Nach Angriff auf Klima-Camp: Die Linke-Stadtverband fordert Polizei zum Handeln auf

Das könnte dich auch interessieren …

35 Antworten

  1. JJ sagt:

    Ein Polizei Auto bewacht die Synagoge, eins dauerhaft etwas anderes, eins fährt alle halbe Stunde in ein und die selbe Straße und schaut nach einer bestimmten Person, sind schon minus drei.
    Dann nun noch privat Schutz 24 Stunden fürs Klima Camp und da waren es schon vier Polizei Autos a 2 Polizisten weniger.
    Und wieviel haben wir in Halle ?
    Wer fürs Camping mitten in der Stadt ( mit Strom und Wasser und bereitgestellter Toilette ) Schutz benötigt sollte auch auf seine Kosten einen privaten Wachschutz beauftragen und finanzieren. Oder sie gehen nach Hause, da benötigen sie dann keinen Polizei Schutz auf Steuerzahler Kosten.
    Ich dachte immer Camping im Zelt zum Umweltschutz ist ohne Strom, Wasser und extra Toilette…mmhh naja ist halt alles Klimafreundlich modern so mit Strom und Wasser Verbrauch.
    Ich hoffe natürlich das der Strom für die Klima Camper nicht ausgerechnet von einem Kohlekraftwerk kommt.
    An manchen Stellen in Halle randalieren und pöbeln die ganze Nacht Jugendliche. Bekommen die Anwohner dieser vielen Stellen jetzt auch jeder ein extra Bewacher Polizei Auto ? Gleiches recht für alle. Da kannst du nämlich auch nicht raus gehen und sagen das die aufhören sollen weil du sonst in den ihren Suff auf die Fresse bekommst.

  2. Griffin sagt:

    Welcher Angriff? Der gegen die Straba?
    Oder werden hier schon Worte als Angriff gewertet?

  3. Geht Arbeiten sagt:

    Jo macht doch mal was Polizei. CAMP räumen und fertig. Und schon ist Ruhe im Schacht. Es kann so einfach sein.

    • 10010110 sagt:

      Was machen denn die Camper so schlimmes, dass sie dich stören?

      Manche schäumen hier ja nur so vor Wut, als wären ein paar Dauercamper auf dem Hallmarkt schlimmer als ein ständig gröhlender Dauerdemonstrant.

      • Kopfschüttelnder sagt:

        Bist du nicht der, der wegen zwei Stunden pro Woche die ganze Zeit jammert?
        Bei der Demo wird kein Steuergeld verbraucht, dort wird selbstversorgt.
        Das Steuergeld wird durch die riesigen Gegenmaßnahmen verfeuert.

        Jeder darf in diesem Land seine Meinung haben und nach geltendem Recjt verbreiten.

  4. ???? sagt:

    Viele der Kommentare hier, wie auch im Verwandten Beitrag von heute mit ca 90 Wortmeldungen, zeigt mir, daß das Nachdenken über unsere Zukunft noch nicht in ausreichend viele Köpfe eindringen konnte. Vielleicht ist so ein Camp eine kleine Denkhilfe. Es wird immer wahrscheinlicher das keine noch so niedrig gesteckten „Klima – Ziele“ erreicht werden, aber immer noch werden die angegriffen, die darauf aufmerksam machen wollen. Schade

    • Geld kann man vielleicht doch essen ... mit Ketschup! sagt:

      Terra Titanic … volle Fahrt! Hast du den Startschuß nicht gehört?

      Treffen sich zwei Planeten. Sagt der eine „Ich bin krank, ich habe homo sapiens!“. Sagt der andere „Ach. Hatte ich auch mal. Ist nicht schlimm, das geht vorbei …!“ .

      Also lasset uns Spass haben, beim Untergang. Bevor das große Schlachten um die letzten Ressourcen beginnt.

      Macht Euch weg mit eurem Pastic-Camp, ihr Spassbremsen. Macht was Ordentliches! Zum Beispiel ’ne Party! Solange das noch geht.

    • Daniel M. sagt:

      Das halte ich auch für sehr problematisch. Das zeigt mir auch, liberale Lebensformen NICHT die Gesellschaftsformen sind, in denen Probleme gelöst werden. Wenn sich jeder auf seinen Individualismus, was nichts anderes als Egoismus ist, beruft, kommen wir keinen Schritt weiter
      Wahrscheinlich sind 3 Dürre-Jahre noch nicht genug, um zu kapieren, dass eigentlich schon fast zu spät ist.
      Ich würde sogar die These aufstellen, dass jedem Menschen, gerade hier, große Teile seiner Freiheit entzogen werden müssen, um den Planeten zu retten.

      • mirror sagt:

        3 Feuchtejahre (2013 bis 2015) mit noch nie dagewesenen Rekordernteerträgen haben nicht gereicht, die nächste Sinnflut ins rollen zu bringen. Sie dürfen sich beruhigen, ein trockenes Jahr und ein trockener Sommer reichen nicht für die Saalewüste.

        • rupert sagt:

          @mirror

          Grönland schmizt ab, die Arktis steht bei 38 Grad in Flammen und der Öllobbyist im Lokalforum will uns heute mal Bibelgeschichten verkaufen, von denen er leider auch keinen Plan hat:
          https://www.duden.de/rechtschreibung/Sintflut

          https://www.livescience.com/greenland-melt-point-of-no-return.html
          https://www.welt.de/wissenschaft/article212204913/Klimawandel-In-Sibirien-steigt-Temperatur-auf-38-Grad-Braende-in-Arktis.html

          • mirror sagt:

            Der Lobbyist der ausbeutenden Windkraftkapitalisten, die sich 8% Kapitalrendite von den Bürgern subventionieren lassen, will den seit 400.000 Jahren stattfindenden Prozeß der Gletscherschmelze aufhalten und sogar umkehren. Auch unsere Nachfahren werden keine Gletscher in Halle sehen und hier Rentiere züchten.

            Zu den lokalen Themen der Klimasünden (z.B. CO2-Schleuder Eisdom) hat er weiterhin nichts zu sagen. Sobald es von der Überschrift in die praktische Umsetzung geht, geht die heiße Luft aus.

          • rupert sagt:

            @ mirror

            Rentiergeschichten von jemandem, die weder das EEG verkraftet, noch Bürgerwindparks kennt sind ja unterhaltsam, bringen Sie hier argumentativ weiter in die Lobbyistenecke.

            Der menschengemachte Klimawandel leistet ganze Arbeit:

            Rentiere „(…) ertragen jedoch höhere Temperaturen nicht gut. In den 2010er Jahren sind die Eisfelder auf Sommerweiden mongolischer Rentierzüchter stärker zurückgegangen als zuvor, so dass den Rentieren, die durch höhere Temperaturen ohnehin belastet sind, sogar die Möglichkeit einer Abkühlung fehlt. Zudem gedeihen blutsaugende Insekten besser in den höheren Temperaturen und setzen den ohnehin durch Hitzestress geschwächten Rentieren stärker zu. Die Tradition der rentierzüchtenden Nomaden in der Mongolei ist durch die Erhöhung der Temperatur gefährdet. Das größte Problem für die Zukunft der Rentiere bereitet der Klimawandel jedoch durch immer häufigere Regenfälle im Winter: Wenn das Wasser auf der Schneedecke gefriert, kommen die Rentiere nicht mehr an ihr Futter und müssen hungern. Dies hat in einigen Fällen bereits zum Verhungern hunderter Tiere geführt.“

            https://de.wikipedia.org/wiki/Ren#Domestikation_und_Rentierwirtschaft

            Rentiere züchten man zudem nicht auf Gletschern.
            Sie liegen schon wieder falsch.

            Wollen Sie noch einen dritten Versuch starten?

          • mirror sagt:

            Schöne Geschichte vom Rentier. Was in Wikipedia für belangloses Zeug steht.
            Sei Ihnen gegönnt, können Sie offensichtlich nicht mit betriebswirtschaftlichen Kennzahlen umgehen. Dieses Geschwurbel von EEG, Bürgerparks, etc. lässt sich nicht anders erklären.

          • rupert sagt:

            @ mirror

            Im dritten Versuch gegen den Dürre-Post oben jetzt also betriebswirtschaftliche Kennzahlen.
            Alles klar.

            Wie sieht denn die Rendite bei Ihren Geldgebern, den Profiteuren der Verbrennung fossiler Rohstoffe aus? Etwa nicht so gut wie im Windgeschäft?

            Das ist ja interessant!
            Erzählen Sie uns mehr.

        • ???? sagt:

          @mirror
          ein Spiegel vertauscht nicht recht mit links, auch nicht oben mit unten, sondern ausschließlich Vorne und Hinten. Also ist es schwierig mit logischen Reihenfolgen. Es ist im Moment das Dritte zu trockene Jahr, so das bei den Sickerwassermessstellen nichts (in Worten Null) Millimeter Wasser ankommt. Die Definition Wüste ist also nicht mehr weit weg.

          • mirror sagt:

            Da wissen Sie mehr als die Wissenschaft. Die Forscher sind sich keineswegs einig, ob es in unseren Breiten zukünftig warm und trocken oder eher warm und feucht wird.

          • rupert sagt:

            @ mirror

            Der kleine Lobbyist wieder unterwegs…
            …wieder mit bekannter Strategie der Relativierung zunehmender klimatischer Extreme durch den Klimawandel.

            Wie war nochmal die Aussage?
            Aha.
            Boden zu trocken.
            Dürre.
            https://www.ufz.de/index.php?de=37937
            Nein wirklich.

            Und wie gehts so weiter?
            „In the absence of effective mitigation, Europe will therefore face unprecedented increases in soil moisture drought, presenting new challenges for adaptation across the continent.“
            https://www.nature.com/articles/s41558-018-0138-5

          • mirror sagt:

            Lesen Sie eigentlich immer nur die Überschrift?
            „However, projections are accompanied by large uncertainty due to varying estimates of future warming.“
            Den Fachartikel zur Verlagerung der Regenzonen suche ich Ihnen jetzt nicht raus. Reine Zeitverschwendung, verstehen Sie ja eh nicht.

            Für Ernteertäge über dem langjährigen Mittel (1960 – 2019) war das Jahr 2019 offensichtlich bei weitem nicht zu trocken. Wer ab und zu raus in die Natur geht, konnte sich das vor Ort ansehen.
            Übrigens, die Daten des UFZ zeigen die Feuchtigkeit der Böden im Verhältnis zur mittleren Feuchtigkeit im Februar. Im Juli war der Boden schon immer trockener als im Februar. Wann beginnen Sie endlich mal, ihre zusammengegoogelten Links auch zu lesen?

  5. Wuffi sagt:

    Wenn der Hallmarkt geräumt würde werden, dann wäre auch wieder Ruhe und der Anblick wäre auch schöner. Ein Zirkus um alles, diese Camper sollen erstmal arbeiten und dann sehen wir weiter. Zum Beispiel ein Kühlschrank muss gebaut und Strom wächst auch nicht auf Bäumen.Es ist schon beleidigend, die campen den ganzen Tag aus langer Weile und die anderen gehen arbeiten.

    • WauWau sagt:

      woran erkennt man Gewalttäter, die besoffen nachts mit Bierflaschen werfen und Leute bedrohen?

      Sie schreiben später, die sind ja selbst dran schuld, weil sie da campen.

      Schrecklich, diese Alkoholiker. Sollen mal arbeiten gehen, und nicht sich von Hartz 4 die Birne zusaufen und dann ins Forum schreiben

    • Bello sagt:

      Na, hast du gerade deine Wurst hier hinterlassen?

    • @Wuffi und Co sagt:

      An Wuffi und seine Freunde:
      Kann sein, dass sie IM MOMENT nicht arbeiten im Sinne klassischer Erwerbsarbeit. ABER: es sind diejenigen, die über den Tellerrand blicken und auch noch angesichts der Probleme aktiv werden. DAS ist auch Arbeit.
      Wer hier rumnölt zeigt nur, dass er sich in seinem bequemen aber langweiligen Leben (Arbeit, kuscheliges Zuhause, Auto, lecker Grillerchen, Glotze) richtig eingerichtet hat… Und nun Angst hat, dass das er sein Leben (bisschen) ändern muss.
      Öffnet mal eure Augen und Gehirne.

      • mirror sagt:

        Wer ein Klimaschutzkonzept vom Land fordert, das es seit Februar 2019 gibt, ein Radverkehrskonzept fordert, das mit Umsetzungsplan verabschiedet ist, mag zwar mit offenen Augen auf dem Hallmarkt träumen, das Gehirn ist jedenfalls noch nicht mit Wissensaufnahme zum Denken angeregt.

      • Wuffi sagt:

        Oh meine Augen und mein Gehirn sind weit geöffnet, deshalb schreibe ich so meine Ansichten über dieses nichts bringende Camp außer nur Ärger und die Polizei soll auch noch für diese Camper arbeiten es ist doch ein Hohn

        • Zorrolino sagt:

          „meine Augen und mein Gehirn sind weit geöffnet“ – aus Sicht eines Wuffis mit seinen eigenen Bedürfnissen mag das zutreffen…
          Ich empfehle aber auch die Sicht der jüngeren Generation bzw eines zukunftsorientierten Menschen einzunehmen. Hierzu bedarf es aber ein wenig an Vorstellungskraft und Offenheit mal über die Stadtgrenzen hinaus zu sehen.

  6. farbspektrum sagt:

    „Beim „Antifaschismus“ geht es den Linksextremisten dabei nicht nur um eine demokratische und damit gewaltlose Auseinandersetzung mit dem Rechtsextremismus. Vielmehr wird dies zu einem Kampf gegen den demokratischen Staat und die bürgerliche Gesellschaft ausgedehnt.“
    https://dubisthalle.de/verfassungsschutzbericht-fuer-sachsen-anhalt-1-280-rechtsextremisten-500-reichsbuerger-und-550-linksextremisten

    • Der Rentner aus Merseburg kriegt mal wieder die Kategorien nicht sauber differenziert: Klimaschützer / Grüne / FfF / XR einerseits und sozial-solidarisch / Linke / Linksextreme / Linksextremisten. „Antifaschismus“ zieht sich durch Teilmengen dieser beiden Blöcke, hat auch weitere Zugänge und Aktivierungspotentiale und ist politisch eher inhomogen.

      Der zitierte Verfassungsschutzbericht stellt auaaschließlich auf das Verhältnis der von der Behörde als „Linksextremisten“ festgestellten Personen zum „Antifaschismus“ ab. Und nur das. Mit dem Klimacamp auf dem Hallmarkt hat das wenig zu tun.

      Erstaunlich, wie der alte Knacker mit dem Farbtopf hier immer wieder Dreck herumschleudern will.

    • rupert sagt:

      @ farbspekrtum

      „Die Spaltungsversuche von außen setzen an ähnlichen Punkten an wie die internen Meinungsunterschiede: In den Kreisen der Klimawandelleugner und der Rechtsnationalisten (die häufig identisch sind) versucht man seit jeher, den Klimaschutz als abgehobene, hysterische, ideologisch verbohrte, wirtschaftsfeindliche Angelegenheit von Ökosozialisten abzutun. Man kennt das Spiel seit mehr als 30 Jahren.“

      https://www.zeit.de/gesellschaft/zeitgeschehen/2019-08/fridays-for-future-greta-thunberg-klimaschutz-klimabewegung/seite-2

  7. ???? sagt:

    Da die Camper nicht auf körperlichen Kampf aus sind haben sie pflichtgemäß die Polizei um Hilfe gebeten, weil sie sich bedroht fühlten. Das ist das Recht eines jeden Bürgers, da das Gewaltmonopol bei der Polizei liegt, und zivilisierte Menschen das Faustrecht ablehnen müssen. Wie kann man den Campern den Hilferuf vorwerfen? Muss wirklich erst Blut fließen?

    • Hallore sagt:

      In Halle liegt das Gewaltmonopol scheinbar nur bei Liebich und seiner verkorksten Truppe von Sozialversagern. Auf dem Markt Leute beleidigen und gegen Menschen hetzen, aber gleichzeitig allimentiert werden = Meinungsfreiheit. Klimaschützer, die friedlich eine Message haben = bedrohen, verbieten. Es muss doch langsam Jedem klar sein, dass Liebich und Konsorten so gar nichts mit Demokratie und Meinungsfreiheit gemeinsam haben – sie nutzen die Begriffe als leere Phrase, um sich in eine Art Opferrolle mit moralischem Anstrich zu suhlen.

  8. Bürger der Stadt sagt:

    Auch die Stadt ist zuständig für die öffentliche Sicherheit und Ordnung. Da deren OB ja das Camp auf unbestimmte Zeit genehmigt hat, soll er gefälligst auch für die Sicherheit dort sorgen.

  9. Top sagt:

    Ach der OB hat das genehmigt? Ist ja interssant. Ich dachte das macht die Polizei. Na so oder so, wer es genehmigt hat kann es ja auch wieder verbieten. Na dann los.

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.