrern verursacht wird, ist eben auch nur die eine Seite der Medaille. Die andere guckst du dir anscheinend gar nicht an.

        • Avatar M sagt:

          Mir gehen die Radfahrer mit ihren komischen Ansichten auf den S…! Fahrt einfach mit euren bereiften Blechrädern dort lang wo ihr keinen stört. Am besten auf Feldwegen.

          • Avatar Maik sagt:

            Welche Ansichten? Nur weil du die obige Aussage nicht verstehst, wird sie dadurch noch nicht zur Ansicht. Oder würdest du auch sagen, dass das Ergebnis von 5 + 5 Ansichtssache ist?

    • Avatar Hans G. sagt:

      Vielleicht weil diese Vereine etwas für alle Verkehrsteilnehmer machen und keine hetzenden Radlobbyisten sind. Das größte Problem der Radfahrer ist der Radfahrer selbst. Hier bräuchte es definitiv mehr Regulierung, vor allem wenn man noch mehr Radfahrer haben will. Radführerschein, Kennzeichen und Pflichtversicherung wären ein guter Anfang. Dazu regelmäßig solche Kontrollen wie sie bei KFZ schon lange Gang und Gäbe sind

    • Avatar Der metzger sagt:

      Zahlt ins Strassenbausäckchen eure Steuern wie Autofahrer, dann könnt ihr Forderungen äußern. Solange ihr die vom Autofahrer finanzierte Strasse nutzt, übt euch Dankbarkeit und Demut. Das wäre dann Gleichbehandlung.

  2. Avatar Andre sagt:

    Ganz genau Verkehrsplaner. Ich bin zum einen Pkw-Benutzer und zum zweiten Fußgänger und genau wegen des letzten Satzes habe ich als Hallenser entschieden das Fahrrad.anzuwählen. Wenn ich mit dem Pkw unterwegs bin.sehr ich zum einen Hunderte Fahrradfahrer die sich an die Verkehrsregeln halten. Aber da gibt es auch genügend andere die einfach draufgegangen ohne nach rechts und links zu schauen. Ganz zu schweigen von denen die nachts ohne Licht fahren. Anders sieht es da aus wenn ich als Fußgänger unterwegs bin. Heute morgen 10 Uhr, Steinstrasse (Buchladen vor dem Frankeplatz), Strassenbahn muss warten, die Radfahrer benutzen den Fussweg obwohl zwei ältere Personen mit einem Rollator unterwegs waren, von vorn (aus Richtung Frankeplatz nähern sich vier weitere Radfahrer. Da wird man als Fußgänger noch mit boesen Blicken bedacht, weil du nicht zur Seite gehst. Das ist die andere Seite der Radfahrer.

  3. Avatar Joerg sagt:

    Das will die Radfahrer lobby nicht hören. Bin gespannt wann die Verlangen das die Fußgänger verschwinden weil sie die Radfahrer behindern. Warum geht ihr nicht mit gutem Beispiel voran und verurteilt die Rambos unter euch. Kein Thema viele Radwege verdienen den Namen nicht. Es gehört vieles verbessert, aber auf allen Seiten.

  4. Avatar Ruhig Blut sagt:

    Autofahrer zahlen Steuern.
    Radfahrer?
    Also schön ruhig bleiben.
    Wenn jemand Forderungen stellen kann, ist es der Autofahrer.

    • Avatar Achso sagt:

      Gilt diese komische Logik auch für Raucher und Säufer, die Tabak- und Alkoholsteuer zahlen?

    • Avatar Maik sagt:

      Auch Radfahrer zahlen Steuern. Was du meinst, ist die KfZ-Steuer. Nur leider deckt diese nicht mal 30% der Kosten für die Straßeninfrastruktur in D. Das heißt: 70% dieser Infrastruktur wird von der Allgemeinheit gezahlt. Nach deiner Logik darf ich mich also morgen auf die Straße stellen, weil ich sie bezahle? Verquere Logik.

  5. Avatar Beerhunter sagt:

    Wenn man den Text liest,macht es Sinn! Licht am Rad(welches den Namen verdient), eventuell ne Weste(viele Kradfahrer tragen eine)! visuelle Wahrnehmung ist ebenso auch wichtig l😇 Einfach nur miteinander,Fehler macht jeder!

    • Avatar Hallenser sagt:

      Und du machst anscheinend die Augen zu, wenn du Auto fährst. Lass wenigstens das Bier weg, wenn du schon so wenig siehst, oder eben das Auto stehen, sobald die Dämmerung einsetzt. Bei euch auf dem Land kommen ja noch Wildbegegnungen hinzu. Die Tiere haben auch kein Licht und keine Weste …

  6. Avatar Radfuchs sagt:

    https://www.zeit.de/mobilitaet/2020-08/fahrradtote-radfahrer-strassenverkehr-unfall-autos

    Bei Unfällen mit Beteiligung von Pkw ist der Pkw in 3 von 4 Fällen der Hauptverursacher, bei Beteiligung von Lkw der Lkw in 4 von 5.

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