MMZ: auferstanden aus Ruinen

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17 Antworten

  1. Achso sagt:

    Na herzlichen Glückwunsch. Hoffen wir, dass der Hochwasserschutz ab jetzt auch wirklich funktioniert

  2. Feed sagt:

    Er damals das Gebäude entworfen hat, der muss wohl noch vor Ort gewesen sein. Wie kann man denn Räume so dicht ans Wasser legen, dass sie bei Hochwasser absaufen. Das ist doch wohl ein diletantischer Anfängerfehler. Das habe ich als Laie schon feststellen können. Jetzt wird dolle gefeiert, wahrscheinlich damit keiner merkt, wie teuer die Korrektur nun war. Hoffentlich hält es nun dem nächsten Hochwasser stand, denn das kommt bestimmt. Häuser so dicht am Wasser muss ein Architekt anders planen, hoffentlich hat man draus gelernt.

    • Zukunft der Demokratie sagt:

      @Feed , die Planer waren vor Ort und ja, sie haben auf diese Problematik mit Nachdruck hingewiesen und sie waren keine Anfänger!

      Vielleicht können Sie auch dem Landesverwaltungsamt besser erklären, was Sie als Laie unter,, Veruntreuung“ verstehen!

      siehe Kommentar 22. Juni 2013 um 11:48#52172
      https://hallespektrum.de/thema/mmz-katastrophe-mit-ansage/page/2/

      Hier ein aufschlussreicher Artikel der MZ über den Hochwasserschutz am MMZ.

      Zitate:
      „„Genehmigungsfähig ist nun mal, was den Vorgaben von HQ100 entspricht“, erklärt Halles Chefplaner. Ermessensspielraum gibt es kaum, selbst wenn der Bauherr wie in diesem Fall die Stadt ist, die auch die Genehmigungsbehörden stellt. „Wir dürfen nicht einfach Baurecht verweigern, indem wir sagen, es könnte sein, dass das mal höher steigt.““

      „Die Geldverwalter der Landesregierung, die immerhin 80 Prozent der Bausumme für das MMZ beisteuerte, hielten die Gefahr für eingebildet und die Taschen zu. „Es hieß, wenn wir jetzt ein Jahrhunderthochwasser haben, dann kriegen wir die nächsten hundert Jahre keins mehr.“ Wenn Schumann mehr Geld für Hochwasserschutz ausgebe, hieß es unter Verweis auf die scharfe Grenze HQ100, drohten ihm Konsequenzen: „Dann müsste ich mit einer Anzeige wegen Veruntreuung rechnen.““

      Unglaublich! Vielleicht sollte das Thema Veruntreuung neu aufgerollt werden und die zur Verantwortung gezogen werden, die sehenden Auges den Schaden verursachten!

      Hier ein aufschlussreicher Artikel der MZ über den Hochwasserschutz am MMZ.

      Zitate:
      „„Genehmigungsfähig ist nun mal, was den Vorgaben von HQ100 entspricht“, erklärt Halles Chefplaner. Ermessensspielraum gibt es kaum, selbst wenn der Bauherr wie in diesem Fall die Stadt ist, die auch die Genehmigungsbehörden stellt. „Wir dürfen nicht einfach Baurecht verweigern, indem wir sagen, es könnte sein, dass das mal höher steigt.““

      „Die Geldverwalter der Landesregierung, die immerhin 80 Prozent der Bausumme für das MMZ beisteuerte, hielten die Gefahr für eingebildet und die Taschen zu. „Es hieß, wenn wir jetzt ein Jahrhunderthochwasser haben, dann kriegen wir die nächsten hundert Jahre keins mehr.“ Wenn Schumann mehr Geld für Hochwasserschutz ausgebe, hieß es unter Verweis auf die scharfe Grenze HQ100, drohten ihm Konsequenzen: „Dann müsste ich mit einer Anzeige wegen Veruntreuung rechnen.““

      Unglaublich! Vielleicht sollte das Thema Veruntreuung neu aufgerollt werden und die zur Verantwortung gezogen werden, die sehenden Auges den Schaden verursachten!

    • Zukunft der Demokratie sagt:

      sorry ich wollte natürlich noch den entsprechenden link einfügen, dann war der Text aber schon zweimal drin. Ein ,, dilettantischer Anfängerfehler!“
      https://hallespektrum.de/thema/mmz-katastrophe-mit-ansage/page/2/

    • Steuerzahlerargusauge sagt:

      Der Architekt wollte damals einen Hochwasserschutz bauen, durfte er aber nicht. Hätte wahrscheinlich noch 1 oder 2 Millionen mehr gekostet, das wollte man wohl sparen. Der Hochwasserschaden lag dann bei über 20 Millionen – und musste irgendwer dafür geradestehen? Der dumme Steuerzahler zahlt immer alles, nun auch noch den Neubau.

  3. Ästhet sagt:

    Man beachte die orangefarbenen Turnschuhe des OB. Es müssen eigentlich rote sein!!!

  4. farbspektrum sagt:

    Wieviel hätte denn ein Neubau gekostet?

  5. Hallenser 55 sagt:

    Der kotzhässlichste Bau in ganz Halle ! Und musste unbedingt auch noch mitten in den ältesten und geschichtsträchtigsten Teil von Halle „reingewürcht“ werden. Da hat sich mal wieder ein Architekt ausgesponnen und wir müssen jetzt mind. 30 Jahre mit diesem Klotz leben. Konnte man den nicht an den Weinberg stellen z.B. ? In Belgien oder Holland unvorstellbar sowas !!

  6. Hallenser 55 sagt:

    Was hätte man vor Jahren mit diesen 21 Mio. schön die alten Häuser sanieren können.

  7. JM sagt:

    Für 21 Millionen umgebaut…muss man sich mal überlegen. Ich möchte jedesmal vor Wut die Fassade anpinkeln, wenn ich vorbeifahre.

  8. Dr sagt:

    Ich hätte ja das Gebäude ganz woanders hingebaut, da kommt kein Hochwasser hin, aber mich fragt ja keiner

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